Wichtige Hinweise zur Kastration zukünftiger Sexsklaven
By: js7522

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Wichtige Hinweise zur Kastration zukünftiger Sexsklaven


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Wichtige Hinweise zur Kastration zukünftiger Sexsklaven

A. Wie sollte man den Sexsklaven kastrieren?

Die wichtigste Regel lautet: schnell.

Die Kastration sollte keine Operation oder Zeremonie sein. Sie sollte vielmehr im Vorbeigehen erfolgen.

Die Kastration eines Bullen dauert üblicherweise weniger als 3 Sekunden. Die Zange oder das Messer wird angesetzt und –zack!– die Hoden sind ab. Anschließend wird der Bulle wieder auf die Weide geschickt, ohne daß er begreift, was gerade mit ihm passiert ist.

Genauso sollte auch der Sexsklave kastriert werden. Während der Sitzung nimmt der Meister beiläufig das Messer heraus und –zack!– schon wird weiter arschgefickt. Der Sexsklave darf nicht aus seiner Routine entlassen werden. Der Sexsklave darf erst im Laufe der folgenden Stunden oder Tage begreifen können, was mit ihm passiert ist.

Diese Vorgehensweise ist wichtig, da der Sexsklave nicht den Eindruck gewinnen darf, als ob er im Mittelpunkt stünde.

B. Wie sollte man einen Sexsklaven unmittelbar nach der Kastration behandeln?

Oft wird vorgeschlagen, dem kastrierten Sexsklaven eine kleine Auszeit zu gewähren. Dies ist jedoch das Falscheste, was man tun kann. Denn der Sexsklave gewinnt hierdurch den Eindruck, als ob ihm gerade etwas Schlimmes widerfahren sein muß.

Vielmehr sollte man den Sexsklaven unmittelbar nach seiner Kastration besonders häufig und besonders heftig foltern und arschficken. Der Sexsklave gewinnt hierdurch den Eindruck, als ob ihm gerade etwas Gutes widerfahren sein muß und die anschließende Behandlung als Ausgleich dient.

C. Wie sollte man mit einem Sexsklaven über die erfolgte Kastration sprechen?

Grundsätzlich sollte man überhaupt nicht mit dem Sexsklaven hierüber sprechen. Denn was mit dem Sexsklaven gemacht wird, geht dem Sexsklaven nichts an. Ein Sexsklave, der nach dem Grund seiner Kastration fragt, ist auf das Heftigste zu bestrafen; denn er stellt die Autorität des Meisters in Frage.

Sollte es dennoch zu einem Gespräch kommen, so sollte man beim Sexsklaven den Eindruck erwecken, als ob es seinem eigenen Wunsch entsprochen hätte, kastriert zu werden. Die Begründung sollte "von oben herab" erfolgen. Das heißt: Die Begründung sollte so gewählt werden, daß dem Sexsklaven bewußt wird, daß dem Meister völlig egal ist, daß die Begründung völliger Unsinn ist. Etwa: "Ich habe gemerkt, daß Du unter Kastrationsängsten leidest. Ich wollte Dir diese Angst nehmen." Oder: "Ich habe gemerkt, daß Du selber manchmal davon geträumt hast, jemanden in den Arsch zu ficken. Diese Last habe ich nun von Dir genommen." Oder: "Ich habe gemerkt, daß Du beim Arschficken manchmal selber einen Orgasmus bekommst. Diese Last habe ich nun von Dir genommen." Oder: "Ich habe gemerkt, daß Du manchmal zu nervös und zu unruhig und nicht unterwürfig genug bist. Diese Last habe ich nun von Dir genommen. Denn durch die Kastration bist Du ruhiger und passiver geworden." Oder: "Ich wollte Dir eine Freude machen, indem ich Dich von schmerzenden Hoden befreie. Hierzu hatte ich in den letzten Wochen Deine Hoden mit Schlägen und mit ätzenden Nadeln und Messern bearbeitet, damit sie Dir ständig wehtun."

D. In welchem Alter sollte man den zukünftigen Sexsklaven kastrieren?

Ich empfehle ein Alter von höchstens 12-14 Jahren.

Einen Erwachsenen zu kastrieren, macht keinen Sinn. Denn die körperliche Entwicklung ist schon abgeschlossen.

Aus einem kastrierten Jugendlichen kann sich jedoch eine schöne androgyne Gestalt entwickeln.

Der Sexsklave sollte entweder gerade kurz vor dem Eintritt in die Pubertät stehen, so daß er nicht begreift, was bei der Kastration mit ihm geschehen ist. Oder er sollte kurz nach Eintritt in die Pubertät stehen, wo er noch sexuell offen, unerfahren und unorientiert ist.

E. Warum sollte man einen Sexsklaven kastrieren?

Eine Kastration macht den Sexsklaven willenloser, anhänglicher, ruhiger, gefügiger und passiver ("Fickfleisch"). Der Sexsklave wird zahm wie eine Hauskatze.

Ein kastrierter Sexsklave ist weicher, schwächer und weiblicher als ein nicht-kastrierter Sexsklave.

Ein kastrierter Sexsklave versucht nicht, einen Orgasmus zu bekommen. Sondern er findet Erfüllung darin, anderen einen Orgasmus zu verschaffen. Aus diesem Grunde eignet sich auch ein kastrierter Sexsklave mit umgeschnallten Dildo besser als ein nicht-kastrierter Sexsklave, wenn es darum geht, daß eine weitere Person in den Arsch gefickt werden soll.

Eine Kastration zeigt dem Sexsklaven, daß es keinen Weg mehr heraus gibt aus seinem Sklaven-Dasein.

Aber selbst dann, wenn es keinen Grund gibt, den Sexsklaven zu kastrieren, sollte man es trotzdem tun. Denn gerade dann, wenn es hierfür keinen Grund gibt, kann der Meister durch die Katration seines Sexsklaven dem Sexsklaven zeigen, wer der Meister und wer der Sexsklave ist und wie unwichtig das Wohl des Sexsklaven ist verglichen zum Wohl des Meisters.



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