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Ich bin Manu, eine Arzthelferin. Ich möchte euch gern meine Geschichte erzählen! Ich bin jetzt 19 Jahre alt und habe gerade frisch ausgelernt.
Meine Lehre habe ich angefangen als ich 16 war. Ich hatte mich überall beworben und auch für total verschiedene Jobs. Irgendwann kurz vor dem Ende der 10. Klasse wurde ich wegen der Bewerbung zu einem Bewerbungsgespräch bei Dr. Hassan eingeladen, einer Frauenärztin in Berlin. Berlin ist ein ganzes Stück weg von meiner Heimat, ich komme aus der Nähe der polnischen Grenze und habe da keinen Job gefunden. Also habe ich mich riesig auf das Gespräch gefreut weil ich ja irgendwas machen wollte! Die Praxis sah richtig gut aus, modern eingerichtet. Auch die beiden anderen Schwestern die es da gab waren noch ziemlich jung und auf Anhieb total lieb und freundlich zu mir. Naja was soll ich sagen ich habe den Ausbildungsplatz auf jeden Fall bekommen und habe dann im Oktober angefangen. Was mich super gefreut hat ich konnte mit in die WG der beiden anderen jungen Arzthelferinnen Heike und Mandy ziehen. Die Wohnung wird von der Ärztin bezahlt, sozusagen als ein Teil vom Gehalt. Die erste Woche als Arzthelferin war richtig klasse, ich hab eine Menge gelernt. Am Ende der Woche hat dann Frau Dr. Hassan zu mir gesagt, dass am Montag noch meine Einstellungsuntersuchung sein soll. Montag früh sind bei uns immer nur die Privatpatienten und keine richtige Sprechstunde. Naja ich habe mir nichts weiter dabei gedacht, das passt ja gut wenn nicht so viel los ist. Am Montag früh bin ich also ganz normal auf Arbeit gegangen, die Chefin und die beiden anderen Arzthelferinnen waren auch schon da. Erst gab es noch ein kurzes Gespräch mit ihr, danach sollte ich untersucht werden. In dem Gespräch hat sie mir dann gesagt das sie ja aus dem Islam kommt und ich ja sicherlich weiss das im Islam die Frauen immer glatt sein müssen. Das wusste ich natürlich, dass sich die Frauen da immer am ganzen Körper und besonders im Intimbereich rasieren und als sie mich fragte ob ich bereit sei auch islamisch glatt zu sein habe ich gesagt das das kein Problem für mich ist. Also bin ich dann in den Untersuchungsraum und auf den Stuhl. Heike und Mandy waren schon da und haben gefragt ob ich denn bereit sei glatt zu werden. Klar hab ich gesagt, warum nicht. Ich hab sie gefragt ob sie denn auch glatt wären und da haben sie gesagt ja das ist ja Einstellungsbedingung, aber sie hätten sich nicht so schnell überzeugen lassen. Sie haben dann gesagt das sie mich zur Vorbereitung nicht rasieren wollen sondern weil dies viel besser ist und länger anhält lieber nach islamischer Tradition wachsen. Da dies aber bissel weh tun kann wollten sie mich gern am Gyn-Stuhl fixieren. Das habe ich auch mit mir machen lassen, auch wenn ich mich ehrlich gesagt ein bisschen gewundert habe warum sie mich dazu so fest an den Beinen, Hüfte und Armen festbinden. Aber es wird schon so richtig sein dachte ich. Nachdem sie mich richtig fest gefesselt haben haben sie dann auch meine jugendliche Möse absolut glatt gewachst. Ja es tat ein klein wenig weh aber nicht so sehr das ich verstanden hätte warum sie mich so angebunden haben. Dann kam Frau Doktor rein und hat meine Möse untersucht. Halt die ganz normale Untersuchung beim Frauenarzt und sie hat gesagt dass ja alles ok ist bei mir. Am Ende hat sie sich dann meine Schamlippen und meinen Kitzler genauer angesehen und gesagt dass es wirklich besser ist wenn ich glatt werde weil es ihrer Meinung nach einfach nur hässlich aussieht wie das Zeug da rumhängt. Das habe ich nicht verstanden und sie gefragt was sie damit meint. Frau Doktor hat mich da nur fragend angeschaut und gesagt, dass ich doch eingewilligt habe das ich auch wie eine richtige Frau glatt werden will. Als ich ihr da gesagt habe das ich doch nun schon gewachst bin hat sie mich angeschaut und lächelnd gesagt: Ja außen bist du nun glatt. Aber nun muss noch das restliche Zeug weg. Hast wohl meine Frage nicht richtig verstanden, ich wollte von dir wissen ob du bereit bist dich beschneiden zu lassen. Da habe ich sie mit riesigen Augen angesehen und gefragt: Was wollen sie? Mich beschneiden? Wie? Warum? Da hat sie mir erklärt, dass es ja nichts hässlicheres gibt als eine unbeschnittene Scheide und das sie es nicht dulden könne wenn eine unbeschnittene Frau bei ihr arbeitet. Darum will sie mir jetzt meinen Kitzler und meine kleinen Schamlippen entfernen. Sie würde auch keine Widerworte zulassen, da ich ja schon ja gesagt habe. Ich habe versucht mich zu wehren aber das ging natürlich nicht. Da hat sie gesagt entweder ich willige ein und sie gibt mir ne Betäubung und macht es wunderschön oder ich versuche mich zu wehren und sie muss es ohne Betäubung machen und die Schnitte werden vielleicht weil ich wackel ziemlich hässliche Narben machen. Ich habe dann nur gefragt ob denn alle hier beschnitten sind und sie sagte ja wir sind es alle hier. Darauf hat Dr. Hassan ihren Kittel aufgemacht. Darunter hatte sie nur einen BH und einen Tanga an. Den hat sie abgestreift und mir ihre Möse gezeigt. Ich muss schon sagen die sah irgendwie total geil aus. Es gab nur einen einzigen ganz sauberen Schlitz, die äußeren Lippen berührten sich direkt ohne irgendwelches störendes Schamlippengewebe dazwischen. Sie hat die Beine für mich gespreizt und ich habe nicht mal erkennen können wo früher ihr Kitzler und die kleinen Lippen waren, es war einfach nahezu keine Narbe sichtbar. Sie sagte, dies sieht so toll aus weil sie schon als kleines Kind beschnitten wurde, da verwachsen solche Narben viel besser auch wenn es nicht so sauber gemacht wird. Dann hat Heike ihre Sachen ausgezogen und mir ihr Geschlecht gezeigt oder besser was davon übrig ist. Sie war ganz anders beschnitten. Bei ihr war an Stelle der Scheide nichts zu sehen, nur eine kleine dünne Narbenlinie. Weiter hinten war dann ein ziemlich kleines Scheidenloch. Heike meinte das sie sich nicht nur hat Beschneiden sondern auch zunähen lassen nachdem sie hier angefangen hat. Als letzte der drei hat dann Mandy mir ihre Scham gezeigt. auch die sah wieder ganz anders aus. Bei ihr waren natürlich auch Kitzler und die kleinen Lippen entfernt wurden, zusätzlich aber auch noch die äußeren Lippen verkleinert wie sie mir sagten. Dadurch war ihr Mösenloch ziemlich gut zu sehen und sie musste nichtmal richtig die Beine dafür spreizen. Ich muss ganz ehrlich sagen dass mich die Anblicke der drei veränderten aber doch total unterschiedlichen Mösen irgendwie total heiß gemacht haben und mir auch total gefallen haben. Frau Doktor hat mich gefragt ob sie mich zwingen muss oder ob ich es freiwillig machen lasse mit Betäubung. Weil ich ja sowieso keine andere Chance hatte habe ich mich dann für die freiwillige Tour entschieden. Gute Wahl haben mir alle drei gratuliert. Ich durfte mir raussuchen wie ich beschnitten werden will und einen letzten Wunsch äußern. Ich habe mich dann dafür entschieden, dass ich erstmal so wie Frau Dr. beschnitten werden will weil sie auch gemeint hat dass ich es dann später noch in beide Richtungen verändern lassen kann wenn ich will. Als letzten Wunsch habe ich gesagt dass ich nochmal nen Orgasmus will. Dazu hat sie eingewilligt. Ich wurde trotzdem schon erstmal mit Desinfektionslösung großflächig eingepinselt und alles wurde einwirken gelassen. Dann hatte Mandy die Idee dass es doch momentan der letzte Schrei ist, ein Intimpiercing zu haben. Also haben die drei ohne mich zu fragen beschlossen, dass ich so ein Piercing zumindest mal kurz haben soll und sie haben mir meinen Kitzler mit einer großen Kanüle durchstochen und einen Ring eingefädelt. Dazu sage Frau Hassan, dass dabei manchmal die Kitzlernerven zerstört werden können wenn es nicht ganz perfekt gestochen wird, aber das ja bei mir ziemlich egal ist. Es tat mir auf jeden Fall höllisch weh als sie gestochen hat und ich habe geschrien. Aber gleichzeitig hat es mich auch ziemlich heiß gemacht. Also hatte ich nun ein Piercing in meinem Kitzler! Ich hatte nun einen Ring durch meine blutende Perle, an dem Heike zog, ihn bewegte und drehte und mich damit ehrlich gesagt ziemlich heiss gemacht hat. Gleichzeitig hat sie mein Loch gefingert und mich trotz der Schmerzen fast zum Explodieren gebracht. Mandy hat meine Nippel gestreichelt. Ich wurde immer heisser und hab kräftig angefangen zu stöhnen. Als ich fast soweit war dass ich komme hat Frau Doktor ein Skalpell genommen und es auf meinen Venushügel gelegt. Ich wurde immer heisser und heisser. Hab mich gewunden vor Schmerzen und gleichzeitig vor Geilheit. Sowas hab ich in meinem Leben noch nie gefühlt! Plötzlich merke ich wie der Schmerz sich fast ins unermessliche steigert und ich komme gleichzeitig mit dem stärksten Orgasmus meines Lebens! Als ich wieder zu Atem komme, realisiere ich, dass mein total blutverschmierter Kitzler mit einem Ring durch auf meinem Bauch liegt... Alle drei stahlen mich an. Als ich immer mehr mitbekomme das dies wohl mein allerletzter Orgasmus war, muss ich anfangen zu weinen. Mandy tröstet mich und sagt mir das ich ganz tapfer war. Nun, sagen die drei, ist dein Kitzler weg. Jetzt müssen wir dich nur noch schön machen! Dazu bekam ich nun meine Betäubung. Als die gewirkt hat, hat mir Frau Dr. die kleinen Schamlippen und die Kitzlervorhaut, die ja immer noch dran war, fein säuberlich abgetrennt. Den Kitzler hat sie nochmal nachgeschnitten, weil sie meinte, das sie bei dem Orgasmusschnitt doch recht oberflächlich war. Als sie fertig war, hat sie alles noch mit mindesten 30 mikrofeinen Stichen genäht. Es sah alles total zerschunden und komisch aus, so blutverschmiert wie ich da war, wo vor einer Stunde noch meine intakte Möse mit meiner Orgasmusperle war! Jetzt, sagte Frau Dr. Hassan, gehöre ich richtig zu ihrem Team und sie sei sich sicher, dass ich eine gute Arzthelferin werden würde. Sie gab mir für 3 Wochen frei und sagte, dass Mandy mich nun in unsere Wohnung bringt und ich mich die nächsten Tage wenig bewegen soll damit alles gut heilen kann. Eine der beiden Mädchen sollen auch immer bei mir sein um mir zu helfen wenn ich irgendwelche Probleme habe, mir Schmerztabletten geben und so weiter. Die nächsten Tage waren die Hölle. Ich lag nur im Bett und hab mich von Schmerztabletten ernährt. Außerdem hab ich teils vor Schmerz, teil über den Verlust meiner Perle geweint. Getrunken habe ich so wenig wie möglich, weil jedes Mal urinieren weh tat wie verrückt. Eine der beiden Mandy und Heike war nun die nächsten Tage immer bei mir und haben sich rührend um mich gekümmert. Wir hatten viel Zeit zum reden und sie haben mir beide gesagt, dass es für sie am Anfang schwer war ohne Orgasmus und das sie sich erstmal dran gewöhnen mussten. Aber nun fanden sie es absolut ok, vor allem weil das Aussehen beschnitten ja viel toller ist. Auch habe ich erfahren dass in der Praxis ganz viele Frauen und Mädchen beschnitten werden und es der Praxis dadurch auch so gut geht. Sie bekommen jedes Mal zusätzlich eine Prämie wenn sie bei einer Beschneidung assistieren. Nach einer Woche ging es mir dann schon wieder viel besser, ich hatte mich einigermaßen mit meiner Situation abgefunden und ich bin in die Praxis gegangen. Mir wurden die Fäden gezogen und Frau Dr. war mit dem, wie es bisher aussah auch sehr zufrieden. Ich fgand ja das es immer noch ziemlich schlimm aussah durch die Narben, die noch total zu sehen waren. Und vor allem sah es für mich total ungewohnt aus, da ja Teile von mir zwischen meinen Beinen fehlten! Es gab sowas wie eine kleine Feier mit einem Glas Sekt und Kuchen und ich wurde nun "offiziell" ins Team aufgenommen. Ich bekam ein Geschenk was ich nicht gleich erkannt habe. Aber es war meine kleine Klit, in einen kleinen durchsichtigen Kunststoffwürfel gegossen. Der Piercingring den meine Klit in ihren letzten Lebensminuten bekommen hat, war immer noch im rosigen Fleisch, wurde umfunktioniert, schaute teilweise aus dem Würfel und wurde als Anhänger für eine dünne kette verwendet. Seit diesem Tag trage ich nun meine Perle um den Hals. Eine weitere Woche sollte ich mich nun noch schonen, dann hatte ich ja noch meine Dritte freie Woche. Die Heilung gin immer weiter voran und ich habe mir meine Muschi jeden Tag mehrmals genau im Spiegel angesehen. Also ich muss schon sagen, dass ich mich immer mehr an den Anblick gewöhnte mir nun irgedwie besser gefiel, ohne diese hässlichen Hautlappen. Am Sonntag, dem letzten Tag der zweiten Woche, bestanden meine Mitbewohnerinnen darauf, dass ich nun öffentlich zu meinem neuen Aussehen stehen muss und sie darum mit mir in die größte Sauna der Region gehen wollten. In der Sauna kam es mir die ganze Zeit vor, als würden uns alle auf die Scham starren. Ich weiss nicht ob ich mir dies nur einbildete oder ob wirklich jeder mitbekam dass wir anders waren als die anderen Frauen hier in der Sauna, vor allem weil Mandy und Heike total offen damit umgingen und regelmäßig in der Sauna und den ruheliegen mit leicht gespreizten Beinen da saßen. Zu allem Überfluss habe ich dann noch eine alte Schulfreundin aus meiner Heimat getroffen. Am liebsten wäre ich sofort im Erdboden versunken aber sie hatte mich schon gesehen. Wir sind also ins Gespräch gekommen und sie fragt mich, was ich denn für nen ungewöhnlichen Schmuck hätte. Da konnte ich nur noch sagen: Das ist eine ziemlich lange Geschichte....
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