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Die Kirchenglocke schlug schon 6 Uhr. Die Jungen rannten nach Hause. Heinrich und seine Freunde Wolfgang und Wilfried. Die 3 waren 14 Jahre alt. Heinrich war der Anführer. Er war Blond und hatte Wasserblaue Augen. Eine ausgesprochene Schönheit. Wolfgang sah auch nicht schlecht aus mit seinen braunen Haaren und grauen Augen. Er durfte nur den Mund nicht aufmachen wegen seiner schiefen Zähne. Wilfried hatte auch blonde Haare. Aber er schielte fürchterlich und er hatte überall Leberflecke. Sie mussten Pünktlich sein, denn das Essen stand auf dem Tisch, und die Eltern waren sehr Streng, wenn man zu spät kam. Kurz vor dem Dorf trennten sich die Jungen nicht ohne sich für den nächsten Tag wieder zu verabreden. “Bis Morgen.” rief Heinrich und rannte zu seinem Elternhaus. Dort verabschiedete sich sein Vater gerade von einem Mann mit dunkler Hautfarbe. “War das einer von den Zigeunern?” fragte Heinrich. Denn er und seine Freunde hatten den ganzen Tag ein Lager vor dem Dorf beobachtet. “Geh ins Haus.” sagte sein Vater. Heinrich folgte den Worten und betrat das Haus. Er hatte Hunger, denn es war ein aufregender Tag gewesen. Seine Mutter und seine Geschwister saßen am Tisch. Heinrich wollte sich dazusetzen aber der Vater sagte:” Nicht so schnell Heinrich. Du badest erst.” “Baden? Heute ist doch gar nicht Samstag.” Die Mutter erhob sich und zog den Vorhang zurück, hinter dem ein Holzzuber stand.Heinrich verzog das Gesicht aber er folgte. Er legte seine Sachen ab und stieg in den Zuber.Er wunderte sich zwar das nur er baden musste, aber trotzdem machte er sich keine großen Gedanken darüber. Es beunruhigte ihn nur, das sein Bruder ein böses Grinsen auf dem Gesicht hatte. Martin war 16 Jahre alt, und 2 Jahre älter als Heinrich. Er hatte Heinrich schon immer drangsaliert, und Heinrich befürchtete schlimmes. Aber zuerst wurde er von seiner Mutter abgeschrubbt. Es schien, das sie Heute besondere Aufmerksamkeit auf die Stelle zwischen seinen Beinen legte, denn sie schrubbte so stark, das sein Penis steif wurde.Dann rubbelte sie ihn trocken. Heinrich stieg aus dem Zuber und suchte nach sauberen Sachen, die seine Mutter normalerweise für ihn zurechtgelegt hatte. Fand sie aber nicht.“Du bleibst Nackt. Setz Dich neben den Ofen da ist es warm.” sagte seine Mutter.Mit steifen Penis ging Heinrich durch die Stube zum Ofen. Martin brach in schallendes Gelächter aus als er Heinrichs Steifen sah. Aber der Vater gab ihm eine schallende Ohrfeige, die wiederum Heinrich sehr befriedigte. Heinrichs Schwestern Anita und Erna waren noch zu klein um zu begreifen was hier vorging. Die Mutter räumte den Tisch wieder ab.Heinrich durchforschte sein Gewissen nach Sachen, für die er Strafe bekommen würde. Aber diese Sache war schon äußerst ungewöhnlich. Eine Stunde später klopfte es an der Tür. Der Vater öffnete und der Mann mit der dunklen Hautfarbe trat ein. Er sah Heinrich an und sagte:” Das er ist? Ein hübsches Junge. Und Alter ist genau richtig. Noch keine Haar zwischen Beine. Gut. Legen ihn auf Tisch.” Der Vater nahm Heinrich bei den Hüften und hob ihn hoch. Dann setzte er ihn auf den Tisch und legte ihn hin. Der Vater drückte Heinrich die Beine auseinander. Heinrich war Verwirrt. Der Mann lächelte Heinrich an und sagte:” Brauchst Du haben keine Angst. Musse ich nur prüfen wie groß sind Deine Klöten.” Vorsichtig tastete er Heinrichs Hodensack ab. Heinrichs Penis wurde wieder steif, und seine Eichel trat aus der Vorhaut heraus. “Wird er sogar schon schön Hart der Pimmel, und hat er richtige Farbe und Größe. Noch wie kleine Junge. Noch nicht Farbe wie bei Mann. Sehr schön. Und Klöten ich sehr leicht kann fühlen. Wird einfache Sache. Genau was suche ich.” Er massierte Heinrichs Glied und nach kurzer Zeit schoss dieser sein Sperma in mehreren Schüben heraus. Der Mann nahm einen Beutel vom Gürtel, öffnete ihn und zählte 10 Goldstücke auf den Tisch.Der Vater sah mit großen Augen auf das Gold, sagte heiser :” Einverstanden.” und strich die Münzen schnell ein. “Für 8 Goldstücke würde ich auch große Bruder nehmen. Aber vorher ich muss erst begutachten.”“Martin. Zieh Dich aus.” sagte der Vater. Martin erschrak. Aber er folgte. Nackt stand er vor dem Mann. Der strich durch Martins dichtes braunes Schamhaar, zog ihm die Vorhaut zurück und ertastete dann die Hoden. Auch Martins Glied wurde auch steif. “Nein. Zu Alt er ist. Kein hübscher Eunuch er wird. Zuviel Haar und hässliche braune Schwanz. Und Klöten wollen nicht kastriert werden. Ziehen sich sofort in Leib zurück wenn ich anfasse. Bei der Kleine sie springen mir in Hand wenn ich noch nicht mal sie berührt. Weit weg von Leib. Wollen ganz schnell raus aus Sack.” Martin fiel ein mächtiger Stein vom Herzen. Schnell zog er sich wieder an. Der Mann wandte sich wieder Heinrich zu und sprach freundlich.” Du sehr gute kleine Klöten hast. Müssen wir ihnen schnell helfen aus Sack zu kommen. Du sehr hübscher Eunuch wirst sein.” Er massierte Heinrichs Hoden sehr sanft um sie vom Körper weg zu bekommen. Heinrichs Glied wurde sofort wieder steif. “Also. Nachdem Geschäft Perfekt muss ich nur noch kastrieren ihn. Ihr mir helfen. Du Bruder. Musse du halte seine Arme. Mutter und Vater halte Beine fest. Ganz fest ihr halte musst.” Aus einem kleinen Fläschchen träufelte er Heinrich eine Eklig schmeckende Flüssigkeit in den Mund. “Müssen wir warten. Dauert nicht lang. Wird er kaum was spüren wenn Mittel wirkt.” erklärte der Mann. Heinrich schwanden die Sinne. Das letzte was er sah, war das böse lachende Gesicht seines Bruders der ihm dann leise ins Ohr flüsterte. ”Gleich bist Du ein Eunuch.”Der Mann zog nun ein kleines Messer aus dem Gürtel und schnitt Heinrichs Hodensack links und rechts auf. Es floss kaum Blut. Dann drückte er Heinrichs kleine Hoden heraus und zog die Samenleiter aus dem Körper bis es nicht mehr weiter ging. Dicht am Körper machte der Mann einen Knoten in die Samenleiter. Unterhalb dieses Knotens schnitt er dann die Samenleiter durch. Die Knoten drückte er in den Sack und bestrich die Schnitte mit einer Paste.Der Mann hob Heinrichs Hoden an den Samensträngen hoch und sagte:” Möchten als Andenken behalten? Nein? Dann ich nehme mit für Hunde. Was ich habe gesagt. Einfache Sache. Sein Pimmel wird nicht mehr steif sein bald. In 3 Monat er nix mehr Hart. Dann er zu gebrauchen. Er dann viel Freude machen mir.”Die Männer tranken noch einen Schnaps. “Hole ich ihn morgen ab.” sagte der Mann. “Weil habe ich Heute noch 2 zu kastrieren. Also dann.” Er ging Singend und mit guter Laune davon.Etwas später kam Heinrich wieder zu sich. Noch etwas später konnte er aufstehen. Sein Vater legte ihm einen Strick um den Hals und sagte zu Martin:” Bring den Eunuchen in den Stall. Ein Eunuch schläft Heute Nacht keinesfalls in meinem Haus. Und sei vorsichtig. Er gehört uns nicht.” Martin griff den Stick und zog den jammernden Heinrich in den Stall. Dort brachte er ihn in eine Pferdebox und band ihn fest. Martin fummelte an Heinrichs leeren Sack herum. “Bis vorhin warst Du mein Bruder. Und jetzt bist Du ein Eunuch ohne Hoden. Dann werd ich Dich mal ficken. Bisher musste ich ja aufpassen das Vater mich nicht erwischt. Aber er wird nichts dagegen haben wenn ich es mit einen Eunuchen mache.” Brutal drückte er sein steifes Glied in Heinrichs Hintern. Mit kräftigen Stößen verpasste er Heinrich eine Ladung Sperma in den Darm. Heinrichs Schwanz war dabei auch steif geworden.Martin sah es und wichste Heinrich lachend ab. Aber es kam nur noch ein Tropfen aus Heinrichs Glied. ”Das gibt sich dann auch bald sagt der Zigeuner. Aber so hast Du wenigstens noch einmal im Leben abgespritzt. Wenn auch nicht mehr viel kommt.” gluckste Martin vor Lachen. Dann ging er.Heinrich war in dieser Nacht sehr unglücklich. Irgendwann schlief er ein.Am nächsten Morgen brachte Martin etwas zu essen. Nicht ohne Beleidigungen und Demütigungen ließ er Heinrich dann wieder allein. Gegen Mittag holte der Vater Heinrich aus den Stall und brachte ihn auf den Hof.Auf Heinrichs flehende Fragen reagierte er nicht. Auf dem Hof stand der Mann mit noch 2 Jungen. Wolfgang und Wilfried. Heinrich sah, das auch ihre Säckchen leer waren. Der Mann hatte auch sie kastriert. “Habe ich eine gute Geschäft in diese Dorf gemacht. 3 Eunuchen. Die 2 sogar jede für 5 Goldstücke. Aber sie auch nicht so Hübsch wie Deiner. Vielleicht sie noch werden, ich glaube nicht, aber wir werden sehen.” Der Vater übergab dem Mann den Strick und der führte die 3 Eunuchen in das Lager am Rande des Dorfes. Die 3 Freunde hatten sich ihr Treffen für den nächsten Tag wohl etwas anders vorgestellt.
Am nächsten Morgen war das Lager abgebrochen und das fahrende Volk verschwunden. |