Schlossbesichtigung - Teil 3 - German
By: Mirror

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Einmal mehr findet ein Treffen zwischen den beiden Jungen statt. Wie immer bleibt dieses Treffen für einen von beiden nicht ganz ohne Pein. Aber welche Wahl hat Johannes schon?


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Der Sommer brachte eine große Hitze mit ins Land, die an diesem Tag nur durch gelegentliche, leichte Brisen erträglich wurde. Johannes saß zwar erst seit gut zehn Minuten auf der Bank, aber er schwitzte jetzt schon. Das war aber nichts ungewöhnliches, denn er schwitzte aufgrund seiner leichten Dickheit eigentlich recht schnell. Und das obwohl er ein kurzärmliges T-Shirt und halblange Shorts trug. Er spielte nervös mit der Kordel an seinem Rucksack herum, bis er endlich seinen etwas unfreiwilligen "Freund" ankommen sah. Kai trug kurze, sandfarbene Shorts und ein dazu passendes, dunkles Khaki-Hemd. Seine Tasche trug er locker über die Schulter und eine Sonnenbrille rundete sein Outfit ab.

Mit einem Grinsen hob er die Hand.

"Na, Dickerchen", begrüßte er ihn.

"Hi", sagte Johannes und versuchte die kleine Stichelei zu überhören.

"Wie geht es denn so?"

"Meine Mutter freut sich einfach nur", seufzte Johannes. "Sie ist glücklich, dass ich...dass ich einen...Freund...gefunden habe."

Kai lachte kurz auf, schlug ihm dann mit der Hand auf die Schulter. Nach außen hin waren sie das inzwischen wirklich. Für die Schüler ihrer Klasse unbegreiflich. Aber natürlich hatte Kai ihn noch immer in seiner Hand.

"Ist ja so etwas ähnliches", erklärte Kai. "Du bist nun einmal mein Sklave."

Bei diesen Worten zuckte sein Gegenüber etwas zusammen.

"Was denn?", fragte Kai unschuldig. "Was willst du machen? Du gehörst mir inzwischen, Dickerchen. Ich habe dich schon kastriert, habe genügend Fotos von dir. Und jedesmal werden es mehr. Was kannst du also tun?"

Einen Moment lang biss sich der Junge auf die Lippen, bekam dann aber noch einmal einen Klopfer auf die Schulter. Johannes blickte auf und versuchte zu lächeln – das überraschte Kai sichtlich. Er schüttelte unmerklich den Kopf, ehe er mit einer deutlicheren Kopfbewegung klar machte, dass sie nun zusammen zum Gebäude gehen würden. Sie gingen die Treppe hoch und befanden sich kurz darauf im Foyer des städtischen Schwimmbades. Eine Schlange, an der sie sich anstellen mussten, gab es zu ihrem Glück heute nicht. Aus irgendeinem Grund waren die Leute an einem solchen Tag lieber am Strand und sonnten sich, statt sich im Schwimmbad zu vergnügen.

Kai erwies sich als großzügig, indem er den Eintritt für das Schwimmbad sowohl für sich, als auch für seinen "Sklaven" bezahlte.

Die beiden gingen schweigend durch eine Tür, an der groß "Umkleideraum" stand. Neben zwei größeren Umkleideräumen gab es viele kleinere Kabinen, welche direkt neben den Spinden waren. Johannes wollte gerade zu einer freien Kabine gehen, bevor er von Kai am Arm festgehalten wurde.

"Einen Moment noch, Hannes", meinte er.

Er nahm seinen Rucksack von der Schulter, kramte kurz darin herum und reichte seinem "Freund" dann etwas zusammengefaltetes. Dieser nahm das kleine Päckchen irritiert entgegen und betrachtete es mit einem Stirnrunzeln. Unbeobachtet von ein paar anderen Gästen, die vorbei gingen, faltete er es auseinander und hielt es mit den Händen hoch.

"Was...ist das?", fragte er.

"Das nennt man eine Aquawindel", erklärte Kai grinsend. "Oder Badewindel. Wie du es auch nennen möchtest. Das tragen für gewöhnlich Babys oder inkontinente Leute, wenn sie trotzdem schwimmen gehen möchten."

Johannes schluckte deutlich.

"Das...soll ich...anziehen?"

"Aber ja."

Der Dicke stöhnte leicht auf, nickte aber nach kurzem Zögern dann doch.

"Soll ich dann...meine Badehose drüber tragen?", fragte er.

"Was? Quatsch. Du ziehst die hier an. Und sonst nichts. Oh, warte. Du bekommst noch etwas."

Eigentlich hatte Johannes angenommen, dass es nicht mehr schlimmer würde kommen können, doch er bekam einen kleinen Gegenstand gereicht, der in Papier eingewickelt war.

"Ich kontrolliere nachher", meinte Kai mit einem Lächeln und verschwand in der nächsten Kabine.

Johannes seufzte noch einmal und nahm die Kabine am anderen Ende des Flures. Schnell schloss er die Tür und setzte sich hin. Sein Rucksack landete auf dem Boden, die peinliche Windel neben ihm auf der Bank. Dann packte er den Gegenstand aus und verkniff sich ein weiteres Stöhnen, als er einen handlichen Buttplug in der Hand hielt. Er war schwarz, eher etwas dicklich als lang und hatte einen breiten Boden. Und Kai hatte ja eine Kontrolle schon angekündigt. Es wurde wirklich nur noch schlimmer. Einen Moment lang überlegte Johannes, wie es wohl wäre, wenn er einfach "Nein" sagen würde. Aber der Gedanke, dass peinliche Fotos von ihm im Internet landen würden, brachten ihn fast zur Verzweiflung. Zwar behandelte ihn Kai nicht wie den allerletzten Dreck, aber man durfte nicht vergessen, dass er wegen ihm seine Eier bereits eingebüßt hatte. Außerdem konnte man Johannes nicht wirklich mehr als freien Menschen bezeichnen. Er war gewissermaßen wirklich ein Besitz von Kai.

Leise atmete er durch, dann zog er sich seine Klamotten aus, die umgehend im Rucksack landeten. Seine Badehose, die ganz oben lag, musste er ja leider ignorieren.

Er nahm den Buttplug ganz vorsichtig in die Hand, als würde es sich um einen hochgefährlichen Gegenstand handeln. Er hatte sich so ein Gerät noch niemals eingeführt. Und die einzigen Male, dass er überhaupt etwas im Hintern gehabt hatte, war es immer Kai gewesen, der dafür verantwortlich gewesen war. Unsicher beugte sich Johannes nach vorne, hielt sich an der Wand fest und drückte das Gerät mit der rechten Hand gegen sein Poloch. Er bemerkte seine eigene Anspannung und spürte, dass er so nicht weit kam. Nervös stellte er sich breitbeinig auf, beugte sich nochmals nach vorne und drückte die Spitze wieder gegen sein Poloch. Wieder ging nichts. Er atmete durch, wischte sich mit der Hand über die Stirn und dachte dann kurz nach, ehe er den Buttplug mit seiner eigenen Spucke einrieb. Das Gleiche machte er unsicher mit seinem Hintern, dann probierte er es erneut. Das Gerät glitt langsam in sein Hintertürchen. Es fühlte sich komisch an, so etwas zu machen. Es war nicht direkt ein Schmerz, sondern zunächst einfach nur ungewohnt. Nachdem eine gewisse Barriere aber überwunden war, rutschte das schwarze Gerät die letzten Millimeter von selbst weiter rein. Johannes betastete es schnell, konnte aber feststellen, dass es wirklich gänzlich drin saß. Er machte einen Probeschritt. Ein seltsames Gefühl.

Ihm fiel ein, dass er schon viel zu lange gebraucht hatte und zog sich daher die Aquawindel schnell über. Immerhin war sie nicht zu klein. Sie war dehnbar und passte ganz angenehm. Schnell packte er nun seine Sachen zusammen, stopfte sie in den Rucksack und verließ den Umkleideraum. Zügig drückte er die Tasche in einen Spind und eilte zu den Duschen. So schnell er konnte, duschte er sich ab und lief dann weiter in den Badebereich. Hier wartete Kai bereits und lächelte ihn an. Er trug jedoch nicht wie erwartet Shorts, sondern stattdessen eine recht enge Badehose. Johannes hatte nicht ganz so viel Mühe, gewisse Umrisse zu erkennen.

"Siehst gut aus", meinte Kai. "Steht dir wirklich toll. Los, suchen wir uns ein paar Liegen aus."

Johannes nickte knapp und ging ihm hinterher. Auf dem Weg zu den Liegen bemerkten einige der Badegäste seine Badekleidung. Ein paar zeigten auf ihn, ein paar andere tuschelten und die meisten bemerkten es zum Glück gar nicht. Immerhin war es keine knallbunte Windel mit Motiven darauf – dafür war sie aber mit Druckknöpfen ausgestattet und war etwas dicker, sodass sie unmissverständlich klar machte, dass es wirklich eine Wasserwindel war.

Kai warf sein Handtuch auf die nächste freie Liege, stellte seine Badeschlappen ab und ging dann in Richtung des Wassers. Johannes machte es ihm nach, nahm jedoch die Leiter am Rand, statt dass er wie Kai einen Hechtsprung ins Wasser machte.

Das Wasser war doch recht angenehm kühl und erfrischte bei der heißen Jahreszeit enorm. Sie schwammen eine Runde, ehe Kai ruhig neben ihm herpaddelte.

"Wie fühlt es sich an?", fragte er.

"Seltsam", gab Johannes keuchend zu. "Ich spür das Ding bei jeder Bewegung in meinem Hintern."

"Das ist gut. So soll es auch sein", grinste er. "Erzähl mir was, was ich noch nicht weiß."

"Ich war beim Arzt", sagte der Dickere kurz darauf. "Nachdem...nachdem du mein Ei zerquetscht hast."

"Ui."

"Nein, im Ernst. Ich...ich musste ja. Und meiner Mutter musste ich wieder irgendeine Geschichte von wegen Erkältung erzählen. Ich kann ihr ja schlecht die Wahrheit sagen."

"Und was hat er Doc gemacht?"

"Ziemlich komisch geguckt", seufzte Johannes. "Ich musste mir auch für ihn irgendeine abstruse Geschichte ausdenken, wie mei Ei zerquetscht worden ist."

"Du hättest du ihm sagen können, dass du des Nachts überfallen und vergewaltigt worden wärst", witzelte Kai.

"Jedenfalls ist das...Rührei...aus dem linken Hoden nun weg."

"Dein linker Hoden ist nun völlig leer?", fragte Kai neugierig.

"Ja. Nichts mehr drin. Leider."

Johannes begann nun wieder zu keuchen.

"Nicht so schnell", bat er. "Das ist anstrengend."

Kai schmunzelte, sagte aber nichts. Stattdesen kehrte er mit ihm in den Nichtschwimmerbereich um, wo das Wasser nicht ganz so tief war und der Dicke sogar stehen konnte.

"Vor allem mit dem Ding im Hintern", flüsterte er weiter.

"Wie fühlt es sich denn nun an? Schmerzhaft?"

"Nein", sagte Hannes wahrheitsgemäß. "Es ist nur...ungewohnt."

"Dein Hintern ist doch schon lange nicht mehr jungfräulich", grinste sein Peiniger. "Und du wirst dich mit der Zeit dran gewöhnen."

"Mit der-"

"Los, komm. Lass uns mal im Whirpool vorbei schauen", unterbrach Kai ihn.

Er schwamm zur nächsten Leiter und kletterte los, ehe er seinem "Freund" zuwinkte.

"Nun komm schon."

Hannes beeilte sich keuchend und kletterte ihm hinterher. Er zögerte einen Moment lang, als Kais Badehose dabei ein Stück runterrutschte und seine Hinterpartie zu sehen war. Ein unmerkliches Kopfschütteln, dann kletterte er weiter. Er folgte ihm, sodass sie kurz darauf nebeneinander im Whirpool saßen. Zwei andere Badegäste saßen ebenfalls darin und unterhielten sich lautstark. Es dauerte einige Minuten, dann stiegen diese aus dem Wasser und gingen lachend zum großen Becken zurück.

Kai schaute sich kurz um, um sicherzugehen, dass er die Gelegenheit auch wirklich nutzen konnte. Er rutschte ein Stück näher zu ihm heran und legte seine Hand unter dem sprudelnden Wasser auf sein Bein. Johannes schluckte, sagte aber nichts.

"Ich möchte nur testen, ob du es auch wirklich trägst."

Mit diesen Worten glitt seine Hand unter die Wasserwindel. Der dickere spürte, wie seine Hand langsam an seine Hinterpartie wanderte, wo Kai nach dem Ende des Buttplugs tastete. Er lächelte zufrieden und ließ seine Hand dann weiter wandern. Als nächstes nahm er die Hoden des Jungen in die Hand und bewegte das verbliebene Ei hin und her. Anscheinend erregte es ihn, an dem Gehänge seines Sklaven rumzuspielen.

"Du hast wirklich nur noch einen Hoden", kicherte Kai. "Das ist toll."

Einige Minuten lang nahm er sich die Zeit, mit der Hand auszukundschaften, wie sich der halb leere Hodensack anfühlte.

"Großartig", keuchte er. "Das ist so..."

Kai schaute sich nochmals um, dann zog er seine Hand zurück und nahm stattdessen die Hand von Johannes. Der Junge schaute ihn irritiert an, aber Kai führte seine Hand zielgerecht in seine eigene Badehose. Hannes nickte langsam, als er verstand. Er begann die Hand hoch und runter zu bewegen und den Penis seines "Freundes" zu reiben. Kai atmete zufrieden durch und legte den Kopf zurück. Johannes befriedigte ihn weiter mit der Hand, doch kurz bevor er kam, ließ sich eine Gruppe von anderen Badegästen laut in den Whirpool plumpsen. Sie konnten zwar wegen dem sprundelnden Wasser nichts sehen, aber Johannes zog sofort erschrocken seine Hand zurück. Kai atmete entnervt durch, sagte aber nichts. Nach etwa einer Minute zog er sich aus dem Wasser. Johannes folgte ihm und ignorierte dabei das Gekicher, als die anderen Badegäste seine Wasserwindel sahen. Er ging zurück zu Kai, der mit beleidigtem Gesicht zum großen Becken ging.

"Alles okay?", fragte Johannes zögerlich.

Kai gab nur eine murmelnde Antwort. Er war allem Anschein nach verärgert, dass er seinen gewünschten Orgasmus nicht bekommen hatte.

"Warte mal", sagte der Dicke kurz darauf. "Wie wäre es mit der Rutsche? Das muntert dich sicherlich auf."

Kai zog eine Augenbraue hoch und schaute dann seufzend zu der Wasserrutsche. Sie war wirklich toll und eine Attraktion, aber aufgrund der Länge musste man trotz der relativ wenigen Badebesucher länger anstehen.

"Ich weiß nicht", sagte er. "Eigentlich habe ich keine Lust so lange zu warten..."

"Ach, komm schon", sagte Johannes. "Bitte."

Kai rollte mit den Augen. Gerade kam ihm Hannes wie ein kleines Kind vor. Die Windel, die er dabei trug, unterstrich das Ganze noch.

"Okay", willigte Kai schließlich ein.

Freudig ging Johannes mit ihm zur Wendeltreppe, die nach oben führte. Kai bereute es mit der Zeit zugesagt zu haben, denn immerhin warteten sie gut eine Viertelstunde, bis sie endlich oben ankamen. Eine Ampel zeigte an, wann wer losrutschen durfte. Nachdem der letzte vor ihnen losgerutscht war, positionierten sich beide hintereinander. Der etwas dickere Johannes setzte sich direkt hinter Kai und legte seine Arme um ihn. Kaum dass die Ampel auf grün sprang, stießen sie sich ab und rutschten los. Just in diesem Moment spürte Kai, wie Johannes mit seiner Hand unter seine Badehose wanderte und sein Glied rieb. Es ging unglaublich schnell und sein "Sklave" machte weiter, obwohl sie mit hoher Geschwindigkeit die Rutsche hinunter rasten. Kurz bevor sie das Ende erreichten, kam es Kai und er spritzte seine volle Ladung in seine Badehose hinein. Dann landeten sie laut platschend im Wasser.

Sie beide tauchten wieder auf und Johannes grinste Kai nun an. Kai konnte nur erstaunt dreinblicken. Damit hatte er nicht gerechnet.

Unter der Dusche traute sich Johannes schließlich nicht annähernd, seine Windel auszuziehen. Viel zu sehr befürchtete er, dass irgendjemand auftauchen und den Buttplug sehen würde. Kai hingegen nutzte die Gelegenheit, um sich zu entkleiden und sich genüsslich zu duschen. Das Gefühl mit vollgewichster Badehose rumzulaufen war zwar einerseits erregend, andererseits aber auch eklig. Entsprechend war er schon etwas froh, dass er sich nun duschen konnte.

Auf dem Weg zurück war Johannes aber noch nicht fertig. Er wurde von Kai in einer der Umkleidekabinen gedrängt, wo ihn Kai auf den Boden drückte und dann seine Badehose runterzog. Dieses Mal zögerte Johannes aus irgendeinem Grund nicht so lange, wie die Male zuvor. Er nahm den Penis in die Hand und von dort aus dann in den Mund. Es war zum Glück für Hannes nicht ganz so schwer, da das Glied eher Durchschnittsgröße hatte und keine übermäßige Länge besaß, die ihn beim Blowjob gequält hätte.

Da das letzte Mal abspritzen ja schon wieder einige Zeit her war, dauerte es auch nicht ganz so lange, bis Kai leise stöhnte und schließlich sein Sperma dem Jungen in den Mund pumpte. Verzweifelt versuchte dieser alles in sich aufzunehmen, verschluckte sich aber erneut wieder und hustete die Hälfte unter Kais Gelächter auf den Boden.

"Du hast ja noch Zeit", sagte Kai schließlich. "Wir üben das noch."

Er strich seinem auf dem Boden sitzenden Sklaven über den Kopf. Und kam etwas näher.

"Behalt den Buttplug ruhig drin", sagte er.

Damit verließ er die Kabine und holte aus dem Spind sein eigenes Zeug.

Sie trafen sich wieder draußen, wo sie zusammen die Treppe nach unten gingen. Draußen war es zwar noch immer warm, aber inzwischen nicht mehr all zu brennend heiß.

"Sag mal", fragte Kai, als sie unten stehen blieben. "Weißt du, was Rimming ist?"

Johannes runzelte die Stirn und schüttelte schließlich den Kopf.

"Dann finde das mal raus", grinste Kai.

Als keiner hinschaute, gab er ihm noch einen Klaps auf den Hintern, der ihn aufjappsen ließ.

"Bis demnächst dann."

Dann ging Kai wieder seines Weges.


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