Tobias 4 [german]
By: Matthias

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[MINOR]

Tobias, 11 Jahre, wird in einem privaten Knaben-Internat aufgenommen. Fortsetzung 4. Teil: Entfernung der 10 Zehen


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"Ahhh... Hiihi ... !" Tobias war kitzelig an den Füßen. "Komm, stell Dich nicht an, das muß jetzt sein!" fuhr Dr. Briel ihn an.

Tobias musste seine Füße in eine Edelstahl-Form stellen.

"Wie Du sicher schon weißt, werden allen Schülern hier im Internat die Füße genormt" Dr. Briel machte sich einige Notizen: "Auch Deine Füße müssen gekürzt werden, Tobias."

"Aber warum? tut das nicht weh?" Er erinnerte sich an Jens, als er aus dem Behandlungszimmer kam, er hatte seine Füße dick verpackt und konnte kaum laufen.

"Ja. Die Füße der Jungen sind auf Wunsch der Schulleitung von den Zehen zu befreien. Das heißt, daß Zehen abgezogen werden müssen" sagte Dr. Briel freundlich. "Ralph, kommst Du bitte mal rüber" rief er in das Nebenzimmer.

"Das ist Dr. Ralph Hofschuster, mein Assistent. Bei ihm hast Du ja schon den Laufzettel abstempeln lassen" Tobias nickte: "Hallo"

Ihm war aufgefallen, daß dieser Ralph ebenso wie die anderen Assistenten der Ärzte eine wundervolle klangvolle Knabensitmme hatte. Seine Haut war zart wie Milch und Honig.

"Zeigen Sie bitte Tobias, wie das Ergebnis der Fußbehandlung aussieht" Dr. Briel wurde langsam ungeduldig.

Diese jungen Bengel, die nur Angst haben, nervten ihn.

Er zündete sich eine Zigarre an und schaute auf die Uhr. Noch 2 Stunden, dachte er bei sich.

Ralph's Füße steckten barfuß in weißen PVC-Klogs. "Das sind meine original Birkis" lächelte er und zo einen Fuß heraus und hielt ihn Tobias hin.

"So sieht das hinterher aus" sagte Ralph.

WOW, dachte Tobias bei sich. "Das sieht ja abgefahren aus!" Tobias war sprachlos.

der Fuß des Assistenzarztes war zart wie Marzipan und hatte keine Zehen. Und es war auch nicht zu erkennen, daß der Fuß jemals zehen hatte, es war ein herrlich glattes Körperteil.

Dr Briel ergänzte: "die Zehen werden abgetrennt. Dann werden hier an den Stellen" Er zeigte mit dem Kugelschreiber auf Tobias intakte Füße, "die Zehengelenke versteift und die Sehnen durchtrennt. Das Knochenmaterial der abgetrennten Zehen wird gemahlen und damit der Vorderfuß versteift. Du bekommst einen komfortablen Gehgips und nach einigen Wochen sind auch Deine Füße so schön."

Tobias Angst verflog: "Ja, da freue ich mich drauf! Und warum wird das gemacht?"

"Das hat ganz praktische Gründe" Dr, Briel fixierte Tobias linken Fuß in der Operationsschiene "Das ist hygienischer, Du kannst Dir keine Zehen brechen und Du kommst besser zurecht, keine lästigen Fußnägel zu schneiden, nichts"

Tobias Unterschenkel wurde fest fixiert und Tobias saß regungslos auf der Liege und schaute gespannt auf die Werkzeuge, die der Assistenzarzt bereit legte.

"Du bekommt eine Rückenmarksnarkose, da bleibst Du wach und kannst zusehen und mit uns reden und fragen"

Tobias nickte und der Assistenzarzt injizierte eine Spritze in den Rücken.

Tobias Beine kribbelten und wurden taub und gefühllos.

"Ralf, Du kannst Bitte mal Tobias Füße desinfizieren"

Der Assistenzarzt rieb Tobias Füße mit einer Lotion ein. Tobias war fasziniert:

er sah, wie jemand sich an seinen Füßen zu schaffen machte, spürte aber nichts.

Tobias fragte den Assistenzarzt keck: "darf ich Deine Füße mal anfassen?"

Ralf nickte, setzte sich auf den Hocker neben die Behandlungsliege, schlüpfte aus seinen Birkis und hielt Tobias seine Füße hin.

zart strich Tobias über die Füße: "die Haut ist ganz zart und weich" sagte er bewundernd Ralf: "Ja, durch meine Kastration sowieso. Das wird bei Dir ja auch so sein."

"So, nun genug der Sentimentalität" Dr. Briel forderte seinen Platz neben der Behandlungsliege ein: "Ralph, steh auf, Tobias wird in wenigen Wochen seine eigenen Füße bewundern können!"

Dann griff er zur Laser-Schere und schnitt an den Seiten der Füße die Haut bis zur Mitte auf.

"Damit Du später keine Narben bekommst, wird die Naht hinterher an der Fußsohle verlaufen" erläuterte Dr. Briel. Tobias schloß die Augen und freute sich auf dieses wundervolle Geschenk.

Nach knapp zwei Stunden war alles vorbei. Dr. Briel hatte sich sehr viel Mühe gegeben: die Knabenfüße sahen nun so aus, als hätte sie niemals Zehen gehabt.

Ralph fixierte die Füße in zwei weißen Gipsverbänden: "Die Gelenkknochen in den Füßen sind entknorpelt worden und müssen nun zusammenwachsen um den Fuß zu versteifen"

Tobias Beine kribbelten, die Rückenmarksnarkose lies nach.

"in 6 Wochen wirst Du wieder kommen, dann schauen wir, wie es geworden ist!"

Nach einer weiteren Stunde konnte Tobias aufstehen. seine Füße schmerzte höllisch, weinend stand er mit wackligen Beinen da und lielt sich an der Behandlungsliege fest.

Jetzt wußte auch, warum Jens Tränen in den Augen hatte, als dieser aus dem Behandlungszimmer kam.

"Los, Bengel, stell Dich nicht an, da musst Du jetzt durch!" herrschte der Dr. ihn an.

Tobias wimmerte vor Schmerz. Ralph zeigte ihm nun, wie er laufen konnte mit den Gipsen.

Er bekam noch eine Schmerz stillende Spritze und ging hinaus.

Im Flur wartete Jens Helmer, dessen Füße ja nun auch in Gips steckten.

die zwei nackten Jungs lächelten sich an, Jens meinte: "Na, klasse, was? jetzt haben wir auch hygienische und genormte Füße."

Tobias wischte sich die Tränen ab: "Ja, das ist schön. Und das mit dem Laufen, das geht sicher hinterher auch besser."

Jens sagte: "Du, laß uns in den Musiksaal 3 gehen, dort probt die Mittelstufe ein Theaterstück ein. Da kann man schön sehen, wie die mit den Fußstümpfen laufen!"

Tobias stimmte begeistert zu und die Jungen gingen die Treppe hinauf in den Musiksaal.

Sie hatten mittlerweile völlig vergessen, daß sie nackt waren. Sie betraten den Saal: auf der Bühne waren vier Jungen und probten ein Stück.

Unten auf den Stühlen saßen etliche andere Jungs, die zusahen.

Neugierig schaute Tobias die Sitzreihe durch und starrte auf die Füße. Daß alle Jungens nackt waren, störte ihn nicht.

vier andere Jungs hatten noch Gipse wie Jens und er. "Auch neue" flüsterte Tobias zu Jens und zeigte rüber.

die anderen Jungs trugen Birkis aus Kunststoff. allerdings nicht in weiß, sondern in gelb.

"Diese Birkis sind hier das einzige Kleidungsstück, was getragen wird" flüsterte Jens ihm zu.

"Ja, die sind geil, was? Die bekommen wi r si... AAAUTSCH"

plötzlich ging das Licht an und Tobias bekam von hinten eine schallende Ohrfeige.

Jemand zog ihm am Ohr und verdrehte das Ohr, daß Tobias laut brüllen musste.

"Bengel, ich werde Dir helfen, hier die Probe zu stören und zu schwätzen!"

Es war Herr Bremer persönlich, der Schulleiter, der in der Reihe hinter ihm saß.

die Jungen auf der Bühne hatten aufgehört, es war ganz hell und still im Saal.

Herr Bremer stand auf und zog Tobias am Ohr hinter sich her bis zur Bühne. "Du wirst noch lernen, bei der Probe artig und ruhig zu sein!" Er zog noch weiter und fester am Ohr. Tobias wollte sich auf die Zehenspitzen stellen. Er hatte aber keine mehr, stattdessen schmerzten nun die frisch operierten Füße, als er sich auf die Fußsspitzen stellte.

"Das ist Teil der Erziehung im Internat hörst Du?!" brüllte Herr Bremer. Du hast die musische Arbeit Deiner Kameraden respektoll und mit Anerkennung zu behandeln.

Er schüttelte sehr heftig am Ohr als wollte er es abreißen. Dann zog er das Ohr mit aller Wucht nach unten, so daß Tobias sich bücken mußte.

Dann wieder nach oben, Tobias schrie wie am Spieß.

das waren die berüchtigen Ohrenschrauben, von denen er in der Hausordnung gelesen hatte.

Beilm lesen musste Tobias schmunzeln, ebenso wie über das Hodenschnipssen, was ebenfalls als Strafmaßnahme erwähnt und ausdrücklich angeordnet wurde.

Tobias wandt sich vor Schmerz und schrie in den höchsten Tönen: immer wieder riß und drehte Herr Bremer an Tobias Ohr.

"Auf die Knie!" schrie Herr Bremer und Tobias kniete auf der Bühne.

Es war still im Saal.

mittlerweile waren noch mehr Schüler im Saal.

"Tobias wird Euch nun etwas vorsingen" sagte Herr Bremer an die Schüler gewand. "seid kameradschaftlich und hört ihm anerkennend zu!"

Tobias wurde wieder am Ohr gepackt. Herr Bremer zerrte ihn wieder hoch und sagte nun ganz leiose zu ihm:

"Du singst nun die Tonleiter mit Deiner süßen Knabenstimme. Du wirst jetzt lernen: jeder Zug und Drill am Ohr bedeutet ein Ton! und wehe der Ton paßt nicht!"

Tobias wollte nicken, aber Herr Bremer hatte seinen Kopf fest am Ohr zur Seite gedreht.

Herr Bremer nickte Prof. Groth zu, der am Klavier saß.

Dr. Grot spielte am Klavier die Tonleiter und bei jedem Ton drehte Herr Bremer mal fester und mal weniger feste am mittlerweile dick angeschwollenem Ohr von Tobias.

"Hast Du zugehört?"

Tobias wimmerte "ja..."

Gut und nun los. Herr Bremer drehte, zog und schraubte am Ohr von Tobias wie es ihm paßte. Jedesmal mußte Tobias einen anderen Ton singen.

Mit seiner hellen Knabenstimme brachte er sicher alle geforderten Töne über die Lippen.

"Applaus, Applaus!" rief Herr Bremer zu den Schülern und ließ Tobias Ohr los.

der Saalt tobte.

"Zugabe! Zugabe!" riefen einige übermütige Jungen.

Tobias hatte Tränen in den Augen als Herr Bremer sagte:

"Du hast es gehört: Du gibst nun eine Zugabe!" Er schnippte mit dem Zeigefinger und Professor Groth eilte herbei.

"Wir werden ein Exempel statuieren" sagte Herr Bremer zu ihm. "Tobias muss bestraft werden, wir dürfen diese Disziplinlosigkeit unter keinen Umständen dulten."

Prof. Groth stimmte ihm zu und nickte: "Exemplarstrafe wie neulich bei Jonas?"

Bremer nickte: "Ja, der Saal ist ja auch voll genug, da wird die Strafe auch den richtigen Zweck erfüllen."

Prof. Groth ging in einen Nebenraum, Herr Bremer rief in den Saal: "Ruhe!"

und fuhr fort: "Tobias Verhalten hat wieder einmal gezeigt, daß wir heute mal härtere Saiten aufziehen müssen. Professort Groth wird soweit alles vorbereiten für die Exemplarstrafe von Tobias. Zwischenzeitlich wird uns Tobias noch die versprochene Zugabe geben, gel Tobias?"

Er zerrte an Tobias Ohr und der Saal verstummte und die Jungen lauschten gespannt.

Herr Bremer spielte an Tobias Ohr die Melodie von "sah ein Knab ein Röslein stehen" und Tobias brachte artig die Melodie hervor.

Tosender Applaus, Tobias sah auch, wie sein Freund Jens aufstand und Beifall klatschte: "Zugabe!" brüllten die Schüler.

Herr Bremer freute sich über die Massensuggestion.

das war ein Teil seiner Erziehungsmaßnahmen. So konnte er die Gefühle der Jungen steuern und konnte für den anstehenden Moment der Exemplatrstrafe Tobias vollkommen emotional isolieren.

Tobias schluchzte und weinte bitter, niemand war auf seiner Seite, Jens scandierte laut mit: "Zugabe!"

der Saal verstummte, als Herr Bremer die Hand hob und er Tobias erneut am Ohr packte:

"Und nun mit etwas mehr Takt!" Herr Bremer schüttelte so kräftig am Ohr, daß es knackte. Tobias wimmerte "Jawohl"

Und dann "spielte" Herr Bremer auf seinem "Instrument" die wunderschöne Melodie "Amazing ^Grace"

Tobias klangvolle Helle Stimme gab die Melodie gefühlvoll wieder, die Schüler im Saal lauschten mit offenem Mund...

Und wieder tosender Beifall im Saal. zwischenzeitlich waren alle Sitzplätze von den nackten Jungen belegt, der Musiksaal war voll: die anstehende Strafaktion hat sich im Schulgebäude herumgesprochen, jeder der Jungen wollte zusehen, wie Tobias nun abgestraft werden sollte.

Professor Groth war mittleweile wieder aufgetaucht und baute einen spanischen Reiter und einen Strafbock neben dem Klavier auf der Bühne auf.



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