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Heiß knallte die sommerliche Nachmittagssonne auf das Weizenfeld und ließ die Luft am Boden flimmern. Dem sanften Rauschen des Windes aus dem nahegelegenen Pinienwald kommend gesellte sich das leise Zirpen der Grillen. Nackt lagen die beiden Teenager zwischen den Ähren im Kornfeld. Nach dem Sex war Kuscheln angesagt. Und Celeste kuschelte gern mit dem großen Bruder, wenn dieser sie vollgespritzt hatte. Dabei war das Verhältnis zwischen den beiden anfangs gar nicht so gut. Zwei Monate nach seiner Einschulung kam Juans hochschwangere Mama nieder. Fortan spielte er nur noch die zweite Geige im Familienkonzert. Mamas ganze Aufmerksamkeit gehörte Celes, seinem neugeborenen kleinen Bruder.
Gut, auch juan war 2 Jahre lang gestillt worden, durfte wenn es gewitterte zu seiner Mutter ins Bett. dennoch war es für einen 6-jährigen schwer zu ertragen, hintenangestellt zu werden. Das Verhältnis zu seiner Mutter war besonders getrübt nach der Lotterie am Ende des ersten Schuljahres. Juan erinnerte sich noch recht gut daran. alle Jungen wurden nach der jährlichen ärztlichen Untersuchung aufgefordert, aus einem großen Glaskasten ein verschlossenes Briefchen zu entnehmen. Als alle Buben ein Briefchen in der Hand hatten, durften sie diese öffnen. Und ein Zettelchen entnehmen. Auf Juans Zettel war ein bärtiger Scheich und daneben in römischen Ziffern eine 13 aufgemalt. Juan gefiel die Figur nicht. Eigentlich durften sie ja es nicht. doch juan tauschte das Zettelchen mit einem Schulkameraden. Der hatte eine hübsche Bauchtänzerin und eine 16 auf seinem Briefchen. Vielleicht war sein Schulkamerad schon über die Bedeutung dieser Zeichnungen aufgeklärt worden und zog an jenem Tag Juan über den Tisch. Vielleicht auch nicht. Juan kannte die Bedeutung jedenfalls nicht. Mit dem Zettel in der Hand mussten die Buben zur Kinderkrankenschwester, die zog den Buben die Hosen runter und tätowierte ihnen die dem Zettel entsprechenden Piktogramme auf die Pobacken. Zugleich wurde zugehörige Art der Beschneidung und der Zeitpunkt hierzu registriert. Was hatte ihm die Frau Dra. Pawlowa y las Mercedes alias Natascha ihm in der Cafeteria erzählt? Der Kreis steht für die komplette Kastration? Kein Wunder, dass dann seine Mutter äußerst erbost war, als sie die Umstände seiner fatalen Wahl erfuhr und ihm eine saftige Tracht Prügel verabreichte. Aber woher sollte der kleine 6 jährige juan denn auch wissen, was die Bilder auf den Zetteln denn bedeuteten. Nicht einmal sie war bereit, es ihm zu sagen. Und wie oft hatte er Fragen gestellt zu den Gestalten in den grellfarbenen Kostümen z.B. und nur Ausflüchte zur Antwort bekommen. Zum Glück wurde die verweigerte Zuneigung seiner Mutter durch jene der Kunstlehrerin ersetzt. Juan konnte von beginn an sehr gut zeichnen und malen. Möglicherweise war es auch sein als Kind schon ausgeprägter Sinn für Ästhetik mitverantwortlich für jene fatale Entscheidung bei der Registrierung. Eine Bauchtänzerin ist nun mal hübscher als ein bärtiger Scheich. Die Kunstlehrerin erkannte Juans großes Talent schon sehr früh und förderte seine Maltechniken so gut sie es konnte. Juan bekam von ihr zusätzlich Privatunterricht. Ja, die beiden standen sich sogar gegenseitig Modell. auch nackt. ein kleiner Junge von sieben Jahren und eine Frau um die vierzig. Dabei hatte die Frau Grundezza so hieß diese gar nicht mal die Top-Figur. Sie war eher eine kleinere dralle Person mit üppigen Formen. Kleine Jungen im Grundschulalter landeten vorzugsweise in ihrem Bett, was auch dazu führte, dass sie außer einer mittlerweile erwachsenen Tochter keine weiteren Kinder hatte bis sie Juan in ihre Finger bekam. Juans zunehmend künstlerisches Können verschaffte ihm bei seiner Mutter zumindest Respekt und Hochachtung. Mama war wieder stolz auf ihren Ältesten. Auch mit Celes, so hieß sein kleiner Bruder anfangs kam er gut klar, nachdem dieser die Windeln nicht mehr brauchte. Sein kleiner Bruder stand gern für ihn nackt Modell. etliche Putten, die Juan in die sakralen Gemälde integrierte, welche er mit gerademal elf Jahren als erste Auftragsarbeit für die antike Kathedrale von Vitoria malte trugen das Antlitz von Celes. Zu dem Zeitpunkt war Celes mittlerweile eingeschult worden. Und am ende des Schuljahres wurde auch über sein späteres Schicksal entschieden. Diesmal mussten die Buben vor der Schulärztin direkt würfeln und wurden sofort tätowiert. auf die Tour wurden Tauschgeschäfte und sonstige Manipulationen unter den Buben von vornherein ausgeschlossen. Celes würfelte zuerst eine 2 und dann mit eine 9 mit drei Würfeln. Eine 2 bedeutete, dass einem zwei teile nicht abgeschnitten würden: die Zunge und die Brustwarzen. wer hingegen eine 6 würfelte bekam gar nichts abgeschnitten. Immerhin behielten nun ein drittel der Buben ihre Zeugungsfähigkeit. Die andere Zahl gab das alter an, in dem Celes entmannt werden würde. Juan blinzelte versonnen in die heiße Nachmittagssonne und ließ seine Erinnerungen weiter Revue spielen. Wie bei ihm, so sinnierte er war auch bei Celes seine Mutter äußerst aufgebracht. Zwar schlug sie ihn nicht, dennoch heulte und jammerte sie den ganzen Tag, über das Unglück keinen ihrer söhne zum mann großziehen zu können. Schlagartig änderte Mama ihr Verhalten juan gegenüber. Noch in derselben Nacht legte sie sich zu ihm ins Bett, zog sein Nachthemd hoch und begann ihn zu streicheln. Aber nicht so wie man ein kleines Kind streichelt. Ihre Berührungen waren anders und widmeten sich vor allem seinen Geschlechtsorganen. Juan war elf, und Mamas Zärtlichkeiten blieben nun nicht mehr ohne Wirkung. Er bekam einen Ständer. Äußerst erfreut über diesen Umstand, bestellte sie ihn immer öfter des Nachts zu sich, um mit ihm zu schmusen wie sie sagte. Auch juan gefielen die zärtlichen Berührungen und dann das gegenseitige Liebkosen ausgesuchter Körperpartien mit der Zunge. Am Ende verspürte er immer ein langanhaltendes und wohltuendes Kitzeln an seinem Penis, der dann zu einer knüppelharten dicken Möhre geschwollen war. Mama wunderte sich, dass er immer so schnell begriff und sie mehrfach zur Klimax bringen konnte. sie ahnte nicht, dass Juan ähnliches schon mit seiner Zeichenlehrerin gemacht hatte. Doch dann nach einem halben Jahr ging seine Mutter den nächsten entscheidenden Schritt. Sie saßen beide in Knieender Haltung auf dem Bett. Mein Junge, Celes wird niemals in der Lage sein, Kinder zu zeugen. Daher musst du auch für ihn die Aufgabe der Nachkommenschaft übernehmen. Unsere Familie darf nicht aussterben. Ich will Enkelkinder von dir, mindestens ein halbes Dutzend. Auch dafür hast du deinen Pipimann zwischen den Beinen und deine Eier sind sogar ausschließlich hierfür geschaffen worden. Juanito ich zeig dir nun, wie man sowas macht. Dann griff sie ihrem elfjährigen Sohn an die noch kindlichen Genitalien, bis sein Glied steif wurde. Sie packte ihn mit der Linken an die Schultern, ließ sich rücklings aus Bett sinken und platzierte ihren Sohn zwischen ihre gespreizten Schenkeln. sie ergriff seinen Penis und führte ihn in ihre Vagina ein. In jener nacht wurde der kleine Juan von seiner eigenen Mutter entjungfert. Dieses inzestuöse Verhältnis dauerte mehrere Monate an. Dann, genau an seinem 12. Geburtstag bekam Juan zum ersten mal einen feuchten Orgasmus. Noch waren seine Ejakulationen wasserklar, einige Monate später aber von milchig trüber und viskoser Konsistenz. du bist geschlechtsreif mein Bub. eröffnete ihm seine Mutter. Jetzt beweise dein können als Mann, bei den anderen Frauen. Wir dürfen nicht mehrt miteinander schlafen, denn du könntest mich schwängern. Juans Geschlecht war reif, gewiss aber alles andere als ein Mann. Als seine Mutter ihm das sagte stand vor ihr splitternackt noch ein zarter Knabe, dessen bambihaftes Antlitz jedermann verführte mit ihm zu schmusen. Er war gut gebaut, und auch wenn seine Muskulatur sich schon abzeichnete, waren sie doch noch von kindlicher Gestalt. Zart und geschmeidig war seine haut und auch am Geschlecht zeigten sich noch keinerlei Haare, wenngleich Hoden und Penis in üppigen Proportionen ihre Einsatztauglichkeit zeigen sollten. Wie in Hispaniola so üblich, lud seine Mutter nun etliche Geschäftspartnerinnen, Freundinnen und vor allem deren pubertierende Töchter zu sich zu hause ein. Denen sollte Juan nun Gesellschaft leisten, im Bett versteht sich. Juan jedoch wollte selbst bestimmen, wer von den Damen als erste in den Genuss seiner Manneskraft kommen sollte. Er wußte auch schon wer.: Andrea Mercedes Grundezza; seine Zeichenlehrerin. Andere Jungs hätten sich nun eine schlanke Schönheit um die 20 als 1. geliebte auserkoren und nicht eine üppige und noch dazu untersetzte Matrone. Doch jene kräftige Person war es, welche ihm jahrelang die Liebe und Zuneigung erwies, die andere ihm als kleinen Jungen verweigerten. Und so geschah es im März kurz vor seinem dreizehnten Geburtstag. Juanito und Senora Grandezza hantierten in der Werkstatt eines Nachmittags an Plastiken herum. Der junge hatte wieder Privatunterricht und Senora Grund weihte ihn in die Statik von Marmorplastiken ein. Trotzdem es draußen kalt war und der Regen unaufhörlich draußen auf das Glasdach des Ateliers trommelte, war es Juan schon aufgrund der körperlich anstrengenden Arbeit ziemlich warm. Mit nacktem Oberkörper und nur mit einer Jeans und Sandalen bekleidet meißelte er an einer Männerstatue herum. auch die Senora war der schweren Arbeit angemessen gekleidet. Sie trug einen ärmellosen Kittel über ihren Unterrock anstelle des sonst für sie typischen Dirndls. Bei einer Kaffeepause schließlich nahm Juan all seinen Mut zusammen: Frau Grundezza, hob er an. Hhmmm Haben sie eigentlich Kinder? Senora Grundezza hob erstaunt ihren Blick ja, habe ich. Eine Tochter. die ist aber schon erwachsen und hat selber Kinder. Ich war selbst noch ein junges Mädchen von grade mal 17 Jahren als ich sie bekam. warum fragst du? ooch, öhh stammelte juan verlegen. 2nix besonderes... Nix besonderes? bohrte Sen. Grundezza nach das glaub ich dir nicht. Komm! Raus mit der Sprache! Was willst du? Möchtest du meine Tochter vielleicht kennenlernen? der junge schwieg eine weile, dann schüttelte er den kopf. Und versuchte das Gespräch wieder unter Kontrolle zu bekommen. und sonst haben sie keine Kinder? bohrte er nach. Leider nein. Hab halt keine Männer kennengelernt. Nur so kleine Buben wie dich. antwortete sie. Möchten sie denn noch welche haben? Ja natürlich antwortete Senora Grundezza auf die Frage ihres Schülers. einen kleinen Sohn hätte ich allzu gerne. Die Zeichenlehrerin hielt plötzlich inne. sie musterte den damals 12-jährigen juan vom Scheitel bis zur Sohle. Der Leser muß sich das vor Augen halten. Lässig stand der Junge vor ihr mit einer Kaffeetasse in der Hand den Mund etwas offen. Weiß blitzten seine Schneidezähne hervor. Mit seiner Zunge leckte er verführerisch über seine sinnlichen Lippen. Seine Stupsnase und die braunen von langen Wimpern gekrönten Rehaugen taten das ihrige. Hier stand ein Engel von einem Knaben einer drallen pausbäckigen 40jährigen Frau mit üppigen Formen gegenüber. Sag mal, du willst doch nicht etwa, dass ich mit dir...Senora Grundezza begann lauthals an zu lachen. Oder etwa doch. haha. Du Küken!! Haha Willst mit mir schlafen. Die Zeichenlehrerin schüttelte sich vor Lachen. warum nicht? entgegnete juan. wenn sie wollen; ich kann schon spritzen... Na darauf lass ich's ankommen, haha! so kannte Senora Grundezza ihren Juanito noch nicht. Aber erst machen die Skulptur fertig, alles klar! Juan nickte wortlos. Innerlich war er erleichtert, es ihr gesagt zu haben, dass er es mit ihr treiben wollte, ja sogar in sie verknallt war. Die Option mit ihr gleich ins Bett zu landen spornte ihn bei der Arbeit an. wie ein besessener meißelte er an der Marmorstatue rum, befolgte alle Tips seiner Lehrerin in nahezu perfekter Manier. Nassgeschwitzt stand er schließlich vor dem vollendeten werk. Die Grundform war fertig, nun mussten nur noch die Details ausgearbeitet werden, aber jetzt schon konnten auch Außenstehende erkennen, dass Senora Grundezza mit ihrem Schüler die Europa auf dem Stier formten. Senora Grundezza musterte die ganze Zeit ihren Juanito. zunächst war sie über seine Offerte amüsiert. Gewiss, sie kannten sich schon seit Jahren, oft stand er ihr nackt Modell und sie später dann auch ihm. Sie waren miteinander schon intim und tauschten sich Zärtlichkeiten aus, aber es war wie die unschuldige Beziehung zwischen Mutter und Kind. Jetzt war alles anders. Die Kunstlehrerin wurde beim Anblick dieses schönen Knaben zunehmend erregter. erst recht, wo ihm nach harter Arbeit der Schweiß in Bächen den Rücken und Brust runterlief und aus seinen Achseln ein animalischer Geruch entströmte den nur eine Frau zu schätzen weiß. Unbemerkt ließ sie ihren Schlüpfer zu Boden gleiten. Ja sie wollte ihn haben jetzt! hier in der Werkstatt. so verschwitzt und vom Marmorstaub verdreckt wie er war, nicht erst wenn er gebadet war und wieder nach Baby und kleiner Junge roch. Senora Grundezza knöpfte ihren Kittel auf. Juanito, sagte sie als sie grade das werk vollendet hatten. steht dein Angebot noch? Der Junge kam nicht mehr zum antworten. sie hatte ihn schon von hinten gepackt; hielt ihn fest umklammert; schnupperte an seinen Schultern. Dann fuhr ihre Hand nach unten und öffnete seine Jeans. Der Junge war ihr bester Schüler von allen. nicht nur vor der Staffelei und an der Druckerpresse. Ebenso gut wie Juan mit dem Pinsel und dem Meißel umgehen konnte, so konnte er es auch mit dem Schwanz. am Ende lag er rücklings nackt auf dem Boden. Obenauf saß seine Kunstlehrerin, obwohl fast doppelt so schwer wie der grad 37 Kilo schwere Knabe auf dem Jungen und ließ sich von innen massieren. Sie kamen fast gleichzeitig. Zum ersten Mal seit 2 Jahrzehnten spürte Senora Grundezza den männlichen Saft in ihre Gebärmutter fließen. erstmals fühlte sie sich wieder richtig als Frau. Hinterher nach einer längeren Erholungspause wurde dann gemeinsam gebadet. War es okay? fragte Juan etwas schüchtern im Bad und wie! erwiderte Se3nora Grundezza. das machen wir nächste Woche wieder, gell. dann zog sie Juan in der Wanne zu sich und nahm ihn ganz fest in ihre arme. Es blieb nicht beim einen mal, erinnerte sich juan. Mehrfach schliefen sie miteinander. sie brauchten es nichtmal vor ihrer Umgebung verheimlichen. Eine sexuelle Beziehung zwischen einem Knaben und einer erwachsenen Frau war hierzulande gang und gäbe und völlig legitim. Die Folgen blieben nicht aus: Senora Grundezza wurde schwanger und schenkte einem lange gewünschten Jungen das Leben. Sie war aber nicht die einzige, die sich von Juan schwängern ließ. Zumal seine Lehrerin überhaupt nichts dagegen hatte. sie wußte ja, dass nur eine begrenzte Zeit hierfür verbleiben würde. Keuschheit könne Juan ja noch lange genug ausüben. Es ging schlag auf Schlag. eine Frau nach dem anderen nahm sich Juan zur Brust. Meist waren es mittelalte, üppige Frauen so wie seine Kunstlehrerin. Schlanken Teenies aus seiner Schule hingegen blieb er eher reserviert. Nur zwei 19 jährige Mädchen aus dieser Gruppe wurden von ihm im letzten Jahr schwanger,. allerdings hatten sie ihn gemeinsam mit vier weiteren gleichaltrigen Mädels im Wald aufgelauert und vergewaltigt. Juanito begriff aber auch, dass er seine Rute nicht nur in die Muschi einer Frau reinstecken konnte. Mit einiger Vorsicht war auch der Arsch aufnahmefähig. Schon als neunjährigem fiel ihm auf, dass sein kleiner Bruder Celes es sehr gern hatte, wenn Mama ihm das Fieberthermometer oder ein Abführzäpfchen ins Rektum einführte. Dann stand der kleine in gebückter Haltung, die Hosen zu den Knöcheln runtergezogen vor ihr und spreizte bereitwillig seine Pobacken. Jedesmal quietschte er vor Vergnügen, wenn das Zäpfchen in seinem Darm fuhr. Juan und Celes badeten meist gemeinsam, was ersterem die Gelegenheit gab seinen Finger in das Arschloch seines Brüderchens einzuführen, wenn er ihn wusch. Erst drang er nur mit einem Finger in ihn ein, dann warn es zwei schließlich sogar fast die ganze Hand. Celes konnte seine Rosette zwischen den Pobacken ausgesprochen weit dehnen und wieder verschließen. Eines Tages, Celes war grade neun und sie an jenem Spätsommertag spielten Indianer im Wald, fragte Juan ihn, ob er denn mal seinen Penis in seinem Hintern spüren möchte. Celes schaute ihn verwundert und skeptisch an. Den Pipimann in den Popo reinstecken? Das konnte er sich schwer vorstellen. Juan nahm ihn bei der Hand und suchte mit ihm ein verstecktes Plätzchen auf. Dann zog er sich komplett aus. neugierig fasste sein Brüderchen ihn am Penis an. er spielte eine weile dran rum. Juans Glied wurde knüppelhart. Auf seine Anweisung hin stellte Celes sich auf einem großen Baumstumpf und ließ sich von Juan die Lederhose und das Unterhöschen ausziehen. Nur noch in T-Shirt und Sandalen mit nacktem Popo stand er vor ihm. Gebückt hielt er sich an einem nahegelegenen Baumstamm fest, als Juan ganz vorsichtig in ihn eindrang. Es gelang zwar nicht beim ersten Mal, doch nach einer weile hatte Celes sich so positioniert, dass ihm die anale Penetration von Seiten seines Bruders nicht mehr weh tat. Mit beiden Händen die Pobacken gespreizt, den Blick erwartungsvoll nach hinten auf juan gerichtet ließ er ihn in sich rein. Juan hielt seinen kleinen Bruder am Bauch fest und begann dabei auch sein kindliches Gemächt zu streicheln. Ganz behutsam führte er seine Bewegungen aus. Die enge von Celes Rektum ließ juan sehr schnell den Höhepunkt erreichen. Doch da bemerkte er eine ganz neue Reaktion an seinem 9-jährigen Bruder. er hatte auf einmal ebenfalls einen stehen, und nicht zu knapp. die Vorhaut seines steifen Pullermanns war zurückgeschnellt. wie eine rote glänzende Knospe lugte seine Eichel hervor. der junge begann zu zittern. kaum hatte Juan in ihm abgespritzt und sein Glied wieder draußen begann sein kleiner Bruder in mächtigen Strahl zu pullern. dabei quiekte und lachte er wie ein kleines Ferkel. Anschließend hüpfte er vergnügt wie ein Baby hin und her. hat es dir gefallen? fragte Juan seinen Bruder, denn er wußte nicht so recht, ob er nicht vielleicht zu weit gegangen war. er war grade 14 und Celes noch keine neun. Doch Celes zerstreute seine bedenken. Und wie!2 rief er erfreut Ich möchte noch mal so Pipi!. Für eine Wiederholung am selben Tag, war Juan zu erschöpft. Aber immer wieder suchten die beiden jungen in den folgenden Wochen den Wald oder aber auch den Strand auf, um sich diesen neuen Vergnügungen hinzugeben. Dann kam der 21. Dezember vor zwei Jahren. Wintersonnenwende und 3 tage vor Maria Niederkunft. der Winter war anfangs ungewöhnlich mild, die Temperaturen im zweistelligen Bereich. Es regnete in Strömen, als Mama ihn und seinen kleinen Bruder von der Schule abholten. Beide waren sie in langen Jeans gleichfarbigen Rollkragenpullis Turnschuhen und Anoraks bekleidet. sie setzten sich hinten ins auto, einem Kombiwagen mit hölzerner Fachwerksverkleidung am Rumpf. Doch statt nach hause fuhren sie nach Alicante und standen drei Stunden später vor der herrschaftlichen Villa ihrer Großmutter. Großmamas Villa war rein riesiges weißes in klassizistischem Stile gehaltenes Gebäude mit tiefschwarzen Balkonen aus Ebenholz. an der linken Seite zur See hin stand ein großer viereckiger Turm, gut vier Stockwerke hoch. Darüber ein flaches pyramidenförmiges Dach. Im obersten Stockwerk befand sich ein großer Saal. Dreiteilige große Fenster mit gebogenem Sturz sorgten dort oben für sehr viel Licht. Das Haus war zudem von einem prächtigen Garten umgeben. Zwei Dattelpalmen und mehrere Kiefern grenzten diesen ein. Die Kinder schritten den Kiesweg zum Eingang hinan. dort auf der Empore wurden sie von einer freundlich blickenden Frau in weißem Kittel in Empfang genommen. und ins innere geführt. Im Foyer legten die beiden Buben ihre Anoraks ab und folgten der freundlichen Frau zum Aufzug. Im dritten Stock wurden sie anschließend an zwei Wartezimmern vorbei in einen Saal geführt. Die im übrigen blonde Frau mit dem freundlichen Blick erkundigte sich nun, wer von den beiden Buben Celes sei. der kleine hob die Hand. er wurde dann in eine kleine Küche geführt. Juan folgte ihnen. auf einer Kochplatte stand eine silberne Kanne. die vermeintliche Schwester im weißen Kittel Gooß davon was in eine Tasse, gab ein paar Tropfen aus einer Ampulle zu und reichte es dem kleinen jungen. das ist Kokakakao, das musst du jetzt ganz langsam austrinken. Celes schaute sie fragend an. Das warme Getränk roch süßlich, wie Kakao. Zögernd nahm er es in die Hand und trank es langsam leer. Kann ich auch davon was haben? fragte Juan. Tut mir leid, mein junge! verneinte die Schwester sein verlangen. das ist eine Medizin speziell für dein Brüderchen. Ein narkotisierendes Getränk für seine bevorstehende Operation. du musst aber noch wach bleiben. also nichts für dich. wenn du aber Durst hast. Da im Salon ist eine Getränkebar. Da findest du auch eine gekühlte Flasche Orangensaft. bedien dich da ruhig, aber geh mir nicht an den Sherry. Juan hatte Durst. die getränkebar im Salon war in Wahrheit ein in Mahagoniholz getäfelten Mobiliar integrierter Kühlschrank. Juan nahm sich ein Glas aus einer darüber gelegenen Vitrine und bediente sich. Juanito! Mein kleiner Michelangelo! schallte es plötzlich aus dem Flur. Juan erkannte die Stimme sofort und nur eine aus der Familie nannte ihn scherzhaft Michelangelo. Oma!2 rief er erfreut und lief auf die grauhaarige alte Dame mit den großen Brillengläsern zu. Wie geht es dir? Mir geht es gut. und du hast dich ja auch prächtig entwickelt. Ist ja toll, was ich von dir so höre. Die Großmutter führte ihren Enkel zu dem großen Konferenztisch in der Mitte des Salons und setzte sich auf einem Stuhl. Erzähl mal! Wie hast du das alles geschafft? Du meinst die Kunstausstellung in Valencia? hast du sie schon gesehen? ist erst seit letzter Woche eröffnet. antwortete Juan aufgeweckt. leider noch nicht, aber das Glasfenster nach deinem Entwurf bei uns in der Nuestra Senora de Santa Maria. wirklich toll. Ich frag mich bloß, wo du das Talent her hast. Juan zuckte mit den Schultern. Mama konnte es nicht gewesen sein, das stand fest. und zu seinem leiblichen Vater hatte er kaum Kontakt, seit dieser ein Eunuch war. Aber erzähl mal. Ich hab gehört, du kannst auch mit deinem eigenen Pinsel ebenfalls prima umgehen. Juan schaute sie unverständig an. Na mit dem da! lachte seine Oma lauthals auf und griff ihm herzhaft in den Schritt. sag, wieviele Urenkelchen hab ich den schon? Juans Großmutter war eine alte Frau, doch trotz ihrer grauen haare und ihrer Falten im Gesicht, war sie von kräftiger Statur und keineswegs gebückter Haltung. Ihre 8 Jahrzehnte Lebenserfahrung hatten ihr nichts genommen von der Lebensfreude und der Frivolität die sie seit ihrer Kindheit offenbarte. Juan spreizt die Finger seiner linken Hand. was fünf! Fünf kleine Würmchen und das schon mit vierzehn. Madre Dios, du verpulverst ja gradezu unseren Familiensitz für die Alimente, wenn du so weitermachst1 du bist mir ja ein Stecher! Senora Dr. Maria Magdalena Constanze de las Torres y Gutenberg war nicht nur berühmt für ihre hohe Kunst als plastische Chirurgin, sondern auch wegen ihrer oft schlüpfrigen Bemerkungen, die sie vor allem Kindern gegenüber machte. Dann wechselte Dra. Constanze de las Torres y Gutenberg das Thema. Juan, weißt du, weshalb ihr hier seit? Juan schüttelte mit dem Kopf. Dein Brüderchen wird heute zurechtgeschnitten. Und du darfst mir dabei assistieren, gell! Hast du Lust dazu? er nickte mit dem kopf. Na dann komm mit ! Sie stand auf und nahm ihren Enkel an die Hand. Eine halbe Stunde später stand juan in jenem großen Raum mit den großen Fenstern den sie von außen oben im Turm gesehen hatten. Er trug nichts anderes als einen grünen OP-Kittel, Haarteil, Latexhandschuhe und eine Gesichtsmaske. Neben ihm standen drei weitere Frauen und seine Oma in OP-Kitteln. In der Mitte des Raums stand ein weißer Stahltisch an dessen Seiten Leder- Riemen herabhingen und am Fußende zwei Beinschalen etwas überhöht befestigt waren. Links neben dem OP-Tisch am Kopfende standen diverse Geräte, die er noch nicht kannte. es waren ein EKG, eine Dialysepumpe und ein Beatmungsgerät mit je einer Stickstoff und Sauerstoffflasche. Neben juan stand ein kleiner Rolltisch, mit mehreren Instrumentenschalen drauf. Seine Aufgabe: während der OP seiner Oma die passenden Instrumente darzureichen, die sie grade benötigte. jedes einzelne war sie in den Minuten zuvor gründlich mit ihm in ihrer Benennung und Funktion durchgegangen. Die Schiebetür ging auf, und herein trat die blonde Schwester , welche sie unten am Eingang in empfang genommen hatte. In ihren armen lag Celes, Juans kleiner Bruder, sichtlich benommen. Der Bub wurde auf dem OP-Tisch gelegt. Eine Schwester zog ihm den Pulli hoch und befestigte an der Brust vier Elektroden vom EKG zur Überwachung der Herzfrequenz., zwei weitere an den Handgelenken, die seitlich am Tisch fixiert wurden. Sie zogen ihm die Schuhe und die Jeans aus. Dann zerschnitt Juans Großmutter Dra. de La Torres y Gutenberg dem Knaben das Unterhöschen. Juan reichte ihr einen Wattebausch und ein Fläschchen Alkohol. Damit desinfizierte sie Unterbauch und Schamregion des Buben. ich denke, wir fangen am besten erstmal mit dem Blinddarm an. das geht am schnellsten. Eine Schwester zog dem Buben Pulli und Unterhemd bis zum Bauchnabel hoch und fixierte es mit dem Lederriemen. Juan reichte seiner Großmutter ein großes Skalpell und zwei OP-klemmen. die machte auf halber höhe zwischen Nabel und Penis am rechten Unterbauch einen ca 6cm langen Schnitt. Nach wenigen Minuten hatte sie den Blinddarm herausgeschnitten und den Rest wieder verschlossen. Juan legte das Stück auf eine Nierenschale im Eisbad goss etwas flüssigen Stickstoff aufs Eis und verstaute das Gewebe in einen Kühlschrank. die Doktora begann nun die Wunde zuzunähen. Nach weniger als einer halben stunde war diese kleine Neben-Operation beendet. nun wandte sich die Chirurgin den entblößten Genitalien ihres Enkelsohnes. Sie waren noch klein und gänzlich unbehaart, wie nicht anders von einem neunjährigen Knaben zu erwarten. die Vorhaut wurde dem Knaben zurückgeschoben und ein dünner Plastikschlauch als Katheder durch die Harnöffnung geschoben. Das andere Ende wurde an einem Beutel, der auf einem Ständer hing befestigt. Dra. De La Torres y Gutenberg, die Chirurgin ließ sich nun von juan eine Hautschere geben. mit dieser schnitt sie nun den Hodensack des Knaben entlang der Raphe mittig auf und drückte alsdann die beiden Skrotalhälften nach außen. Hodenzange und Schlinge.2 Juan gab der Chirurgin das gewünschte Gerät. Alsbald hatte sie Celes linken Hoden rausgepult. Nun machte Juan eine Schlinge um Samenleiter , Venen und Arterien, die zum Hoden führten und band sie ab. Seine Oma verlangte eine neue Schere. Juan gab sie ihr. Dann durchtrennte sie die Gefäße. Eine Schwester nahm den Hoden mit der Zange in Empfang und legte ihn in eine Nierenschale. auf die gleiche Tour wurde nun der rechte Hoden abgeschnitten. Celes war nun kastriert. Hautschere! Juan gab seiner Großmutter das gewünschte gerät. Diese erweiterte nun den vertikalen Schnitt am Hodensack den Penis Richtung Eichel entlang. Celes Pipimann wurde nun komplett enthäutet. Juan gab ihr ein feines Skalpell und den beiden OP-Schwestern je eine flachköpfige Pinzette. Mit feinen Schnitten trennte die Ärztin nun die die Urethra = Harnröhre umgebende Corpora spongiosum vom eigentlichen Schwellkörper, de3r Corpora cavernosum des Penis. Nun kam Juans schwierigster Auftrag. er sollte in höhe des Schambeins den Schwellkörper um die Harnröhre mit einer schlinge abbinden, aber nur so fest, dass es keine Blutung gab die Harnröhre aber noch offen blieb. Beim dritten Versuch klappte es schließlich. Mit einer feinen Pinzette zog die Chirurgin die Nervenstränge ab. Dann durchtrennte sie die Harnröhre in Höhe des Schambeins und dicht hinter der Eichel. Mit einem Längsschnitt durchtrennte sie diesen Bereich und zog es vom Blasenkatheder ab. Mit einer Silikonmanschette wurde die Eichel wieder mit der verbleibenden Harnröhre verbunden. Dra formte aus der Glans einen dreischenkeligen Kegel der die Harnöffnung umschloss. das wird ihre Klitoris. erklärte sie den Umstehenden. Man gab ihr eine Zange und ein großes Skalpell. Seine Großmutter schnitt nun seinem kleinen Bruder den Penis-Schwellkörper in kompletter Länge raus. Doch Prostata und Samenblase ließ sie drin. Celeste sollte später noch feucht werden können, erklärte sie. Nun musste Juan auch das Stück Blinddarm aus dem Kühlschrank wieder hervor holen. Seine Großmutter stülpte den Darm in das entmannte loch zwischen Celes Schenkeln und fixierte den Blinddarm so am Schambein und Leisten, dass es wie eine richtige Vagina nach innen stand. Harnröhre und Glans fixierte sie ebenfalls unters Schambein. Dann faltete sie die beiden Hauthälften des Hodensacks zweimal um und vernähte jede dieser Hälften am Rande des Blindarms so, dass die Schleimhaut des Darms übergangslos in die Skrotalhaut, welche nun die Funktion von Schamlippen übernehmen sollten übergingen. Bis auf einen 2cm langen basalen Rest, trennte sie die Haut des Penis von dem Patienten. ab. Den basalen Teil klappte sie einmal um vernähte ihn und legte ihn über die noch nackte Glans. An den seitlichen Enden fixierte sie die Haut mit den zu Schamlippen geformten Skrotum. Die ganze Operation hatte gut vier Stunden gedauert und es war dabei nur wenig Blut geflossen. so fertig! sprach Doktora de las Torres y Gutenberg. Jetzt hast du ein kleines Schwesterlein, Juanito. Tatsächlich sah es nun zwischen Celes Beinen fast so aus, wie bei einem kleinen Mädchen. Juans Großmutter war wirklich eine Koryphäe auf ihrem Fachgebiet. Die Pseudomuschi des Kindes wurde nochmals desinfiziert und einbandagiert und das Blasenkatheder an der Windel, des man dem frisch entmannten Buben überzog befestigt. Celes wurde dann auf eine herbeigeholte Liege gelegt und zur Überwachung in die Intensivstation der Privatklinik, denn das war die Villa in Wirklichkeit gebracht. Nach ungefähr vier Wochen nahm man dem frisch gebackenen Eunuchen den Verband ab. Juans kleiner Bruder sah nun aus wie ein Mädchen und wurde fortan in Celeste umgetauft. wegen der langen Genesungszeit musste sie eine Klasse wiederholen. Überraschenderweise kam Celeste erstaunlich gut mit seiner äh ihrer neuen rolle zurecht und ließ sich das Haar lang wachsen. auch sein Sexualtrieb war keineswegs eingestellt, wie man es oft fälschlicherweise nach Entfernung der Genitalien vermuten würde. Eigentlich hatte Juans kleiner Bruder nie eine männliche Rolle bei den Sexspielchen mit Mama oder Juan gespielt. Sein Part war es zu schlucken und nun vorne wie hinten vollgespritzt zu werden. Und das machte ihr offenbar Spaß. Motorengeräusch riss juan aus seinen Erinnerungen. Ein Traktor fuhr auf dem Feldweg entlang. Der in türkisfarbenen Shorts und Hemd gekleidete Fahrer nahm von den Buggy und den beiden Teenagern im Kornfeld keine Notiz. Juan schaute auf Celeste. Sie hatte ihr Haupt auf seinem Schoß gebettet und war eingeschlafen. behutsam schob er den Eunuchen beiseite und richtete sich auf. Seine Leisten waren nass. Hatte sie die ganze Zeit an ihm rumgespielt? Juan kitzelte Celeste zwischen den Lippen. sie wachte kichernd auf Au, das tut weh! Juan kamen Nataschas Worte in den Sinn Du hast die gleiche Tätowierung wie deine Schwester. Und sie werden mit dir das gleiche machen wie mit ihr! Das Mädchen stand auf. Eine Weile betrachtete Juan ihren nackten makellos gebräunten Körper. Celeste, was würdest du sagen, wenn ich keinen Pimmel mehr hätte. Verstört schaute das Eunuchen-Mädchen ihren Bruder an. Das ist doch nicht dein Ernst, oder?! Lass das bloß nicht mit dir machen... Juan stand auf. Celeste zog sich wieder an. und nahm im Buggy Platz. Juan setzte sich nackt neben ihr und startete den Wagen. Er spürte, wie sie verstört auf seinen Schoß starrte. Aber es war nicht seine Nacktheit, die das Mädchen" verunsicherte. Hast du darüber mit der Doktora in der Cafeteria gesprochen... Juan schwieg. Celeste schien Angst zu haben, Angst etwas zu verlieren, was ihr zwar nicht gehörte, ihr aber viel Freude bereitete. Juan beschloss, Natascha di Pawlova y las Mercedes anzurufen, noch diese Woche. Die weitere fahrt nach Hause verlief ohne Zwischenfälle.
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