guilotine
By: feivelhome

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[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [Amputee]

 




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Gaby hatte Ralf was ganz besonderes zum Geburtstag versprochen. Gegen sechs wollte sie bei ihm sein. Voller Ungeduld erwartete er sie. Endlich hörte er ihren Wagen in der Einfahrt. Er machte die Tür auf. Gaby stieg aus ihrem Wagen aus.

 

„Schatz, du musst mir helfen. Das Paket ist ziemlich schwer.“

 

Das Paket war ziemlich groß und schwer. Schnell holte Ralf eine Sackkarre aus der Garage, um das Paket in ihre Villa zu bringen. Mittlerweile ahnte er, was das sein konnte. Gemeinsam brachten sie das Paket in ihren Hobbyraum.

 

„Herzlichen Glückwunsch, mein Schatz. Mach es auf!“ sagte Gaby

 

Ralf öffnete den Karton und seine Ahnung wurde bestätigt. Es war eine Guillotine, speziell für Menschen die sich wünschten Körperteile amputiert zu haben. Er nahm sich die Beschreibung und lass sie mit zitternden Händen durch. Dort stand genau beschrieben, welche Einlage für welches Körperteil war, und wie nach der Nutzung die Wunde zu behandeln sei. Dazu lagen zwei große Tuben mit Salbe bei, die dafür sorgte, dass sich die Wunde schnell mit neuer Haut schloss. Natürlich konnte diese Salbe nachbestellt werden. Ebenso wie ein Desinfektionsmittel, das ebenfalls beilag.

 

Schon seit Jahren träumten Gaby und Ralf von Amputationen. Dies beinhaltete sowohl Amputationen von Armen und Beine, als auch Brust und Penis. Nun hatten sie die Möglichkeit ihren Traum war werden zu lassen.

 

Sie brauchten eine halbe Stunde um das Geräte aufzubauen. Schweigend betrachteten sie ihr Werk. Da ein Federmechanismus eingebaut war, konnte die Klinge im Liegen und im Stehen ausgelöst werden. Auch konnte die Bank so gedreht werden, dass sie seitlich der fallenden Klinge stand. Die Klinge war so scharf, das kaum eine Blutung zu erwarten war, zumal die Einlagen die Blutung auch unterdrücken sollten.

 

Wie in der Beschreibung gingen Gaby und Ralf vor der Nutzung Duschen. Nach dem Duschen gingen sie küssend in den Hobbyraum zurück. Voller Erregung fragte Gaby:

 

„Ist zwar dein Geburtstag, aber darf ich anfangen?“

 

„Darfst du“, hauchte Ralf zurück. „Womit willst du denn anfangen?“

 

„Überrasch mich!“

 

Ralf verband ihr die Augen, damit sie nicht sehen konnte, welche Einlage er in der Guillotine einsetzte. Dann legt er sie rücklings auf die Bank und fing an zärtlich ihre Brüste zu küssen. Gaby fing an zu stöhnen, als er sich küssend Richtung Scheide bewegte. Er liebte ihre rasierte Pussy. Mit seiner Zunge verwöhnte er ihre Feuchte Spalte.

 

Kurz vor ihrem Höhepunkt hörte er auf Gaby wusste immer noch nicht, welches Körperteil ihr nach diesem Fick fehlen würde. Ralf küsste sie auf den Mund und sie schmeckte ihren eigenen Saft auf ihren Lippen. Jetzt nahm er ihre Arme und legte ihre Unterarme zur Hälfte in die Einlage. Mit dem dafür vorgesehenen Oberteil umschloss er diese und verriegelte es. Nun gab es für Gaby kein zurück mehr, außer sie fleht darum.

 

„Du willst mir meine Hände nehmen“, hauchte sie mit Vorfreude und Angst.

„Das will ich“, sagte er leise zurück. Sein Penis wurde noch steifer bei dem Gedanken, dass seine Frau gleich keine Hände mehr haben würde. Nun war sie ihm ausgeliefert.

 

Er kniete über sie und drang mit seinem Penis in ihre Scheide ein. Langsam stieß er immer wieder nach. Gaby stöhnte und vergaß, dass sie nur ein Knopfdruck davon entfernt war ihre Hände zu verlieren. Ralf merkte Gabys Orgasmus näher kommen und stieß heftiger.

 

„Ja… Ja… Ich… Ich… komme.“

 

Gerade als Gaby ansetzte, um ihren Orgasmus herauszuschreien, betätigte Ralf den Knopf und die Klinge sauste nieder. Wie ein heißes Messer durch Butter, durchtrennte es Gabys Unterarme. Vor Ekstase und Schmerz schrie Gaby und Ralf entlud eine volle Ladung Sperma in sie.

 

„Meine Hände…. Du hast meine Hände…“, wimmerte Gaby vor Schmerz.

 

Ralf nahm schnell die Salbe und strich sie über die Stümpfe. So schnell wie sich neue Haut bildete, ließen auch die Schmerzen von Gaby nach. Ralf entriegelte das Oberteil und nahm es ab. Gaby betrachtet ihre Stümpfe. Keine Narbe zu sehen. Durch die Salbe sah es so aus, als hätte sie nie Hände gehabt. Auch war nicht mehr zu sehen, dass dort fünf Minuten zuvor noch Hände waren. Ihr war zwar bewusst, dass dort auch nie wieder welche sein würden, aber trotzdem wuchs ihre Begeisterung.

 

„Danke Schatz“, sagte Gaby lächelnd und umarmte Ralf mit ihren Stümpfen.

 

„Morgen werden wir dir ein paar schöne Hakenhände besorgen“, erwiderte Ralf und küsste sie.

 

„Jetzt bist du dran. Hoffentlich kann ich mit meinen Stümpfen den Auslöser betätigen. Hast du einen speziellen Wunsch? Immerhin hast du Geburtstag.“

 

„Nimm meinen linken Arm!“

 

„Ganz?“

 

„Bis auf einen kurzen Stummel.“

 

Ralf drehte die Bank so, dass er seinen Arm in die Einlage der Guillotine legen konnte. Gaby drückte mit ihren beiden Stümpfen das Oberteil in Position und verriegelte es anschließend. Mit Spannung erwartete Ralf das Kommende. Er wusste, dass er beim Orgasmus seinen Arm unwiderruflich verlieren würde.

 

Gaby kniete sich vor seinen erschlaften Penis. Mit ihren Stümpfen zog sie die Vorhaut zurück und rieb ihren rechten Stumpf an der Eichel. Langsam wurde er wieder Steif. Nun nahm sie ihn in den Mund und ihre Zunge spielte mit der Eichel. Als er wieder ganz steif war richtete sie sich auf. Mit seiner freien Hand half Ralf ihr sich auf ihn zu setzen, da sie ohne Hände doch ein paar Schwierigkeiten hatte. Sie kniete über ihn er führte seinen Penis in ihre Scheide ein.

 

Langsam und rytmisch Bewegte Gaby ihre Hüfte und mit ihr Stümpfen hob sie ihren Busen an. Dabei stellte sie sich vor, was passieren wird, wenn sie das nächste mal die Guillotine nutzen wird.

 

Gaby spürte, wie Ralf anfing zu zittern, seine Erregung stieg. Bald würde er seinen Orgasmus haben. Genussvoll schloss er die Augen und Gaby tastete mit ihrem rechten Stumpf nach dem Auslöseknopf. Eine kleinere Ladung Sperma schoss in sie rein und sie drückte den Knopf. Ralf schrie vor schmerzen und spannte seinen Körper an. Dabei ergoss sich ein größere Ladung Sperma in Gaby als bei ihrem ersten Fick.

 

Etwas zu schnell sprang Gaby von Ralf auf und stürzte dabei von der Bank. Sie hatte ganz vergessen, dass sie keine Hände mehr hatte. Als sie wieder aufstand, bemerkte sie ein neues Problem. Die Tube mit der Salbe konnte sie nicht öffnen. Sie nahm die Tube zwischen den beiden Stümpfen, die Ralf dann öffnen musste. Das Adrenalin in Ralf sorgte für den Augenblick, dass die Schmerzen etwas weniger wurden.

 

Vorsichtig presste er etwas Salbe auf Gabys Stumpf und sie verteilte es auf seinen. Fasziniert beobachtete Gaby, wie sich im nu auf Ralfs Stumpf Haut bildete. Mühsam befreite sie Ralfs neuen Armstumpf, denn sogleich mit einem Kuss begrüßte. Ralf lächelte, nahm sie in den Arm und strich ihr mit dem Stumpf durch Gesicht.

 

„Sollen wir nun zum Eigentlichen kommen oder sollen wir das auf Morgen verschieben?“ fragte Ralf.

 

„Nein jetzt!“

 

Er stellte die Guillotine auf die horizontale Position, was mit nur noch einem Arm recht schwierig war. Und Gaby war mit ihren Stümpfen auch keine große Hilfe. Aber schließlich hatte er es geschafft. Gaby legte sich bäuchlings auf die Bank. Ihre Brüste hingen durch ein Lücke in der Bank. Ralf wählte eine Einlage für die linke Brust. Es wurde problematisch, da er das Oberteil in die richtige Position bringen musste ohne die rechte Brust mit einzuklemmen. Aber es klappte.

 

Nun nahm er einen Vibrator, das konnte Gaby aber nicht sehen. Ein freudiges Zucken durchfuhr sie, als er ihn anschaltete. Vorsichtig führte Ralf ihn in ihre Scheide ein. Gaby konnte nichts machen. Sicherlich es war ein angenehmes vibrieren, aber sie konnte ihn kontrollieren. Während der Vibrator seine Arbeit tat, ging Ralf zum Knopf um den richtigen Zeitpunkt abzupassen.

 

Immer mehr geriet Gaby in Ekstase und weit war es nicht mehr zu ihrem Orgasmus. Ralf legte sich unter die Bank und spielte mit seiner Zunge an ihrer linken Brust. Seine Hand hielt er am Knopf. Gleich war es soweit. Seine Zunge würde das letzte sein, was sie an ihrer Brust spüren würde. So hatten sie es immer geträumt.

 

Der Orgasmus kam, Ralf biss in ihre Brustwarze und die Feder schoss die Klinge ab. Mit ihrer Brust im Mund deckte Ralf mit der Salbe die Stelle ab, wo einst noch eine wunderschöne Brust war. Er nahm den immer noch vibrierenden Vibrator aus ihrer Scheide, entriegelte das Oberteil und half Gaby dabei von der Bank aufzustehen. Mit ihrem linken Stumpf tastete sie die Brustlose Seite ab. Sie lächelte Ralf an, der immer noch ihre Brust am Nippel im Mund hatte.

 

„Gib sie mir.“

 

Er nahm die Brust in seine Hand und legte sie auf ihre Stümpfe. Gaby stand auf, stellte sich vor dem Spiegel und hielt die Brust an der Stelle, wo sie mal hin gehörte.

 

Ralf richtete die Guillotine wieder auf. Der Gedanke an das Kommende ließ seinen Penis wieder steif werden. Er half Gaby mit der Einlage und stellte sich hinter die Guillotine. Gaby holte ein Töpfchen Vaseline, dass sie mit ihren Stümpfen trug, und ein Röhrchen, das sie im Mund hatte. Außerdem hatte sie sich schon die Tube mit der Salbe bereitgelegt. Erste Liebestropfen bildeten sich an Ralfs Penis. Der Anblick seiner Frau ohne Hände mit nur einer Brust…

 

Alles lag nun bereit und legte seinen Penis zu etwa ein Viertel in die Einlage und gemeinsam drückten sie das Oberteil in Position. Nun sah Gaby von ihrer Seite aus nur noch die Eichel und etwa 2cm Penis. Wieder schob sie mit ihren Stümpfen die Vorhaut zurück und verteilte mit ihrem linken Stumpf die Tropfen. Dann spielte die mit ihrer Zunge etwas an der Öffnung der Eichel.

 

Jetzt kam das wichtigste. Mit ihren Stümpfen tauchte sie das Röhrchen in Vaseline ein und führte es in die Harnröhre ein. Vorsichtig nahm sie dann das Stück Penis in den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Die Erregung wuchs und Gaby bereitete sich darauf vor den Knopf zu drücken. Wie bei ihrer Brust sollte es nun zum Letzten Mal ihre Zunge sein, das die Eichel spürte.

 

Mit dem Orgasmus sauste die Klinge nieder und köpfte Ralfs Penis. Er schrie. Die Schmerzen waren irrsinnig. Schlimmer als bei seinem Arm. Gaby beeilte sich mit der Salbe. Benahe hätte sie sich an der Eichel in ihrem Mund noch verschluckt. Wie zuvor bildete sich an seinem Penis schnell Haut und wurde zum Stumpf, nur dass diesmal ein Loch bleiben musste. Nie wieder würde er ihre Zunge an seiner  Eichel spüren.

 

Gemeinsam nahmen sie das Oberteil  ab und befreiten den Penisstumpf. Gaby kniete sich vor ihm und spuckte seine Eichel in seine Hand. Er hielt sie kurz an seinem Penis. Nun war sein Penis geköpft. Gaby nahm den Penisstumpf in den Mund und lutschte dran. Für Ralf war es ein schönes Gefühl, obwohl es mit Eichel intensiver war. Nie wieder würde seine Eichel für einen Orgasmus sorgen. Nach diesem Ereignisreichen Abend gingen beide ins Bett und schliefen schnell ein.

 

Ralf erwachte am nächsten Morgen als erster. Er öffnete die Augen und sah Gaby an. Sie lag auf ihren Bauch und hatte ihre Arme im Kopfkissen vergraben. Nichts deutete darauf hin, dass sie keine Hände mehr hatte und ihre linke Brust fehlte.

 

Noch etwas schlaftrunken stand Ralf auf und ging ins Badezimmer. Vor dem Spiegel betrachtete er sein Spiegelbild. Dort wo gestern noch ein Muskulöser Arm war, befand sich jetzt nur noch ein etwa 5 cm kurzer Stumpf. Er sah auf seinen nun kürzeren Penis und freute sich schon auf den ersten Sex.

 

Während er sich wusch erwachte Gaby. Als sie sich versuchte aufzustützen, fiel ihr ein, dass sie keine Hände mehr hatte. Sie rollte sich auf ihren Rücken und setzte sich. Dann betrachtete sie in Ruhe ihre Armstümpfe und die Stelle, wo gestern noch ihre linke Brust war. Sie bemerkte, wie Geilheit in ihr hoch stieg.

 

Ralf kam zurück aus dem Badezimmer. Als er Gaby sah wurde sein geköpfter Penis steif. Er stieg zu ihr ins Bett nahm ihren linken Stumpf in seine Hand und küsste ihn. Gaby legte sich und streizte einladend ihre Beine. Diese Einladung nahm Ralf mehr als gerne an. Er führte seinen Penisstumpf in ihre Scheide ein. Er spürte zwar was, aber es war bei weitem nicht das gleiche wie mit seiner Eichel. Nach zehn Minuten wechselten sie die Stellung und Gaby setzte sich auf ihn. Mit seiner Hand massierte er ihre Brust. Ihr rechter Stumpf streichelte dabei seinen Armstumpf. Kurz darauf hatte Gaby ihren Orgasmus.

 

Als sie wieder nebeneinander lagen, bereute Ralf es etwas, dass seine Eichel nun weg war und nie wieder einen Orgasmus haben würde

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