Zwei Wochen - Teil 3
By: Anonymous

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In Order to save his brother's second testicle a boy becomes CBT slave. Its about his first two weeks.


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Ich sah mich um. Es gab ein Andreaskreuz das für mich viel zu groß war. Ich sah eine echte Streckbank, wie im Mittelalter. An einer Stelle des Raums war ein massiver Holzstuhl am Boden festgeschraubt. An einer anderen Stelle stand eine interessante Konstruktion, in die man sich wohl hineinknien konnte und dann mit Schwanz und Eiern auf Brusthöhe meines neuen Masters war. An den Wänden hingen Peitschen, Handschellen, Ketten, Haken, Seile, ein Sortiment Holz- und Gummihämmer, Rohrstöcke, Schraubzwingen, und mehrere Plastikregale mit Plastikschubladen, wie man sie in Werkstätten für Schrauben und solchen Kleinkram hatte. An Decke, Boden und Wänden waren etliche Haken angebracht. Und ziemlich unscheinbar stand in einer Ecke ein Biertisch, der am Boden festgeschraubt war.

Mein Master hatte meine Eier losgelassen und die Tür hinter uns geschlossen. "Geh zum Biertisch", sagte er. Schwitzend vor Angst und Geilheit ging ich zum Tisch hinüber. "Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch und lass Arme und Beine links und rechts runterbaumeln." Auch das machte ich. Mein Master räumte einiges an Material in eine Plastikkiste, was genau konnte ich nicht sehen. Er kam zu mir rüber, stellte die Kiste auf ein Regalbrett, so dass ich nicht hineinsehen konnte. Nach und nach nahm er die Teile raus, die er brauchte, um mich auf den Tisch zu fesseln: Erst zog er meine Füße unter dem Tisch zusammen und ließ Handschellen klicken. Das gleiche machte er mit meinen Händen. Dann zog er ein Seil durch eine angeschweißte Ringschraube und durch meine zusammengefesselten Füße. Bevor er die Enden zusammenknotete zog er es ordentlich stramm, so dass ich breitbeinig auf dem Tisch lag, ohne meine Knie auch nur einen Zentimeter zusammenziehen zu können. Mit meinen Händen machte er es genau so. Als er fertig war stellte er sich vor mich, betrachtete sein Werk und meinen Körper und grinste.

"Das mit den Klammern wollen wir jetzt nochmal üben", sagte er und nahm die gleichen Nippelklammern aus der Kiste, die ich unten im Flur schon nach so kurzer Zeit wieder abgelegt hatte. Er massierte meine Nippel bis sie hart waren, dann setzte er die Klammern genau auf die Nippelspitzen. Der gleiche angenehm unangenehme Druck strömte durch meine Nippel in meinen ganzen Körper hinein wie eben. Der Druck nahm zu, erreichte schnell wieder den Punkt an dem ich die Klammern abgenommen hätte, wenn ich gekonnt hätte, und dann ging es weiter. Ich verkniff mein Gesicht, und mit sichtlichem Genuss beobachtete mein neuer Master meinen kleinen Kampf. Der Druck nahm zu und brachte mich zu einem leisen Stöhnen. Erstaunlicherweise kam kurz danach aber ein Punkt, an dem sich der Druck wandelte und irgendwie erträglich wurde. Ich konnte nicht sagen dass es weniger schmerzte, aber irgendwie anders, besser erträglich. Und noch ein paar Sekunden später hatte ich das Gefühl, dass die Klammern ruhig noch eine ganze Weile länger auf den Nippeln bleiben könnten. Genau in dem Moment nahm er mir die Klammern wieder ab.

"Ok, jetzt hast du das wichtigste erlebt. Genau so, nur sehr viel schmerzvoller, wird es bei vielen Aktionen sein, die jetzt kommen. Überschreite den Punkt, und du verträgst noch mehr."

Das hatte er erstaunlich ernsthaft gesagt. Jetzt drehte er sich um, legte die Klammern wieder in die Kiste und nahm eine dicke weiche Schnur aus der Kiste. Bevor er begann, mir das eine Ende an die Eier zu binden, fragte er: "Wie schwer war das schwerste Gewicht, das du je an den Eiern hängen hattest?" "Viereinhalb Kilo", sagte ich, "Drei Plastikwasserflaschen." Während er sorgfältig den Knoten in die Schnur machte sagte er: "Ich binde dir jetzt einen Farbeimer an die Eier. Fünfzehn Liter Fassungsvermögen. Und lasse ihn langsam voll Wasser laufen. Voll. Egal was du machst."


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