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Routineuntersuchung
Wir, meine Frau Gisela und ich, waren nun 24 Jahre verheiratet. In unserer Ehe hatte sich alles so eingespielt wie in tausend anderen Ehen auch. Sex lief nicht mehr und ich wichste mir regelmäßig einen vorm PC, beim betrachten süßer junger Frauen. Gelegentlich ging ich auch mal zu einem Freudenmädel um mal wieder richtig schön zu ficken. Dort erlebte ich auch tolle Dinge, die meine Gisela gar nicht gemacht hat. So fand ich den gelegentlichen Analverkehr recht erregend. Eines Tages kamen wir beim Frühstück auf die Vorsorgeuntersuchungen zu sprechen, da wir einen Beitrag über Krebserkrankungen im Fernsehen gesehen hatten. Gisela sagte das sie in der nächsten Zeit zu unserer Hausärztin ginge und ich sollte es doch auch gleich mit tun. Ich pflichtete ihr bei und sie wollte den Termin machen. Der vereinbarte Tag rückte heran und wir standen morgens auf um uns vorzubereiten. Ich stand nackt im Bad als Gisela rein kam und ebenfalls nackt unter die Dusche ging. Das war lange nicht mehr geschehen. Sie rief mich zu sich und wir duschten gemeinsam. Sie schäumte mir die Schambehaarung mit Rasierschaum ein und sagte das eine Rasur besser für die Untersuchung wäre. Mir stand der Schwanz eisenhart während meine Haare Zug um Zug schwanden. Gisela kniete nieder, wusch die Reste des Schaums ab und zog meinen Ständer in ihren Mund. Ich konnte es nicht glauben, aber sie blies mir einen und das wirklich super. Aber es kam noch schärfer. Sie stand auf, drehte mir den Rücken zu, bückte sich und schob sich meinen Prügel in ihre Schnalle. Ich begann sie kräftig zu ficken. Wie ich etwas weit raus zog rutschte mein Schwanz aus ihrer Möse und ich schob wieder ran. Ich kam auf ihrem Poloch an und sie hielt gegen. Ich drang ein und fickte sie zum ersten mal in ihren Arsch. Mein Orgasmus war super. Beim Arzt was sie vor mir dran. Ich saß im Wartezimmer und nach einer Weile wurde ich aufgerufen. Die Schwester schickte mich in eine winzige Kabine und forderte mich auf alle Kleidung abzulegen. Ich zog mich aus. Als ich nur noch im Slip dastand, ging die Tür auf und eine andere Schwester sagte, bitte alles ausziehen und dann zu mir kommen. Nackt trat ich in den Behandlungsraum. Die Schwester maß Puls und Blutdruck. Sie war noch recht jung und sehr hübsch. Sie bereitete das Abnehmen von Blut vor und ich sah ihr, als sie sich bückte unter den kurzen Kittel. Sie trug nichts drunter und mir wuchs eine gewaltige Latte. Ich wurde furchtbar rot und es war mir peinlich. Sie zog mir Blut und sagte ich solle aufstehen und mich über die Liege beugen. Ich spürte einen Einstich in der Pobacke und richtete mich nach der Injektion wieder auf. Die Schwester führte mich ins Nebenzimmer und ich nahm auf einem Untersuchungsstuhl platz. Meine Beine wurden hochgelegt und angeschnallt. Ich war plötzlich total benommen. Die Schwester schnallte mich ganz fest. Ich konnte nur noch meinen Kopf bewegen. Nun ergriff sie meinen steifen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und rieb die Eichel, dann den Schaft und die Hoden mit einer Flüssigkeit ein. Die Tür öffnete sich und die Ärztin trat ein. Mit ihr kam eine OP-Schwester in den Raum und eine weitere Person, es war Gisela. Die Ärztin nahm zwischen meinen Beinen Platz, ertastete mein Poloch und steckte tastend einen Finger hinein. Sie tastete und mir trat ein großer Tropfen Geilsaft auf die hochgereckte Schwanzspitze. Einige gekonnte Bewegungen an meiner Schwanzwurzel, der tastende Finger in meinem Poloch und schon schoss mir eine Ladung Sperma in das bereitgehaltene Zellstofftuch welches mir die erste Schwester lächelnd vor den Penis hielt. Na, da war die Latte doch nicht ganz umsonst, spöttelte sie. Die Ärztin fragte meine Frau, wie besprochen total und Gisela antwortete laut mit ja. Ich spürte einige Einstiche um den Sack herum und schon war alles taub. Dann sah ich wie die Ärztin den Hodensack abtrennte und die Hoden abband. Meine Frau nahm die ihr dargebotene Schere und schnipp war das erste Ei ab. Ich zog Luft und schon hörte ich den zweiten Schnipp und das mit mir als Mann war vorbei. Sie hatten mich innerhalb weniger Augenblicke kastriert. Ich war ganz unerwartet zum Eunuchen geworden. Meine Wunde wurde versorgt und ich wurde vom Stuhl befreit. Ich ging mit wackligen Beinen breitbeinig in die Kabine zurück. Wie ich wieder in das Wartezimmer humpelte, sah ich wie Gisela einige Hunderter an der Rezeption bezahlte. Zuhause sagte sie mir das sie meine voll gewichsten Taschentücher nun ja nicht mehr wegräumen müsse und außerdem würde ich nun nicht mehr zu den Frauen zum ficken gehen. Woher sie das wüsste fragte ich, sie sagte unter Kolleginnen würde das so herumgesprochen und sie ginge ja nun schon zwei Jahre als Hobbyhure anschaffen. Ich würde nun verstehen warum sie einen Kapaun zu Hause brauche und keinen Mann der Ärger macht, sollte er es mal mitbekommen. Ich stand in den folgenden Tagen oft traurig vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer und besah die Narbe, wo mal das Zentrum meiner Männlichkeit saß, mein Sack. Auch konnte ich den ständig schrumpfenden Penis betrachten, der nun nicht mehr zum stehen zu kriegen war. Mir blieb dann nur die Narbe ein winziger Pimmel und ganz wenige Haare wo einst eine prächtige Männlichkeit prangte. Über meinem Bett hängt nun ein Brettchen mit zwei schrumplig vertrockneten Dingern, meine Hoden und darüber ein Gehörn, das hätte mir Gisela schon vor Langem aufgesetzt, sagte sie. Peinlich ist mir allerdings das auf dem Flur unserer Wohnung ein rundes Stück Leder (mein gegerbter Sack) hängt und dabei die Unterschrift, das ist der gegerbte Hodensack meines Hauseunuchen. Jeder der zu uns kommt liest es und selbst wer nur an der Tür steht, wie der Briefträger, wird informiert. Viele sehen mich nun schon mit einem entsprechendem Grinsen an, wen sie mir auf der Straße begegnen.
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