Berufsschüler
By: Tom-Berlin

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Vorige Woche Abend saß ich mal wieder mit meinem besten Freund Hans zusammen bei einem Glas Wein und zum wiederholten male klagte Hans mir sein Leid.

Hans ist Berufsschullehrer, unterrichtet in der Regel immer die erste Klasse der Berufsschule für angehende Gas-Wasser-Sanitär Handwerker und kommt mit zunehmendem Alter immer weniger mit den Jungs, die zwischen sechzehn und siebzehn Jahren sind, zurecht.

Jetzt wurde ihm wieder eine Klasse „Frischlinge“ zugeteilt, die in seinen Augen allesamt unerzogen sind und ihm auf der Nase herumtanzen, während des Unterrichts.

„Was soll ich nur machen?“ fragte er mich nun. „Ich weiß nicht mehr ein noch aus, mit diesen Pubertierenden Jungs“.

Auch während der zweiten Flasche Wein erörterten wir überwiegend Hans sein Schülerproblem, bis mir schlagartig die Lösung einfiel. „Wenn sie kastriert wären, dann wären sie bestimmt ruhiger“ platzte es aus mir heraus.

Hans war sofort Feuer und Flamme von diesem Gedanken. Er malte sich in Gedanken schon aus, wie die etwa 30 Jungs seiner Klasse dann brav wie die Lämmer seinem unterricht folgen würden.

Die Frage war nur ... wie anstellen, ohne die Jungs vorher zu warnen?

Die Zeit verstrich, die vierte Flasche Wein ward geleert, als Hans nun DIE IDEE hatte.

„Du hast doch eine Bungee-Sprungschule“ sagte er zu mir „und wir machen in der nächsten Woche einen Schulausflug, jede Klasse für sich“.

Er brauchte gar nicht weiter zu reden, ich wusste sofort, wie es umzusetzen war.  

Der Tag des Schulausflugs war gekommen. Vor mir, am Brückengeländer der Talbrücke standen 30 hübsche Jungs, einer hübscher als der andere, mit ihrem Lehrer Hans.

Ich erklärte den Jungs, dass jeder von ihnen einmal springen würde, dass ich das Gummiseil höchstpersönlich überprüft hätte und die Länge des Seils genau richtig wäre, für unser Vorhaben.

Was wir wirklich vorhatten, wussten sie ja nicht.

Da es ein richtig heißer Sommertag war, erklärte ich den Jungs noch, das es ungefährlicher sein, wenn sie vollkommen nackt springen würden, damit die Kleidung nicht durch das Sprunggeschirr rutschen könne, was auch eine zusätzliche Sicherung wäre.

Erst zögerten die Jungs ein wenig, schauten sich etwas verdutzt untereinander an, tuschelten miteinander, aber dann schien es ihnen einzuleuchten und sie zogen alle ihre Kleidung aus, die sie fein säuberlich am Brückengeländer stapelten.

Ich musste mich beherrschen, nun nicht sofort über diese nackten Prachtkörper herzufallen. Andererseits regte es sich in meiner Hose gewaltig.

Nun ordnete Hans an, dass sich alle der Reihe nach aufstellen sollten, damit sie nacheinander jeder einmal einen Bungee-Sprung durchführen könnten.

Sofort ergriff ich mir den, mir am nächsten stehenden Jungen, legte ihm das Sprunggeschirr ordnungsgemäß an. Zusätzlich zu dem üblichen Geschirr bekam er jedoch eine kleine Ledermanschette fest um seinen Sack, mit einer zusätzlichen Leine.

„Das dient zur Sicherung eurer Weichteile“ erklärte ich lapidar, wobei ich zwar erstaunt von allen betrachtet wurde, aber keiner wagte, mir zu widersprechen, denn sie hielten mich ja für den Experten.

So trat der erste der Jungs auf die Spezialplattform. Ich erklärte ihm noch, dass unten ein Helfer steht, der ihn in Empfang nimmt und für sein Wohl sorgen würde.

Der Junge sah hinunter, indem er sich leicht Vorbeugte und nahm unten unter der Brücke tatsächlich meinen jungen Freund – und Haussklaven, was er nicht wusste – wahr.

Dann versetzte ich dem ersten Jungen einen Stoss, so dass er in die Tiefe rauschte.

Es dauerte nur Sekunden, da ertönte schon ein kräftiger Schrei.

Die anderen Jungs amüsierten sich, denn sie dachten, es wäre ein Angstschrei. Nur Hans und ich wussten, was wirklich geschehen war.

So folgte ein Junge nach dem anderen, bis alle 30 gesprungen waren.

Hans und ich setzten uns in meinen Jeep und fuhren zur unteren Station unter der Brücke, um unser werk zu betrachten.

Hier saßen 30 wimmernde nackte Jungs an der Böschung, einige bluteten noch leicht zwischen den Beinen, die die zuerst gesprungen waren, hatten sich schon ein wenig gefangen.

Auf einem Tisch an der Seite lagen 30 kleine Säckchen mit ihrem Inhalt, 60 kleine Eierchen.

Nun wussten sie alle, das die Leine, die um Ihren Sack befestigt war, etwa dreißig Zentimeter zu kurz war und ihnen auf diese Weise während des Sprungs ihre Säckchen durch ihr eigenes Körpergewicht abgerissen wurden.

Mein Haussklave bekam nun von mir einen Wink, worauf hin er seine Hose hinunter zog, den Jungs seinen Bereich zeigte, wo sich eigentlich seine Genitalien befinden würden.

Aber dort war nichts weiter, außer einem kleinen Pissloch.

Hans erklärte seiner Schulklasse nun, dass sie ohne weiteres auch noch ihre Schwänzchen verlieren würden, wenn sie sich in Zukunft im Unterricht nicht benehmen würden.

Dann beratschlagten Hans und ich, was wir nun mit den Eierchen machen sollten ... Hans schlug vor, einen Grillabend spontan zu veranstalten, was wir auch für den selben Abend planten.

Der Grillabend mit den Fleischbällchen war ein Riesen Erfolg, sämtliche meiner SM Freunde kamen mit ihren kleinen Doggys, Eunuchen, Sklaven und hatten viel Spaß an unserer Erzählung, wie wir Hans Schüler gezähmt hatten.

Nur Karl, der Extremsado, der auch gleich zwei Sklaven dabei hatte, schlug vor, unabhängig von ihrem Gehorsam, den Schülern noch den letzten Schliff zu verpassen.

Das nahmen wir uns nun für die nächste Woche vor, wo wir es dann auch in die Tat umsetzen.

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