Lopaka und die Mädchen - Teil 5 und Ende - German
By: Mirror

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Eilig versucht Lopaka zu korrigieren, wofür er sonst zur Rechenschaft gezogen wird...


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Lopaka rannte so schnell er konnte in seine Hütte. Hastig riss er den Haufen angesammelter Kleidungsstücke unter seinem Bett hervor. Wenn er wollte, dass Nola ihn morgen nicht in tausend Fetzen reißen würde, musste er schnell handeln. Mit etwas Glück würde er sogar bei einigen Mädchen die richtigen Farben treffen. Die Kleidungsstücke selbst waren ja zum Glück quasi einheitlich. Er nahm sich schnell einen Batzen Kleidung und lief dann auch schon los. Eine Nacht mehr würde er also keinen Schlaf bekommen. Er musste sich in jede einzelne Hütte schleichen, schauen, ob die jeweilige Person Kleidung hatte und nach Bedarf dann neue Kleidung hinzufügen. Zwischendurch musste er immer mal wieder zu seiner eigenen Hütte zurücklaufen um Nachschub zu holen. Das wohl schwerste dabei war, nicht endeckt zu werden. Er musste möglichst leise sein, denn wenn er auch nur eines der Mädchen wecken würde, war er in Teufels Küche. Sein Herz hämmerte viel zu schnell, als ihm lieb war.

Aber bei so vielen Hütten passierte was passieren musste. Irgendwann, bevor er aus dem Fenster steigen konnte, packte ihn eine Hand am Arm. Er schluckte schwer, drehte sich langsam um. Und blickte genau in das erstaunte Gesicht Nolas. Sie ließ seinen Arm los, stöhnte dann und legte die Hand auf ihre Stirn.

"Lopaka", stöhnte sie auf. "Ich hätte es einfach wissen müssen."

"N-nein", sagte der Junge schnell. "Es ist nicht das-"

Noch bevor er den Satz beenden konnte, hatte Nola ihm schon mit voller Wucht ihr Knie zwischen die Beine gerammt. Es ging so schnell, dass er sich nicht einmal irgendwie schützen konnte. Er landete hart auf dem hölzernen Boden. Und bevor er wieder halbwegs bei Besinnung war, packte ihn das Mädchen schon wieder am Ohr und zog ihn auf die Beine und mit sich mit. Lopaka hatte gar keine Wahl als hinter ihr her zu torkeln. Er keuchte, wimmerte und versuchte immer wieder ihr zu erklären, was passiert war, aber sie gab ihm keine Gelegenheit. Sobald er versuchte den Mund zu öffnen, verdrehte sie schmerzhaft sein Ohr. Sie stapfte mit ihm entschlossen nach unten zur Wasserstelle und führt ihn dort in eine Höhle. Hier ließ sie sein Ohr los, gab ihm aber trotzdem keine Gelegenheit sich zu äußern. Stattdessen verpasste sie ihm einen weiteren Tritt direkt in seine beiden Freunde. Lopaka stieß einen schrillen Schrei aus und hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten. Er konnte sich gar nicht dagegen wehren, dass ihn Nola elegant an einem Felsen festband. Immer wenn er es versuchte, kassierte er nur noch mehr Tritte. Erst als sie ihn gesichert hatte, ließ sie ihm eine kurze Pause, bis er wieder klar bei Verstand war.

"Nola...", begann er.

"Halt den Mund!", knurrte sie. "Ich habe genug."

Sie stopfte ihm ein Tuch in den Mund und knebelte ihn einfach. Anscheinend hatte sie wirklich genug von seinen Sprüchen.

"Da du ja einfach nicht lernfähig bist...", sagte sie.

Nola zeigte ihm ein kleines, dünnes Band, welches sie sogleich um seine Hoden legte. Sie verknotete es vorsichtig und zog dann mit aller Kraft fest, dass Lopaka laut hinter seinem Knebel aufstöhnte. Sie zog es zu, verknotete es erneut und zog dann immer mal wieder fest.

"So", sagte sie schnaufend. "Sitzt fest."

Der Junge schaute nach unten und erstarrte. Seine Hoden waren fest abgebunden, standen prall ab. Das war gar nicht gut.

"Bis morgen dann", sagte sie.

Er schüttelte heftig den Kopf, versuche wild Laute von sich zu geben.

"Nein, Lopaka", meinte sie. "Ich hatte echt gedacht, dass du dich ändern könntest...ich hatte wirklich ernsthaft angenommen, dass aus uns beiden vielleicht etwas werden könnte. Aber das kannst du dir abschminken. Du hast mich einfach wieder verraten."

Sie schüttelte wütend den Kopf.

"So fest wie das Band ist, werden deine Hoden bis morgen bestimmt abgestorben sein. Und was dein kleines, verschrumpeltes Stück angeht..."

Sie holte demonstrativ ein kleines Tonfläschchen hoch.

"Das hier", sagte sie sauer, "ist dein geliebtes Gegenmittel."

Sie warf es wütend auf den Boden, sodass es in tausend Teile zerberstete. Die Flüssigkeit sickerte in den Boden.

"Verdammter Dreckskerl!", rief sie wütend.

Dann lief sie schleunigst aus der Höhle und ließ ihn alleine. Lopaka schluckte schwer. Das war es. Seine Hoden würden absterben, sein Penis auf ewig ein kleines, verschrumpeltes Ding bleiben. Er sackte zusammen. Dabei war er dieses Mal noch nicht einmal Schuld.


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