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Es war einer dieser Tage, an denen man sich schon morgens beim Aufstehen wünscht, dass einem der Abend schneller entgegen kommt, als es die Arbeit, die man erledigen sollte, macht. Während die Sonne ihre hellen Strahlen durch die Plastik-Vorhänge des Fensters warf, entzündete ich eine der billigsten Zigaretten und legte die Beine auf den Schreibtisch. Allein saß ich hier, vor mir ein Haufen Fälle, an die ich mich heranmachen sollte. Du führst ein seltsames Leben, dachte ich bei mir und gab mir recht: Einerseits war ich immerhin kein Angestellter in irgeneiner Fabrik, aber ich besaß doch sonst auch nichts außer dieser kleinen, wenn auch ziemlich bekannten, Privat-Detektei. Mir fiel gerade auf, dass ich nach wie vor meinen Hut trug, als irgendjemand die Türklingel betätigte. Den Hut setzte ich ab und rief: Es ist offen!. Aber es kam niemand, dachte ich zumindest, denn die Tür des Hauses ist gleich nach der Bürotür rechts, so dass ich es hätte hören müssen, wenn sich die Haustüre hätte bewegen müssen. So geschah es, dass ich mich zum Fenster bewegte und 2 der Plastik-Stränge des Vorhanges mit Zeige- und Mittelfinger auseinanderzog, damit ich die Straße und das vermeintliche Kind erblicken konnte, welches hier sein Unwesen treiben würde. Aber ich sah es nicht mehr. Eigentlich solltest du jetzt wirklich mit der Arbeit beginnen, war mein Gedanke, als ich mich herum drehte und mich ein fürchterlicher Schrecken ereilte. Eine große, dicke Gestalt mit graumeliertem Haar und im feinsten Nadelstreifenanzug stand direkt in meinem Büro. Er starrte mich an und sagte kein Wort. Trotz des dunklen Lichtverhältnisses konnte ich seine, für seine Korpulenz doch sehr markanten Gesichtszüge erkennen. Ich war neulich noch bei dem Sheriff der Stadt, um mir wie jede Woche die aktuellen Fahndungs-Fotos anzusehen. Es war Timothy Shark, einer der übelsten Gangster, die jemals hier gelebt haben. Ein kalter Schauer geriet mir über den Rücken, als er mit seiner tiefen, vom Rauch vieler Zigarren verkratzten Stimme zu reden begann: Hallo, Mister Smith. Meinen Name kannte er also auch. Dies sollte quasi mein Todes-Urteil sein, dachte ich bei mir, habe ich doch erst vor einiger Zeit seine Lieblingskneipe ausspioniert und bin an viele Informationen gelangt, manche davon auch über ihn. Mister Smith, es ist mir unerklärlich, dass Sie, immer wenn Sie in meiner Gegenwart waren, umgehend den Sheriff aufsuchen..Ich kam also nicht umhin, Sie hier und heute mit meinem Besuch zu konfrontieren, um zu erfahren, was passiert. Also?, waren seine wohl gewählten Worte. Mit einem ungläubigen Gesicht starrte ich ihm direkt in die Augen. Also wa.. was?, stammelte ich. Er wurde langsam wütend. Hören Sie, ich habe viel Arbeit in meine Unternehmungen gesteckt. Ich werde nicht zulassen, dass irgendein dahergelaufener Privatdetektiv meine Pläne durchkreuzt. Also sagen Sie mir sofort was Sie wissen! Mit diesen Worten warf er die kleine Vase von meinem Aktenschrank herunter, welche mit Krach zu einem Scherbenhaufen zerbrach. Wirklich, ich weiß von nichts., brachte ich nur heraus, während Shark meinen Aktenschrank durchwühlte, in der Hoffnung etwas zu finden. Ich hätte ihn daran zu hindern versuchen können, aber mir auch klar, dass er immer nur schwer bewaffnet herumlief. Da mein Revolver leider in der obersten Schublade meines Schreibtisches lag, musste ich ihm die Akteneinsicht gewähren und bleib an meinem Fenster stehen. Er wurde panisch und wütend zugleich, eine äußerst explosive Mischung für einen Choleriker seiner Art. Mir wurde klar, dass dieser Tage, wenn überhaupt, nur schlecht für mich enden könne. Wo ist meine Akte, Smith?!, brüllte er mich an. Über Sie existiert keine Akte. Verarschen Sie mich nicht, Smith, das würde böse enden. Und zwar für Sie! Mir ronn der Schweiß über die Stirn. Sicher würde er gleich seine Kanone gezogen haben und mich über den Haufen schießen, waren die Worte in meinem Kopf, als er den Schrank in seiner Gesamtheit einfach so ohne weiteres umwarf. Ich schloß schlagartig mit dem Leben ab, da er seinen Revolver zog. Er sah mich äußerst aufgebracht an und meinte gerade noch selbstbeherrscht: Am liebsten würde ich Sie jetzt erschießen, wenn Sie diese Kugel wert wären. Da Sie es aber nicht sind, muss ich Sie andersweitig warnen! Zu schade, dass ich nicht dabei sein kann, aber ich habe Termine, Sie werden das sicherlich zu verstehen wissen. Mit diesen Worten auf den Lippen schnippte er zwei mal mit den Fingern und die Tür ging erneut auf. Diesmal konnte ich es genau hören. Eine betörend schöne Frau im schwarzen Kleid betrat den Raum. Sie war beinahe zierlich dünn und machte einen beinahe verhungernden Eindruck neben Shark. Sie hatte braun-scwarze Augen, dunkles langes Haar, trug einen schwarzen Lippenstift, ein langes schwarzes Kleid und außerdem ein dünnes Seil in der Linken. Shark dagegen trug lediglich ein fieses Grinsen im Gesicht, als er einwand: Das ist Elisa. Und du setzt dich jetzt schön auf den Stuhl. Da es meine Philosophie war, denjenigen, der einen Revolver besitzt, vorsichtshalber zu gehorchen, setzte ich mich. Die Frau, die mir als Elisa vorgestellt wurde, trat nun an mich heran und band zunächst meinen linken, danach meinen rechten Arm an die Armlehnen. Auch meinen Hals band sie, fast zu fest zum atmen, mit der Rückenlehne zusammen. Ich denke, dass Du es ab hier auch alleine schaffen wirst, Elisa. Und Sie, Mr. Smith, lassen sich das jetzt eine Warnung sein. Sie entschuldigen. Und damit verschwand Shark und ließ mich mit einer Frau allein, der ich nun ausgeliefert war. Hören Sie, was auch immer er Ihnen bezahlt, ich kann Ihnen hmpfffnrg! Sie verbat mir den Mund, indem sie selbigen mit einem Leinentuch knebelte. Meine Worte wurden aber leiser, als sie mich meiner Hose entledigte. Ich fragte mich, was passieren würde. Auch meine Unterhose versuchte sie herunterzuzerren, hier zeigte ich mich schon weniger widerwillig. Doch was hatte Shark mit der Warnung gemeint? Das eine schöne Frau wie Elisa über mich herfällt sicherlich nicht. Oder Sie sollte mich schwer verletzen und konnte sich nun, nachdem Shark weg war, nicht mehr halten. Das musste es sein, dachte ich. Kaum hatte Sie meine Unterhose heruntergezogen, erstreckte ihr sich auch schon mein steifer Penis entgegen. Als sie begann, meine Beine an je ein Stuhlbein zu fesseln, rann ein erster Lusttropfen über die Eichelspitze. Als Elisa meinen willigen Blick sah, schaute sie mich streng an. Obwohl mich dies erregte, verband sie mir deshalb auch die Augen. Was zur Hölle hatte sie bloß mit mir vor? Ich konnte nur noch die Dunkelheit vernehmen, die ich sah und die Wärme im Raum. Ich hörte die Schritte Elisas, die um mich herumging. Ich fühlte, wie es um meine Eichelspitze warm wurde. Mein Schwanz wurde schlagartig bis an die Schmerzgrenze mit Blut gefüllt, als mich die Vorstellung ereilte, wie es nun wohl aussah, als dass ihre schwarzen Lippen meinen Penis umschlossen und sie an ihm saugt. Denn genau das geschah. Fingerspitzen konnte ich fühlen. Direkt kreisend auf meinem Hodensack. Ich stöhnte in meine Knebelung hinein, und wollte meinen Kopf bewegen, aber es blieb mir nur die Luft weg, also musste ich in dieser Stellung verharren. Auf einmal fühlte ich etwas kaltes an meinem Hodensack, es war kalt und hart, wie etwa Stahl. Mich ergriff die Panik. Das also sollte die Warnung sein. Ich versuchte mich zu befreien, aber es gab keinen Ausweg. Ich wollte schreien, als das Stahl, es musste eine Art Messer sein, durch meine zarte Sackhaut drang. In meinem Kopf kreiste die Vorstellung, dass nun das ganze Blut aus diesem meinem Organ spritzen müsste. Ich konnte den Schnitt genau fühlen und wie diese kreisenden Fingerspitzen nunmehr nach dem rechten Hoden wühlten. Als dieser frei nach außen hing, fühlte ich, wie ein festes Band an den Strängen angebracht wurde, gleich darüber noch eines. Wie durch wunderhand aber blieb mein Schwanz steif. Mir würden also die Eier abgeschnitten. Dieser Shark ist ein unglaublicher Gangster, wenn er solche Warnungen entsendet, dachte ich. Und diese Elisa muss ein harter Brocken sein. Trotzdessen spürte ich jetzt, wie mein Schwanz in sie eindrang. Elisa hatte sich wohl bereits ausgezogen und saß nun, mit dem Rücken zu mir, auf meiner pochenden Männlichkeit. Sie glitt auf und hinab und spielte dabei mit den Fingerspitzen an meinem rechten Hoden, der das Licht der Welt zum ersten Male erblickte. Es sollte nicht lange dauern, vor allem, da sie den einen Hoden andauernd zu zwicken begann, als das tief in mir ein Kribbeln begann, welches noch stärker war, als der Schmerz der eingeschnitten Sackhaut. Ich musste vernehmlich laut keuchen, denn es begann ein Orgasmus ohnesgleichen für mich. In dem Moment, als ich ihr mein ganzes Sperma in den Unterleib spritzte, spürte ich beinahe zeitgleich den Schnitt an den Strängen des Hodens und ein plumpsen, wie als fiele ein nasses Handtuch nach dem Duschen auf Mamorboden. Nur hier war es mein rechter Hoden und der Holzboden meines Büros. Die Vorstellung daran und der Schmerz in meiner Lendengegend ließen mich meine Sinne entschwinden Ich wachte in einem Raum auf, der mir, obwohl ich die Augen nicht öffnete, als äußerst hell vorkam. Was war geschehen? Fortsetzung folgt. |