Schicksal Teil 2
By: Nullo 12

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Wie jeden Tag ging ich wieder zu Otto, meinen Dienst leisten. Als ich seine Wohnung betrat traf ich Achim, meinen Sohn, dort an. Er sagte ich solle in der Küche was zu essen machen, Otto kommt gleich.

Ich stutzte, Otto hatte festgelegt, dass ich in der Küche nackt sein sollte.

Achim lächelte mich an und sagte, Mutter mach wie immer, ich bin informiert. Schon begann er sich auszuziehen. Als er den Slip runterstreifte, sah ich seinen Penis. Er war recht kurz. Kaum 5 cm, eigentlich fast nur die Eichel. Seine Vorhaut bildete ein Rüsselchen und war recht lang. Ich hatte Achim seit Jahren nicht mehr nackt gesehen. Er war rasiert. Sein Sack war ziemlich groß und fest.

Nun entkleidete ich mich auch. Achim sah mir zu. Es war mir peinlich, zumal sich sein Glied langsam aufrichtete. Es war erstaunlich, aber steif war sein Schwanz ziemlich groß und sehr dick.

Die Vorhaut hatte sich über die Eichel zurückgezogen und diese glänzte feucht und dunkelrot.

Dann kam Otto. Er schaute sehr zufrieden und befahl mir, ich solle Achim einen runterholen.

Ich griff, eigentlich ganz gern, an seinen Schwanz und wichste ihn.

Er streckte sich mir entgegen und stöhnte mit geschossenen Augen.

Langsam bearbeitete ich den mächtigen Schwanz von Achim.

Dann unterbrach mich Otto. Los Achim, befahl er, fick mir in den Arsch. Otto war in der Zwischenzeit nackt. Er beugte sich nach vorn und Achim begann seine Latte in den Hängearsch von Otto zu schieben.

Ich bekam die Anweisung, Achims Sack zu massieren. Dieser war groß und ich massiere seine dicken Eier. Greif härter zu, keuchte er. Ich packte ganz fest zu. Noch härter kam der Befehl. Ich griff mit aller Kraft zu. Achim stieß hart in Ottos Arsch und ich spürte wie er seine Ladung in Ottos Darm schoss.

Beim Kaffee sagte mir Otto, das er die Hoden von Achim eingesetzt bekommen will. Er hätte die notwendigen Untersuchungen bereits durchführen lassen und sie wären geeignet.

Ich war verblüfft.

Otto und Achim reisten nach Thailand um die OP durchzuführen.

Ich erwartete ihre Rückkehr.

Sie kamen zurück und Achim hatte weder Penis noch Sack. Er sollte die Organe von Otto bekommen, sein Körper hatte diese aber abgestoßen.

Otto sah nicht besser aus. Auch bei ihm hatte es nicht geklappt und er war ohne Geschlechtsorgane.

So hatte ich nun drei Eunuchen um mich.

Ich allerdings war schwanger, von meinem Ehemann, es hatte in der Nacht vor seiner Kastration geklappt.

Eine genetischer Vaterschaftstest bestätigte seine Vaterschaft und so war unser kleiner Volker sein Sohn.

Otto erholte sich nicht mehr von der OP und starb bald.

Wir waren seine Erben.

Oft saßen Achim und klein Volker in der Wanne und Achim hatte Tränen in den Augen, wenn er Volkers recht kleinen Penis sah.

Sicher würde er später genau wie er vormals, recht gewaltig ausfahren können.

Achim war zwar ein Eunuch aber er heiratete doch und es kamen zwei Kinder.

Volker war nun schon in der Pubertät und sehr oft mit seiner Schwägerin zusammen, wenn Achim arbeiten war.

Die Kinder, zwei Jungs, hatten auch recht niedliche Schwänzchen, wenn auch sehr klein.



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