Lass mich hinein - Die Vorgeschichte
By: Cylanmint

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[WARNING] [NULLIFICATION] [MINOR] [Tod von Kindern]

Bei dieser Geschichte handelt es sich um die deutsche Übersetzung von „Let me in - the prequel“ , geschrieben von „Sander“. Alle Rechte sind dem Autor vorbehalten.Dies ist die Vorgeschichte zur allgemeinen Vampir-Geschichte „Lass mich hinein“ / „Let me in“ in Schweden auch bekannt als „Let the right one in“.In diesem Teil wird erzählt, wie Eli zu einem Vampir wird. Das Original erzählt von seiner Nullifizierung, aber ich will nichts mehr erzählen. Achtung: Diese Geschichte enthält sexuelle Verstümmelung von Kindern, ebenso wie das allgemeine Buch. Hierzu gehört auch das Töten von Kindern, was auch im Buch vorkommt. Denken sie daran, sollte sie diese Geschichte lesen.


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Lass mich hinein - Die Vorgeschichte

Zwölf Jungen, ein jeder der zweite Sohn seines Vaters und alle jeweils zwölf Jahre alt standen nackt in einer Kammer des Burgverlieses im Schloss des Lords. Sie waren ausgewählt worden, da sie alle Zweitgeborene waren, da ihre älteren Brüder noch lebten und da sie alle zwölf Jahre alt waren. Auch Elias war unter ihnen. Er war der zweite Sohn seines Vaters. Sein älterer Bruder lebte noch.

Er zitterte, sowie vor Angst, als auch vor Kälte. Die Kammer wurde von Fackeln beleuchtet, die on Haltern an den Wänden hingen und feucht und kalt. „Sei mutig.“, hatte sein Vater ihm gesagt und er versuchte auch tapfer zu sein, aber er hatte nicht das Gefühl tapfer zu sein. Kein Junge, der jemals ausgewählt wurde, kehrte jemals wieder zurück. Kein Junge wurde jemals wieder gesehen.

Elias betrachtete die anderen Jungen. Von ihnen zwölfen, war er der einzig unbehaarte. Auch sein Wachstum war zu kurz gekommen, er war von kleiner Statur, wie sein Vater.

Drei Wachen hatten die Jungen in die Kammer geführt, der letzte hatte hinter ihnen die Tür verriegelt. Der Lord trug eine gepuderte Perücke und saß an einem Tisch, lächelnd schüttelte er einen Würfelbecher. Dann verschüttete er die beiden Würfel auf dem Tisch. Die Wachen stellten die Jungen so auf, dass sie dem Lord gegenüber standen. Zwei Männer, die Foltermasken trugen, standen hinter ihm. „Zählt sie ab.“, sagte der Lord.

Der Mann, der hinter ihm zu seiner rechten ab schritt nun auf die Reihe der Jungen zu. „Eins.“, sagte er und berührte die Brust des ersten Jungen. „Sieben.“ sagte er und berührte Elias‘ Brust. Seine Finger waren kalt und Elias‘ Brust schien zu brennen. Er spürte die Berührung noch lange, nachdem der Mann das Abzählen der Jungen beendet hatte.

Als alle Jungen abgezählt worden waren nahm der Lord erneut den Würfelbecher, schüttelte dessen Inhalt und kippte die Würfel dann auf den Tisch. Er betrachtete sie und sagte dann: „Sieben.“, dabei sah er Elias an.

Elias fühlte die raue Hand eines Wächters auf seinem Bizeps. Er schlang seine Hand fest um ihn. Dann begleitete der Mann ihn zu einer anderen Tür. Die beiden Männer in Masken folgten ihnen. Der Griff des Wächters war wie ein Band aus Stahl, als er Elias hinter sich herzog.

„Nein - bitte.“, flehte Elias und verlor die Kontrolle über seine Blase, ein gelber Strahl aus Urin ergoss sich aus seinem Schwanz, aber es nützte nichts. Die Wache zog ihn weiter zur Tür.

Er öffnete sie und führte ihn in ein kleineres Zimmer. In der Mitte des Zimmers stand ein Tisch mit einem Loch in der Mitte, daneben stand ein kleinerer Tisch. An den Ecken des großen Tisches waren Ketten angebracht, die in vier Ringen endeten. Die Ketten konnten mit kleinen Stiften verschlossen werden.

Die Tür wurde hinter ihnen verschlossen. Eine weitere Türe auf der anderen Seite des Raumes führte sonstwo hin. Auf dem kleinen Tisch stand eine große Schüssel, in ihr lag ein Messer.

Während sie sich dem Tisch näherten, nahm der Lord Elias‘ Kinn in seine Hand. „Ein hübscher Junge.“, sagte er. Er streichelte Elias langes schwarzes Haar. „Wenn du keinen Schwanz und keine Eier hättest könnte man dich für ein Mädchen halten. Du wärst ein hübsches Mädchen.“

Einer der Männer stopfte schnell ein Seil in Elias‘ neugierig geöffneten Mund und verknotete es in seinem Nacken. Dann wurde Elias auf den Tisch gehoben und man riss solange an seinen zappelden Armen, bis seine Genitalien durch das Loch fielen. Man fesselte ihn an den Handgelenken und den Knöcheln, sodass seine Arme und Beine nun gestreckt wurden, dann verschloss man die Feseln mit den Stiften. Er konnte nun nur noch seinen Hals und seinen Kopf bewegen. Mit Blick auf seiner Schulter bemerckte Elias, wie einer der Männer die Schüssel und das Messer vom Tisch hoben. Der Mann schaute zum Lord und dieser nickte. Dann bückte sich der Mann und verschwand unter dem Tisch.

Elias spürte, wie die kalte Hand des Mannes an seinem Penis und seinen Eiern zogen und sie streckten, so als wollte man sie ihm abreißen. „Nein.“ Elias versuchte etwas zu sagen, doch das Seil dämpfte jeden seiner Laute.

Plötzlich durchzuckte ihn ein brennender Schmerz, so als hätte man einen Schürhacken durch seinen Körper gerammt. Er schrie auf, aber wieder dämpfte das Seil den Laut.

Obwohl er sich ohnmächtig fühlte, blieb er bei Bewusstsein. Es schmerzte immer noch, aber jetzt begrenzte sich der Schmerz auf seine Leistengegend. Er wendete wieder den Koof und sah den Mann, wie er unter dem Tisch hervor kam. In seiner Hand hielt er Elias‘ blutigen Schwanz und Hoden, die er dem Lord reichte. Der Herr nahm sie und leckte das Blut von ihnen ab.

Für einige Minuten blieb es still. Elias drifftete davon, doch dann hörte er ein Knacken am Ohr und blickte erneut über seine Schulter. Diesmal hielt der Mann dem Lord die Schüssel hin. Sie war mit etwas Blut gefüllt - Elias‘ Blut. „Ist das alles?“, fragte der Lord.

„Ja mein Lord.“, sagte der Mann. Seine waren ziehmlich klein und ich konnte nur ein Rinnsal aus ihnen gewinnen. Soll ich ihm die Kehle aufschneiden und den Rest sammeln?“

„Nein.“, antwortete der Lord. „Seine Schönheit fasziniert mich. Vielleicht werde ich ihn eine Weile behalten.“ Er wandte sich zur Wache. „Bring ihn zum Arzt.“

Der Mann nahm die Schüssel mit Elias‘ Blut und füllte den Inhalt in einen goldenen Becher, diesen reichte er dem Lord der das Blut gierig trank. Die Stifte wurden aus den Ketten gezogen und die Fesseln von Elias gelöst. Nachdem man die Fesseln gelöst hatte drehte sich Elias auf den Rücken. Wo sein Schwanz und seine Eier gewesen waren, befand sich nun lediglich blutiger Freiraum.

Der Mann umfasste Elias Arm und zog ihn in eine sitzende Position, dann schlang er seine Arme um ihn und hob ihn hoch. Elias‘ Kopf baumelte über die eine Armbeuge, seine Beine über die andere. Er starrte auf seinen verstümmelten Schritt. Blut floss daraus hervor, ran seine Beine entlang und tropfte auf den Boden, tropf ... tropf ... tropf ... mit jedem Schritt, den die Wache machte. Wenigstens hatte der Mann das Seil in Elias‘ Mund gelöst.

Sie verliesen den Raum durch eine andere Tür, gingen einen Korridor entlang, mehrere Treppen hinauf und einen weiteren Korridor entlang, bis sie in ein Zimmer kamen. Betten standen an beiden Seiten des Raumes. Auf drei von ihnen lagen Jungen. Jeder Junge hatte Wunden in der Leistengegend, wo sie ihre Schwänze und Hoden verloren hatten. Ein weiterer Mann untersuchte gerade einen von ihnen. Die Wache trug Elias zu ihm hinüber. „Noch einer für sie.“, sagte er.

„Wie viel Blut hat er verloren.“, fragte der andere.

„Ungefähr eine halbe Schüssel voll.“, sagte die Wache. „Vielleicht etwas mehr auf dem Weg hier hin.“ Die Wache stand so, dass Elias den Mann sehen konnte.

„Er wird bleiben.“, sagte der Mann und blickte auf Elias‘ Schritt. „Legen sie ihn auf ein freies Bett.“ Er untersuchte gerade einen Jungen, der offensichtlich in schlechter Verfassung war. Schweiß ran über seine Stirn. Die Wunde hatte sich entzündet.

Die Wache legte Elias auf ein Bett. Später kam der Arzt und vernähte seine Wunden.

Elias heilte ohne Probleme, was nicht bei allen Jungen der Fall war, viele starben, entweder, weil sich die Wunde entzündet hatte oder weil sie zu viel Blut verloren hatten. Die meisten verliesen diesen Raum jedoch nicht lebendig. Der Lord behielt auch nur besondere Jungen, nur solche, die sein Interesse auf irgendeine Weise geweckt hatten. Von den anderen wollte er lediglich das Blut.

Zusammen mit ein paar anderen Jungen wurde Elias darauf trainiert, dem Lord zu dienen. Er schlief während des Tages, wenn auch der Lord schlief. Tagsüber begegnete er ihm nie. Eines Nachts kam der Lord zu ihm. „Ich erinnere mich an dich. Du bist der Schönling. Wie ist dein Name.“

„Elias, mein Lord.“, antwortete der Junge.

„Du bist zu hübsch um ein Junge zu sein.“, sagte der Lord. Er wandte sich zu seinem Diener: „Finden sie ein Kleid für sie. Wir werden sie von nun an Eli nennen.“ Von diesem Augenblick an wurde aus Elias Eli und auf Anordung des Lords trug sie nur noch Kleider.

Eli entdeckte schon bald, dass der Lord nur Blut trank. Sie sah ihn nie etwas essen, nicht einmal einen kleinen Bissen. Einige Monate vergingen. Eli wurde der Liebling des Lords und fand schnell heraus, dass nur der Auserwählte in der Kammer überlebte, aber auch das war nur eine Gnadenfrist. Die Jungen verschwanden und wurden nie wiedergesehen. Eines Nachts lud der Lord Eli zu sich ein und ein Diener brachte Eli in sein Zimmer. „Zieh dich aus.“, befahl der Lord.

Eli wusste, dass der Lord oft Sex von seinen Dienern als eine Gefälligkeit wollte und so erwartete sie auch, dass er das von ihr verlangen wollte, obwohl er sie bislang noch nie dazu aufgefordert hatte. Sie schlüpfte aus ihrem Kleid. Darunter trug sie nichts. Der andere Junge trug eine Tunika. Im Gegensatz zu Eli wuchsen ihm Haare auf der Leistengegend, aber ansonsten fehlte, wie bei ihr, der Rest. Elis Schritt war glatt, außer einem Loch zum Pinkeln und einer zarten, rosa Narbe. Der Junge hatte eine ähnliche Narbe, aber sie wurde durch sein Schamhaar verdeckt.

„Reizend.“, sagte der Lord und strich mit der Hand über Elis glatten Schritt.

Eli erwartete, das er sie nun ficken würde. Sie hatte schon gesehen, wie andere Jungen gefickt wurden, gebückt, mit einem Schwanz, der in ihrem Loch steckte. Sie hingegen schien wie eine verbotene Frucht zu sein. Sie dachte, dass der Lord sie vor ihm retten wollte. Aber nachdem der Herr die beiden auf sein Bett befohlen hatte zog er seine Kleidung aus. Zu ihrer Überraschung sah sie, dass auch er ein Eunuch war. Haar bedeckte seine Leistengegend, aber ansonsten war da nichts. Kein Schwanz, keine Eier.

Er krabbelte auf das Bett und küsste Eli, bevor er sein Gesicht zu dem Jungen wendete. Eli dachte, dass er nun auch den Jungen küssen würde, doch stadtdessen biss er in den Hals des Jungen.

Der Junge schrie, trat und kämpfte, doch der Lord lag auf ihm und hielt ihn fest. Er saugte an der Wunde am Hals und trank das Blut. Eli gefror vor Schreck und überlegte, in Erwartung, dass sie die nächste sein würde, ob sie jetzt fliehen oder das Geschehen weiter beobachten sollte.

Nach einiger Zeit stoppte das Gezappel des Jungen, seine Augen und sein Mund blieben geöffnet, aber sein Atem ging jetzt flacher. Der Herr blickte zu Eli. Sein Mund war vom Blut des Jungen rot verschmiert. „Trink.“, sagte er zu ihr.

Als Eli nicht reagierte, packte der Lord ihren Hinterkopf und zog ihn zu der Wunde am Hals des Jungen. Ihre Nase wurde gegen das Fleisch gedrückt und als Eli den Mund öffnen wollte um zu atmen floss das Blut des Jungen in ihren Mund. „Trink es.“, wiederhohlte der Lord.

Also trank Eli bis der Lord sagte: „Genug.“ Er zog Eli von dem Jungen weg. Sie bemerkte, das der Junge aufgehört hatte zu atmen. Ob sie nun die nächste wäre? „Es ist schon so lange her, dass ich die Gesellschaft von einem wie mir genossen habe und du bist zu klein um eine Gefahr für mich darzustellen. Außerdem will ich deine Schönheit bewaren.“ Er packte Elis Handgelenk, führte es an seinen Mund, biss und trank.

Nach einer langen Pause stoppte er. Blut sickerte aus Elis Wunde. Ein furchtbarer Schmerz durchzuckte Elis Handgelenk und breitete sich bis zu ihrem Herzen aus. Der Schmerz wurde immer stärcker und sie begann zu schreien. Es schmerzte schlimmer als ihre Kastration. Für einen Moment blieb ihr Herz stehen, ihr Atem stoppte. Doch dann poch ... poch ... poch ... begann ihr Herz wieder langsam zu schlagen, etwa fünf Mal pro Minute. Als Eli erkannte, dass sie nicht atmete nahm sie einen kräftigen Zug. Der Schmerz verbreitete sich immer mehr, von ihrem Herzen über ihren ganzen Körper. Ihr Kopf schmerzte. Sie konnte nicht denken; sie konnte sich nicht bewegen, es tat so weh.

Sie wand sich auf dem Bett. Der Lord streichelte ihre Stirn. „Es ist die Veränderung.“, erklärte er. „Es ist schon so lange her, seit ich meiner unterzogen wurde, ich hatte fast vergessen wie sehr es weh tut. Er wandte sich wieder dem Jungen zu, der tot auf dem Bett lag, nach einigen Momenten lies er wieder von ihm ab und versuchte sich wieder aufzusetzen. Der Lord griff den Kopf des Jungen und verdrehte ihn vollständig. Mit einem lauten „Krack“ brach das Genick des Jungen. Der Junge viel zurück auf das Bett, die Haut, wo der Kopf verdreht worden war spannte sich. Obwohl der Junge auf dem Rücken lag blickte seine Nase zur Decke. Seine Arme knickten ab; seine Beine sahen aus, als würde er sitzen, aber er würde nicht mehr sitzen.

Als Eli eingehüllt in den Schmerz da lag, ging der Lord zur Tür, öffnete sie und lies eine Wache ein. Dann sagte er zu ihr: „Nimm ihn.“, und deutete auf den Jungen. „Verbrenn ihn.“

„Und die andere, mein Lord?“, er deutete auf Eli, die sich immer noch unter Schmerzen krümmte.

„Nein.“, sagte der Lord. „Die Todeschmerzen werden ihn nicht schädigen.“

Die Wache hob den Jungen auf und trug seinen verdrehten Körper davon. Der Kopf des Jungen wackelte bei jedem Schritt, denn die Wache machte.

Elis Atem verlangsamte sich und stoppte dann ganz, aber ihr Herz schlug weiter, poch ... poch ... poch ...fünf Schläge pro Minute. Sie spürte keinen Schmerz mehr, weder etwas anderes, noch war sie bei Bewusstsein. Sie schlief.

Sie erwachte erst in der nächsten Nacht. Sie war ausgehungert. Sie dachte an den Jungen aus der letzten Nacht. Mehr, dass war es, nach dem sie verlangte. Instinktiv wusste sie, dass sie nichts anderes tun konnte.

„Aufgewacht, sehe ich.“, hörte sie den Lord sagen. „Wie fühlst du dich?“

„Ich bin hungrig.“, sagte sie, als sie zu ihm hochblickte.

„Ja, ich denke das bist du.“, sagte der Lord lachend. Ein weiterer Junge war bei ihm.

Eli wusste, dass der Junge ein weiterer Knecht des Dieners war, genau wie sie. Sie mochte ihn, doch alles an was sie denken konnte war das Blut, dass unter seiner Haut durch den Hals pulsierte. Speichel füllte ihren Mund. Sie fuhr sich mit der Zunge über ihre Zähne, sie waren scharf.

Der Junge war nackt. Der Lord schob ihn in Elis Richtung, diese sprang aus dem Bett, wickelte ihre Arme um seinen Hals und ihre Beine um seine Taille. Dann vergrub sie ihr Gesicht in seinem Nacken und biss zu. Blut füllte ihren Mund. Nichts hatte je so gut geschmeckt.

Der Junge kämpfte, er schrie, doch obwohl er älter war als Eli schaffte er es nicht sie von sich abzuwerfen. Er sank auf die Knie und sie fuhr fort sein Blut zu trinken. Er fiel auf den Rücken und sie trank weiter. Sie wollte nicht aufhören, sie konnte nicht aufhören. Es war ein Hunger, den sie bislang noch nie empfunden hatte. Sie trank, bis das Blut nicht mehr floss, die Brust sich nicht mehr hob und senkte.

„Genug.“, sagte der Lord. Er reichte nach unten um den Jungen das Genick zu brechen, wie er es letzte Nacht getan hatte.

Eli schaute auf den Jungen. Er war ihr Freund gewessen, sie hatte ihn gemocht und nun hatte sie ihn getötet. Sie dachte sie würde sich deswegen schlecht fühlen, sie dachte sie würde sich wegen des Mordes schuldig fühlen, aber sie konnte nicht. Es war völlig außer Kontrolle geraten. Angesichts des Hungers, den sie spürte ahnte sie, dass sie wieder töten müsste.

Es war der Lauf der Dinge, sie war der Jäger, er der Gejagte.

Nachdem Eli sich mit dem Handrücken über den Mund gefahren hatte beobachtete sie ihn. Ihr Handrücken war rot vom Blut - dem Blut des Jungen. Sie leckte ihn ab. Es schmeckte gut.

Später begleitete sie den Lord in den Kerker. Zwölf nackte Jungen standen da in einer Reihe. Eli trug ein Kleid. Ohne Zweifel dachten die Jungen, dass sie ein Mädchen wäre. Sie konnten nicht wissen, dass auch sie einst dort gestanden hatte, genau wie sie jetzt. Einige der Jungen starrten sie an. Manche hatten sogar eine Erektion.

Der Lord schüttelre die Würfel. Einer der Jungen wurde ausgewählt. Eli folgte ihnen in das andere Zimmer. Der Junge wurde auf den Tisch gelegt. Seine Genitalien wurden abgeschnitten. Sein Blut wurde in der Schüssel aufgefangen, in den Pokal gegossen und dem Lord gereicht. Als sie daraus trank beobachtete sie den Jungen, wie seine Brust sich hob und senkte, sein Atem sich dann verlangsamte und stoppte. Er war schon in die Pupertät gekommen. Seine Genitalien hatten schon zu wachsen begonnen. Im Gegensatz zu Eli war er ausgeblutet.

Eli wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. Dann leckte sie das Blut davon ab. Wieder fühlte sie keine Schuld wegen dem Tod des Jungen. Es war nun einmal der Lauf der Dinge.

Übersetzt von Cylanmint


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