Die Quelle der Keuschheit - German Language
By: Asket

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Joschi erwachte langsam. Er versuchte sich zu erinnern was passiert war, aber ihm brummte der Schädel. Erst langsam kamen seine Erinnerungen zurück.

Joschi studierte Sprachen. In den Semesterferien wollte er in Nordafrika bei den Beduinen und den Tuareg ein paar Dialekte lernen. Mit seinem alten Peugeot war er von Marokko in die Sahara gestartet. Es gab nur noch wenige Stämme, die traditionell mit ihren Zelten und Dromedaren umherzogen. Die meisten die er fand, waren freundlich und begrüßten ihn mit Tee. Der letzte allerdings, war besonders unfreundlich zu ihm gewesen. Joschi hatte daraufhin beschlossen, ein paar Kilometer weiter zu fahren und dann in seinem Zelt zu übernachten. Da war es dann passiert.

Mitten in der Nacht, hatte man ihn überfallen, und er bekam einen Schlag auf den Kopf.

Joschi öffnete seine Äugen langsam, und versuchte zu erkennen, wo er sich befand. Das erste was er sah, war eine gemauerte Wand. Er richte sich etwas auf und bemerkte, das er einen Eisenring um den Hals hatte. Der Ring war mit einer kurzen Kette an einem eingemauerten kleinen Eisenring an der Wand verbunden. Also hatte man ihn entführt. Sein Blick wanderte weiter durch den Raum. Keine zwei Meter von ihm entfernt, saß ein traurig aussehender kleiner nackter Junge. Ebenfalls mit einer Kette an der Wand befestigt. “ Scheiße ”. sagte Joschi. Die Augen des Jungen wurden groß. “ Sind Sie aus Deutschland ?”

Joschi nickte nur. “ Ich bin auch aus Deutschland. Mein Name ist Bastian Gerber, und ich bin aus München.”

“ Ich bin Joschi Wagner aus Dresden. Wo sind wir hier, und warum bist Du nackt.” Der Junge zuckte mit seinen Achseln. “ Keine Ahnung. Ich war mit meinen Eltern in Tunesien in Urlaub.

Eines Abends brachten sie mich ins Bett, und als ich aufwachte war ich hier.” Joschi nickte. “ Wie alt bist Du?”

Bastian sagte. “ Ich bin Elf Jahre alt.”

Es öffnete sich eine Tür die Joschi bisher nicht bemerkt hatte.

Ein Junge, nur wenig Älter als Bastian berat den Raum. Im folgte ein älterer Mann mit einer AK 47 im Anschlag. Der Junge trug ein Tablett vor sich her. Er stellte einen Becher Wasser und einen Napf mit Essen vor Bastian auf den Boden. Joschi bekam das gleiche. Dann stellte der Junge das Tablett in die Ecke und sprach Joschi direkt an. “ Würdest Du Dich bitte entkleiden?”

Joschi hatte den Dialekt verstanden, und antwortete in der gleichen Sprache. “ Warum sollte ich das tun?”

Der Junge war erstaunt, das Joschi seine Sprache beherrschte.

Aber er antwortete ruhig.” Weil mein Vater Dich später untersuchen möchte, und weil mein Begleiter Dir ins Bein schießen wird, wenn Du es nicht tust.” Daraufhin zog es Joschi vor, sich auszuziehen. Der Junge nahm die Kleidung an sich, und verließ mit dem Begleiter wieder den Raum. Joschi und Bastian saßen nun beide nackt auf dem Boden. Keiner der beiden aß etwas. Tatsächlich öffnete sich später wieder die Tür. Herein trat ein Mann mit einem Kaftan an, und einem Turban auf dem Kopf.

Ihm folgte der Junge, der wieder das Tablett trug, auf dem sich nun eine Schale befand. Und natürlich der Mann mit der AK 47.

Der Turbanträger war wohl der Vater des Jungen. Er ging direkt auf Bastian zu, ergriff dessen linkes Bein und hob ihn einfach hoch. Dann tastete er mit der rechte Hand Bastians Hodensack ab, und ließ ihn dann einfach wieder fallen. Nun war Joschi dran. Der Vater fasste ihm einfach zwischen die Beine und begrabschte seinen Sack.

Es schmerzte etwas. Joschi schwante langsam etwas. Der Vater wandte sich seinem Sohn zu und sagte. “ Vorbereiten.” Und er verließ wieder den Raum. Der Junge lächelte Joschi an und sprach.” Ich habe jetzt die Ehre, Dich vorzubereiten. Würdest Du Dich bitte auf den Rücken legen, und deine Beine spreizen.”

Auf Grund der Tatsache, von einer AK 47 bedroht zu werden, folgte Joschi der Anweisung. Der Junge begann nun Joschis Geschlechtteil mit einer Seife einzuschäumen. Joschi wusste es schon, trotzdem fragte er.” Was habt ihr mit uns vor?” Der Junge lächelte ihn an.” Ihr werdet noch Heute liebevoll von der Quelle der Keuschheit geküsst.” sagte er lächelnd.“

“ Was soll das heißen. fragte Joschi. “ Kastriert. Ihr werdet zu Eunuchen gemacht. Und dann werdet ihr Verkauft. Mein Vater ist der berühmteste Eunuchenschneider. Du kannst Stolz darauf sein, von ihm geschnitten zu werden. Er beherrscht besonders kunstvoll die Quelle der Keuschheit, und von ihm geschnittene Eunuchen sind sehr Teuer und darum besonders Wertvoll. ”

Joschi sah ihn an als wäre er verrückt geworden.” Aber es gibt Heutzutage doch keine Eunuchen mehr.” schrie er den Jungen an. “ Das ist doch Wahnsinn.”

Der Junge sah ihn erstaunt an. Dann lachte er laut.

“ Natürlich gibt es noch Eunuchen. Jeder hat doch Eunuchen. Wir verkaufen doch jede Menge Eunuchen. Es hat ja auch jeder Hunde oder Katzen. Das habe ich ja noch nie gehört, es gibt keine Eunuchen mehr, Du solltest lieber Glücklich sein. Als Eunuch hast Du ein schönes Leben. Von Deinen Sorgen befreit, keinen Nachwuchs. Schau Dir Abdullah an.” er zeigte auf den AK 47 Träger. “ Dem geht es gut. Regelmäßiges Essen, und eine Lebensstellung. Abdullah, zeig ihm wo Dich die Quelle der Keuschheit geküsst hat. Abdullah zog seinen Kaftan hoch. Joschi sah fassungslos, das Abdullah vollständig kastriert war. Nur ein paar Haare wuchsen dort, wo einmal seine Männlichkeit war. Der Junge rasierte sehr sorgfältig Joschis Schambehaarung ab. Betrachtete danach seine Arbeit und nickte zufrieden.

“ Du wirst ein sehr hübscher Eunuch. Alle Gäste werden Dich bei der Zeremonie bewundern und Dir Beifall zollen. Ach, wie ich Euch beide Beneide, von meinem Vater geschnitten zu werden.” Joschi schrie ihn an. “ Wenn Du uns so Beneidest, lass Du Dich doch von ihm Kastrieren. “ Der Junge grinste ihn an, zwinkerte mit dem linken Auge.“ Nö, lieber nicht. Er würde es wohl tun, aber mir ist es doch wesentlich lieber, das Du mit der Quelle der Keuschheit Bekanntschaft machst. Ich muss ihm schließlich mit einer schönen Frau noch ein paar Enkel machen.“ Dann verließen er und Abdullah den Raum. Joschi saß fassungslos auf dem Boden. Bastian sah ihn an und fragte.”

Warum hat er Dich zwischen den Beinen rasiert ? Und was haben die mit uns vor?” Joschi beschloss, es Bastian nicht zu sagen. Dann öffnete sich schon wieder die Tür. “Ich werde euch jetzt fesseln, und dann werdet ihr von der Quelle geküsst.” Der Junge fesselte Joschi und Bastian die Hände auf den Rücken. Anschließend löste er die Halsringe, und führte die beiden Nackten über einen kleinen Hof in ein anderes Gebäude. Dort wurden die beiden von großem Jubel und Applaus begrüßt. Zahlreiche männliche Gäste waren anwesend. Der Vater hielt eine kleine Ansprache, in der er besonders sein Können lobte, und dann wurde Bastian auf einen Bock gelegt. Ihm wurde eine Flüssigkeit in den Mund geträufelt, die ihm anscheinend nicht besonders schmeckte. Jedenfalls verzog er das Gesicht. Mit ausladenden Bewegungen legte der Vater jetzt einen Lederriemen um Bastians Penis und Hodensack, zog ihn fest zusammen und verknotete ihn Kunstvoll. Bastian schrie vor Schmerzen. “Und jetzt wirst du sehen, wie mein Vater schön Kunstvoll und mit sauberen Schnitten einen Eunuchen herstellt.” sagte der Junge stolz zu Joschi. Dem fuhr es eiskalt über den Rücken. Alle sahen gespannt zu, wie der Vater ein kleines Messer, die Quelle der Keuschheit, unterhalb von Bastians Hodensack ansetzte. Mit der linken fasste er ihm an die Vorhaut und zog den kleinen Penis mit Sack in die Höhe, und fing an das Geschlechtsteil abzuschneiden. Bastian schrie schrill auf und verstummte nach einer Sekunde wieder.

Er war Ohnmächtig geworden. Der Vater hielt Bastians abgetrenntes Geschlechtsteil in die Höhe, und drückte die beiden kleinen Hoden aus dem Sack. Die kullerten auf den Boden, wo sich sofort zwei anwesende Hunde darüber her machten. Die Gäste rasten vor Begeisterung und einer der beiden Hunde, bekam nun auch noch den kleinen Pimmel und den leeren Sack. Bastian wurde weggebracht. Während der Vater das Messer nachschliff, wurde Joschi auf den Bock gespannt. Der Junge ermahnte ihn nochmals, sich als Eunuch würdig zu benehmen und Beglückwünschte ihn mehrmals. Joschi hörte den Quatsch wie durch Watte. Dann legte der Vater ihm einen Lederriemen um Schwanz und Sack. Joschi spürte den Eiskalten Kuss der Quelle der Keuschheit und schrie laut vor Schmerz.

Dann war er ein Eunuch.

Der Junge verteilte die Hoden und den Schwanz an die Hunde.



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