Sadistenclub Teil zwei
By: Jamie

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Sadistenclub Teil zwei A club of Sadists kastrates a young man in a cruel wayDer Sadistenclub kastriert einen Jungen Mann auf grausame Art


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Sadistenclub Teil zwei

Ich wurde in einen Salon geführt und den anderen Mitgliedern des Clubs vorgestellt. "Willkommen, „ begrüßte mich schließlich der Master, "Dein Geschenk ist ja etwas mickrig, mal sehen wie lange der durchhält ich schätze nicht länger als eine Viertelstunde, wer hält dagegen?"

Alle setzten ein paar Dollars und überboten sich wie in einem Pokerspiel, ich hielt letztendlich den Jackpot mit fünfzig, da wußte ich ja noch nicht, was für Qualen die Jungs hier erlebten.

"Heute gibt es erst mal eine Runde Feuer und Wasser. Entkleidet euch." sagte der Doc, "Aber erst muß Nummer Drei für sein ungeschicktes Verhalten noch bestraft werden, daß darfst du tun." Er reichte mir einen Rohrsstock und wir gingen in einen Keller dort wartete Sklave Nummer drei schon auf seine Bestrafung. Er lag auf dem Rücken und hielt mir devot seine Fußsohlen entgegen. Mir wurde mulmig. Schließlich begann ich zu schlagen, erst zögerlich, aber nach der Ermunterung der anderen Clubmitglieder immer härter. Der so Bestrafte mußte die Schläge mitzählen, zwanzig waren ihm für seine Ungeschicklichkeit zugedacht, jedoch schon bei zehn verzählte er sich. Also fing alles von neuem an. Nummer Drei hielt sich recht tapfer, aber als das erste Blut floß, gebot mir der Boß Einhalt, dreißig Schläge hatte er ertragen müssen. Der Doc kam und behandelte die Wunden an den Fußsohlen mit Salz. Nummer drei stöhnte unterdrückt humpelte davon

"Nun zu unserem nächsten Spielzeug, Feuer und Wasser! Mein Lieblingsspiel. Du willst Meister Nadel genannt werden? Nun beweise wie geschickt du bist. Erst das Feuer." In den Raum wurde ein etwa vierzehnjähriger Junge geführt, schwarzhaarig und mit lang herunterhängenden Hoden wie Nummer Drei. Ich fragte Phantom, ob auch er die Implantate erhalten hätte. "Nein“, war die Antwort, "manche sind eben gut entwickelt, wir haben ihn bisher nur beschnitten und etwas mit Gewichten an seinen Eiern gespielt und seinen Arsch getestet. War noch recht eng, obwohl er vom Straßenstrich kommt. Aber nun zu den Nadeln, hier sind sie, zieh seine Zunge heraus und stecke ihm diese Teile langsam durch, wir mögen zwar Schreie, aber nicht das Betteln um Gnade. Vorher kann er dir noch einen blasen, wenn du möchtest. Er ist gut darin."

Mir war das komisch vor all den anderen Mitgliedern, also nahm ich die Zunge des Jungen und zog sie ihm so weit wie möglich aus dem Mund um ihm zwei Stahlstifte kreuzweise hindurchzubohren. Es erfolgte ein leichtes Gurgeln. Hierauf wurde das Opfer an Armen und Füßen gefesselt und an einen Haken gehängt. Dann betrat Nummer drei den Raum mit einem Tablett voller Drinks und Zigarren. Der Master zündete sich die erste an, drückte sie jedoch nach ein paar Zügen genüßlich auf den Brustwarzen des Knaben aus, ein kurzes Wimmern war die Folge, dann nahm sich der Doc die blanke Eichel des Jungen vor und das Wimmern wurde lauter. Phantom mochte offensichtlich den Hintern des Jungen, er spielte erst mit der Glut an den glatten Pobacken bevor er seine Zigarre ins Rektum stieß. Jetzt war ich an der Reihe und entschied mich für die unbehaarten Achselhöhlen, dabei sah ich den Angstschweiß und die Tränen in den Augen des Jungen. Mein Glied richtete sich auf. Nummer drei sah all dem mit stoischem Gesicht zu, offenbar kannte er dergleichen schon.

"Nun das Wasser." entschied der Dock. "Nein vorher noch die Spirale, nach dem Wasser fühlt er ja nichts mehr" wand der Boß ein. Er ging mit einem langen Korkenzieherähnlichen Gebilde auf den Jungen zu und trieb es langsam in dessen Harnröhre, nun wurde das Wimmern lauter.

Nun kam der Doc mit einem Thermosbehälter, als er ihn öffnete, brodelte weißer Qualm heraus.

"Flüssiger Stickstoff“, murmelte mir Phantom zu, "fast zweihundert Grad Minus, das wird seine Eier in Eisklumpen verwandeln."

Langsam tauchte der Doc die Hoden des Jungen in das Gefäß, der versuchte sich zu wehren und schrie, was aber durch meinen Nadelknebel nur ein lautes Jaulen ermöglichte. Nach einer Minute schien er es überstanden zu haben, der Doc entfernte das Stickstoffgefäß und die Hoden des Knaben waren blauschwarz. "Wer will?" fragte der Doc und hielt eine Zange hoch. Phantom nahm sie und zerdrückte erst den linken und dann den rechten Hoden, sie barsten wie Kristall. Der Junge war inzwischen ohnmächtig. Schließlich tauchte der Doc auch noch den Penis des Jungen in den Stickstoff, nachdem auch der schwarz war, wurde der Knabe von seinen Fesseln befreit.

"Noch eine Wette;" schlug der Master vor, und legte ein Messer neben den noch immer ohnmächtigen Gefolterten, "wenn er aufwacht, wird er furchtbare Schmerzen haben, wird er sich den Pimmel auch noch selbst abschneiden oder sich mit dem Messer gleich umbringen?"

Wieder wurden Dollarscheine gesetzt, Phantom und ich setzten auf die erste Option, ich hatte nicht übel Lust mich mit dem frischen Eunuchen noch eine Weile zu beschäftigen.

"Nun zum Abendessen." Er führte uns zu einem Nebenraum mit einer langen Tafel. Kaum hatte ich mich gesetzt und das Weinglas in der Hand spürte ich, wie mir jemand an meinem immer noch erregten Penis lutschte. Diesmal verschüttete ich den Wein.

"Keine Panik, das ist nur dein Tischjunge, jeder von uns hat einen, und nun guten Appetit, meine Herren"...



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