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18. Kapitel Die Zeit schritt weiter. Mein Freund und ich waren zusammen und unzertrennlich. Wir unternahmen alles gemeinsam und hatten den schönsten Sex, wie man sich ihn nur vorstellen konnte. Das morgendliche Absahnen in der Schule vor dem Heizungsraum während der großen Pause wurde unsere Gewohnheit für den Schulalltag. Doch unser Taschengeldjob belastete uns zunehmend. Zum einen, weil wir dienstags und mittwochs nichts gemeinsam unternehmen konnten und zum anderen, weil wir einfach nicht dauerhaft genug Sperma ablieferten. Die Gefahr, daß wir zu denen gehörten, denen sie demnächst die Eier entfernten wurde immer greifbarer. Einen Ausweg fanden wir nicht, denn die Organisation erschien uns sehr mächtig. Wir erprobten sogar, durch vorherige mehrtägige Abstinenz unsere Spritzleistung zu erhöhen, aber auch das hatte sich nicht bewährt, vielmehr sank unsere Leistungsfähigkeit sogar. Um nicht zwei Streßtage in der Woche erdulden zu müssen, versuchten wir schließlich, unsere Termine zusammen zu legen, was uns auch tatsächlich nach einigen Wochen gelang. Vorzugsweise ließen wir uns von der Melkmaschine entsaften und wenn Gruppenzwangsentsamung angesagt war, waren wir dabei. Es war zwar nicht besonders geil, aber unsere Spermamenge wurde dabei wenigstens nicht ermittelt und deshalb waren das sichere Tage für uns. Einmal waren wir in besonders schlechter Form und brachten es bei weitem nicht auf 24 Gramm. Wir waren völlig fertig und verunsichert, als Jan unsere Produktion der Melkmaschine entnahm und abwog. Danach im Vorbereitungsraum machte er uns unvermittelt einen Vorschlag: "Ich würde euch zweimal 24 Gramm bescheinigen, wenn ihr mir auch einen Gefallen tut. Ich wünsche mir, euch zu ficken." Wir waren verblüfft. Ein kurzer Blickkontakt zwischen uns genügte und mein Freund sagte: "Okay, machen wir." - "Also dann Jungs, ich bin heute nämlich ziemlich geil und ihr seid ja appetitliche Kerle. Folgt mir." Wir folgten den Flur entlang, vorbei am Melkmaschinenraum, bis zum hinteren Querflur, dort rechts und dann die dritte Tür links. Wir traten ein. Im Raum war es nur mäßig beleuchtet, es standen allerlei Gerätschaften herum und an einer Wand eine Untersuchungsliege. Jan hieß uns nebeneinander in Rückenlage, quer zur Längsachse der Liege und unsere Beine mit den Händen soweit wie möglich in Richtung Oberkörper zu ziehen. Unsere Köpfe mußten wir aufrecht, gegen die Wand gelehnt halten, da die Liege zu schmal war, um sie ablegen zu können. Doch so konnten wir sehen, was nun passierte. Unsere Arschspalten waren für Jan frei zugänglich und auch unsere Schwänze und Eier lagen zum Gebrauch offen da. Ich war unentschieden, ob das nun geil war oder ob ich mir einfach nur mißbraucht vorkam. Ein Blick nach rechts zeigte den Gesichtsausdruck des Freundes, aus welchem auch Zwiespältigkeit zu lesen war. Jan trat vor meinen Freund, zog ihm mit den Händen die Pobacken auseinander, bückte sich und begann ihn zu lecken. Ich konnte sehen, wie der Schwanz meines Freundes wieder ersteifte. Jan arbeitete wie wild und auch die Eier des Freundes blieben nicht verschont, indem sie in Jans Mund verschwanden, erst einzeln und dann beide. Er zog sie lang, soweit, bis mein Freund Laute des Unbehagens ausstieß. Der Anblick machte mich trotzdem geil, auch mein Schwanz stand wieder und der Blick zu meinem Freund zeigte mir, daß er durchaus bei der Sache war. Schließlich ließ Jan ab und wechselte zu mir. Schon als er mir die Arschbacken auseinander zog, liefen mir wohlige Schauer den Rücken runter, verflogen der Gedanke an Mißbrauch, gespannte Erwartung, was nun kommen würde. - Warm und feucht fühlte es sich an. Jan leckte mir die Spalte, widmete besondere Aufmerksamkeit meinem Loch, das er mit seiner Zunge intensiv bearbeitete, er schaffte sich längs nach oben meiner Kimme entlang und schnappte sich schließlich mein rechtes Ei, zog es tief in seinen Mund und drückte mit der Zunge dagegen. Es fühlte sich total geil an: mein Ei von Wärme, Feuchtigkeit und Druck umgeben, gefangen im Mund des anderen. Jan zog nach oben, bis es weh tat, ich stieß einen Schmerzenslaut aus und Jan ließ sofort nach. Das war ja schon mal beruhigend. Er bearbeitete mich weiter. Im Gegensatz zu den mit dem Freund gewonnenen Erfahrungen war hier die reine Gier nach Lust zu spüren. Ich war das Lustobjekt, nur dazu da, das Verlangen nach Lust zu stillen Jan bediente sich meiner, ohne dabei an mich zu denken. Trotzdem war es geil, dieses animalische Treiben in meiner Arschspalte und das diesem Treiben Ausgeliefertsein, indem ich meinen Hintern einfach nur hin zu halten brauchte. Ich fühlte, wie meine Hinterbacken bis an die Grenze des Möglichen auseinandergezogen wurden und wie mein Loch abwechselnd gesaugt, gedrückt, geleckt wurde und das mit einer Kraft, wie ich sie so noch nie verspürt hatte. Das ging eine Weile, dann wandte sich Jan wieder meinem Freund zu. In mir ebbten die Wogen der Erregung wieder ab, während ich zusah. Es dauerte nicht lange mehr bis Jan seine Hose aufknöpfte und seinen Schwanz heraus holte. Der stand schon steil nach oben, war von durchschnittlicher Größe, dabei jedoch ziemlich dick, dicker als der meines Freundes. Mir wurde schon bange, bei dem Gedanken demnächst von diesem Schwanz gefickt zu werden. Erst kam der Freund dran. Jan rieb das Loch etwas mit Spucke ein, drang mit seinem Zeigefinger ein und weitete, um dann gleich danach seinen Schwanz reinzuschieben.- "Aua, das tut weh!", war zu hören. Mein Freund japste nach Luft, doch Jan ließ nicht locker. Er positionierte sich etwas günstiger und dann ging's los. Jan fickte wie ein Dampfhammer und mein Freund keuchte. Zwischendurch klatschte Jan mit seinen Händen auf die Pobacken meines Freundes. So schaute ich eine ganze Weile zu, bis schließlich ich dran kam. Jan wechselte zu mir über, fuhr auch mir mit seinem Finger in den Arsch, dehnte mein Loch, wobei er mir kräftig nach oben gegen die Prostata drückte, bis mir sogar Vorsaft aus meinem Schwanz quoll. Noch bevor ich meine Empfindungen übereinander bringen konnte, spürte ich einen drückenden und elektrisierenden Schmerz in mir. Jan hatte seinen Schwanz gnadenlos eingelocht, auch mir blieb die Luft weg wie zuvor dem Freund, und auch jegliches Gefühl der Geilheit war abhanden. Es tat nur weh. Der Schwanz in meinem Loch stieß vor und zog sich zurück wie eine Maschine. Mir kam es vor, als würde mein Loch gesprengt. Jan fickte mich gnadenlos hart durch. Doch erstaunlicher Weise gingen die Schmerzen zurück und machten allmählich wieder einem geilen Gefühl Platz. In meinem Arsch ging der Punk ab und ich vibrierte am ganzen Körper. Es war ein Gefühl wie vor dem Abspritzen, aber es kam nicht soweit und hörte auch nicht auf. Endlos wurde ich in diesem Gefühl belassen, mein Herz raste, ich stöhnte nach finaler Befriedigung, doch sie blieb versagt. Jan preßte einen Laut aus seiner Kehle, rammte seinen Schwanz tief in mich hinein, erhöhte anschließend sein Tempo, wobei die Stöße auch noch kräftiger wurden. Noch ein Laut, diesmal lauter und anhaltender - Jan schoß offenbar tief in meinem Arsch ab. - Seine Rammbewegungen klangen langsam aus, wobei er insgesamt den Schwanz weit drin hielt. Wir keuchten beide. Bei mir klang das Vororgasmusdauergefühl wieder ab. "Das war geil, ihr habt so richtig appetitliche und enge Kisten!", war zu vernehmen. "Jetzt wichst mal beide. Mal sehen, ob noch was kommt." Wir wichsten los, doch die Melkmaschine hatte uns vorher gründlich entsaftet, es kam nichts mehr. Trotzdem wurde Jan vom Zusehen wieder scharf und er fickte uns noch mal durch. Diesmal mußten wir in den Vierfüßlerstand und konnten deshalb nicht sehen, was sich abspielte. Ich konnte nur wieder fühlen, wie ich geleckt und gefickt wurde, wobei mir zwischendurch die Eier lang gezogen wurden. Jan hatte fühlbar nichts an Härte und Temperament eingebüßt. Wir kamen ein paar mal abwechselnd dran bis Jan schließlich im Arsch meines Freundes abspritzte. Wir waren zurück im Vorbereitungsraum. "Für heute habt ihr eure Eier wieder gerettet, wäre auch schade um sie gewesen. An euch sind sie viel geiler als in Salzwasser gekocht, danach in kleine Würfel geschnitten und fein mit zerhackten Gemüsen in Olivenöl gebraten als Vorspeise für spezielle Gourmets, oder zermahlen in irgend einer Naturheilsalbe." Er griff uns noch mal an die Eier und ließ sie durch seine Finger gleiten. "Trotzdem, oft kann ich das nicht machen, es fällt sonst auf, daß die Menge mit der Auszahlung nicht übereinstimmt. Aber für heute ist es erst mal gut und zur Zeit ist die Nachfrage nach Hoden nicht so groß, so können wir den Bedarf aus anderen Quellen decken und müssen nicht unsere Spritzer enteiern." Langsam wandelte sich Jan wieder in den Typen, den wir kannten, unnahbar und keinen Widerspruch duldend. "Wollt ihr euch morgen jeder 50 EUR extra verdienen?" "Was müssen wir tun?", fragte ich. "Wir führen morgen eine Maßnahme durch und da brauchen wir ein paar Zuschauer. "Wie sieht denn die Maßnahme aus?" "Das zu erfahren, müßt ihr eben zuschauen." "Und wir müssen nicht jeder 24 Gramm abspritzen?" Jan lachte etwas zynisch. - "Nein, deshalb ja die 50 EUR extra." Wir sagten zu. 19. Kapitel Es war Donnerstag, der Donnerstag, den ich bis heute nicht vergessen kann und wohl auch nie vergessen werde. Mein Freund, ich und fünf weitere männliche Gestalten, standen in einer Reihe, die Türe, durch die wir eingetreten waren, im Rücken. Wir waren angekleidet und hatten Masken über unseren Gesichtern, damit wir später nicht erkannt werden konnten. Der Raum war völlig in schwarz gehalten. Schräg links vor uns vier mannshohe Andreaskreuze, angestrahlt von Scheinwerferlicht aus der Decke, wir ebenfalls im Licht. Links abseits von den Kreuzen stand ein Gerätewagen mit verschiedenen Utensilien darauf. Uns gegenüber eine vier fünftel hohe Vorwand mit einem breiten Mitteldurchlaß, verschlossen von zwei Türblättern. Die Vorwand war nicht so breit wie der Raum, und so ergaben sich rechts und links je ein Durchlaß, der nicht mit einer Türe versehen war. Mein Herz klopfte und in meinem Kopf kreisten alle möglichen Ideen, was da wohl auf mich zukommen würde. Unter der Maske war es stickig. Ein ohrenbetäubendes Geschrei schwoll an, die Flügel der breiten Türe uns gegenüber schoben sich auseinander und das Geschrei kam jetzt direkt von vorne. Zwei kräftige, maskierte Kerle hatten einen schmächtigen Jungen, der mit seiner jungen, gerade dem Stimmbruch entwachsenen Stimme brüllte, indem er alle Schimpfworte, deren er mächtig war abspulte, durchsetzt von: "Laßt mich los, ich mach' euch fertig, das werdet ihr bereuen...!" Die Kerle führten den Burschen an das Andreaskreuz, welches am weitesten links von uns war. Er hatte keine Chance. Die Schiebetüren glitten wieder zu. Von rechts der vorgesetzten Wand trat ein dritter Kerl herzu. Er war ebenfalls maskiert. Vor dem Jungen angekommen, schlug er diesem rechts und links ins Gesicht. "Das geht jetzt so lange, bis du still bist!" - Der Junge schien schnell zu begreifen - es trat absolute Ruhe ein. Ich blickte auf einen Gleichaltrigen, kleiner als ich, fast schmächtig mit schwarzen Locken und weißem Gesicht, seine Arme hingen lang runter, aus seinen dunklen Jackenärmeln schauten auffallend hellhäutige, grazile Hände heraus. Die fast noch knabenhaft anmutenden Gesichtszüge des Jungen waren wutverzerrt. Der dritte Kerl trat zur Seite und hielt sich offensichtlich bereit, während der Junge von den Zweien, die ihn herein gebracht hatten, festgehalten wurde. Das Geschehene wiederholte sich noch dreimal, bis insgesamt vier Jungs, jeder vor einem Andreaskreuz und festgehalten von zwei Kerlen im Raum waren. Die hinzugekommenen hatten wohl schon vorher begriffen, daß sie nicht die Chance des Entrinnens hatten, denn sie schrien nicht herum und deshalb mußte auch der "dritte Kerl" nicht in Aktion treten. Die Burschen wirkten eher wie Lämmer, die zur Schlachtbank geführt wurden. Wir standen und warteten. - Die Schiebetüren uns gegenüber öffneten sich erneut und gaben den Blick frei auf eine in schwarzer Robe gewandete Gestalt. Diese trat ein und schritt nach rechts, um sich den Jungs gegenüber, die festgehalten vor ihren Andreaskreuzen standen, aufzustellen. Mir war es nicht wohl bei der Sache. "Warum machten sie das, was geht hier ab?", dachte ich bei mir. "Wozu bin ich hier?" "Ihr habt euch folgender Straftaten schuldig gemacht", begann die Gestalt, öffnete eine schwarze Mappe und begann vorzulesen. - Ich kann natürlich den genauen Wortlaut nicht mehr wieder gegeben und schildere aus meiner Erinnerung, was offenbar sich zugetragen hatte: Vier Schüler einer Schule in W. schlossen sich zu einer Clique zusammen und zwangen einige 11- und 12-jährige Mitschüler, für sie Geld zu beschaffen, wobei jedes der Opfer mindestens 50 EUR je Woche zusammenbringen mußte. Wenn einer der Jungen die 50 EUR nicht abliefern konnte, wurde er bestraft. Die Bestrafung sah folgendermaßen aus: Der Bub, den sie bestrafen wollten, wurde nach Schulschluß gezwungen, in einen etwas entlegenen Geräteraum der Schulturnhalle, welcher wohl nicht oft begangen wurde und auch nicht abgeschlossen war, mitzukommen. In dem Raum angekommen, wurde die Türe verschlossen und von innen zugestellt, so daß die Klinke nicht von außen zu drücken gewesen wäre. Der Bub mußte sich ausziehen: Oberteile, Schuhe, Strümpfe, Hose und Unterhose, bis er nackt war. Danach mußte er sich breitbeinig hinstellen, wozu er häufig mittels körperlicher Gewaltanwendung gezwungen wurde. Bei den ersten Bestrafungen, mußte das Opfer von Zweien der Clique festgehalten werden. Bei wiederholten Bestrafungen hatte es seinen Widerstand schon aufgegeben, denn es wußte, daß es zwecklos war. Es stellte sich also schon freiwillig hin. Danach wurde dem Jungen einer seiner Schuhe gegeben mit dem Befehl, den Schnürsenkel aus zu fädeln. Im Anschluß daran mußte er sich seine Hoden unterhalb der Peniswurzel abbinden. Oft war das gar nicht so einfach, weil die Hoden des Knaben in den Leistenkanal eingezogen waren. In diesem Fall drückte ein "Bestrafer" die Hoden einfach von oben nach unten heraus und zog sie lang, so daß sie abgebunden werden konnten. Der betroffene Junge weinte meist schon und zitterte heftig am ganzen Körper, während er mit seinen abgebundenen Hoden da stand. Jetzt konnte er zwischen zwei Bestrafungsarten wählen, nämlich zwischen "Ballbusting" oder "Nutcracking". Nach der Strafwahl wurden dem Opfer dessen Socken als Knebel in den Mund gesteckt und dieser mit einem Tuch um den Kopf herum fixiert. Danach wurde der Bub stets von Zweien festgehalten und die Bestrafung begann. Beim "Nutcracking" trat einer aus der Clique vor den Jungen hin, griff sich einen Hoden und quetschte diesen, bis er dem Gesichtsausdruck, den Tränen und den trotz des Knebels verströmten Schmerzenslauten entnehmen konnte, daß es richtig weh tat. Dann ließ er los und nahm sich den zweiten Hoden vor. Beim "Ballbusting" kickte einer aus der Clique einfach nach dem durch das Abbinden ja gut zugänglichen Hodensack, wobei das Kicken solange und von wechselnden Personen wiederholt wurde, bis es zu einem Volltreffer kam. Nach einer solchen Bestrafung ging das Opfer, losgelassen, in der Regel zu Boden und lag gekrümmt da. Die Vier warteten, bis sich der gefolterte Junge wieder etwas erholt hatte. Er durfte sich wieder anziehen und mit nach draußen kommen. Man spendierte ihm eine Cola oder was anderes. Er wurde belehrt, in der nächsten Woche den Fehlbetrag zusätzlich zu den sowieso fälligen 50 EUR abliefern zu müssen, weil er doch sicher nicht noch mal bestraft werden wollte. So trieben sie es eine ganze Zeit lang, bis es bei einem Volltreffer zu einer ernsthaften Verletzung eines Knaben kam. Einer Verletzung, die schließlich im Krankenhaus behandelt werden mußte und zum Verlust eines Hodens des Jungen führte. Die Sache flog auf und wurde vor Gericht verhandelt. Die Täter wurden zu 30 Tagen sozialem Dienst und der Anführer zu 40 Tagen verurteilt und dies, weil er es war, der die Idee hatte, daß alle Opfer aus Verhältnissen stammen müßten, in denen nach Schulschluß kein Elternteil zu Hause war, welcher das verspätete Heimkommen bemerken konnte und alle Opfer einen Hund haben müßten, mit dessen Tötung gedroht wurde, falls Weigerung statt fand. Darin sah der Richter eine kriminelle Energie, die die zusätzlichen zehn Tage Sozialdienst gerechtfertigt hatten. Die schwarze Gestalt schloß die Mappe. "Ihr seid vor Gericht für schuldig befunden worden, da ihr jedoch zu einer Strafe verurteilt wurdet, die in keinem Verhältnis zu der Schwere eurer Taten steht, seid ihr heute hier." Die Gestalt machte eine Pause, um ihren Worten Nachklang zu verschaffen, und fuhr schließlich fort: "Ihr werdet bloß gestellt, ihr werdet Schmerzen erleiden, damit ihr erfahren könnt, was eure Opfer durch euch erdulden mußten und wir werden an euch einen Eingriff vornehmen, der euch euer Leben lang daran erinnern wird, wessen ihr schuldig geworden seid." < Wird fortgesetzt. > < Wenn die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über eine Rückmeldung. > |