The black Widow - Teil 2 (German)
By: Ben Bischoff

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The black Widow

Kapitel 2

Ins Netz gegangen

Bis Samstag waren es noch fünf Tage, es waren die längsten und härtesten fünf Tage meines Lebens. Ich war fortwährend geil, allerdings konnte ich keine Erektion bekommen.

Immer wieder gingen mir die Erlebnisse mit Lisa-Marie durch den Kopf. Auch sah ich andauernd ihre göttliche Muschi vor mir und stellte mir vor, wie es wohl sein würde, mit ihr intim zu sein. Einfach ausgedrückt, ich war dauergeil und sobald sich mein Schnidel regte, kam der Schmerz, und der, der machte alles Zunichte.

Auch wurde ich nachts immer wieder, schmerzhaft aus dem Schlaf gerissen, wenn ich eine nächtliche Erektion bekam.

Und wie Lisa-Marie gesagt hatte, wichsen war nicht drin.

Dann endlich Samstag, natürlich wurde ich nachmittags von der Chefin freigestellt. Ich machte mich mit gemischten Gefühlen auf den Weg. Auf der einen Seite, was wollte sie von mir, einem einfachen Angestellten, und sie, die Milliardärstochter - auf der anderen Seite, schien ich ihr zu gefallen.

Sie war immerhin auch mindestens drei Mal gekommen, und das ohne mit mir intim zu sein…Ich war mehr als nur gespannt. In der vergangenen Woche, hatte ich mir alles Mögliche ausgemalt, was natürlich immer wieder schmerzhaft unterbunden wurde. An dem Eingang zu dem riesigen Privatgrundstück, das wirklich wie ein richtiger Schlosspark angelegt war, wurde ich von einer weiblichen Sicherheitskraft empfangen. Nachdem ich meinen Namen genannt hatte, und den Grund meines Besuches, rief sie über Funk im Haupthaus an.

Während ich wartete, musste ich mich noch ein paar Papiere unterschreiben, unter anderem eine Geheimhaltungsklausel, dass ich keine Interna von dem Gelände und Anwesenden preisgebe. Wenig Später erschien ein Golfwagen. Am Steuer saß ein ganz junges Ding. Wenn sie schon achtzehn war, dann war sie alt. Ich musste mich hinten drauf setzen und sie fuhr über das Gelände. Ich sah nicht eine Menschenseele. Das Gelände war wie ausgestorben. Allerdings in allerbestem Zustand.

Sie brachte mich zu einem Nebeneingang, deutete mit dem Kopf in die Richtung und sagte nur kurz „Lisa-Marie erwartet dich…“

Ich stand auf, ging in die Lounge. Lisa-Marie saß an einer Bar und trank einen Cocktail. Sie trug eine kurze, fast transparente weiße Bluse, einen mega kurzen, weit schwingenden Rock, und dazu ein Paar hammergeile Pantoletten von Miu-Miu. Als sie mich kommen sah, drehte sie sich zu mir um, spreizte dabei nicht gerade Lady-Like die Beine auf dem hohen Barhocker, drückte die Brust richtig raus und schrie verzückt; „Endlich… da sind sie…. da sind ja meine beiden Lieblinge…. Ich kann es kaum erwarten, sie wieder an meinen Füßen zu spüren….“ Ich war etwas enttäuscht, so sehr hatte ich doch gehofft, dass sie sich wenigstens etwas freuen würde, auch mich wieder zu sehen. Sie riss mir den Karton mit den Schuhen fast förmlich aus der Hand, gleichzeitig schleuderte sie die $ 1500 Pantoletten achtlos ins Eck. Währenddessen hatte ich einen wunderbaren Blick auf ihren Busen. Sie trug erneut nichts unter ihrer Bluse, sodass ich recht großen, gepiercten Nippel sehen konnte.

Ich stöhnte auf, mein Schwanz in der Hose regte sich, und sofort bohrten sich die spitzen Dornen in meinen Schaft, was zu nicht unerheblichen Schmerzen führte. Bei ihrem Anblick, halfen aber nicht mal die Schmerzen, meinen Schwanz unter Kontrolle zu bringen. „Na, worauf wartest du, willst du mir die Schuhe nicht anziehen….“ Und ob ich das wollte. Ich nahm ihr den ersten Schuh aus der Hand, ging vor ihr auf die Knie und half ihr in den Schuh. Als ich aufsah, um den zweiten Pumps von ihr entgegen zu nehmen, sah ich direkt in ihrer leicht geöffnete Lustgrotte. Sie war richtig feucht. Wie in einem kühlen Sommermorgen, der Tau an den Blättern, so war ihr Nektar an ihrer Muschi. Ich roch es sogar, der leicht herbe Geruch stieg mir in die Nase und machte mich noch wilder, noch geiler. Ich verfluchte den Ring um meiner Eichel. Als ich ihr den zweiten Schuh angezogen hatte, stand sie auf, ging einige Schritte auf dem Granitboden hin und her, um dann direkt vor mir stehen zu bleiben. Sie stand ganz nah vor mir, ihre Brustwarzen, die sich regelrecht durch den dünnen Stoff bohrten, rieben an meiner Brust. Ich biss mir auf die Unterlippe. Der Schmerz an meinem rebellierenden Schwanz wurde immer schlimmer. „Und, warst du schön artig, trägst du meinen Keuschheitsring immer noch…?“ dabei fasste sie mir in den Schritt und massierte meine prallen Hoden. Ich schrie leise auf und ging in die Knie. Mein Schwanz nahm mehr und mehr an Umfang zu und der Schmerz des einschneidenden Ringes und der Dornen war jetzt unerträglich. „….Hmm, wie ich sehe, warst du schön brav, wenn du willst, dann werde ich dir den Ring jetzt abnehmen und du darfst gehen, dann sehen wir uns aber nie wieder, oder ich lasse ihn noch was dran, und ich werde mich heute ein wenig mit dir Vergnügen…..“ Ich kniete vor ihr am Boden, und mein Schwanz schmerzte wie die Hölle. Lisa-Marie schien das auch noch zu gefallen, sie rieb mir mit ihren neuen Plateau Pumps von Christian Louboutin zwischen meinen Beinen und heizte mich noch mehr an. „Und was sagst du…? Magst du….? Ich hätte tierische Lust…. Und du, du hast so einen herrlichen dicken fetten langen Schwanz, und so schöne große prall gefüllte Eier….Hmmm, was meinst du…? Hast du Lust….? Also ich würde mich wahnsinnig gerne mit deinem Schwanz und den Eiern amüsieren….“ Während dem sie mit mir sprach, massierte sie die ganze Zeit meine Eier und meinen immer dicker werdenden Schwanz. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher aber im Gegensatz zu vorher, hatte ich nun überhaupt nichts mehr unter Kontrolle. „…Ich weis doch, wie du auf meine Muschi stehst, wie geil du sie findest….. Wenn du sie mal Lecken willst, dann musst du nur ja sagen, und wenn du dann heute schön brav bist, dann darfst du sie schön lecken….Noch nicht heute, denn heute sind zuerst deine Eier und dein Schwanz an der Reihe…..“ Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich war zu geil und der Schmerz, das war zuviel. NA klar wollte ich sie vögeln, wer hätte das nicht gewollt, und dieses herrliche geile Möse lecken. Das war doch wie der Jackpot im Lotto. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

„Na klar möchte ich, aber bitte, bitte nimm mir diesen Ring ab…. Der bringt mich sonst um….“ Gab ich unter Schmerzen von mir.

„Aber klar doch… Komm mit…“ sie stöckelte in den Nebenraum. Und ich folgte ihr auf allen vieren, denn laufen konnte ich in dem Moment nicht, dazu waren die Schmerzen und die Erektion zu weit fortgeschritten.

„na dann mal runter mit den Klamotten…..“ Trotz meinem Handicap, war ich ziemlich schnell aus meinen Sachen. „Na komm her…. Hmmm, der ist ja schon ganz schön dick….“ Mein Schwanz war wirklich schon größer als ein normaler, erigierter Schwanz. Nur, dass die Eichel dunkel angelaufen war, da sich der Ring tief eingegraben hatte. Sie drückte mich auf den Boden, auf einen weichen Teppich, dann beugte sie sich über mich und begann saft meinen Schaft zu massieren. „ Erst mal ein paar Regeln… du lässt deine Wichsgriffel bei dir. Wenn du mich anfasst ohne dass ich es gesagt habe, ist sofort Schluss. Heute, geht es in erster Linie um mein Vergnügen, und du machst was ich sage, sonnst, du weiß ja, sonst ist sofort Schluss…. Was deinen Ring anbelangt, da gibt es zwei Möglichkeiten. Ich mache dir den Ring ab, dann ist aber nichts mit vögeln und ich vergnüge mich anderweitig mit dir oder du schaffst es, und sprengst mit deinem Schwanz den Ring…. Der Ehrlichkeit halber muss ich sagen, das hat bisher noch keiner geschafft…. Sie haben mich immer angefleht das Ding zu öffnen…. Aber ich denke, wer mich vögeln will, der sollte es sich verdienen…. Was meinst du…..?“ Während sie mit mir redete, massierte sie meinen immer praller werdenden Schwanz und meine zum bersten gefüllten Eier. Ich biss mir auf die Lippen, schloss die Augen und versuchte alles nur um den Schmerz zu verdrängen.

Ich war bereit alles zu machen, nur um mit ihr zu schlafen. „Du musst nur was sagen, dann offne ich den Ring, oder du strengst dich an und sprengst die Manschette….“ Sie drehte sich um, stellte ihre Plateau-Pumps neben meinen Kopf ging leicht in die Hocke und wichste meinen Schwanz nun richtig. Ich sah genau in ihre nasse geöffnete Muschi. „na, sieh sie dir genau an….. Willst du aufgeben…. Oder willst du sie ficken….?“ Ich krallte meine Finger in den Teppich und stieß einen lauten Schrei aus. Sie genoss es mich zu Quälen, es machte ihr riesigen Spaß, auch ließ sie nie Zweifel daran, wer das Sagen hatte. Plötzlich, ich war kurz vor dem Aufgeben, schien sie es sich anders überlegt zu haben. Lisa-Marie drehte sich erneut um, zeigte mir ihre hübsche Vorderseite und senkte ganz langsam ihr Becken, bis ihre nasse, beschnittene Muschi direkt über meinem armen gequälten Schwanz war. „ Auf der anderen Seite, ich glaube er ist schon dick und groß genug…. Und wer hat gesagt, dass du heute deinen Spaß haben sollst…… du bist letzte Woche schon fünf mal gekommen….. Und die, die hole ich mir nun zurück….“ Während sie das sagte, ging sie mit kreisenden Bewegungen immer tiefer. Mein bestes Stück war mittlerweile auf ca 26 cm angewachsen und hatte annähernd den vollen Durchmesser. Meine fast blau angelaufene Eichel war auf einen beachtlichen Durchmesser von sieben cm angewachsen, jedoch schnürte der fingerbreite Ring hinter dem Eichelkranz meinen Schaft auf ca. 3 cm ein. Es sah fast grotesk aus. Sie wirkte wie aufgesetzt. Die Spitze meines Speers teilte mittlerweile ihre Lustpforte. Immer weiter ging sie mit kreisenden Hüftbewegungen tiefer. Zentimeter für Zentimeter nahm sie sich meinen Schwanz. Ich riss fast den Teppich auseinander und versuchte mich zu entspannen, aber es half nichts, der Schmerz an meinem besten Stück ließ sich nicht unterdrücken. Mittlerweile war er fast zur Hälfte in ihrer nassen engen Muschi und sie begann auf mir zu reiten. Immer noch in der Hocke, bewegte sie ihr Becken hoch und runter. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit, jedoch konnte ich sie einfach nicht richtig genießen. Lisa-Marie hingegen war total außer sich, sie rieb ihrer Brüste, knetete sie und nahm sich immer mehr von meinem Schwanz. Ich hatte es noch nie erlebt, dass ein so junges Ding mit meinem Prügel so umgehen konnte. Bei ihr hingegen sah es fast spielerisch aus, dabei war sie wahnsinnig eng gebaut. Denn auch wenn meine Eichel ziemlich taub war, so merkte ich jedoch trotz, oder vielleicht gerade wegen meines Schmerzes, wie eng sie meinen Schwanz umschloss.

Sie hatte schon ihren ersten Orgasmus und ich steckte nicht mal ganz in ihr drin. Sie verlor das erste Mal seit ich sie kannte etwas die Beherrschung. Sie kippte etwas nach vorne, stützte sic mit den Händen auf meiner muskulösen Brust ab, und vergrub dabei ihre scharfen Fingernägel in meiner Haut. Lisa-Marie schloss die Augen, biss sich auf die Unterlippe, stöhnte mehrmals laut auf und ihr Unterleib verkrampfte sich dermaßen, dass ich schon Angst hatte, sie würde mir alles abreißen. Sie hielt danach kurz inne, verschnaufte etwas und machte anschließend unbeirrt weiter mich zu reiten. Trotz der hohen Plateau-Pumps war sie immer noch in der Hocke und bewegte ihr Becken rhythmisch immer tiefer. Sie schien keine Eile zu haben, meinen Schwanz ganz in sich zu spüren. Ich jedoch hielt es fast nicht mehr aus. Ich war hin und hergerissen. Auf der einen Seite wollte ich sie unbedingt vögeln, auf der anderen war der Schmerz so unerträglich, dass ich am liebsten sofort aufgehört hätte. Aber so, so hatte sie mich total unter Kontrolle. Sie bestimmte das Handeln zu 100 %. Endlich hatte sie es geschafft. Ich spürte ihre Scham auf der meinen, ich war ganz in ihr drin und nun, nun wechselte sie auch das Tempo. „Komm…“ keuchte sie, „komm halte mich an meinen Füßen fest, damit ich richtig auf deinem Schwanz reiten kann. Ich fasste sie an den Fersen ihrer Schuhe, die immer noch neben meiner Hüfte standen. Der Kontakt zu diesen geilen Schuhen, ihr Anblick, wie ihr fester, praller Busen unter der transparenten Bluse auf und nieder wippte. Das alles war Sagenhaft. Trotz der Schmerzen die ich hatte, genoss ich es von ihr geritten zu werden. Mit einem ziemlich rasanten Ritt machte sie weiter. Ich für meinen Teil verhielt mich absolut passiv, zum einen weil sie es so wollte und zum anderen weil jeder Stoß in ihre enge Muschi weitere Schmerzen hervorriefen. Es dauerte nicht lange und sie bäumte sich erneut auf. Ein weiterer Höhepunkt durchlief ihren wundervollen Körper. Mit nicht enden wollenden Muskelkontraktionen molk sie meinen Schwanz.

Unter normalen Umständen hätte ich wahrscheinlich schon lange abgespritzt, aber an diesem Ritt war leider nichts normal. Nach einer kurzen Pause, in der sie erneut Kräfte sammelte, lehnte sie sich mit ihrem Oberkörper ganz zurück und stützte sich auf meinen Knöcheln ab, wodurch mein bestes Stück ziemlich unsanft nach unten gedrückt und sie noch mehr gereizt wurde. In dieser Position begann sie nun langsam ihren Unterkörper zu heben und zu senken. Ihr Rock war noch weiter nach oben gerutscht und gab nun ihr ganzes Tattoo frei. Über der Spinne stand in filigranen Lettern – Black Widow - Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Mein Schwanz war kurz vorm Platzen., jedoch war auch der Schmerz ins unermessliche angestiegen. Ich hatte mir mittlerweile die Unterlippe blutig gebissen um nicht laut schreien zu müssen. Hin und her gerissen zwischen Lust und Schmerz, zwischen Aufgabe und Durchhalten, vergingen die Minuten, in der sie meinen Schwanz auf diese doch lustvolle Weise quälte. Kurz bevor sie erneut kam, sagte sie; „du musst nur was sagen, und ich höre sofort auf…. Du weißt aber, dann ist Schluss….. Wenn du hingegen durchhältst….. dann erlaube ich dir vielleicht abzuspritzen…..“ nur wenige Stöße später, schrie sie ihren erneuten Höhepunkt laut heraus.

Lisa-Marie stand auf, stellte sich an die Bar, das rechte Knie auf einen Barhocker abgelegt, streckte sie mir ihren knackigen Po entgegen. „Bis jetzt hast du nichts getan, um dir einen richtigen Fick, mit mir zu verdienen, du hast nur passiv dagelegen. Jetzt fick mich….. Schön langsam, aber lass deine Griffel bei dir…. Ich will nur deine Schwanzfleisch spüren….“ Ich stand auf, stellte mich hinter sie und führte meine dunkelrot angelaufene Eichel an ihrer göttliche Pussi. Ich biss erneut die Zähne zusammen, und drückte meinen Pin langsam in sie herein. Sie presste ihr Becken entgegen, und ich wagte es vorsichtig ihren rechten Fuß an ihrem Edelpumps anzufassen. Mit einem festen Ruck und einem lauten Schmerzensschrei stieß ich meinen Prügel ganz in sie hinein. Lisa-Marie schrie ebenfalls auf. „Jaaa, fick mich, fick mich richtig durch…..“ mich turnte es an, zu sehen, dass nun ich ein wenig mit ihrer Lust spielen konnte, so vergaß ich meine Schmerzen und stieß wie ein Berserker in ihrer enge Muschi. Lisa-Marie kam zwei, drei Mal hintereinander, dann drehte sie sich zu mir um und sagte mit rotem Kopf; „ Wenn du mich jetzt noch in meinen Arsch fickst, dann mache ich dir den Ring ab, und melke deinen Schwanz leer, dann hast du es verdient…..“ Ich glaubte mich verhört zu haben, sie wollte wirklich meinen dicken harten Schwanz in ihrem engen Po haben. Dazu kam, dass meinen Schwanzspitze extrem eingeschnürt war, und natürlich auch extrem schmerzte. Aber ihr war das egal…..Ich zog ihn aus ihrer Pussi heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. Langsam, vorsichtig drückte ich unter unbeschreiblichen Schmerzen meine Eichel in ihren Anus. Unter normalen Umständen wäre das mein absoluter Traum gewesen, aber so, so war es eher ein Albtraum. Lisa-Marie hielt fest dagegen, und es dauerte nicht allzu lange, bis ich ihre Rosette soweit geteilt hatte, dass meine Eichel am dicksten Punkt angelangt war. Schlagartig verschwand diese unter einem lauten Schrei ganz in ihr.

Lisa-Marie keuchte, bäumte sich auf, stöhnte vor Geilheit. Und ich, ich war einer Ohnmacht nahe. Ihr Schließmuskel quetschte fast meine Schwanzspitze ab. Ich hatte Panik, ihn jemals wieder herausziehen zu müssen. Aber da hatte ich keine Wahl, während ich noch innehielt, ging sie einfach nach vorne und riss die Spitze meines besten Stückes einfach wieder aus ihren Po heraus. Wieder stöhnte sie laut auf und mir wurde schwarz vor Augen. Lisa-Marie fasste zwischen ihren Beinen hindurch, voll in meine Eier. „Los, fick mich jetzt endlich, aber nur mit deiner Eichel, und den ersten fünf cm deines Schaftes….. Wenn du das nicht bringst, zerquetsch ich dir deine Klöten……“ Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, drückte sie so fest zu, dass ich auf die Zehenspitzen ging und laut aufschrie.

„Los mach schon……Ich will deinen Schwanz spüren….. Pack mich an den Hüften und ramm ihn wir endlich rein….“ Schrie sie mich an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich fasste ihre Hüften und drückte meine Eichel wieder rein. Mit einem –Plopp- verschwand sie in ihrer Rosette. Ich biss auf die Zähne und drückte meinen Schaft noch weiter rein. Lisa-Marie half mir dabei, indem sie mich an meinen Eiern zu sich riss und ihren Hintern mir fest entgegen drückte. Sie musste neben ihrer dominant sadistischen Veranlagung auch noch eine ziemlich masochistische Ader haben. Kaum war ich in ihr, zog ich ihn wieder komplett heraus Ich schrie vor Schmerz, und sie vor Lust.

Aber wenn ich ehrlich bin - auch für mich war es mega-geil.

Alleine der Anblick ihres Hinterteils, zu sehen wie meine fast kugelrunde Eichel und dann der erste Teil meines Schaftes in ihrem Anus verschwand, die sündhaft teuren Schuhe, meine Hände auf ihren Hüften. Das alles war einfach nur geil, ich versuchte meinen Schmerz auszublenden, was mir teilweise gelang. Ich fickte sie wie in Trance, aber ich wusste genau, solange ich den Ring um meiner Eichel hatte, würde ich nicht kommen können. Mittlerweile hatte ich richtige Angst, ich würde mein Gehänge verlieren. Sie presste so fest meine Nüsse, dass sie dass ich befürchten musste, sie würde sie zerdrücken und meine Eichel, bei der war es gewiss auch nur eine frage der Zeit, bis sie absterben würde, denn ich hatte immer weniger Gefühl in ihr. Aber irgendwie war es mir egal, ich fickte sie immer härter, schon lange waren es nicht mehr die ersten fünf cm meines Schaftes, die ich ihr in den Arsch rammte. Ich fickte sie fast bis zum Anschlag in ihre Rosette.

Lisa-Marie muss unzählige Male gekommen sein, sie benahm sich wie eine Furie, sie war nicht mehr Herr ihrer Sinne.

Irgendwann, in einem klaren Moment schob sie mich weg, vollkommen erschöpft, ging ich zu Boden, und auch Lisa-Marie musste sich kurz erholen, allerdings nicht so lange wie ich. Sie war unersättlich. Aus ihrer Handtasche holte sie einen Spezialschlüssel und mit dem öffnete sie das kaum wahrnehmbare Schloss an meinem Eichelring. Mit einem richtigen Knall sprang er auf, schlagartig schoss das Blut in meine Schwanzspitze und genauso schnell wurden die feinen Nerven wieder zum Leben erweckt. Das war zuviel, laut aufschreiend fiel ich in Ohnmacht.

Fortsetzung folgt…


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