Lass mich hinein - Kapitel 06
By: Cylanmint

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[GAY] [WARNING] [NULLIFICATION] [MINOR] [Vampir Geschichte; Menschen sterben; Sex zwischen Kindern]

Oskar betrügt Eli mit seinem Freund Johan. Er entscheidet, dass er so sein will wie Eli, glatt, kein Schwanz, keine Hoden und entwickelt einen Plan, um seinen Traum in die Tat umzusetzen. Dafür braucht er Johans Hilfe.


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Als Oskar von der Schule zu Fuß nach Hause ging, fing ihn Johan ab.

„Scheiße, Oskar. Ich hätte nicht gedacht, dass du das wirklich tun würdest. Warum hast du deine Schamhaare rasiert?“

„Ich weiß es nicht; ich habe es einfach getan.“

„Bist du etwa schwul?“

Oskar zuckte mit den Schultern. War er das? Wenn Eli ein Junge war, bedeutete das dann nicht, er war schwul; aber, war Eli überhaupt ein Junge? Selbst wenn Eli einer wäre, selbst wenn sie einen Penis hätte, würde das dann überhaupt eine Rolle spielen? Oskar würde sie dann immer noch lieben. Liebte er Eli? War es das, was er für sie empfand? Verdammt! Es war alles so verwirrend.

„Willst du mit mir nach Hause kommen? Es ist gerade keiner da.“

Oskar blickte überrascht auf. Es war Monate her, seit Oskar von Johan eingeladen wurde.

„Ok.“

Er würde lieber Eli sehen; aber sie war zu dieser Zeit niemals draußen. Es war noch nicht dunkel und er hatte sie noch niemals vor Beginn der Dunkelheit draußen gesehen. Außerdem, selbst wenn es schon dunkel gewesen wäre, Eli wäre es nicht möglich gewesen zu kommen - solange Oskars Mutter zu Hause war.

Bei Juhan:

„Was willst du machen?“

Oskar zuckte mit den Achseln.

„Ich weiß nicht.“

„Willst du mit in mein Zimmer kommen?“

„Klar.“

Johan legte sich quer über sein Bett.

„Setz dich.“

Also setzte sich Oskar auf das Bett.

„Was sollen wir machen?“

„Ich weiß es nicht. Was willst du den machen?“

Oskar zuckte mit den Achseln. Sein Schwanz war steif. Etwas war geschehen und Oskar wusste die ganze Zeit nicht, was passiert war. Er wusste warum Johan ihn gefragt hatte und warum er dann auch gekommen war. Er war gekommen, obwohl er das Gefühl hatte, eli zu veraten.

Johan setzte sich auf und zog seine Stiefel und seine Jacke aus.

„Entspann dich. Mach es dir bequem.“

Also zog auch Oskar seine Jacke und Schuhe aus und kroch neben Johan auf das Bett. Den Kopf legte er auf die Handflächen, die er hinter seinem Kopf verschrängte.

Johan schien abwesend, als eine Hand auf die Innenseite von Oskars Oberschenkel legte. Oskar bewegte sich nicht oder fragte, warum Johan das tat.

Nach einer Weile rollte sich Johan auf die Seite und hob den Kopf. Er legte ihn auf seine Handflächen und schaute ihn genau so an, wie ihn Eli damals angesehen hatte. Oskar schloss die Augen.

Wieder einmal, diesmal jedoch die andere Hand, legte Johan seine Hand auf die Oberseite von Oskars Oberschenkel. Diesmal war es die Handfläche, die Oskar berührte.

Oskar hielt die Augen geschlossen und sagte nichts.

Johan löste Oskars Gürtel und öffnete seine Hose. Sein Daumen verschwand in seiner Hose, verhackte sich in seiner Unterhose und zog sie langsam herunter. Oskar hob den Hintern um es zuzulassen. Er spürte Oskars harten Schwanz, befreit von der Unterhose. Als Oskar spürte, wie Johan aus dem Bett stieg öffnete er die Augen.

Johan stand am Bettrand und lies gerade Oskars Jeans und seine Unterhose auf den Boden fallen.

Er starrte auf Oskar und Vorfreude lag in seinem Gesicht. Dann öffnete er seine Hose und schob in einer Bewegung Hose und Slip herunter. Wie Oskar und die meisten Jungen trug er eine weiße Baumwollunterhose. Er stieg aus ihr heraus und stand nun nackt, mit Ausnahme seiner Socken, da. Sein Schwanz war größer als der von Oskar, 6.6 cm lang.

„Zieh dein T-Shirt aus.“

Oskar tat es und wie Johan, war er nun, bis auf seine Socken, nackt.

Johan legte sich wieder neben Oskar, nahm Oskars Kopf und zog sie hinunter zu seiner Leistengegend - zu seinem harten Schwanz. Oskar lies es zu.

Sein Kopf lag nun auf Johans Bauch, nur einen Zentimeter von Johans Schwanz entfernt. Klare Tropfen traten aus dessen Spitze heraus.

„Ich weiß nicht, wie ich das machen soll.“

„Öffne einfach den Mund.“

Oskar öffnete ihn und Johan drückte seinen Kopf nach unten. Dann glitt sein Schwanz in seinen Mund.

„Oh - Scheiße. Das fühlt sich gut an.“

Johan schob mit seiner Hand und drückte mit seinen Hüften. Sein Hals glitt in Oskars Hals. Oskar würgte, aber er wollte seinen Mund nicht wegziehen.

„Tut mir Leid.“

Johan machte einen erneuten Stoß, diesmal aber nicht so heftig.

„Oh, fuck ... fuck ... oh ... ich werde kommen.“

Dann fühlte Oskar, wie Johans heißes Sperma gegen seine Kehle schoss. Er hatte schon einmal sein eigenes probiert, aber dieses, welches da aus heiß aus Johans Schwanz tropfte schmeckte anders. Oskar schluckte es. Er wusste nicht warum er dies tat, aber es schien das richtige zu sein.

Eine Weile lag Oskar noch auf Johans Bauch, dann zog er den, nun um einige Zentimeter kleineren Schwanz aus seinem Mund. Mit der einen Hand griff er nun nach Johans Hoden und wog sie in seiner Hand.

„Hast du jemals daran gedacht, wie es wäre keine Hoden zu haben - und keinen Schwanz?“

Er fühlte Johan Achselzucken.

„Ich weiß es nicht. Nicht wirklich. Ich denke es wäre komisch.“

„Denk einmal daran, wie es wäre da unten ganz glatt zu sein.“

Oskars Schwanz pochte, als er darüber nachdachte. Er fuhr mit seiner Hand über Johans Hoden und dessen Schwanz, der nun wieder zu wachsen begann.

„Du hast einen schönen Schwanz.“

„Denkst du nicht, dass er zu klein ist?“

„Er ist größer als meiner.“

„Jeder ist größer als deiner.“

„Denkst du das?“

„Ja.“

Johans Schwanz stieß wieder gegen Oskars Mund. Oskar leckte ihn ab und schmeckte das Salz. Wieder drückte Johan seinen Kopf nach unten und sein Schwanz glitt wieder in Oskars Mund.

Dieses Mal dauerte es etwas länger - doch dann spritzte wieder die heiße Soße in Oskars Mund. Nach dem Oskar es wieder geschluckt hatte rutschte er etwas nach oben, bis sein Kopf neben Johans lag.

„Willst du, dass ich dir einen runterhohle?“

Johan hatte ihm nicht angeboten, ihn zu lutschen.

Oskar zuckte mit den Achseln.

„Klar.“

Dann fühlte er Johans Hand auf seinem Schwanz.

„Verdammt! Du hast wirklich einen kleinen Schwanz.“

Nachdem Oskar gekommen war wischte Johan seine Hand an Oskars Bauch ab. Oskar drehte sein Gesicht zu Johan und atmete dessen Atem ein.

„Ich wünschte, ich hätte ihn nicht.“

„Meinen Schwanz. Ich möchte ihn abschneiden.“

„Machst du Witze?“

„Nein, ich will ihn wirklich abschneiden - meine Eier auch. Ich wünschte ich wäre da unten ganz glatt.“

„Also willst du ein Mädchen sein?“

Oskar schüttelte den Kopf.

„Nein, ich möchte nur, dass da unten alles glatt ist. Deshalb habe ich mir auch die Haare abrasiert.“

„Du bist verrückt Oskar. Weißt du das?“

Oskar zuckte wieder mit den Achseln. Er wollte Johan von Eli erzählen, aber er wagte es nicht. Aus irgendeinem Grund wagte er es nicht irgendjemanden von Eli zu erzählen. Warum tat er es nicht einfach; er wusste es wirklich nicht.

„Willst du das ich gehe?“

„Nein, ich möchte, dass du mir noch einen bläst.“

„Wie sehr willst du ihn?“

„Wie meinst du das?“

„Willst du ihn so sehr, dass du mich dafür küssen würdest?“

„Fick dich!“

„Küss mich oder ich werde dir keinen blasen.“

Also drehte Johan den Kopf zu Oskar, hielt die Lippen geschlossen und küsste ihn. Oskar küsste zurück, bis Johans Lippen sich von ihm trennten wollten. Da streckte Oskar seine Zunge durch Johans Lippen, doch er stieß gegen seine Zähne.

Warum hatte er gefordert, dass Johan ihn küsste? Er hatte keinen von Eli gewollt; aber dann erinnerte er sich. Später einmal hatte er Eli geküsst. Beim nächsten Mal würde er sie länger küssen - und härter.

„Ok, Ich habe dich geküsst.“, flüsterte Johan in seinen Mund.

„Ich möchte aber einen mit Zunge.“

Johan trennte sich von Oskars Lippen. Da legte Oskar seine Hand an Johans Hinterkopf, drückte seine Lippen an Johans und drückte dann seine Zunge in seinen Mund. Johan fühlte Oskars Zunge an seiner. Es war Oskars erster „Französischer Kuss“. Und es wäre auch nicht sein letzter - nicht wenn Eli wiederkam.

Nach dem Kuss glitt Oskar mit seinem Kopf zu Johans Bauch, öffnete seinen Mund und umfaste damit Johans Schwanz.

„Oh, verdammt, dass fühlt sich so gut an!“, keuchte Johan. Er stieß mit seiner Hüfte etwas nach vorne. Oskar fühlte sich wieder geknebelt, aber er spürte, dass er schnell besser wurde. Manchmal rutschte Johans Schwanz ganz in seinen Mund hinein, bis in Oskars Hals.

Dann kam Johan.

Später lagen sie mit verschrängten Armen hinter dem Kopf auf dem Bett. Da sprang Oskar auf und stellte sich neben das Bett. Er griff seine Genitalien und steckte sie so zwischen seine Beine, dass Schwanz und Hoden nicht mehr zu sehen waren. Er blickte an sich herunter und sah das glatte Fleisch. Cool. Jetzt war er froh, dass er sich dort rasiert hatte.

„Verdammt, du siehst aus wie ein Mädchen.“

„Magst du es? Dein Schwanz ist wieder steif.“

„Nur weil du wie ein Mädchen aussiehst.“

„Würdest du mich auch deinen Schwanz lutschen lassen, wenn ich keinen hätte?“

„Klar, du hast ja sowieso fast keinen.“

Oskar grinste. Wenn Johan das ein paar Tage früher gesagt hätte - gestern zum Beispiel - dann hätte er sich verletzt gefühlt; aber er wusste irgendwie - dass er seinen Schwanz und seine Eier loswerden würde. Dann wäre er so glatt wie Eli.

„Würdest du es vermissen, dir einen runter zu hohlen?“

Oskar zuckte mit den Achseln.

„Ich weiß nicht - vielleicht.“

„Du magst es - oder nicht?“

Wieder zuckte Oskar nur mit den Achseln.

„Ja, ich schätze schon.“

„Wie oft machst du das?“

Oskar dachte eine Minute nach.

„Ein oder zweimal am Tag. Manchmal dreimal. Und du?“

„Mindestens dreimal am Tag. Manchmal auch öfter. Und du willst dir wirklich deinen Schwanz abschneiden?“

„Ja.“

„Deine Hoden auch?“

Oskar nickte.

„Ja.“

„Du bist verdammt komisch, Oskar.“

„Ich weiß.“

Eer öffnete seine Beine einen Spalt und die Genitalien glitten wieder hervor. Dann blickte er auf sie herab und sagte: „Fuck. Vorher gefiel es mir besser.“

„Wirklich seltsam, Oskar. Willst du das wirklich tun?“

Erneut zuckte er mit den Schultern.

„Es ist schwer. Ich habe es einmal versucht, aber ich habe nur ein bisschen daran geschnitten. Dann bekam ich Angst und habe nicht einmal versucht meine Hoden abzuschneiden. Würdest du mir helfen?“

„Ich werde dir nicht dabei helfen! Vielleicht würde es Johnny machen, aber ich werde es nicht tun.“

Mist. Johnny würde vielleicht Oskars Schwanz abschneiden - und auch seine Hoden - aber nicht wenn er wusste, dass Oskar das wollte.

„Schlag es ihm doch vor.“

„Johnny? Du willst, dass ich Johnny sage, er soll meine Genitalien abschneiden?“

„Nein, sag ihm nicht, dass du das willst. Setz ihm einfach die Idee in den Kopf. Ich weiß nicht. Sag ihm, ich wäre auf die Idee gekommen, dir deine Genitalien abzuschneiden - oder so etwas ähnliches.“

„Ich glaube nicht, dass jemand erfahren sollte, was wir gerade getan haben. Sag es niemanden. Ich bin nicht schwul.“

„Du hast mich deinen Schwanz lutschen lassen!“

„Ja, aber ich habe nicht deinen gelutscht.“

„Du hast mir einen runter gehohlt.“

„Das macht mich aber doch nicht schwul. Viele Jungs hohlen sich gegenseitig einen runter.“

„Du musst ja keinem sagen, dass ich das gemacht habe. Sag ihm einfach, ich wäre auf die Idee gekommen. Er wird es glauben. Er denkt doch eh, dass ich schwul bin.“

„Du bist es oder nicht?“

Oskar zuckte nur mit den Schultern.

„Ich weiß es nicht. Vielleicht. Es ist nicht so, dass ich die ganze Zeit darüber nachdenke Schwänze zu lutschen. Es wäre mir auch egal, wenn wir beide keine Schwänze hätten.“

Er dachte über Eli nach, nicht über Johan. Es war richtig, dass Johan einen Schwanz hatte. Für Eli war es nicht richtig, einen zu haben und je länger er darüber nachdachte - es war auch für ihn nicht richtig einen zu haben.

Eli würde nie mehr in der Lage sein zu wichsen, aber würde das ihre Liebe nicht verbessern - sie reiner machen? Sie konnte noch nicht einmal einen Orgasmus bekommen. Warum sollte also er einen bekommen können.

„Nun, ich möchte meinen behalten.“

„Das ist ok. Du hast einen schönen Schwanz. Wenn meiner so groß wäre wie deiner, vielleicht würde ich ihn dann auch behalten.“

„Deiner ist verdammt klein.“

Wieder grinste Oskar.

„Ja, nicht war?“

„Dir ist es egal?“

„Nicht mehr; früher war es mir egal; aber jetzt, wo ich ihn abschneiden will, ist es doch eigentlich egal, wie groß er ist, oder?“

„Und du willst wirklich, dass ich Johnny vorschlage, deinen Schwanz abzuschneiden?“

„Ja - und meine Eier. Vergess meine Eier nicht!“

„Sie würden Angst haben, dass du es erzähltst.“

„Sag ihnen, du würdest mich in der alten Lagerhalle treffen, in die wir uns früher geschlichen haben. Sag ihnen, sie sollen Skimasken oder so etwas tragen.“

„Aber du könntest verbluten!“

„Bring eine Socke mit oder so etwas, das kann man dann dazu benutzen um die Blutung zu stoppen. Wenn die Jungen dann verschwinden rufst du einen Krankenwagen. Der wird kommen, bevor ich verblute.“

„Wirklich? Willst du das wirklich tun?“

„Ja, glaubst du nicht das ich dann cool?“

Oskar klempte wieder Schwanz und Eier zwischen seine Beine und drehte sich dann zu Johan.“

„Ja.“

Übersetzt von Cylanmint


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