Die kleine Veränderung
By: Nicole

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [German ]

Diese Geschichte habe ich wieder von einer guten Freundin erhalten. Sie wurde von einem ihrer Sklaven geschrieben.Es zeigt die dynamische und positive Wandlung einer Beziehung eines Ehepaars, durch eine weitere Frau. Am Ende wird alles Gut.


Newest Files




Seit mehreren Jahren lebte ich mit meiner attraktiven Frau Renate zusammen in einem grossen Haus weit ausserhalb der Stadt, in den ersten Monaten nach der Hochzeit hatten wir noch miteinander geschlafen, aber seit Jahren nicht mehr. Meine Frau hatte keine Lust mehr dazu und ich kein allzu grosses Bedürfnis. Wir schliefen immer noch im gemeinsamen Ehebett und waren weitgehend mit unserem Leben zufrieden. Aber wir hatten uns recht auseinander gelebt. Unsere gemeinsamen Gespräche beschränkten sich auf das Nötige. Renate interessierte sich für vor allem für kulturelle Angelegenheiten und legte Wert auf ihren Körper, auf gepflegte Kleidung und Schmuck. So erhielt sie jeweils zu Weihnachten, ihrem Geburtstag oder passender Gelegenheit ein Schmuckstück von mir. Sie war gross, hatte lange leicht gewellte blonde Haare und nahm sich viel Zeit für ihr Äusseres. Ihre Einkäufe erledigte sie vor allem über das Internet. Wir lebten recht isoliert und hatten nicht viel gesellschaftlichen Kontakt. Gelegentlich (zwei bis dreimal pro Jahr) ein befreundetes Paar, welches uns besuchte oder wir besuchten ein anderes. Massenanlässe mieden wir. Arbeiten mussten wir nicht, denn wir hatten genug Vermögen und lebten gut von den Erträgen.

Vor einigen Wochen kam ich von einer längeren Einzelreise, welche ich aus Langeweile unternommen hatte, nach Hause, dabei hatte ich viele exotische Orte besucht und auch einige weitverzweigte Verwandte und wenige Bekannte von früher besucht. Von den letzten Gastgebern hatte ich eine Sklavin als Geschenk erhalten. Eigentlich wollte ich so ein Geschenk ablehnen, aber damit wären die Gastgeber tödlich beleidigt gewesen. So fügte ich mich ihrem Wunsch und nahm sie als Geschenk an und nahm sie mit nach Hause, bedankte mich dafür artig beim Abschied. Bei der Übergabe küsste sie mir die Füsse und leistete mir einen Sklaveneid. Aber es war mir überhaupt nicht wohl dabei. Aisha war recht gross, hatte lange dunkle Haare und feurige Augen. Sie trug ein Halseisen und eine Fussfessel rechts. Dazu hatte sie ein kurzes braunes unansehnliches Kleid aus groben Stoff. Für die Reise kaufte ich ihr dann zwei knielange helle Kleider, drei Slips und ein paar Sandalen. Slips kannte sie nicht.

Die Rückreise verlief weitgehend ereignislos. Aisha war unterwegs schweigsam und gehorsam. Auf mein Fragen erzählte sie mir, seit sie sich erinnern könne, sei sie Sklavin und immer bei derselben Familie, meinen Gastgebern, die sie mir dann geschenkt hatten, gewesen. Während der Reise habe ich sie auch nicht berührt. Zu Hause angekommen stellte ich sie meiner Frau vor. Renate war recht überrascht und meinte der Herr will sich wohl ein wenig vergnügen und ich bin ihm nicht mehr gut genug. Sofort entschied ich mich, Aisha Renate zu schenken, um ihren Argumenten den Wind aus den Segeln zu nehmen, dabei musste Aisha Renate die Füsse küssen und ihr gegenüber den Sklaveneid sprechen. Das Abendessen nahmen wir alle gemeinsam ein. Dabei war Renate sehr aggresiv zu mir und warf mir ein sehr egoistisches Verhalten vor. Aisha war weiterhin schweigsam, aber erfasste die Situation sofort.

Zum Schlafengehen meinte Renate, sie werde heute Nacht mit Aisha in unserem Bett schlafen und ich soll ins Gästezimmer gehen, denn zwischen uns läuft ja schon lange nichts mehr. Ich war ein wenig verblüfft, aber akzeptierte den Wunsch meiner Frau. Dazu rief sie mir noch zu, ich soll ihnen beiden am Morgen das Frühstück mit Champagner ans Bett bringen. Ich akzeptierte es ebenfalls, wollte aber mit Renate, später diskutieren, dass es so doch nicht gehe. Die Sklavin sei nicht zu verwöhnen und ihr Champagner zu servieren, sei wohl deplaziert. Die ganze Nacht war das lustvolle Gestöhne der beiden Frauen unüberhörbar, sie brachten sich von einem Höhepunkt zum anderen und hatten dabei sehr grosses Vergnügen. Am Morgen brachte ich den beiden Frauen, ihr feines Frühstück ans Bett und bediente sie, wie sie es mir gestern Abend vor dem Schlafen gehen, befohlen hatten. Nachdem sie es sich schmecken liessen, badeten sie gemeinsam. Das Geknutsche ging dabei unvermindert weiter und mir wurde sonnenklar, wie überflüssig ich geworden war. Weil Aisha fast die gleiche Grösse und Statur wie Renate hatte, konnte sie gut ihre Kleider benützen. Anschliessend zogen sie das gleiche an, einen blauen Jupe mit grüner Bluse und Strümpfen. Die einzige Ausnahme war der Schmuck, den trug nur Renate.

Die anschliessende Diskussion von mir mit Renate war relativ schnell vorbei, sie überzeugte mich, dass es besser sei, wenn sie sich mit Aisha im Bett vergnüge. Ich konnte nichts darauf erwidern, denn sie hatte vollkommen recht, dass sie sich schon lange nicht mehr im Bett vergnügte. Aisha gehöre ja jetzt ihr. Ich sollte nicht so ein Aufheben, wegen des Bedienens machen, hätte es ja gut gemacht. Falls ich nicht einverstanden sei, könne ich ja verschwinden, was Aisha als Sklavin ja nicht könne. Sie würde mir keine Träne nachweinenund Aisha wahrscheinlich auch nicht. Darauf entschuldigte ich mich bei ihr. Desweiteren wolle sie auch nicht, das ich Aisha etwas befehle, wenn ich etwas von ihr wolle, soll ich Aisha darum bitten. Ich akzeptierte es ebenfalls.

In den nächsten Monaten lebten die beiden Frauen vor allem von Luft und Liebe und waren dabei recht glücklich. Aisha lebte sich bei uns rasch ein und wurde von Renate in alle Finessen des feinen Lebens und des Internets eingewiesen. Renate war dafür ja Spezialistin und Aisha eine sehr gute und gelehrige Schülerin. Ich lebte nebenbei in unserem Anwesen und wurde grösstenteils ignoriert und war mehr geduldet, wie dazugehörig.

Eines Abends fand Aisha es reiche ihr jetzt und sie werde das Anwesen für immer verlassen. Darauf erwiderte Renate, dass kannst Du nicht, Du bist doch meine Sklavin. Aisha antwortete cool: „Bis gestern ja, aber jetzt nicht mehr.“ „Warum denn, Du hast mir einen Sklaveneid geleistet.“ Lächelnd antwortete Aisha: „Richtig aber gestern hast Du mir die Füsse geküsst und damit ist der Sklaveneid endgültig aufgehoben, ausser ich würde ihn erneuern.“ Das stimmte und Renate bekam grosse Angst, sie werde von Aisha verlassen. Sie liebte Aisha sehr und meinte sie könne nicht mehr ohne sie leben. Aisha sagte dazu nur: „Die einzige Möglichkeit, die sie sehe damit wir zusammenzubleiben, sei dass Renate ihre Sklavin würde, ebenso ich.“ Renate stimmte ihr sofort zu. Sie fiel vor Aisha auf die Knie und unterwarf sich ihr und bat sie inständig darum ihre Sklavin zu werden. Aisha sagt zu Renate: “Hast Du es Dir gut überlegt, denn ich werde sehr streng sein und nicht so lieb wie Du zu mir.“ Renate's Antwort war rasch, ich will unbedingt Deine Sklavin werden und küsste Aisha die Füsse. Aisha's Antwort war einfach, sehr gut, dass machen wir alles ganz richtig mit den entsprechenden Zeremonien. Darauf gab sie die Anweisungen für das weitere Vorgehen an Renate, welche sie gerne ausführte. Alle dazu nötigen Materialien hatte Aisha schon organisiert, sie hatte sie über das Internet bestellt.

Am Abend bestellte mich Renate in den Keller. Ich wusste von dem Gespräch der beiden nichts und war sehr überrascht, als mir Renate in Anwesenheit Aisha eröffnete, sie wolle dass ich jetzt ihr Sklave werde, ich protestierte zuerst ein wenig, denn der Gedanke Renates Sklave zu sein, hatte auch was attraktives, aber sie erteilte mir sofort eine Ohrfeige und nocheinmal sagte sie:“Du wirdst jetzt mein Sklave.“ Ich war sprachlos und schwieg zuerst, senkte dann den Kopf und stimmte ihrem Vorschlag zu. Ihre spöttische Antwort, der Herr ist doch noch lernfähig, hätte ich gar nicht erwartet. Anschliessend unterschrieb ich die vorbereiteten Dokumente, ich übertrag ihr dabei das gesamte Eigentum und bat sie darum ihr Sklave zu werden.

Sofort begann Aisha mit dem Procedere der Versklavung. Zuerst entkleidete sie mich und scherte sie mir die Haare ab. Das Auspeitschen war intensiv, ich erhielt von ihr drei Dutzend Hiebe. Die Entfernung der Genitalien war rasch erfolgt und überhaupt nicht schmerzhaft. Aisha lächelte mich an, bevor sie das Messer ansetzte und meinte niemals wirdst Du wieder eine Sklavin penetrieren, wobei die einzige Frau mit der ich je geschlafen hatte, war Renate. Renate sagte lächelnd dazu, jetzt ist Schluss mit stehend pinkeln. Das abgeschnitte Stückchen zeigten sie mir und erklärten, wie froh sie seien, so etwas nicht zu haben. Dann warfen sie es in das Feuer, wo meine Genitalien verkohlten. Jetzt war ich entmannt. Das anschliessende Brandmarken als Sklave und in Eisen legen war nötig. Danach küsste ich Renate die Füsse und leistete ihr den Sklaveneid, dass ich ihr immer treu dienen werde und ihr gehorsam sein werde. Kniend war ich vor ihr, sie erklärte mich dreimal zu ihrem rechtmässigen Sklaven und niemand erhob dabei Einspruch. Anschliessend bedankte ich mich bei beiden Frauen für diese schöne Zeremonie.

Als nächstes schenkte Renate Aisha die Freiheit. Das Halseisen und die Fussfessel war bereits vor einiger Zeit entfernt worden. Es war insbesondere die dreimalige unwidersprochene Erklärung, dass Aisha eine freie Frau sei. Ich dachte mir, jetzt werde ich der Sklave der beiden Frauen, die zusammen ein Paar bilden, eigentlich eine schöne Vorstellung, aber es kam ein wenig anders.

Nach einem Glas Champagner zur Feier meiner Entmannung mit Versklavung und der Freiheit für Aisha schenkte mich Renate sofort Aisha, welche mich gleich nochmals auspeitschte und mich mit ihrem Brandzeichen, einem grossen A und einer Mondsichel brandmarkte, darauf durfte ich ihr die Füsse küssen und ihr den Sklaveneid leisten. Die Brandmarken waren auf der linken Schulter, rechten Brust und linken Pobacke. Wieder wurde ich dreimal zu ihrem rechtmässigen Sklaven erklärt, es gab wieder keinen Einspruch. Ich war jetzt der Sklave meiner ehemaligen Sklavin, nachdem ich vorher für einige Minuten der Sklave meiner Frau war. Zur Begrüssung peitschte mich Aisha nochmals aus. Ich bedankte mich dafür.

Anschliessend schenkte ihr Renate den gesamten Besitz, unterschrieb die für sie vorbereiteten Dokumente, nahm ihren Schmuck ab und zog sich vollkommen aus. Ich staunte nur noch, was soll das ganze? Sie bat Aisha darum, ihre Sklavin zu werden. Aisha nahm das Angebot freudig an. Sie schnitt Renate das prachtvolle blonde Haar ab, gab ihr darauf ein Dutzend Peitschenhiebe. Danach brandmarkte sie Renate mit den selben Zeichen an den selben Stellen, wie mich und legte ihr ein Halseisen und eine Fussfessel rechts an. Ich hatte an allen Extremitäten Eisen erhalten. Renate leistete ihren Sklaveneid, darauf wurde sie ebenfalls dreimal zur rechtmässigen Sklavin erklärt und wieder hat niemand einen Einspruch gemacht. Anschliessend bedankte sie sich bei Aisha für die schöne Zeremonie.

Renate und ich erhielten je ein kurzes, rauhes graues Kleid, welches in Zukunft mein einziges Kleidungsstück sei. Aisha erklärte uns die Regeln, welche fortan Geltung hatten, wobei Renate, obwohl auch eine Sklavin war deutlich über mir stand und ich ihr ebenfalls zu gehorchen hätte. Renate bekam später die beiden Kleider, welche ich Aisha für die Reise gekauft hatte.

Anschliessend feierte Aisha ihre neue Freiheit und dass sie zu einem Vermögen und dazu zwei Sklaven gekommen ist. Es war ein langes Fest, sie tanzte viel und wir bedienten sie dabei. Sie genoss es sehr, wir waren nur noch Statisten.

Aisha war sehr streng, wir mussten viel für sie arbeiten, wobei ich noch mehr. Freizeit gab es für mich kaum. Renate durfte gelegentlich zu ihr ins Bett, in den Schwimmbecken und mit ihr essen. Nach einigen Wochen bekam sie sogar die beiden Kleider und die Sandalen, welche ich Aisha für die Reise gekauft hatte. Auch durfte sich Renate wieder ihre Haare wachsen lassen, als sie genug lang wurden, musste sie sie mit einem Knoten tragen. Als erstes mussten wir das Haus richtig saubermachen, was wir in den letzten Zeiten vernachlässigt hatten, anschliessend war der Garten dran. Aisha kontrollierte genau und bei ungenügender Arbeit strafte sie streng, wobei mich deutlich strenger. Ich hatte eine kleine Zelle im Keller, wo es einfach einen Kübel als Abort hatte. Zum Schlafen hatte ich den Boden. Renate hatte dagegen ein kleines Zimmer mit Bett, dazu war daneben ein kleiner Waschraum mit Dusche und Toilette.

Eigentlich war es der komplette soziale Abstieg von mir und Renate, aber ehrlich gesagt hatten wir auch nichts anderes verdient. Endlich arbeiteten wir, vorher hatten wir nur den Müssiggang gekannt. Diese Frau, deren Eigentum wir waren, hatte es wahrlich verdient, dass wir sie bedienten, denn sie vermehrte mit ihren geschickten Händen das Vermögen. Dazu war sie selbst einmal Sklavin gewesen und hatte genug gearbeitet. Jetzt konnte sie endlich das Leben geniessen und sich vollkommen entfalten. Sie blühte dabei prächtig auf.

Eines Tages fragte mich Renate ob ich ihr, wegen alldem böse sei. Ich sagte ihr, auf keinen Fall, es ist gut so, wir hätten erhalten, was wir verdient hätten und unser Leben hatte endlich einen Sinn erhalten, denn wir durften einer tollen Frau dienen. Dann fragte sie mich noch, stört es Dich nicht, dass Dir der Pimmel und die Eier abgenommen wurde. Meine Antwort überraschte sie, ich sei sogar sehr froh darüber, dass meine Genitalien abgeschnitten wurden, sie hätten doch nur gestört. Schön wäre es gewesen, wenn es bereits früher geschehen wäre. Sie war über meine Antwort erleichtert und sagte dazu, nach der Hochzeitsnacht wäre doch ideal gewesen.

Einige Monate später besuchte uns Fatma, ihre Situation war ähnlich derjenigen Aisha. Die beiden hatten sich im Internet kennengelernt. Fatma war die Sklavin bei einem dekadenten Paar von Männern gewesen. Einmal fanden die beiden, es sei doch lustig, wenn Aisha die Frau sei und sie ihre Sklaven. Sie dachten, dieses Spiel soll eine Woche dauern, doch Fatma liess sich diese gute Gelegenheit nicht entgehen und versklavte die beiden recht schnell. Die Zeremonie war fast gleich, wie bei mir. Bald zog Fatma bei Aisha ein und die beiden waren fortan ein glückliches Paar. Das Anwesen war genug gross, ihre beiden Sklaven vermietete sie und so gab es ein kleines zusätzliches Einkommen. Nach ihrer Vermählung küssten wir Fatma die Füsse, erhielten einige Peitschenhiebe von ihr und zusätzlich ihr Brandzeichen, ein grosses F mit Stern eingebrandt an den selben Stellen und leisteten ihr ebenfalls den Sklaveneid, denn wir gehörten ja jetzt beiden Frauen, die sich alles teilten.

Die beiden waren ein recht glückliches und harmonisches Paar, welche das Leben in vollen Zügen genossen. Ich und Renate hatten das grosse Privileg diesen beiden wunderbaren Frauen als Sklaven zu dienen und ihnen das Leben angenehmer zu machen.

***

Freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen. Vielleicht gibt eine Fortsetzung oder eine verbesserte Variante


-
Return To The Eunuch Archive