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Die folgende Geschichte fand auf einem kleinen, tropischen Eiland in der pazifischen Inselregion bekannt als Polynesien statt. Die Insel selbst war ausschließlich bewohnt von Eingeborenen, die nur selten Kontakt mit der westlichen Welt gehabt haben.
Unser Protagonist, ein junger Insulaner mit dem Namen Lopaka, lag gerade verborgen von einigen Pflanzen und Blättern im Sand. Das Kinn hatte er gemütlich auf seine Hände gelegt, sein Blick war stur geradeaus gerichtet. Lopaka beobachte genüsslich einige der Mädchen. Sie hatten bis eben verschiedene Ballsportarten betrieben und entspannten sich nun bei einem gemütlichen Bad unter dem Wasserfall. Dass Lopaka sie dabei beobchtete war keineswegs üblich, jedoch keine Seltenheit. Hier in diesem Dorf war es üblich, dass die Männer einen einfachen Rock oder Lendenschurz trugen, die Frauen und Mädchen jedoch mit wesentlich mehr bedeckt waren. Es war mehr eine Art von Kleid, welches sowohl die Scham als auch den Oberkörper säuberlich bedeckte. Ihm selbst gefiel das ganz und gar nicht. Er hatte Gefallen daran, mehr zu sehen. Und da die Mädchen es nicht von sich aus machten, musste er eben heimlich etwas nachhelfen. Lopaka grinste, als er sah, wie sich nach und nach die Mädchen auszogen, ihre Kleidung einfach achtlos auf den Boden legten und sich dann in den kleinen See begaben. Einige duschten sich genüsslich unter dem Wasserfall, andere unterhielten sich. Er war nicht sonderlich weit entfernt, sodass er einen guten Ausblick hatte. Ganz langsam, um nicht unnötige Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, zog er die Hand unter seinem Kinn weg und ließ sie in eine Region weiter unten wandern. Fast schon instinktiv schob er seinen roten Rock nach oben und fasste seine Männlichkeit. Der Anblick der nackten Mädchen war schon erregend genug, sodass selbige bereits wie eine Eins stand. Ruhig, ganz langsam begann er zu masturbieren, sich sanft selbst zu befriedigen. Er atmete scharf aus, versuchte möglichst leise zu bleiben. Nur wenige Augenblicke, bevor er kam, hörte er damit auf. Stattdessen schob er langsam einige der Blätter, die ihn tarnten, beiseite. Er wartete den richtigen Moment ab, dann sprang er auf und lief los. Ehe die Mädchen verstanden, was passierte, war er an ihnen vorbei gerannt und hatte einen Haufen der Kleidung in den Händen. Grinsend hörte er das Geschrei der Mädchen, konnte mitbekommen, wie sie Worte nach ihm warfen. "Lopaka!", schrie eines der Mädchen ihm erbost hinterher. Lopaka grinste bloß. Das war Nola. Sie regte sich jedesmal sehr auf. Bevor ihn jemand im Dorf sehen konnte, verschwand er schon in seiner Hütte und stopfte die Kleidungsstücke unter sein Bett. Er beeilte sich und lief wieder ins Gebüsch, damit er nichts verpasste. Tatsächlich dauerte es nur wenige Minuten, bis die Mädchen eilig zurück ins Dorf liefen. Viele von ihnen waren splitterfasernackt. Lopaka kicherte leise. Er nahm erneut seine Männlichkeit in die Hand und begann seine Hand auf und ab zu bewegen. Die Mädchenhorde war noch nicht einmal an ihm vorbeigezogen, da spürte er, wie es ihm kam. Mit einem leisen, genüsslichen Aufstöhnen spritze er ab. Die Flüssigkeit landete mit einem leisen Klatschen auf einigen Pflanzen, ehe er keuchend seine Hand zurückzog. Er wartete noch geduldig, bis alle Mädchen verschwunden waren, ehe er sein Versteck aufgab und zurück in seine Hütte ging. Ganz in Ruhe schaute er sich dann die Beute an, die er gemacht hatte. Er breitete sie aus, betrachtete sie lange und faltete sie dann sorgfältig zusammen. Sie hatten eben ihre Lektion noch immer nicht gelernt. Das war schon das fünfte Mal und sie konnten noch immer nichts gegen ihn unternehmen. Angst vor ihnen hatte er keine. Die Mädchen hatten versucht nach dem ersten Mal mit einigen Erwachsenen zu reden, aber das war nur als alberner Kinderstreich abgetan worden. Seitdem waren die Mädchen ihm gegenüber hilflos. Eines der Kleider nahm er nun vorsichtig in die Hand. Es war hellgelb und eindeutig das von Nola. Ein wunderbarer Fund. Er fragte sich, ob die Mädchen morgen wieder spielen und danach duschen würden. Hoffentlich, dachte sich Lopaka. Was Lopaka nicht wusste, war, dass gegen Abend eine Versammlung der Mädchen stattfand. Sie trafen sich draußen, etwas außerhalb des Dorfes. Nola, inzwischen mit einem neuen Kleid bedeckt, erklärte als "Anführerin" den Grund für das Treffen. "Wir müssen etwas gegen Lopaka unternehmen", knurrte sie. "Wir können das nicht einfach so akzeptieren." "Und was sollen wir machen?", fragte eines der Mädchen schüchtern. "Die Erwachsenen hören uns nicht zu." "Sie glauben uns ja nicht einmal", ergänzte eine andere. "Er kann einfach so weitermachen. Niemand erteilt ihm eine Lektion." "Dann", meinte Nola, "müssen wir ihm eben eine Lektion erteilen." "Und wie?", seufzte jemand. "Was wäre...wenn wir ihm einfach eine Falle stellen?", fragte jemand. "Eine...der er nicht widerstehen kann?" Schnell war man sich einig. Lopaka würde seine Taten bereuen. Es dauerte nur Minuten, bis man sich einen einfachen, eleganten Plan ausgedacht hatte. Schon am nächsten Tag bereitete man alles vor. Noch während einige der Mädchen zusammen spielten und am Strand tobten, begab sich Nola mit einigen anderen Mädchen zur Wasserstelle außerhalb des Dorfes. Sie legten mit einem Seil eine einfache Falle aus. Die Schlinge sowie das Seil selbst wurde mit einigen Blättern getarnt. Dann begaben sie sich zurück zu den anderen Mädchen, damit Lopaka auch Zeit hatte, sich selbst zu verstecken. Tatsächlich tauchte der Junge auch wirklich auf. Genau zum richtigen Zeitpunkt begab er sich an eine Stelle nahe des Wassers und bedeckte sich sorgfältig mit Blättern. Darin war er schon immer gut gewesen. Die Mädchen würden ihn nicht einmal annähernd finden. Nach einiger Zeit tauchten selbige auf. Verschwitzt und bedeckt mit Schweiß. Sicherheitshalber suchte man einige Sträucher in der näheren Umgebung nach einem gewissen Spanner ab, aber sie fanden ihn nicht. Sie atmeten erst sorgfältig auf, als Nola begann ihre Kleidung an einem Baum abzulegen. Dann machten es auch die anderen nach. Einige Minuten wartete Lopaka, bis sich die Mädchen in Sicherheit wogen. Sie schauten sich immer wieder um, als hätten sie Sorgen, jemand würde sie beobachten. Erst als sie das allmählich aufgaben, trat der Insulaner in Aktion. Dieses Mal machte er es etwas vorsichtiger. Der Haufen mit der Kleidung war nicht so nahe am Wasser dran, deshalb kroch er langsam darauf zu. Erst das letzte Stück hastete er darauf zu. Er schnappte sich den ganzen Haufen mit der Kleidung. In just diesem Moment trat Lopaka auf eine ganz bestimmte Stelle am Boden. Er löste einen Mechanismus aus, der dafür sorgte, dass sich eine Schlinge um seinen linken Fuß zuzog und ihn blitzartig nach oben zog. Mit einem überraschten Aufschrei hing er plötzlich mit dem Kopf nach unten an einer Palme. Die Mädchen kamen jubelnd auf ihn zu. Schnell suchten sie sich ihre Kleidungsstücke raus und zogen sich an. Lopaka hingegen hatte Mühe seinen Rock nach oben zu drücken, da die Schwerkraft gerade gegen ihn arbeitete. Nola kam auf ihn zu und blieb auf Augenhöhe vor ihm stehen. "Wen haben wir denn da?", grinste sie. "Oh...hi, Nola", sagte Lopaka verlegen. "Was macht ihr denn hier? Ich kam gerade des Weges als-" "Seehr witzig", knurrte das Mädchen. "Glaubst du wirklich, ich glaube dir so eine billige Lüge?" "Also...hilfst du mir vielleicht?", fragte er. Die Mädchen schauten sich gegenseitig an. Dann grinsten sie und schüttelten einstimmig den Kopf. "Nein", sagten sie. Dafür holten sie ihn aber runter. Jedoch ließen sie ihn keineswegs mit einer Verwarnung laufen, sondern banden ihn stattdessen mit dem Bauch an einer der Palmen fest. Nola riss ihm den roten Rock, den er üblicherweise trug, mit einem Ruck vom Körper und stopfte ihm diesen in den Mund. "Da du dich ja wie ein freches Kind aufführst", erklärte sie, "wirst du auch entsprechend bestraft." Lopaka versuchte etwas zu sagen, erstarrte aber, als er sah, wie sie einen recht stabil aussehenden Stab in die Hand nahm. Sie wog diesen etwas in der Hand, ehe sie ihn mit voller Wucht auf sein Hinterteil saußen ließ. Der Junge schrie hinter seinem Knebel auf. Sofort kam der nächste Schlag. "Jetzt jammerst du, was?", knurrte Nola. "Hier hört dich niemand." Immer und immer wieder schlug sie auf sein Hinterteil ein, ließ ihre ganze Wut auf ihn ab. Dann, Lopaka glaubte schon, dass sein Hinterteil wohl rot glühen musste, hörte sie schwer atmend auf. Lopaka atmete leise, jedoch erleichtert auf. Dann sah er, wie Nola den Stab an das nächste Mädchen weiterreichte. Nun begann diese mit der Prozedur. Nacheinander durfte jedes der Mädchen sein Hintern mit dem Stab malträtieren. Irgendwann, als es schon fast dunkel war, gab das Stück Holz sogar nach und brach in der Mitte. Man war sich jedoch einig, dass dies Lopaka eine Lektion erteilen würde. Immerhin waren beide Pobacken knallrot. Nach und nach gingen die einzelnen Mädchen zufrieden zurück ins Dorf. Nur Nola blieb noch zurück. Sie befreite den armen Lopaka und grinste, während er keuchend auf dem Boden landete. Sie nahm ihm das Kleidungsstück aus dem Mund. "Das hier behalte ich", meinte sie. "Und das hier...ist noch als Gedächtnisstütze." Sie holte kräftig aus und stieß ihren Fuß direkt in seine Hoden. Lopaka schrie lautstark auf, als seine beiden Hoden zwischen seinem Skrotum und ihrem Fuß eingequetscht wurden. Jaulend krümmte er sich zusammen und hörte nur noch, wie sich Nola leise entfernte.
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