Tommy
By: twr1830

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Aus einem jungen DWT wird ein Eunuch. Story ist frei erfunden.


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Die Story ist frei erfunden und spielt im Ruhrgebiet um 1960

Tommy war 17 Jahre alt, er wohnte in einer Siedlung bei seiner Tante. Die Eltern waren verstorben und so wuchs er bei seiner Tante auf.

An diesem heißen Augusttag war Tommy wieder auf den Dachboden des Hauses gestiegen, hier war er alleine und wixte ab und zu oder sah sich die Wäsche seiner Nachbarinnen an, zwei Lesben die neben an wohnten. Er hatte gerade seinen recht großen Schwanz in de Hand als eine der Nachbarinnen mit einem Wäschekorb den Dachboden betrat. Sie hängte ihre Wäsche auf, ein paar BH, Slips, Strapse, Korsagen und Strümpfe. Sein Schwanz pochte bei dem Anblick und wieder schossen ihm die Gedanken durch den Kopf wie es sich anfühlen würde die Wäsche zu tragen. Kaum war die Nachbarin weg kam er aus seinem Versteck heraus und nahm sich einen roten Slip, passenden BH, Strümpfe und Strapsgürtel. Schnell zu er sich aus und zuerst den Slip an. Der Strapsgürtel folgte. Schwierigkeiten hatte er bei dem BH, er bekam ihn nicht zu.

In seiner Erregung und dem Versuch den BH anzuziehen merkte er nicht das die Nachbarin zurückgekommen war weil sie was vergessen hatte. Sie sah die umständlichen Versuche den BH zu schließen amüsiert zu. „ So geht das nicht Tommy“ sagte sie. Tommy erschrak und drehte sich um, er wurde knallrot.

Er wollte was sagen doch er brachte keinen Ton raus.

„ Steht dir aber gut, wirklich“ sagte die Nachbarin, „ warte ich helfe Dir“ und sie hakte den BH ein. „ Laß dich mal ansehen, wirklich an die ist ein Mädchen verloren gegangen. „ Magst du es Damenwäsche zu tragen“ fragte sie und nahm Tommy bei der Hand.

„ Ja, ich..... „ weiter kam Tommy nicht. „ Ist ja nichts dabei“ sagte die Nachbarin, „ wenn du willst ich habe da ein paar Sachen die ich dir schenken würde. Weis deine Tante davon?“

„ Nein bloß nicht, bloß nichts sagen, tut mir auch leid, mache es auch nicht wieder“ sagte Tommy. „ Bitte sag keinem davon ja, bitte.“

Kaum hatte er den Satz ausgesprochen kam die Freundin der Nachbarin auf den Boden. „ Was macht ihr beide denn? Oh da ist einer der die Seiten wechselt ?

Steht dir aber gut, versuch mal schwarze Wäsche. Wir sollten es deiner Tante sagen, vielleicht kauft die dir was nettes.“

„ Nein rief Tommy nicht, bitte nicht.“

Die beiden Frauen schauten sich an. „ Tommy, schau mal hier, beide hoben ihre Röcke hoch. „Schau bei dir stört was, Dann griff Tina, die hinzukam einfach in seinen Slip und drückte seinen steifen Schwanz nach hinten durch die Beine.

„ So ist schon besser, diese Beule muß weg. Dann knöpfte sie ihre Bluse auf schob ihren BH hoch. Die prallen Titten präsentierte sie Tommy. „Das fehlt dir auch. Wir müssen mit deiner Tante reden.“

Tina sah Maggi an. “ Ich hole sie” sagte Maggi und war schon weg. Tommy wollte die Sachen ausziehen. „ Nein mein guter anlassen.“ Tommy wollte nicht. Kurzerhand griff Tina zu seinen Eiern und kniff mit aller Kraft hinein. Tommy schrie auf und ging in die Knie. „ Du wirst gehorchen“ sagte Tina.

Maggi kam mit Tommys Tante auf den Boden. Seine Tante war wiedereinmal völlig betrunken und wankte. Die Hitze hier oben gab ihr den Rest, sie ging in die Knie. Tina und Maggi legten sie auf den Holzboden und zogen sie aus. Dann musste Tommy sich ausziehen. „ Los fick sie“ kam der Befehl von Tina „Los drüber und durchficken, denk an gerade an deine Eier. Die Alte merkt doch sowieso nichts. Los rein mit dem Schwanz“

Tommy legte sich zögernd über seine Tante, sein Schwanz war kurz vor der Nassen Fotze seiner Tante als er einen Stoß bekam. Maggi führte schnell den Schwanz ein und Tina drückte auf Tommy Arsch. „ Tiefer rein mit dem Ding, fester, los pack ihre Titten und knete die Dinger durch.“ Tommys Tante begann leicht zu stöhnen was Tommy jetzt gefiel er fickte seine Tante. Dann bäumte er sich auf und Spritze seinen Samen in die Fotze seiner Tante. Erschöpft rollte er sich von seiner Tante.

„ Gut gemacht Kleiner, schau mal hier ich habe ein paar Bilder gemacht“ und Tina zeigte ihm die Sofortbilder.

„Komm mal rüber“ rief Maggi sie nahm seine erschlafften Schwanz. „ willst du noch mal?“ „ Nein nein“ sagte Tommy.

Tommy bekam einen leichten Druck von hinten an die Schulter, „ geh mal etwas da rüber“ Tina drückte ihn zu einem Balken. Maggi nahm ein Stück Wäscheleine und band Tommy an dem Balken fest. Tommy hielt ruhig, denn er spürte die Hand die seine Eier festhielten.

Nach Stunden erwachte Tommy Tante aus dem Vollrausch. Sie wunderte sich das sie nackt war und auf dem Boden lag. Tina ging zu ihr. „ Geht’s gut?“

Die Tante schaute Tina an. „ was ist?“

Tina zeigte ihr die Bilder und erklärte das Tommy sie vergewaltigt hätte und nur durch das Eingreifen von Tina und Maggi wären weitere Vergewaltigungen verhindert worden.

Die Tante war entsetzt, „ diese Sau, Polizei“ „ Nein“ sagte Tina „ denk doch mal nach, wenn du Polizei holst kommt auch das Jugendamt, dann geht Tommy in ein Heim und du in den Entzug oder in eine Geschlossenen. Willst doch weiterhin mal ab und zu einen trinken?“ Ich habe da so eine Idee“ und Tina beugte sich zu ihr und flüsterte ihr was ins Ohr. Hämisch grinsend nickten beide.

Es war Abend geworden. Maggi wurde in den Plan eingeweiht und war begeistert. Sie nahm aus einer Kiste ein dünnes Stück Draht und band es sehr fest um Tommys Eier, so fest das die Blutzirkulation unterbrochen war.

„ Bis morgen Mittag sind die abgestorben“ dachte sie und dann werden es ich die drei Damen gemütlich machen mit dem lieben kleinen Tommy.

Am nächsten Tag gegen Mittag trafen sich die drei auf dem Dachboden. Tommy sah jämmerlich aus. Er hatte kaum geschlafen dicke Striemen der Fesselung waren zu sehen und seine Eier, sie waren schwarz und dick angeschwollen.

Tina kniff in seine Eier, kein Laut von Tommy. Sie kniff mit beiden Händen und aller Kraft zu immer noch keinen Laut. Tommy spürte nur einen dumpfen Druck.

Maggi kam zu ihr. Sah zu Tommy hoch und lächelte ihn an dann steckte sie ihm ein Knebel in den Munde.

Tina sagte zu der Tante das Maggi früher OP-Schwester gewesen sei. Maggi ging zu ihrem Korb den sie mitgebracht hatte und holte einige Sachen raus.

„ Ihr beide helft mir. Zuerst die Schere.“

Tina gab ihr eine Verbandsschere. Maggi steckte die eine Seite der Schere in den Harnleiter von Tommys Schwanz. „ Auf gehts „ und sie schnitt die Eichel

auf. Dann stillte sie die Blutung.

Alle drei betrachteten das Werk. „ Ne meinte Tina sieht nicht gut aus.“

„Schere!“ befahl Maggi und schnitt den Schwanz bis zur Wurzel auf.

„ Nee das ist nicht gut sagte die Tante am besten weg mit dem Ding.

Tommy stand der kalte Angstschweiß auf der Stirn. Er sah seinen geschundenen Schwanz. Er konnte nicht mal schreien.

„ Später kommt der weg“ Maggi wandte sich den Eiern zu. Sie schnitt den Sack auf und holte die beiden Dinger raus. Dunkelblau waren sie fast schwarz.

„Weg mit dem Dreck“ und mit zwei schnitten waren sie entfernt.

„So mein Guter, aus dir wird jetzt eine Gute.“ Dann war der Schanz auch abgetrennt. „Das heilt sehr schnell, meine Wäsche darfst du behalten“

Tommy war ein Eunuche und durfte seinen drei Herrinnen dinen.



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