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Es war ein schöner sonniger Tag. Ich hatte einen langen Spaziergang gemacht, quer durch den Wald, und ging Richtung Heimat. Mein Magen begann zu knurren. Da beschloß ich, an einer Burgerstation auf dem Weg Halt zu machen, um mir einige Hamburger zwischen die Rippen zu schieben. Eine Entscheidung, die mein Leben ändern sollte.
Ich ging also in den heruntergekommenen Laden und besorgte mir was zu Futtern, einige Burger und ein Bier dazu. Während des Essens schaute ich mich ein wenig um. Es waren lediglich zwei weitere Leute da, am Nachbartisch. Sie waren ein wenig jünger als ich, ich schätze, beide 18. Sie waren beide recht braunhäutig und hatten dunkles schwarzes Haar, sie wirkten südländisch auf mich. Ich hatte bisher nie auf Männer geachtet, da ich lieber mit Frauen ausging. Doch die beiden sahen wirklich gut aus. "Süß" dachte ich mir und wunderte mich über mich selber. Während ich aß, bemerkte ich, daß die beiden mich auch musterten. Nun, ich war auch nicht unauffällig, mit meinen 21 Jahren war ich recht groß, und, da ich regelmäßig trainierte, auch recht muskulös. Aufgrund der sommerlichen Hitze trug ich nur ein schwarzes Hemd, was wie ein Unterhemd geschnitten war, jedoch mit Aufdruck, und dazu eine kurze Sporthose, so daß meine muskulösen Arme und meine behaarten Beine, die ebenfalls sichtbare Muskeln hatten, gut zu sehen waren. Und oben über den Rand des Hemdes quollen meine Brusthaare hervor. Ich rasierte mich selten, mich selber stört es kaum, wenn es auch im Sommer ein wenig warm wird, und die Mädels, die ich so traf, hatten nie etwas dagegen. Ich war leicht braungebrannt, nur ein wenig, lange nicht so intensiv braun wie die beiden Jungs neben mir. Ich aß meinen 2. Burger und besorgte mir noch ein 2. Bier von dem Wirt, der gelangweilt hinter der Theke stand und uns alle im Auge behielt. Während des dritten Burgers kamen die beiden Jungen zu mir herüber und wir begannen ein Gespräch. Wie alt ich wäre, ob ich schon verheiratet bin, und so weiter. Ich erfuhr, daß die beiden tatsächlich 18 waren. Während ich mein drittes Bier trank, redeten wir über belanglose Dinge. Die beiden waren so nett, mir auch noch einen Whisky auszugeben, den ich gerne annahm. Ich erzählte ihnen, daß ich lieber unverheiratet sei, da ich so schon viele Frauen im Bett hatte. Sie spendierte mir noch einen Whisky. Ich redete viel von Frauen und ging recht ungezwungen damit um und sagte ihnen auch, daß ich mit Männern noch nie was hatte. Der Alkohol fing langsam an zu wirken, ich war nun auch schon beim vierten Whisky. So langsam fing meine Blase an zu drücken. Die beiden redeten davon wie schön es doch ist, wenn zwei Männer etwas zusammen machen würden, und ich meinte dazu nur, daß ich das noch nie ausprobiert hatte. Da ich inzwischen recht dringend pinkeln mußte, stand ich auf und ging auf die Toilette des recht heruntergekommenen Ladens. Vor der Tür der Toilette stand der Wirt. Dieser Mann, sicher schon zwischen 30 und 40, war offenbar das einzige Personal dieses Ladens. "Wir schließen gleich, also beeil dich" sagte er zu mir. Ich murmelte ein "Ok" und ging in den Toilettenraum. Hier gab es eine Wand mit drei Stehplätzen, an die ich pinkeln konnte. Ich stellte mich in die Mitte und da meine Hose keinen Schlitz hatte, drückte ich einfach das Gummi der Hose herunter, holte meinen Penis heraus und begann zu pinkeln. In dem Augenblick kam einer der beiden südländischen Jungs herein und stellte sich rechts neben mich. Er begann ebenfalls zu pinkeln. Ich schaute ihm heimlich dabei zu und dachte mir "welch schöner Schwanz". Dann kam auch der andere Junge herein und stellte sich auf die andere Seite. Er holte auch seinen Schwanz heraus aber pinkelte nicht, sondern begann ungeniert, ihn zu reiben. Ich schaute hin und merkte daß sich bei mir unten auch was zu regen begann. Der linke Junge hatte inzwischen einen Steifen. Er war unbeschnitten und zog nun die Vorhaut zurück und schob sie wieder vor. Ich schaute ihm zu, wie er sich einen runterholte, während ich selber auch einen Steifen bekam. Sowas ist mir ja noch nie passiert. Eine heiße Erregung durchflutete mich. Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, mal selber einen Schwanz in mir drin zu haben. Da fühlte ich plötzlich eine Hand von rechts an meinem Penis. Ich zuckte zusammen. Aber es fühlte sich geil an, also ließ ich den rechten Jungen gewähren, während ich dem linken weiter zusah. Meine Latte wuchs immer mehr. Plötzlich sagte der rechte Junge zu mir "Laß mal deinen Arsch sehen". Und er fragte auch nicht weiter, sondern zog mir Hose und Unterhose bis zu den Füßen herunter. Zu perplex, um zu reagieren, ließ ich es geschehen. "Los geh zu dem Tisch da, ich will dich ficken" sagte er dann zu mir. Da ich inzwischen selber hochgeil war, gehorchte ich, den ich wollte schon immer mal wissen, wie das so ist, selber von hinten genommen zu werden. Mit heruntergelassener Hose watete ich zum Tisch. "Los, beug dich vor". Alkoholisiert versuchte ich einen schwachen Protest "aber wenn nun jemand kommt?" Der Junge antwortete "der Wirt hat schon den Laden zugemacht, wir sind hier für uns allein." Also beugte ich mich vor und stützte mich auf dem Tisch ab. Der andere Kerl war inzwischen auch herbeigekommen und stand mit herutergelassener Hose neben mir, seinen Schwanz in der Hand. Dann spürte ich an meinem Hintereingang etwas warmes, was eindringen wollte. Der erste Junge drückte seinen Penis gegen mein Loch und versuchte einzudringen. Instinktiv kniff ich die Pobacken zusammen. Da sagte er zu dem anderen Kerl zu meiner Linken "Gib mir mal das Poppers". Ich fragte mich, was er meinte, jedoch nicht lange. Die rechte Hand des Jungen hinter mir tauchte in meinem Blickfeld auf. Er hatte ein kleines geöffnetes Fläschchen darin, welches er mir ans Nasenloch hielt. Mit der Linken hielt er das andere Nasenloch zu und sagte "atme tief ein". Ich tat wie geheißen und ein klebstoffartiger Geruch stieg mir in die Nase. Mein Herz begann zu rasen und die Welt schien sich vor mir zu drehen. Mein Blick wurde unklar. Jedoch verlor ich nicht das Gleichgewicht. Ich spürte eine Geilheit heiß durch meinen Körper rasen. Ich beugte mich weiter vor und entspannte meinen Hintern fast von selber. Ich wünschte nur noch, daß der Kerl eindringen und mich durchnehmen solle. Ich befand mich in einem ganz privaten Universum, ich spürte nur noch das Herzrasen, die Geilheit und daß jemand hinten eindrang. Dann begann er mich durchzuficken. Ich stöhnte auf. Ich spürte keinerlei Schmerz, nur Geilheit und den Wunsch, weiter durchgenommen zu werden. Langsam ließ der Schwindel und das Herzklopfen nach. Aber das Gefühl im Hintern blieb. Ich hörte, wie der Junge hinter mir auch tief durch die Nase einatmete, dabei ein hohes hohles Geräusch machend. Offenbar hat er selber an der Flasche gerochen. Er grunzte laut und begann, schneller und heftiger in mein Poloch zu stoßen. Ich selber blieb vorgebeugt und gab mich ganz diesem gigantischen Gefühl hin. Ich hätte nicht gedacht, daß das so gut ist. Dann spürte ich, wie eine warme Flüssigkeit meinen Hintern füllte. Offenbar hatte der Junge kein Kondom benutzt. Er zog sich aus mich raus und flüsterte in mein Ohr "du bist so geil". Ich wollte mich grad hinstellen, da sagte der andere Südländer, der noch zu meiner Linken stand "bleib so". Ich blieb also vorgebeugt stehen. Der erste Kerl setzte sich vor mich auf den Tisch und packte meinen Kopf mit beiden Händen. Er presste seine Lippen auf meine und öffnete seinen Mund. Ich ließ es geschehn und öffnete auch meinen Mund. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Da spürte ich, wie wieder ein Penis in mich eindrang, noch ein wenig dicker als der zuvor. Während wir uns weiter küssten, mit weit offenen Mündern an der Zunge des anderen saugten, wurde ich wieder von hinten durchgefickt. Der Schwanz des südländischen Jungen hämmerte in meinen Hintern. Es war so geil, gefickt zu werden, während wir uns küssten. Und dann ergoß sich wieder heißer südländischer Sperma in mich hinein. Ich fühlte mich ein wenig seltsam, auf der einen Seite wollte ich schon gefragt werden, aber auf der anderen Seite fand ich es geil wie die beiden mich dazu benutzten, ihr Sperma in mir abzuladen. Während die beiden Jungs beiseitetraten, richtete ich mich auf. Sie zogen sich die Hosen hoch, also wollte ich das auch grad machen. Ich beugte mich vor und griff nach der Hose. Da packte mich einer der beiden Jungs am Hintern und schob seinen Finger hinein. "Du bist echt geil" sagte er. "Zieh dich ganz aus, wir wollen dich nackt sehen". Ich erschrak, doch ein wenig ernüchtert nun. Was soll das denn nun geben? Ich antwortete "So haben wir aber nicht gewettet". Und da ich plötzlich nur noch wegwollte, riß ich mich von dem Finger los, packte meine Hose und zog sie mit einem Ruck hoch. Ich eilte zu der Toilettentür nach draußen und riß sie auf. Da sah ich den Wirt vor mir stehen. Er schwang seinen Arm, seine Hand hielt irgendeinen Gegenstand, der dann meinen Kopf traf. Mir wurde schwarz vor den Augen und dann war garnichts mehr. Als ich aufwachte, war ich wieder klar im Kopf. Ich stand aufrecht gefesselt in einer Art Kellerraum. Er war ähnlich gefliest wie die Toilette der Gaststätte. Jedoch sah ich eine Tür mit einer vergammelten Treppe dahinter, die nach oben führte. Ich nahm daher an, daß ich im Keller der Gaststätte war. Ich selber stand gestreckt auf meinen Füßen, die Arme und Beine auseinander, wie ein X. Die Arme waren mit Ringen an den Handgelenken und Ketten an der Decke befestigt, die Beine wurden durch Ringe gehalten, die an den Fußgelenken mit sehr kurzen Ketten am Boden befestigt waren, recht weit auseinander, so daß ich gespreizt da stand. Schuhe und Socken fehlten, aber Hemd, Hose und Unterhose hatte ich noch an. Ein Knebel mit einem Ball steckte in meinem Mund und hinderte mich so am Sprechen. Ich spürte daß hinter dem Ball noch ein Tuch steckte. Ich schrie meinen Zorn heraus aber es war nur ein dumpfer Laut zu hören. Da hörte ich Schritte die Treppe herunterkommen. Der Wirt, fast so groß wie ich und auch recht kräftig, kam herab. Er trug nun kein Hemd mehr, sein Körper war leicht behaart und er hatte einen Bauchansatz. "Soso, er ist aufgewacht" sagte er zu jemanden hinter mir. Ich drehte den Kopf nach links und sah die beiden Jungs auf einem alten heruntergekommenen Sofa schräg hinter mir sitzen. Sie grinsten nur. Der Mann wandte sich mir zu. "Soso, du wolltest also abhauen. Du wirst lernen, gehorsam zu sein." Er nahm ein Messer heraus und hielt es an mein Hemd. Offenbar wollte er es aufschneiden. Ich versuchte auszuweichen. Da drückte er mir das Messer an den Bauch und knurrte "Halt still oder ich schlitz dir den Bauch auf". Ich schluckte und entschied, erstmal still zu halten. Er begann, mir sämtliche Kleider vom Leib zu schneiden und schnell stand ich völlig nackt vor ihm. Die beiden Jungs kamen auch herbei und alle drei begannen ungeniert, meinen nackten Körper zu mustern. Die Blicke wanderten von den muskulösen Armen über die behaarten Achselhöhlen und meine noch stärker beharrte Brust zu meinem trainierten Bauch, den ein Sixpack schmückte. Dann gingen die Blicke weiter über meinen Schwanz und meine muskelbepackten Beine zu den Waden, die ebenfalls gut durchtrainiert waren. "Sehr gut" sagte der Mann "du wirst einen guten Preis bringen. Verhalt dich schön ruhig und dir wird nichts passieren." Mit einem hähmischen Gelächter verschwand er zur Treppe, deren ersten drei Stufen ich sehen konnte, nach rechts oben führte sie. Die beiden jungen Südländer folgtem ihm. Sobald sie weg waren, versuchte ich mich zu befreien. Ich zog und zerrte und strengte mich an, doch alle meine Muskeln halfen mir nicht, ich war diesen Leuten hilflos ausgeliefert. Da hörte ich ein tiefes Lachen von rechts. Ich schaute panisch nach rechts und bemerkte jetzt erst eine verlotterte Tür mit einer großen Glasscheibe oben drin. Dahinter sah ich drei Gesichter. Offenbar hatten sie mich beobachtet und das hilflose Spiel meiner Muskeln genossen. Die Tür öffnete sich und die drei kamen wieder herein. Der Mann baute sich vor mir auf und meinte "du bist also einer der Widerspenstigen, was? Dann werde ich dich nun Gehorsam lehren". Er drehte an einer Kurbel und die Armketten begannen nach oben zu ziehen. Meine Arme wurden immer mehr nach oben gestreckt, bis ich mich auf die Zehenspitzen stellen mußte, um das unangenehme Ziehen ein wenig zu lindern. So stand ich nun vor den dreien, geknebelt, hilflos, nackt, und dermaßen gestreckt, daß ich nicht mehr ausweichen konnte, egal, was nun passiert. Der Mann stellte sich direkt vor mir auf und winkte dann einen der Jungen heran. Dieser stellte sich hinter mich und zog mir von hinten an den Haaren. Er zog sie herab so daß ich den Kopf anheben mußte, um den Schmerz nicht zu stark werden zu lassen. Als ich nun den Kopf dermaßen im Nacken hatte, daß ich nur noch die Decke sah, kam der Mann noch näher heran. Ich spürte seinen warmen Atem, als er in mein Ohr raunte "wir werden dich nun Demut lehren" Dann spürte ich kaltes Metall an meinen Brustwarzen, konnte jedoch nicht herabblicken um zu schauen, was es wohl sein könnte. Und dann durchfuhr mich ein rasender Schmerz. Meine Brustwarzen brannten und ich schrie meinen Schmerz in den Knebel. Der Zug an meinen Haaren endete, und ich hörte auf, zu schreien. Der Schmerz ließ schnell nach. Ich schaute herab. Der Mann hatte mit zwei Zangen meine Brustwarzen abgekniffen und der andere Junge hatte dann wohl mit glühenden Stäben die Wunde verödet. Blut war kaum geflossen, nur ein wenig lief aus den Brustwarzen meinem Körper herab und war schon am Trocknen. Der Junge steckte die Stäbe in einen Wasserkrug und es zischte. Der Mann sagte böse zu mir "und das war nur der Anfang. Wenn du schnell lernst, wird es nicht mehr viele Schmerzen geben, ansonsten ..." Den Rest ließ er offen. Die beiden Jungs ließen sich wieder auf dem Sofa nieder, während der Mann mit einer langen Peitsche zurückkam. Ich schaute ihn bettelnd an und versuchte ein "bitte nicht" zu sagen, aber es kamen nur dumpfe Laute aus dem Knebel. Der leicht beleibte Mann stellte sich hinter mich, holte aus und schlug zu. Ein brennender Schmerz durchfuhr mich. Ich schrie auf, aber es war kaum etwas zu hören dank des Knebels. Dann noch ein Schlag und noch einer. Den ganzen Rücken bearbeitete er von oben bis unten, dann die Beine. Der schmerz war grausam und unerträglich, es war nichts, woran man sich gewöhnen könnte. Tränen füllten meine Augen und ich begann leise zu wimmern. Er stellte sich dann vor mich und begann, Brust und Bauch auszupeitschen. Ich begann zu flennen wie ein kleines Kind. Den Bauch bearbeite er besonders gründlich, er schien zu genießen, wie ich meine Bauchmuskeln sichtbar anspannte. Nach vielen Hieben hielt er inne und meinte "mal schaun was du gelernt hast." Er schlug gegen irgendwelche Stifte an den Handringen und sie öffneten sich. Noch betäubt von dem Schmerz fiel ich zu Boden, die Augen und das Gesicht voller Tränen. Während der Schmerz langsam verebbte versuchte ich mich zu sammeln. Sie ließen mir ein wenig Zeit und dann sagte der Mann "gehorche!". Da ich nicht wieder ausgepeitscht werden wollte, nickte ich. Er nahm nir den Knebel ab und zog das Tuch heraus. "Das heißt 'Ja, Meister'" herrschte er mich böse an. Sofort sagte ich "Ja Meister". "Gut" meinte er daraufhin "auf alle Viere, Hintern so weit nach oben wie es geht". Sofort gehorchte ich und streckte Arme und Beine, soweit es ging. Mein Hintern reckte sich dem Mann entgegen. Er drückte einen Finger hinein. Ich zuckte zusammen doch hielt still. "Fein fein" meinte er. Ich hörte Geräusche und sah aus den Augenwinkeln die beiden Jungs herbeikommen. Sie hatten sich ausgezogen und kamen nackt zu mir. Der Mann drückte mit beiden Fingern die Backen auseinander und mein Poloch auf. Alle drei musterten dann meinen Hintern. Ich ließ diese Musterung still über mich ergehen. Welche Erniedrigung! Gemustert zu werden wie ein Gegenstand, ob er brauchbar ist. Eine Hose flog dann an mir vorbei. Es war die des Mannes. Offenbar hatte er sich auch ausgezogen. "Halt still" ordnete er an. Dann drückte er seinen riesigen Schwanz in meinen Hintern. Doch das ging nicht so richtig. "Poppers" bellte er. Einer der nackten Jungs stellte sich vor mich hin und hielt mir die Flasche an die Nase. Ich nahm einen tiefen Zug und der geile Schwindel überkam mich. Bereitwillig öffnete ich meinen Hintern. "Mund auf" blökte der Mann. Ich öffnete meinen Mund und der Junge steckte seinen Penis hinein. Nun wurde ich von vorn und von hinten genommen, beide begannen mich gründlich durchzuficken. Es war supergeil, die Schmerzen waren erstmal vergessen. Als der Schwindel nachließ spürte ich, wie der Mann in meinen Hintern abspritzte. Dann ließ er den anderen Jungen ran, der mich ebenfalls leidenschaftlich durchfickte. Er kam problemlos rein, offenbar hatte der dicke Kolben des Mannes mich genügend geweitet. Währenddessen fickte mich der andere Kerl die ganze Zeit in meinen Mund. Dann kamen beide gleichzeitig und ich wurde wieder mit heißem Sperma der beiden dunkelhäutigen Jungs gefüllt. Ich schluckte schnell alles herunter und spürte, wie es hinten aus mir herauslief. Die drei gingen dann ein paar Schritte von mir weg und der Mann herrschte mich an "bleib so!" Ich antwortete "Ja Meister" und hielt still. Ich hörte dann ein seltsames Klicken. Es klang, als ob ich fotografiert würde. Ich wandte den Kopf und sah, daß der Mann Fotos von meinem Hintern machte, wie die heiße Suppe herauslief. Einer der Jungs zog meine Arschbacken auseinander und öffnete mein Loch so weit wie möglich, dann wurde eine Großaufnahme meines Polochs voller Sperma gemacht. Als der Mann bemerkte, daß ich hinschaute, kam er zu mir und versetzte mir zwei laute und kräftige Ohrfeigen. "Hatte ich nicht gesagt, du sollst stillhalten?" schrie er mich an. Schnell schaute ich wieder nach vorn während mein Gesicht in Flammen zu stehen schien. "ja Meister". "Das wird noch Konsequenzen haben" schnauzte er. Ich schluckte. "Los stell dich wieder hin." Ich richtete mich also auf und wurde dann wieder in der alten Pose festgekettet, wie ein X stand ich da, und mußte wieder auf den Zehenspitzen stehen. 'Oh nein, gleich holt er wieder die Peitsche' dachte ich mir. Aber statt dessen griff er mir an meinen Schwanz und wichste mir einen. Erst war ich verwundert aber ließ es geschehn und genoß es. Dann zuckte ich zusammen. Er hatte eine Spritze in meine Eichel gestoßen und pumpte eine blaue Flüssigkeit in meinen steifen Penis. Ich hatte keine Chance, mich dem zu entziehen. Dann hielt er ein Tupfer auf den Einstich und zog die Nadel wieder raus. Ich wunderte mich und fand das nicht so geil. Doch mein Penis blieb hart und steif. Nach kurzer Zeit ließ der Mann von mir ab, und ich bemerkte, daß keinerlei Blut floß. Der Mann nahm seine Kamera und begann meinen muskelbepackten nackten Körper von allen Seiten zu fotografieren, meinen Bauch, die nippellose Brust, mein Schwanz der immer noch steif in die Höhe ragte, und mein Hintern, aus dem der Spooge der beiden Jungs immer noch heraustropfte. Dazu Ganzkörperaufnahmen von allen Seiten. Noch nie hab ich mich so geschämt wie heute. Nackt und hilflos stand ich da, gezeichnet mit vielen Markierungen der Peitsche, erniedrigt und benutzt als Sexspielzeug, dazu alles genau fotografiert. Als der Mann die Kamera ausschaltete, verließ mich mein letzter Mut. Er nahm die Kamera und ging hinaus, mit den beiden Jungs im Schlepptau. Ich ließ verzweifelt den Kopf hängen, immer noch auf den Zehenspitzen stehend und versuchte das Ziehen in den Armem zu ignorieren. Nach kurzer Zeit kamen die drei zurück. Sie waren inzwischen wieder bekleidet. "Du hast Glück, wir haben einen Käufer für dich" meinte der Mann. Die beiden Jungs grinsten nur. "Aber diese vielen Haare müssen weg. Und da du immer noch nicht gelernt hast, zu gehorchten, ..." Er grinste böse und ließ die Ketten wieder ein wenig herab, so daß ich wieder auf den Füßen stehen konnte. Ich atmete auf. Doch ich war immer noch gestreckt und hilflos. "Mund auf" befahl mir der Mann. Ich gehorchte, und sowohl Tuch als auch Ballknebel wurden wieder in Position gebracht. Dann bekam jeder der Jungs eine Zange mit flachem Greifkopf, und der Mann nahm sich auch eine. Er kniete sich vor mich hin während die beiden sich links und rechts daneben stellten. Was soll das nun geben? Der Mann packte ein paar meiner Schamhaare mit der Zange und zog feste. Ich japste auf. Er zog weiter bis er sie herausgezogen hatte. Es war lange nicht so schlimm wie die Peitsche, aber auch nicht sonderlich angenehm. Nun zogen die Jungs mit ihren Zangen ein Büschel Haare unter meinen Achselhöhlen heraus. Wieder ein kurzer Schmerz und draußen waren sie. Dann begannen sie zu dritt, Scham- und Achselhaare auf diese Art zu entfernen. Ich biß die Zähne zusammen und versuchte, den Schmerz so gut es ging zu ertragen. Als sie fertig waren, atmete ich auf. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Anschließend holten sie lange Bahnen Klebestreifen und klebten diese auf meine Arme und Beine. Auf meine Brust kam ein einzelner extrabreiter und recht stabiler dicker Streifen. Ich ahnte was nun kam und biß wieder die Zähne zusammen. Und sie begannen dann auch schon, die Streifen wieder abzuziehen, erst an den Armen, dann an den Beinen. Ruckartig lösten sie die Streifen von mir und sämtliche Haare blieben an ihnen hängen. Der Schmerz war unerträglich. Als Arme und Beine wieder frei waren, stellte sich der Mann vor mich hin. Er packte den breiten Streifen auf meiner Brust oben mit beiden Händen und mit einem Ruck zog er ihn herab. Ich schrie in meinen Knebel. Dann war es überstanden, alle Haare bis auf die Kopfhaare waren weg. Diese schnitt er mit einer Schere kurz und rasierte sie dann weg. Auch einige Überbleibsel unter den Armen und über meinem immer noch total steifen Schwanz wurden so entfernt. Danach nahm er wieder die Peitsche und ich bekam noch ein paar Hiebe auf Brust und Rücken. Ich schrie wieder und hoffte, es würde endlich aufhören. Ich würde auch nur noch das tun, was man von mir verlangte. "Ich glaube, du hast genug. Gehorche!" Ich nickte. Der Mann machte meine Hände los. "Auf alle viere, Hintern hoch" kommandierte er. Ich tat sofort, wie befohlen, und stand dann wieder nackt vor ihnen, auf allen vieren, meinen Hintern präsentierend. Ein jeder von ihnen ließ nun seine Hose herunter und fickte mich von hinten durch. Ein wenig unangenehm war es schon, als der Mann wieder sein Riesenschwanz in mich hineinsteckte, aber auch geil. Als alle drei fertig waren und die Suppe aus meinem Hintern lief, wurde ich wieder in stehende Position gebracht. Nochmal wurde mein nun haarloser und immer noch hilfloser nackter Körper von allen Seiten fotografiert. Die wieder angezogenen Jungs lümmelten sich wieder auf der Couch während der Mann hinter der Tür verschwand. Nach einiger Zeit kam der Mann mit noch jemandem die Treppe herab. Die beiden südländischen Jungen hatten sich inzwischen die Zeit damit vertrieben, mich zu beobachten, meinen ausgepeitschen Körper zu mustern, mir an die Eier zu packen oder einen Finger in den Hintern zu schieben. Dabei hatten sie sich gegenseitig an die Hosen gepackt, so daß bald wieder schöne Beulen die Stelle zwischen ihren Beinen zierten. Als die beiden Männer hereinkamen, saßen sie wieder auf dem alten Sofa. Ich schaute, wer da noch kam. Es war ein sehr dunkelhäutiger großer Kerl, offenbar Südafrikaner, mit krausem schwarzen Haar. Er war noch etwas größer als ich und sein nackter Oberkörper sah auch recht kräftig aus. Der Mann neben ihm war der Wirt des Burgerlokals und trug wieder sein fettiges Hemd und seine Jeans von vorhin. Er setzte sich zu den Jungs, während der große Südafrikaner an mich herantrat. Er musterte mich genau. Er drückte meine Eier zusammen, bis ich in den Knebel schrie. Er trat hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander und spähte in mein Loch. Dann gab er dem Mann auf dem Sofa einen Wink. "ich will ihn ausprobieren" sagte er zu diesem mit einer tiefen Stimme. Während der Mann herbeikam und nun Arme und Beine von den Fesseln befreite, zog sich der große Schwarze komplett aus. Als er ganz nackt war, packte er mich im Nacken und dirigiere mich zu einem Tisch. Dort legte er mich mit dem Rücken auf das glatte schwarze Tischtuch, den Hintern über der Tischkante hinausstehend. Es war nicht sehr angenehm, die Striemen auf meinem Rücken brannten. Doch ich tat alles was der Schwarze von mir wollte, nur keine Peitsche mehr. Der Mann und seine beiden Jungs kamen herbei. Er selber packte meine Handgelenke und drückte sie oberhalb meines Kopfes auf den Tisch. Die Jungs packten jeder ein Bein und zogen die Füße so weit nach hinten in Richtung meines Kopfes, wie es ging. Nun lag ich auf dem Rücken, meinen Hintern dem Schwarzen darbietend, die Füße fast neben meinem Kopf, gehalten von drei Kerlen, die nun zusehen konnten, wie ich "ausprobiert" wurde. Hilflos ließ ich diese Demütigung über mich ergehen. Der Schwarze schmierte meinen Hintern mit etwas Kaltem ein. Dann führte er seinen Schwanz, der noch um einiges länger und dicker war als der des Mannes in mein Loch ein. Anschließend wurde ich unbarmherzig gefickt und spürte den Penis des Mannes vor mir an meine Prostata schlagen. Er wurde schneller und stieß härter zu. Die Reibung der Prostata und das Zustoßen machte mich selber auch immer geiler, und als der Schwarze sich in meinen Hintern ergoß, kam ich selber, eine Ladung Sperma bekleckerte meine nackte haarlose Brust. Daraufhin ließen mich alle drei los. Ich wurde weiter auf den Tisch gezerrt bis ich ganz darauf lag, und dann wurden Arme und Beine mittels Ketten an den Tischbeinen befestigt. Dazu wurden meine Beine weit auseinander gezogen, bis es schon ein wenig unangenehm war. In diesmal liegender X-Position wartete ich ab, was nun kam. Mein Sperma wurde einfach gelassen, wo es war, auf meinem Nackten unbehaarten Körper. Der Schwarze nickte dem anderen Mann zu. Dieser ging und kam mit einem silbernen Koffer zurück. "Du hast Glück, du wirst einen gnädigen Meister bekommen" sagte er zu mir und öffnete seinen Koffer, nachdem er ihn auf einen Tisch nebenan gelegt hatte. Er holte zwei Spritzen heraus. Diese setze er mir dann direkt links und rechts neben die Peniswurzel. Während ich spürte, daß mein immer noch steifer Penis und die Eier langsam taub wurden, kam der Mann mit einem Skalpell und einigen Nadeln zurück. Ich ahnte, was nun kommen würde, und Tränen rannen mir aus den Augen. Ich sollte wohl kastriert werden. Der Mann machte seine Hose auf um seinen Schwanz herauszulassen, der wieder steif geworden war. Auch die beiden Jungs hatten die Hosen offen und ihre Latten draußen. Ab und zu fingerten sie dran herum und holten sich einen runter, aber nur sehr langsam, als ob sie noch nicht kommen wollten. Der Penis des nackten Schwarzen war schlapp geworden nachdem er in mich abgespritzt hatte, doch langsam richtete auch er sich wieder auf. Zu meinem Erstaunen schob der Wirt mir erst langsam ein Rohr in meine Pissröhre. Ich spürte es kaum, aber wunderte mich. Ich hatte keine Ahnung, was das sollte. Danach nahm er zwei große Nadeln und stach sie in meine Eier, eine in jedes. Das spürte ich kaum noch. Nun nahm er das Skalpell zur Hand und schnitt langsam meinen Sack auf. Die beiden Jungs, die mit steifen Schwänzen herbeigetreten waren, hielten derweil die Nadeln fest. Langsam schnitt der Mann meinen Sack komplett auf und machte Schlitze zu den Nadeln hin. Dann entfernte er meinen Sack komplett und meine Eier waren ohne Schutz zu sehen, aufgespießt auf den Nadeln. Der Mann nahm diese beide in eine Hand und die beiden Jungs traten einen Schritt zurück. Der Wirt zog die Samenstränge lang als er die aufgespießten Eier mit den Nadeln nach oben zog. Als die Samenstränge sich spannten, schnitt er sie mit dem Skalpell durch. Der Schwarze, der immer noch nackt war, schaute genau zu und seine mächtige Latte stand schräg nach oben von ihm weg. Auch die andern drei hatten dicke Latten stehen, offenbar machte es sie an, wenn jemand kastriert wurde. Ich selber hatte wieder Tränen in den Augen. Sie hatten mir nicht mal einen letzten Höhepunkt gegönnt. Und nun würde ich nie wieder abspritzen können. Doch es wurde noch schlimmer. Der Mann legte meine aufgespießten Eier in eine Schale und setzte dann das Skalpell an meiner Schwanzwurzel an. Dann schnitt er meinen Penis rund um das Rohr weg, welches in ihm steckte. Er zog ihn nach oben weg und brach das Rohr an einer Sollbruchstelle ab. Nun war ich komplett entmannt, ein Nullo. Die vier schauten meinen nackten Körper an, musterten mich genau und holten sich dabei einen runter. Ich selber hatte gar nichts mehr, keine Nippel der Brustwarzen, keine Eier und keinen Schwanz, nur ein kurzes Röhrchen, welches vorn aus meinem Körper ragte. Die vier waren so geil bei dem Anblick meines entmannten gefesselten Körpers, daß sie alle schnell kamen und eine Menge an Sperma auf meinem Körper verteilten. Dann wurden die Fesseln gelöst, spermabeschmiert, wie ich war, mußte ich dem Schwarzen Mann folgen. Er packte mich in den Kofferraum seines Wagens, wo ich mich zusammenrollte. Er machte den Deckel zu und fuhr los. Ich rollte einem ungewissen Schicksal entgegen, entmannt, als Sklave eines Südafrikaners, hilflos und des eigenen Willens beraubt. Am Ende wurde ich in einen Keller gesperrt, mit einer Matratze, einem Waschbecken samt Toilette und Pinkelwand, und einem kleinen Tisch. Eine lange Kette war mittels Stahlring an meinem linken Fußgelenk befestigt und in der Mittes des Raumes an einem Ring, der zur Hälfte in einer Steinlpatte eingelassen war. Ich mußte die ganze Zeit nackt bleiben. Mein Meister kam normalerweise morgens und abends herunter, um mir Essen zu geben und mich zu ficken. Ich mußte mich vor ihm aufstellen, damit er mich mustern konnte. Anschließend war er immer so geil, daß es gleich zur Sache ging, mal mußte ich mich vorbeugen, wobei ich mich am Tisch festhielt, mal mußte ich mich mit dem Rücken auf den Tisch legen und die Beine breit machen und hochnehmen. Das Röhrchen wurde bald entfernt und die Wunde war perfekt verheilt, außer einem kleinen Loch war vorn nichts mehr zu sehen. Ich bekam Spritzen, um den Rest meiner Männlichkeit nicht zu verlieren, aber immer an verschiedene Stellen, mal in den Hintern, mal in einen Bein- oder Armmuskel oder auch mal zwischen die Beine, wo ich nichts mehr hatte, oder in mein Sixpack. Dadurch wuchsen auch meine Haare wieder nach, doch sie wurden nur selten abrasiert, bis auf die Kopfhaare, die nie länger als 5mm werden durften. Ab und zu bekamm der Südafrikaner Besuch, Freunde, die meisten waren von derselben Herkunft wie er, aber es gab auch einige Südländer und ein paar Weiße. Wenn er den Besuch mit in den Keller brachte, mußte ich mich diesem präsentieren, alle wollte genau sehen, wie es zwischen meinen Beinen aussah und sie schauten auch auf meine glatte Brust, wo die Nippel fehlten. Ich mußte auch zulassen, daß die Gäste mir überall hinfassen durften, zwischen die Beine und ins Poloch. Normal wurde ich bei solchen Gelegenheiten in Hintern und Mund gleichzeitig gefickt, oft auch mehrmals hintereinander. Auf Parties wurde ich meist aufrecht an die Pinkelwand gebunden, und die meist so 10 Gäste durften mich statt der Wand anpinkeln und anschließend ihren Sperma auf mir abladen. Dann wurde ich abends vornübergebeugt an den Tisch gefesselt und alle Gäste durften mich dann noch durchficken. Allgemein stand ich zur freien Verfügung, viele Gäste benutzten auch Poppers, wobei ich dann fast jedesmal auch einen Teil davon abbekam, was das gefickt werden noch geiler machte. Sport mußte ich auch weiterhin machen, mein Meister hatte dazu einige Geräte in einem 2. Kellerraum. Alles natürlich nackt. Meist wurd mein Meister dabei so geil durch den Anblick meines Nullo-Körpers, daß ich während des Sports rangenommen wurde, oftmals bis zu dreimal. Es ist so durch Sport und Party am Abend schon vorgekommen, daß ich 20 Mal am Tag durchgefickt wurde. Meinen Hintern durfte ich nie reinigen, ich mußte immer alles rausfließen lassen. Alles in allem ein geiles Leben, leider wäre es sicher geiler, wenn ich selber noch Sexgefühle hätte entwickeln können. Es hätte schlimmer werden können, immerhin wurde ich nicht mehr ausgepeitscht. Aber so hatte ich mir das Leben nun doch niemals vorgestellt.
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