Mein neuer Freund Teil 3
By: Fabio

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Mein neues Leben als schwanzloser Sklave.


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Teil 3 : Mein neues Leben als immer geile Sklavenbitch

Ich starrte auf diesen Riesenschwanz meines Docs der mich operiert hatte. Ich zitterte vor Geilheit und griff mir automatisch dorthin wo einmal mein Schwanz gewesen ist. Aber da war nichts mehr. Ich strich mir über die Lendengegend, um meine Hoden zu ertasten. Aber auch das gelang mir nicht. Sie sassen jetzt unerreichbar in meiner Bauchdecke. Eine nie gekannte Geilheit überkam mich und ich fing leicht an zu zittern. " Na, die kleine Sklavenbitch ist wohl geil2?, hörte ich den Doc sagen. "Ja Sir Doc" erwiderte ich, mit leicht bebender Stimme.

"Sehr schön Bitch, das wird noch viel intensiver werden. Was bist du bereit zu tun um diesen geilen Schwanz in dir zu spüren und endlich einen Orgasmus zu bekommen"?. "Sir Doc, was verlangen sie denn von mir"? "Nun Sklavenbitch, ich habe mächtig viel Druck auf der Blase. Knie dich hin und öffne dein Sklavenmaul zum abschlucken". "Sir Doc, sowas mache ich nur bei meinem Herrn und Master Sir Henry", erwiderte ich kleinlaut.

"Gut Sklavenbitch, dann hast du jetzt alle Zeit der Welt um über diese falsche Antwort nachzudenken. Kommst Du zu einer anderen Ansicht dann benutz die Klingel. Aber mein zweites Angebot deine Sklavenfotze zum Orgasmus zu bringen, wird noch heftiger ausfallen und du wirst deine Antwort bitter bereuen. Gewöhne dich rasch an deine neuen Aufgaben. Du wirst nie wieder irgendwelche Tabus haben. Du wirst ab sofort jeden Masterwunsch ohne Widerworte und mit Feuereifer ausführen. Deinen Master Henry wirst du bis zu deiner Entlassung aus der Klinik nicht mehr zu Gesicht bekommen. Er hat mir den Auftrag für ein paar weitere Veränderungen bei dir gegeben. Und ich werde deinen Master nicht enttäuschen Sklavenhure". Dann packte er seinen Schwanz mit einem fiesen Lächeln weg und verliess den Raum.

"Verdammt", murmelte ich. Was soll da noch mit mir gemacht werden? Eine tabulose Votze sollte ich werden, das hatte ich verstanden. Was aber noch? Und ich hatte doch noch sehr viele Tabus. Es hatte Wochen des trainings gebraucht, bis mir mein Master Henry das Pisse abschlucken beigebracht hatte. Viele Male hing ich mit Tränen in den Augen über der Klobrille und musste mich erbrechen bis ich mich an den bitteren Geschmack gewöhnt hatte. Damals versprach mir mein Master das ich es nur bei ihm tun müsste. Niemals würde er die Kloschüssel zum pissen benutzen wenn sein Sklave anwesend war. Aber der Doc war nicht mein Master. Ich wollte mich etwas hinlegen und schlafen. Aber meine Erregtheit lies das nicht zu. Ich begann zu schwitzen und meine Geilheit wurde immer unerträglicher. Wieder griff ich mir zwischen die Beine. Es war mir nicht mehr möglich selbst für Abhilfe zu sorgen, soviel wurde mir schlagartig klar. Niemals mehr! Langsam liess ich einen Finger in meine Fotze gleiten. Ein wohliges Gefühl durchdrang meinen Körper. Aber ich erreichte meine Prostata nicht. Konnte sie mit meinem Finger nicht stimulieren. Ich briet förmlich in meinem eigenen Saft.Langsam, ganz langsam glitt meine Hand zur Klingel um den Doc zu rufen.

Es dauerte nicht lange, und er kam zu mir ins Zimmer. "hat mir die Bitch was zu sagen"?. "Sir Doc, bitte ficken sie meine Sklavenfotze damit ich endlich meinen Druck loswerde Sir". "Und"?, fragte er weiter. "Sir Doc, bitte lassen sie mich ihre Masterpisse schlucken", murmelte ich verschämt. "Sklavenbitch ich habe dich überhaupt nicht verstanden"! "Bitte Sir Doc ich möchte auch ihre Masterpisse schlucken", schrie ich jetzt fast verzweifelt. "Gut Bitch, so will ich das jetzt immer hören. Aber du wirst ja noch in Erinnerung haben, das du für dein Ungehorsam von vorhin noch etwas mehr tun musst damit ich dich hart und ausdauernd ficke"? "Ja Sir Doc, sagen sie mir bitte was ich noch für sie tun darf"? "Erstmal in die Hocke Bitch und das Maul weit auf", kam es zurück. Ich tat was er mir befahl. Wieder packte der Doc seinen Riesenschwanz aus und rammte ihn mir bis hiter mein Zäpfchen. Ich musste würegn und mich voll auf das Teil konzentrieren um noch Luft zu bekommen. "Schau mich an Sklavenbitch", sagte er zu mir. Und langsam ergoss sich seine Pisse in meinem Maul und rann mir die Kehle hinab. Es nahm gar kein Ende mehr. Ich schluckte und schmeckte die bittere Pisse die gar kein Ende nehmen wollte. Tränen rannen mein gesicht runter und ich erwartete sehnlich das ich bald alles aufgenommen hatte. "Ordentlich ablecken", befahl er mir plötzlich. Ich tat dieses und sagte mit fester Stimme "Danke Sir Doc, danke für ihre köstliche Pisse". So hatte es mir Master Henry beigebracht. "sehr schön Bitch. Das hast du sehr gut gemacht", sagte er und streichelte mir über den Kopf. Dabei sah ich das er nun einen Steifen hatte und bekam die Grösse und Dicke seines Schwanzes erst richtig zu Gesicht. Ein Monsterschwanz, mit extrem dicker Eichel und zwei Hoden die mich an Jungbullen erinnerten. "Ich sagte dir ja bereits, das ich noch ein paar Veränderungen an die vornehmen muss. Im Vergleich zu deiner Penectomy eher harmlos", grinste er wieder fies. Ich hörte nur mit halben Ohr hin, denn ich wollte jetzt gefickt werden. Der Drang diesen Monsterschwanz endlich in mir zu spüren war riesengross. "Hündchenstellung", befahl er kurz und schroff. Ich hielt ihm sofort meine Fotze hin und er drang ohne Vorwarnung und Gleitmittel mit einem Stoss in mich ein. Ich sah Sternchen und schrie laut auf. Schon war sein Schwanz wieder draussen um sofort wieder tief in mich einzudringen. Immer wieder drang er tief und hart in meine Sklavenfotze ein. Ich schloss die Augen und begann mich auf dieses Mörderteil in meinem Fickkanal zu konzentrieren. Auf einmal spürte ich eine noch nie da gewesene Wallung in meiner Ledengegend. Ich spürte wie mein Fickloch sich immer weiter öffnete und der Mörderprügel erbarmungslos seinen Weg suchte. Dann plötzlich spürte ich eine Explosion in meinem Körper. Ein nie gekanntes Gefühl. Ein Superorgasmus der mich weg zu beamen drohte. Ich hörte mich schreien "Ja Sir Master Doc machen sie bitte alles mit mir was nötig ist". " Ja Sklavenbitch warte ab, morgen geht es los". Und plötzlich hörte ich ihn keuchen und seine Spermaladung ergoss sich in meiner Fotze in riesigen Fontänen.

"Das war heute schon mal sehr gut Sklavenfotze. Wie ich sehe ist die kleine Fotze auch gekommen". Ich schaute an mir runter, und tatsächlich floss aus meinem kleinen neuen Pissloch Samenflüssigkeit. "Eine rundum perfekte OP", sagte der Doc und zog seine Hose wieder hoch. "Morgen dann das weitere", sagts und verliess ohne weiteren Kommentar den Raum. Was soll da noch mit mir gemacht werden? Mit ungutem, aber erleichtertem Gefühl legte ich mich ins Bett und schlief ein.

Fortsetzung folgt.



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