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Wir, die Medizinstudentinnen der Uni Berlin, machen heute unsere Exkursion, die unsere Dozentin Frau Dr. Al-Murrad unter den Titel "islamische Behandlungsmethoden in der Chirurgie" gestellt hat. Wir sind 23 zumeist noch recht junge Frauen. Ich selbst bin Evelin, eine 19-jährige Studentin. Frau Dr. Al-Murrad ist der Meinung, dass bei Ärzten Praxis wichtiger ist als alles andere und nur Übung hilft. Da es Studenten des 2. Semesters in Deutschland verboten ist, am lebenden Objekt zu üben, waren wir schon 2 Mal mit ihr in Polen in einem Militär-Hospital, in dem wir an inhaftierten Schwerverbrechern üben durften. Da wir immer von erfahrenen Ärzten bewacht wurden und nur sinnvolle und nötige OPs an denen durchführten, hatten wir alle auch keine größeren moralischen Bedenken. Wir fuhren mit dem Bus nach Polen - auf der langen Fahrt haben wir, wie früher auf den Klassenfahrten, das ein oder andere alkoholische Getränk getrunken. Wir konnten sogar Frau Dr. Al-Murrad dazu bewegen, mit uns zu trinken - was sonst völlig untypisch für sie ist. Sie ist zwar recht weltoffen, läuft in westlichen Klamotten rum und so weiter - aber mit Alkohol hielt sie sich als Dame aus dem islamischen Kulturkreis sonst zurück. Die Stimmung wurde immer ausgelassener. Wir waren nun schon ganz schön lange unterwegs, die Grenze lag schon ein Stück hinter uns und aus den bisherigen Erfahrungen heraus sollten wir noch ca. eine gute Stunde bis zu unserem Ziel benötigen. Plötzlich - Frau Doktor muss wohl dem Fahrer ne CD gegeben haben - kam türkische Musik aus den Lautsprechern und Frau Doktor begann zu tanzen! Sie führte einen Bauchtanz auf, der bei ihr atmeberaubend aussah! Mit dem Tanzen wurde sie immer verwegener - Sie begann sich ihrer Kleidung zu entledigen, je regelrecht zu strippen!!! Wow - für ihr Alter war sie noch richtig gut beisammen... Sie hat ne Figur, für die sie bestimmt manche von uns jungen Frauen beneiden könnte. Als sie den BH auszog ging eine Welle des Erstaunens durch den Bus - sie hatte in ihren prallen, straffen Brüsten 2 Nippelpiercings, was nun wirklich keiner von ihr gedacht hätte! Die Stimmung war nun mehr als aufgeheizt... Dr. Al-Murrad nahm sich vom Busfahrer das Mikro und meinte: "Ihr scheint ja von meinen Piercings recht angetan zu sein! Wer von euch hat denn auch irgendwo Ringe?" Alexandra, Manja und Doreen hatten die Hände als erstes oben. "Wo habt ihr denn eure Ringe?" fragt Frau Doktor. Alexandera meint, dass sie im linken Nippel auch ein Piercing hat. Manja sagt: "Naja, da kann ich nicht mithalten - ich hab bisher nur eins im Nabel - aber wer weiss, vielleicht später mal..." und Doreen gibt preis: "Bei mir sind die Nippel auch gepierct, zusätzlich noch meine kleinen Lippen und die Kitzlervorhaut". Noch mehr raunen als zuvor und einige sagen im Spaß: "Zeigen...." Frau Doktor meint: "Ausziehen ist nur legitim - ihr habt mich ja nun auch alle nackt gesehen!" Allgemeines gejohle - alle scheinen irgendwie einverstanden zu sein... Die Regeln wurden wie folgt festgelegt: Alle im Bus ziehen sich der Reihe nach vollständig aus - unsere Gepiercten sollen den Anfang machen. Den Anfang macht Doreen. Unter klatschen zieht sie sich aus, erst ihr Top, dann die Hose... Nun kommt der BH - sie gibt ihre kleinen Brüste mit den geilen, harten und durchstochenen Nippelnpreis! Alle rufen: Weiter, weiter! und sie zieht nun auch noch ihren Tanga aus, so dass sie splitternackt vor der ganzen Gruppe steht. In ihrem Schritt ist aber ausser einer sauber rasierten Muschi nix zu sehen. Darauf Frau Dr. Al-Murrad: "Nun hab dich nicht so, deine Komilitonen wollen deine Ringe sehen! Also, lass dich nicht bitten und spreize die Beine!" In dem Moment fahren wir gerade auf den Hof des Militärhospitals. Frau Doktor bespricht kurz mit der Wache, dass wir direkt an den OP-Trakt heranfahren können und meint zu uns, dass wir gleich mit der Bewunderung der Piercings fortfahren, wenn wir im OP sind, weil wir da auch ne schöne Liege für unsere Probanden haben. Also steigen wir alle, erregt wir wir sind, aus dem Bus aus und gehen direkt in den OP, vor dem wir gehalten haben. Frau Doktor bittet Doreen, sich auf einen der Gyn-Stühle, die im Raum stehen, zu setzen und ihre Beine zu spreizen. Sie schaltet die Beleuchtung ein, um ihre Scham ins rechte Licht zu rücken. Alle anderen dürfen sich im Halbkreis aufstellen. Alle treten nun recht nah an Doreen heran, der die Situation nun langsam etwas peinlich zu werden scheint. Aber irgendwie scheints ihr zu gefallen, sie sieht aus als wäre sie feucht... Frau Doktor fragt in die Runde, wer von uns Mädels denn noch ein Piercing haben möchte. Miriam meldet sich als erste, ein paar andere, ich übrigens auch, sind bissel langsamer. Miriam gehört eigentlich zu den schüchternsten unter uns, umso erstaunter sind wir alle, dass sie sich gemeldet hat. Sie soll sich nun bitte auch ausziehen und sich auf den anderen Stuhl legen. Als Miriam nackt ist, stellt Frau Doktor fest: "Oh, unsere gute ist ja nicht mal beschnitten ... ähhh rasiert! Das müssen wir natürlich sofort nachholen! Beziehungsweise, noch besser und länger glatt ist es, wenn wir hierzu Wachs nehmen... Damit ihr dies lernt, falls ihr auch mal enthaaren müsst, würde ich dich, Andrea, bitten, unsere Miriam unter meiner Anleitung zu wachsen!" Also wachst Andrea unsere Miriam... Es dauert ca 30 Minuten, dann ist sie schön glatt. "Wo willst denn dein Piercing haben?" - "Ich weiss es nicht, hab mich noch nie damit befasst... Wo geht es denn alles?" - "Ok, wenn du dich nicht entscheiden kannst, werden wir dir einfach mal ein paar verschiedene stechen und dann können wir uns ja gemeinsam entscheiden, welches am besten aussieht... Eine Stelle für das Piercing würde ich bei dir aber gerne ausschließen, das sind deine kleinen Lippen. Die sind so schon viel zu groß, die will ich nicht noch extra betonen!" - "Ja, die sind ganz schön groß, ich weiss... Drum hab ich mich ja auch nie rasiert, damit die nicht so auffallen. Aber was soll ich da machen?" - "Ich wüsste was, aber erstmal die Piercings!" "Also, ich habe mich entschlossen, deinen Kitzler und deine äußeren Lippen zu beringen. Um deinen Kitzler besser durchstechen zu können, werde ich dir aber erst noch deine Kitzlervorhaut zu einem großen Teil entfernen, dies hat mehrere Vorteile. Du kannst dann deinen Kitzler besser stimulieren lassen und ausserdem kann sich dann kein Dreck mehr unter deiner Vorhaut sammeln. Außerdem kommt das Piercing besser zur Geltung. Dies wird beides ein klein wenig wehtun, drum werden wir dich jetzt gut an die Liege fesseln!" Sie holt einen kräftigen Strick sowie einige Lederriemen hervor, mit denen sie Miriam ziemlich straff auf der Liege fixiert. "So, schaut alle gut her, es kann durchaus sein, dass ihr später in eurem Leben auch mal eine solche OP durchführen werdet!" sagt Frau Doktor. Als erstes nimmt sie die Kitzlervorhaut von Miriam zwischen ihre Finger und masiert sie. "Dies tue ich, damit sich der Kitzler entfalten kann und ich weiss, wie groß er eigentlich ist. Außerdem kann ich damit besser arbeiten, wenn er bissel härter ist." Nun nahm sie ein in Desinfektionslösung getauchtes Wattestäbchen und reinigt damit die Vorhaut von der Innenseite und die gesamte Umgebung. Nun ist es soweit, sie greift zum Skalpell und sagt uns und vor allem Miriam, dass sie nun schneiden wird. Also nimmt sie das Skalpell und schneidet ihre Klit-Vorhaut mittig ca. 1,5 cm tief ein. Miriam schreit wie erwartet, aber die Fesseln halten sie gut fest. Nun sagt sie, muss sie noch seitlich ein kleines Dreieck schneiden, weil es sonst nicht gut aussehen würde. Also schneidet sie links und rechts noch ein dreieckiges Gewebeteil weg, so dass der Kitzler schön frei liegt. Als erstes näht sie nun erstmal die Wunde und stillt die Blutung. Nun kommen die Piercings. Als erstes will sie die großen Lippen stechen. "Für deine Lippen habe ich mir überlegt, dass wir ein paar schöne Ringe 2 cm Ringdurchmesser und 3,4 mm Materialstärke stechen werden. und zwar 2 Stück auf jede Seite, also gesamt 4 Ringe!" Sie legt sich die benötigten Utensilien zurecht. "Obwohl, nein, ich hab es mir nochmal anders überlegt. Ich werde dir größere Löcher stanzen, 8,5 mm Durchmesser, und ein paar Flesh-Tunnel (ösenartige Ringe) einsetzen, die in der Mitte ein Loch haben. Durch die Löcher kannst du dann auch Ringe tragen, wenn du willst." Also nimmt sie ihr Punching-Werkzeug und sticht das erste Loch. Unsere Miriam schreit verständlicherweise kurz, als das erste Loch gestochen wird und bei den anderen 3 Löchern auch jeweils nochmal. Nun hat sie also 4 große blutende Löcher in ihren äußeren Lippen! Nachdem Frau Doktor ein blutstillendes Mittel aufgetragen hat, schraubt sie noch die Plugs in ihre geschundenen Lippen. Nun muss nur noch alles vom Blut gereinigt werden und wir können das Werk bewundern. Wir sind schon recht begeistert, irgendwie hat das recht viele von uns angemacht, was hier passiert ist... "Dies ist die halbe Miete, die großen Lippen sind nun beringt. Jetzt kommt noch der Kitzler dran. Unsere Miriam hat nen schön großen Kitzler, so dass wir hier problemlos mit 2 mm piercen können. Ich werde vertikal stechen und einen Stab einsetzen, weil dies meiner Meinung nach einfach besser aussieht,auch wenn grundsätzlich an der Klit auch immer ein horizontaler Ring möglich ist. Bei einem Kitzler, vor allem wenn er recht klein ist, besteht immer die Möglichkeit, dass ein paar Nervenbahnen beim stechen zerstört werden und dieser dann weniger erregbar ist. Aber da der Kitzler durch die nun freie Lage wieder besser stimuliert werden kann und das Aussehen mit Ring 1000 mal besser ist, sollte dieses Opfer jede Frau bereit sein zu geben." Sie setzt also die Zange an Miriams Kitzler an, wodurch Miriam ein wenig das Gesicht verzieht. "Achtung Miriam, dies wird ein kräftiger Schmerz. Ich werde deine Klit löchern!" - Gesagt, getan. Schon steckt die Nadel in Miriams Klit und sie schreit kurz wie angestochen (naja, ist sie ja irgendwie auch...). Nun führt Frau Dr. noch den Schmuck ein - "Fertig!" "Nun lassen wir Miriam mal bissel erholen und schauen nochmal kurz bei Doreen" sagt sie und wechselt gleich den Platz. Alle folgen ihr. "So. Nun schaut euch die Doreen an. Wie ihr seht, hat sie recht kleine, dünne Ringe in ihren Lippen und ihrer Vorhaut. Dies hat einen entscheidenden Nachteil." Sie fasst mit jeder Hand einer der Ringe in den Lippen und bewegt sie ein wenig hin und her, zieht daran. "Wenn man mit diesen dünnen Ringen irgednwo hängen bleibt, kann es ganz schnell passieren, dass die Löcher ausreißen und die Ringe sich wie ein Käsehobel durch die Lippen schneiden" sagt sie und zieht kräftig an Doreens Ringen an ihren inneren Lippen. Diese schreit vor Schmerz und gleichzeitig auch vor Überraschung. Frau Doktor zeigt die ausgerissenen Piercings - "Sowas kann immer mal passieren, nun können wir mal schauen, was wir in so einem Fall in der Praxis machen." Sie tritt an Doreen heran und zieht die blutigen Lippen auseinander: "Schaut her, meine Mädels! Eigentlich hatte sie mal, sofern man dies überhaupt so bezeichnen kann, recht schöne Schamlippen, aber nun so mit den Rissen drin, das findet doch niemand mehr schön! Das würde bestimmt die Männer abschrecken. Wir könnten zwar die beiden Teile wieder zusammen nähen, aber ich würde euch lieber eine weitere Methode zeigen. Nämlich wie man die inneren Lippen einer Frau vollständig entfernen kann." Ohne die Zustimmung von Doreen abzuwarten, nimmt sie eine Spritze und zieht sie mit Betäubungsmittel auf. Als sie diese in die Lippen und die gesamte Schamregion spritzt, sagt Doreen kurz autsch, aber sie kann es gut ertragen. Während Frau Dr. Al-Murrad wartet, dass die Betäubung wirkt, erklärt sie uns, was sie nun vorhat: "Ich werde Doreens kleinen Schamlippen vollständig entfernen. Damit es ein stimmiges Gesamtbild ergibt, werde ich ebenso den Kitzler bei ihr vollständig freilegen und dafür die Kitzlervorhaut auch am Schaft komplett entfernen." Nun beginnt sie zu schneiden. Als erstes die linke Lippe, die sie gewissenhaft von unten her an der Basis zu den großen Lippen abtrennt. Als diese nur noch an einer kleinen Stelle zur Kitzlervorhaut hin mit dem Körper von Doreen verbunden ist, schneidet sie erstmal die rechte Lippe genauso gewissenhaft weg. "Nun kommt der anspruchvollste Teil der OP. Bei der Bescneidung der Vorhaut muss ich besonders aufpassen, da ich erst den Kitzler von seiner Verbindung zur Haut befreien, ihn praktisch herausschälen muss. Außerdem muss ich die Hautfalten vorsichtig entfernen, damit wir hinterher ein stimmiges, glattes Ergebnis erhalten. Leider wird Doreen dann zwar erstmal keine Piercings mehr haben, aber die kann man ja an anderer Stelle neu stechen, wie ihr gerade bei Miriam gesehen habt." Nach der kurzen Erklärung führt sie auch noch diese Schnitte aus, so dass Doreen außer dem Kitzler nichts mehr zwischen den großen Lippen hat. Erhlich gesagt, mich erregt dieser Anblick ohne Ende! Irgendwie cool, ne Frau ohne Lippen und mit freier Klit zu sehen, auch wenn das ganze durch das Blut doch noch recht geschunden aussieht. Ob mir dies auch stehen würde??? "So, nun habt ihr bereits 2 Möglichkeiten der islamischen Chirurgie sehen dürfen. Das Ergebnis einer dritten Variante werde ich euch nun noch zeigen. Dafür benötige ich eine weitere Freiwillige, die der Meinung ist, dass ihr Intimpereich vom Aussehen her nicht ganz stimmig ist." Ich überlege, ob ich mich melden soll, aber Teresa ist einfach schneller. "Ok meine süße, komm also vor und lege dich hier auf die Liege." Während sie die Spritze aufzieht, fragt sie Teresa: "Ich nehme an, dass du einverstanden bist, wenn ich dich ordentlich verändere?" Teresa nickt, etwas unentschlossen, aber sie nickt. "Als erstes werde ich Teresa auch beschneiden. Ich glaube, das war schon allen klar. Ich beginne genau wie bei Doreen die linke kleine Lippe von unten her einzuschneiden. Bei ihr gehe ich aber anders vor. ich stoppe nicht kurz vor dem Kitzler, sondern schneide weiter. Teresa, sag good by zu deinem Kitzler." Noch bevor der Satz ausgesprochen ist, hat Frau Dr. die Klinge bis ganz nach oben durchgezogen. "Diese Art der Beschneidung ist viel einfacher als gerade bei Doreen, da wir hier nicht aufpassen müssen, dass der Kitzler nicht verletzt wird. Er wird nämlich mit beschnitten. Zwar nur oberflächlich, so dass sexuelle Erregung noch möglich ist, aber er wird beschnitten." Während sie uns dies erklärt, hat sie bereits die andere Lippe abgetrennt, so dass Teresa nun weder kleine Lippen noch Kitzler, geschweige denn die Vorhaut zwischen den Beinen hat. "Die Beschneidung im Islam geht teilweise noch weiter, wie ihr vielleicht schon mal gehört habt. Ich bin zwar kein Verfechter davon, aber manche Frauen wollen nach der Beschneidung auch noch zugenäht, also infibuliert, werden. Wollt ihr sehen, wie dies funktioniert?" Ein allgemeines Raunen und Nicken ging durch die Mädels. "Hm, das war jetzt aber nicht so eindeutig. Bitte, wer möchte, dass ich Teresa auch infibuliere, möchte sich bitte melden." Deutlich über die Hälfte der Gruppe hob die Hand. "Ok, Teresa, deine Komilitonen wollen, dass ich weiter mache. Ich werde deine Scheide jetzt noch verschließen. Dazu ist es jedoch notwendig, dass ich dir auch noch einen kleinen Teil der großen Lippen entferne. Einerseits gibt dies dann ein besseres Bild, wenn du wirklich flach zwischen den Beinen bist und da kein Hügel deiner doch recht ausgeprägten großen Lippen mehr ist. Andererseits benötige ich ja auch eine offene Wunde, um die beiden Seiten vernähen zu können." So, wie sie es sagte, entfernt sie nun auch noch einen Teil der großen, wulstigen Lippen und vernäht diese dann mit mikrofeinen Stichen, so dass ein ca. 1,5 cm großes Loch bleibt. "Wenn du mal nicht mehr verschlossen sein willst, zum Beispiel, weil du Sex mit deinem Mann haben willst oder ein Kind, komm zu mir. Ich werde dich dann wieder öffnen und die Narben schön entfernen." "Dies war die weitreichendste Methode der islamischen Chirurgie, die ja heute auf unserem Programm steht. Es gibt aber noch ein Zwischending zwischen Teresa und Doreen. Dies möchte ich euch nun noch zeigen, und zwar an mir selbst" sagt Frau Doktor und zieht sich selbst aus. Ihre schönen Titten hatten wir ja schon gesehen, aber nun zeigt sie uns auch ihre Scham: Sie ist völlig haarlos und hier kann man weder kleine Lippen noch einen Kitzler geschweige denn dessen Vorhaut erkennen. "Bei mir wurden die kleinen Lippen und der sichtbare Teil des Kitzlers inklusive Vorhaut vollkommen entfernt. Genau wie bei Teresa gerade, nur dass ich nicht infibuliert bin. Schaut euch also an, wie dies verheilt aussieht. Ich finde, dies gibt einer Möse ein besonders schönes, glattes aussehen. Durch die Entfernung meines Kitzlers ist meine Orgasmusfähigkeit leicht reduziert, aber ich erlebe trotz allem noch wunderbare Orgasmen." Nun, meine lieben Studenten, bitte ich euch um eine kleine Abstimmung, welches der Bilder für euch am stimmigsten ist. Hierzu habe ich an der Tafel verdeckte eine Strichliste angeschrieben, wo ich jeden von euch bitte, je Teilgruppe eine Stimme abzugeben." Das Ergebnis der Abstimmung sieht wie folgt aus: Kitzler: natürlich belassen - 1 Stimme Kitzlervorhaut entfernen - 5 Stimmen Kitzlervorhaut entfernen und Kitzler piercen - 7 Stimmen sichtbaren Teil des Kitzlers entfernen - 10 Stimmen kl. Schamlippen: natürlich belassen - 0 Stimmen piercen - 5 Stimmen entfernen - 17 Stimmen gr. Schamlippen: natürlich belassen - 4 Stimmen piercen - 5 Stimmen punchen (große Löcher) - 11 Stimmen infibulieren - 3 Stimmen "Also, ich muss schon sagen, dass ihr ziemlich klare Vorstellungen von dem guten Aussehen einer weiblichen Scham habt. Die Mehrheit hier ist dafür, dass ein Kitzler sowie die kleinen Lippen einer Frau entfernt werden sollten und dass in die großen Lippen in jedem Fall große, gepunchte Ringe gehören. Wir alle leben in einem demokratischen Land und ich respektiere in jedem Fall die Entscheidung der Mehrheit. Nun sollten wir aber auch nicht zögern, wir sind ja hier, um etwas zu lernen. Sie werden heute an ihren Versuchsobjekten jeweils diese Veränderungen, die die Gruppe ausgewählt hat, selbst durchführen. Sind sie damit einverstanden?" Natürlich waren alle einverstanden - wenn man was dazu lernen kann, was nicht alltäglich ist, warum nicht? "Damit sie nochmal genau aufpassen können, wie der Restd er OP verläuft, werde ich unsere beiden, Doreen und Miriam, nun erst noch zuende behandeln. Bitte schauen Sie gut zu!" Sie geht zu Miriam an den Stuhl: "So, meine Liebe, hier kommt nun also die Lösung für deine Lippen, die ich schon kurz angedeutet haben! Es tut mir Leid für dich, dass du dein Kitzlerpiercing nie wirklich genießen kannst, aber ich fand, dass es dir durchaus steht... Aber deine Komilitonen und vielleicht auch du selbst haben sich ja gegen einen Kitzler entscheiden... Damit du hiervon nicht zu viel merkst, werde ich dir nun doch noch eine Betäubungsspritze setzen." Sie winkt alle Studenten nochmal nahe zu sichheran: "Hier lassen sich die Lippen, genau wie bei Teresa, nun deutlich einfacher schneiden, da wir ja keine Rücksicht mehr auf die Kitzlervorhaut und den Kitzler nehmen müssen, diese Vereinfachung habt ihr dann natürlich auch. Ihr müsst nur die Lippen von unten her direkt an der Basis entfernen. In der Nähe des Kitzlers müsst ihr nicht aufhören zu schneiden, sondern zieht die Klinge einfach weiter nach oben, bis ihr den Kitzler und die Vorhaut durchtrennt habt. Dies macht ihr einfach auf beiden Seiten." Innerhalb kürzester Zeit ist nun also Miriam ihren Lippen und den gerade erst gepiercten Kitzler los und Fr Dr. Al-Murrad näht noch die Wunde. Bei Doreen ging es noch viel schneller, ihr musst ja nur noch ihr kleiner Kitzler abgeschnitten werden. Nun kommen wir zu den jeweiligen Versuchsobjekten. Erstmal möchte ich sie hierzu in zwei Gruppen teilen, weil wir nur nacheinander arbeiten können. Bitte stellt euch in einer Zweierreihe gegenüber." Als sich alle aufgestellt haben, ergänzt sie: "Die von mir aus linke Gruppe beginnt. Eure Probandinnen stehen euch bereits gegenüber." Puh, da ging ein Raunen durch die Menge! Alle Frauen im Raum, also ich auch, würden also heute alle noch beschnitten werden!!! Dies kam doch recht überraschend für uns alle, erregte jedoch sowohl die, die beschnitten werden sollten als auch die, die die OP ausführen sollten, hochgradig! "Ich bitte euch alle ins Nachbarzimmer, da ist bereits alles vorbereitet. Bitte die Damen, die jetzt dran sind, zieht euch aus und macht es euch auf den Stühlen bequem. Damit ihr auch nochmal genau seht, wie die OP abläuft, habe ich über jedem Stuhl einen Spiegel - und für später zum nochmaligen Ansehen in Ruhe - eine Kamera angebracht." So, nun wird es ernst. Ich muss mich also auch ausziehen... Eva steht vor mir und druckst ein wenig herum... Mir ist es auch nicht ganz egal, aber was tut man nicht alles für die Lehre und Forschung. Ich liege nun also nackt und mit gespreizten Beinen vor Eva. 'Zum Glück habe ich mich gestern Abend nochmal rasiert' denke ich. Frau Doktor Al-Murrad unterbricht uns nochmal: "Ich habe es mir anders überlegt, damit ihr es alle besser lernt, werden wir euch erst nur die kleinen Lippen und die Kitzlervorhaut vollständig entfernen, so wie wir es bei Doreen gemacht hatten. In einem zweiten Schritt werden wir den Kitzler durchtrennen und wegschneiden. So, nun fangt an! Wenn es Fragen gibt, meldet euch, ich komme dann bei jedem persönlich vorbei." Also, nun wird es also wirklich ernst. Eva richtet den Spiegel so aus, dass ich genau auf meinen Schambereich schauen kann und setzt sich zwischen meine Beine. Sie nimmt die Betäubungsspritze und sticht mir in die linke Lippe. Mh, ein kurzer, kleiner Stich, aber nicht schlimmer als beim Blutziehen, denke ich. Als sie das Mittel in meine Lippe spritzt, wird diese warm und kribbelt ein wenig. Dann kommt die andere Lippe und die Vorhaut. da ists auch nicht wirklich anders... Als sie jedoch in meine Kitzlerknospe spritzt, tuts schon ein wenig mehr weh und mir kommt ein kleines Tränchen, teils vor Schmerzen, teils bestimmt auch, weil ich genau weiss, dass dies das letzte Mal ist, dass ich meinen Kitzlerkopf spüren werde. Nun gehts also los - sie hat das Skalpell in der Hand und setzt es an meiner rechten Lippe an. Ich beobachte sie gespannt im Spiegel, kann nichts davon spüren, als sie meine Lippe einschneidet. Ich sehe nur, wie das Blut beginnt zu laufen. Sie zieht die Klinge sauber nach oben durch - meine Schamlippen verabschieden sich!!! Als sie die erste nach oben weggeschnitten hat, kommt nun die andere Seite dran. Sie legt mir nun auch die zweite, komplett abgetrennte, blutige Lippe auf meinen Bauch. Nun gehts an die Kitzlervorhaut... Eva beginnt, diese wie vorgegeben mittig von oben nach unten zu spalten. Sie gehtganz vorsichtig vor, schneidet Millimeter für Millimeter. Sie schneidet am Ende der losen Vorhaut weiter, bis sie an der Basis meines Kitzlers angekommen ist. Nun kommt der kniffelige Teil: Sie muss meinen Kitzler von der umgebenden Haut vollständig befreien, so wollte es Frau Dr. Al-Murrad nun mal! Also schneidet sie, so vorsichtig wie es geht, die umgebenden Hautfalten von meiner Knospe ab. Es sieht schon eigenartig aus, wenn ich meinen Kitzler so frei stehend und blutverschmiert sehe... Ich würde am liebsten sagen, dass sie aufhören und mir meine Knospe lassen soll, aber ich traue mich nicht... Wer weiss, wie Frau Dr. reagieren würde? Hätte ich dann überhaupt noch eine Chance, durch das Studium zu kommen? Sie ruft Frau Doktor zu uns, damit sie sich das Ergebnis des ersten Teils der OP ansehen kann. Sie ist sichtlich zufrieden und sagt: "Hast du sehr gut gemacht. Wenn ihr euch entscheiden hättet, dass die Frauen einen Kitzler haben dürfen, wäre Evelin damit sehr zufrieden, sie würde viel Spaß mit ihrer frei liegenden Knospe haben. Aber ihr wolltet es gemeinschaftlich ja gern anders. Drum befreie sie nun auch noch von diesem für sie nunmehr unnötigen Stück Fleisch!" "Frau Doktor", sage ich, "ist es möglich, dass ich mir selber meinen Kitzler abschneide? Ich würde ihn gern ein letztes mal berühren und ich will, dass ich diesen großen Schritt des Schnittes alleine gehe." Sie ist einverstanden, Eva übergibt mir das Skalpell. Also ist es nun soweit, ich werde meinen Kitzler verlieren! Ich habe regelrechtes Herzrasen, aber ich will es nun auch! Ich setze das Skalpell tief an, 2 kleine Bewegungen hin und her - und ich habe meine Knospe in der Hand! 'Oh Gott' denke ich, ich bin total beschnitten! Nun nur noch der allerletzte Teil: Meine Piercings durch die großen Lippen! Eva nimmt sich das Punching-Werkzeug und fragt mich, wo ich denn meine 4 Löcher haben möchte. Ich entscheide mich, dass diese auf jeden Fall in beiden Lippen genau gegenüberliegend sein sollen. Ich wähle einen ziemlich tief sitzenden Punkt, weil es mir so irgendwie besser gefällt. Also sticht sie nun noch die 4 Löcher und setzt die Ringe ein... Was für ein Tag! Ich hätte nie gedacht, dass diese Exkursion zu einer solchen Veränderung führen würde... Aber nun bin ich... Naja, wie soll ich sagen, genau wie die anderen Mädels, was besonderes! Die Story ist reine Fiktion. Gern Kontakt per mail, um uns darüber auszutauschen!
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