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Familienbande
Richie wurde 12 und mußte immer noch mit seiner Stiefschwester in einem Zimmer schlafen, was ihn anödete. Die Kleine nervte einfach und schmiß ihre Sachen überall herum. Sie war jedoch das Prinzeßchen, besonders seiner Stiefmutter und durfte alles tun, ohne dafür auch nur einmal so angemeckert zu werden wie er. Vater drückte beide Augen zu und meinte, die ist doch noch ein Kind und Richie würde nun schon langsam erwachsen werden. Erwachsen wurde er tatsächlich, der Babyspeck war schon lange ein paar schönen Muskeln gewichen und im Schwimmtraining hatten ihn die Mädchen kichernd für das Sixpack seines Bauches gelobt. Richie war rot geworden und sofort in die Umkleidekabine verschwunden, er wußte nicht, ob die ihn wirklich gut fanden oder einfach nur verarschen wollten. Er schloß die Tür und holte sich einen runter, dabei dachte er an Sabrina, die hatte schon schöne Brüste und einen tollen Hintern, den sie auch gern in einem sehr engen Badeanzug vor allen schwenkte. Er stellte sich vor, wie sie unter dem Bauch aussehen mochte, ob sie wohl Haare hatte oder sich gar dort rasierte wie ein paar der älteren Mädchen im Verein? Richie mußte das nicht, er hatte noch einen glatten Kinderpimmel, der ihn auch in diesem Moment im Stich ließ. Bei Sabrina würde Richie aber nie landen können, die schöne Phantasie war vorüber und Richie verließ frustriert die Kabine. Zu Hause gab es dann wieder Streß. Richie sollte auf seine Schwester aufpassen, weil die Alten ins Theater wollten. Er haßte das. Diese Mäkelei am Essen, dann setzte sie sich vor die Glotze und zog sich pausenlos ihre doofen Trickfilme rein, natürlich war der Ton so laut aufgedreht, daß Richie fast verrückt wurde. Er hingegen mußte nur mal versuchen, eine CD zu hören, schon stand seine Schwiegermutter im Zimmer und keifte, er solle den Lärm sofort abstellen. Schließlich lag die Kleine nach viel Gezeter in ihrem Bett und schlief wohl auch. Leise holte Richie seinen Schatz aus dem Versteck hervor. Ein Magazin mit nackten Frauen, das er für den Großteil seines Taschengeldes einem älteren Jungen abgekauft hatte. Er war so in den Anblick vertieft und mit sich selbst beschäftigt, daß er nicht bemerkte, daß seine Stiefschwester neben ihm stand und ihn wohl schon eine Weile beobachtete. Du darfst nicht heimlich im Bett lesen! Das sage ich Mama. Richie gingen die Sicherungen durch zum zweiten Mal war er heute nicht zum Ziel gelangt. Er schmiß die Kleine auf ihr Bett und brüllte sie and, sie solle ruhig sein. War sie aber nicht im Gegenteil, nun ging die Sirene richtig los. Jetzt war es endgültig aus. Richie holte Paketklebeband und verschloß damit das Schalloch der Nervensäge. Da sie versuchte sich das wieder abzureisen, fesselte er auch noch die Arme. Die Kleine strampelte und trat nach ihm, dabei verrutschte ihr Nachthemd und ihre Scham lag bloß. So, jetzt hör mal zu Prinzeschen! Ich werde Dir jetzt Benehmen beibringen. Mit diesen Worten drang er in sie ein. Ganz schön eng, dachte er noch aber dann gab es kein Halten mehr. Als er schließlich erschöpft auf dem nur noch wimmernden Mädchen liegen blieb hatte er seinen ersten Samenerguß, er spürte wie er seinen Saft in die Kleine pumpte. Als sein Glied aus ihr rauszog, bemerkte er das Blut daran. Er hatte Prinzeßchen entjungfert. Jetzt gibt es kein zurück mehr, dachte er in Panik. Damit du es dir merkst, gleich noch mal! Und wehe du redest darüber, sonst bist du von jetzt an täglich dran. Diesmal nahm er sich den zarten Po vor. Prinzeßchen wimmerte vor Schmerz und heulte. Richie riß ihr das Klebeband ab und sie versprach, nun immer brav zu sein und auch nichts zu verraten. Richie entließ die zweite Ladung in die Kleine, diesmal schien es noch mehr zu sein. Er nahm Prinzeßchen auch ihre Armfesseln ab und legte sich zufrieden in sein Bett, nicht ohne ihr eingeschärft zu haben, sich von jetzt ab zu benehmen und vor allem die Klappe zu halten. Am nächsten morgen wurde er recht unsanft geweckt. Seine Schwiegermutter keifte Was hast du mit meiner Tochter gemacht? Aber warte, das wirst du dein Leben lang bereuen. Mit diesen Worten schleifte sie den noch halb schlaftrunkenen Richie aus dem Bett und band ihm die Arme auf dem Rücken zusammen. Dann wurde er an den Haken des Kronleuchters gehängt. Hilflos zappelte der Junge. Strampele nur, es wird dir doch nichts nützen. Schrie die Frau, Prinzeßchen, zeig mir, womit das Dreckstück dir weh getan hat! Mit einem triumphierenden Blick stand diese miese kleine Petze nun vor Richie und deutete auf sein langsam anschwellendes Glied. Dann erzählte sie noch einmal, was in der Nacht geschehen war. Dein Vater ist nicht hier, um dir zu helfen und du hast gedroht, es wieder zu tun, jede Nacht! Nicht mal heute nacht wirst du Lust oder auch nur die Möglichkeit dazu haben. Los Prinzeßchen hol den Wassersieder aber fülle ihn randvoll mit Öl. Richie begann zu schwitzen und zu schreien aber es half nichts, gleich darauf hingen seine Hoden im Kocher und der Strom wurde eingeschalten, Prinzeßchen hielt ihn und schaute genüßlich zu, wie das Öl langsam seinen Siedepunkt erreichte. Richie schrie, wie zuvor nie in seinem Leben dann wurde er ohnmächtig. Schau genau hin. Jetzt sind sie gar und der Bengel wird keine Lust mehr haben, dich noch einmal anzufassen. Wenn du magst, kannst du die Hoden mit den Fingern abpflücken, wir tun sie dann in ein Glas, damit er sich immer an sie erinnern kann. Prinzeßchen griff Richie an die toten Hoden aber ihre Hand war nicht stark genug
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