Die Nachbarschaftshilfe (5)


By: WG

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Die Geschichte geht weiter ....


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Die Nachbarschaftshilfe (5)

Zur Erinnerung: .......

Endlich wurde ich losgebunden und nackt in den Hundezwinger gesperrt, meine Geschlechtsorgane aber wurden durch das Käfiggitter von Irene nach außen gesteckt und so auch wieder festgezurrt, dass ich auf allen Vieren bleiben musste und bei jeder noch so kleinen Bewegung mir nur zusätzliche Schmerzen selbst zugefügt hätte. Die Schnur wurde dann weit nach oben gespannt und zog somit meine Teile unnachgiebig in die Höhe.

„ So sieht er doch ganz lieb aus unser Hündchen , ich glaub ich mach von ihm ein paar Fotos für unser spezielles Album, in dem wir nur die ganz braven Hunderln drinnen haben , „ sagte Eva lächelnd.

Sind doch sicher die letzten, bei denen noch alles an ihm dranhängt ....

Eva verschwand um ihre Kamera zu holen , währenddessen aber Irene vor meinem Käfig zurückblieb: “ Für die Fotos wollen wir doch noch richtige Farbe erzeugen,“ lachte sie und begann mit ihrer flachen Hand auf meine Hoden draufloszuschlagen, sodass jeder Schlag laut hörbar klatschte. Dabei wurden meine prall abgebundenen Eier immer wieder auf das Käfiggitter geschlagen und ich meinte vor Schmerzen den Verstand zu verlieren.

„ Du siehst schon ganz nett aus, wenn du blaue Eier kriegst , jetzt kriegst du noch zehn Fußtritte von mir, dann werden wir sehen ob die Fotos auch wirklich schön aussehen !“

Inzwischen war auch Eva zurückgekommen und begann die ersten Bilder zu schießen, währen Irene mit ihrem Stöckelschuh gegen meine Hoden trat – immer wieder wechselte sie die Richtung und traf abwechselnd mein rechtes und mein linkes Ei. Meine beiden Hodenkugeln fühlte ich nur mehr wie eine breiige Masse an mir hängen und ich schrie laut auf „ Ich halt das nicht mehr aus, bitte schneidet mir die Eier endlich ab, bitte !“

„ Das wollen wir ja gerne machen, mein liebes Hunderl , aber wie und wann musst du schon uns überlassen, denn damit wollen doch wir unseren Spass haben, sooft kriegen wir solche Eier ja auch nicht als Geschenk „ lächelte Eva , „ deine Kugeln werden schon noch ein wenig mehr aushalten müssen „

Plötzlich öffnete Eva meine Verschnürungen und ließ mich auf allen Vieren aus dem Käfig in das hohe Gras , wo ich weiter in Hundestellung verharren musste.

„ Jetzt wirst du uns einmal den Rasen mähen , und zwar werden wir das so machen, dass wir dich als Zugmaschine für unseren Motormäher verwenden, das wirst du doch wohl schaffen – allerdings werden wir dich mit dem Hodensack am Mäher festbinden und du musst sehr gleichmäßig ziehen, nicht ruckartig oder zu langsam, denn wenn das Messer dein kleines Beutelchen erwischt, wird das gar nicht schön aussehen und dann hätten wir auch keine Freude mehr diese zermantschten Dinger abzutrennen. Du möchtest doch auch sicher nicht von einem Rasenmäher, sondern von zwei gefühlvollen Fauen ,wie wir beide es sind, erst endgültig entmannt werden. Also reiss dich zusammen, du dummes Hunderl und führ die Maschine ganz behutsam an deinem Sackerl herum, bis das ganze Gras sauber gemäht ist.

Mit geschickten Handgriffen befestigten die beiden eine alte Hundeleine an meinem Hodensack und am Gestänge des Rasenmähers und schon wurde der Motor gestartet. Ich lief auf allen Vieren und musste mit ganzer Kraft ziehen um den Mäher zu bewegen. Der Motor heulte hinter mir auf und ich zog, dass ich glaubte mein Sack wäre schon abgerissen.

Nach zwanzig Minuten war ich schweissüberströmt und komplett fertig, und spürte meinen Beutel überhaupt nicht mehr, dick geschwollen und blau verfärbt stand er zwischen meinen Beinen festgespannt nach hinten.

„ Du warst leider sehr nachlässig in deiner Arbeit , sieh doch die ungemähten Grasbüschel, das wirst du gleich bereuen , komm fahr den Rasenmäher zum Hackstock, dort werden wir dich dann gleich weiter verwöhnen !“

Irene meinte: „ Was hast du eigentlich mit seinem hässlichen Zumpferl weiter vor, ich finde das ganze Ding sieht so elend aus, dass wir es nicht mehr lange ansehen sollten, wie es da zwischen seinen Beinen baumelt , ich werde das Stück einmal mit einem Gartendraht umwickeln und ganz steif machen, denn diese Gehänge beleidigt meine Augen „

...und gesagt getan stand ich schon vor dem alten Hackstock, der gerade so hoch war, dass mein Glied darauf lag, während ich unbeweglich dahinterstehen musste.

Eva nahm aber zuerst den Hammer in die Hand und begann mit einem Schlag genau auf meine fest abgenähte Vorhaut einzuschlagen ... und nun wechselten die Hammerschläge , denn auch Irene hatte plötzlich einen in der Hand und schlug unbarmherzig auf meinen kleinen Hundeschwanz ein.

Es war als wollten beide das Hautstück völlig platt schlagen , da ich aber nicht mehr gerade stehen konnte , hatte Eva die Idee mit dem Nagel .

„ Wenn du nicht aufrecht stehen kannst, werden wir dir behilflich sein und dein Ding eben festnageln, ein Zehnernagel müsste da schon recht gut passen, um dir deine Standfestigkeit zu erleichtern“, fügte sie freundlich lächelnd hinzu.

„ Pass aber auf, dass du nicht seine Eichelspitze erwischst, denn das wäre doch zuschade, wenn wir dann weiterarbeiten wollen, warf Irene ein.

Eva hielt mit der linken Hand den Nagel in die Mitte meiner fest abgenähten Vorhaut und packte mit der Rechten den Hammer ..... sie klopfte zunächst nur ganz leicht auf den Nagel und meine fast erstarrte Vorhaut war schon fast gefühllos, da hob sie den Hammer langsam hoch und schlug mit ganzer Kraft den Nagel durch das Hautstück , sodass er weit in den Holzblock eindrang.

Ich stand nun erstarrt und festgenagelt, aber da wollte Irene dasselbe wiederholen und platzierte den nächsten Nagel genau neben dem ersten. So machten die beiden lachend weiter , bis von meiner Vorhaut fast nichts mehr zu sehen war . „ Nun wird da nichts mehr herunterbaumeln, lächelte Irene höhnisch , „ ich glaub, das hat unserem Hunderl gefallen, sonst hätt er ja nicht einen so schönen festen Schwanz bekommen – wir arbeiten doch wirklich immer zum Wohl deiner Hunde zusammen, das wird doch sicher weiter so bleiben , liebe Eva !“

Wird fortgesetzt !

Rückmeldung durchaus erwünscht !



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