Evas Schneiderei (4)
By: WG

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Die Schneiderin erzählt aus ihrem Arbeitsleben weiter.


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Teil (4)

Elisabeth war bei den Hieben mit der Gerte immer erregter geworden und sie wollte nun offenbar bei der Weiterarbeit noch stärker eingreifen. Also erinnerte ich sie an unsere Vereinbarung und dass ich gerne meine Kenntnisse in ihrem Sinn einbringen würde, aber die endgültige Ausführung als meine Leistung vereinbart worden war.

E: Ich schneid ihm jetzt einmal die Hälfte vom linken Hoden ab und möchte sie mir in die Votze stecken, er soll mir noch einmal Freude bringen dürfen. So lange hab ich auf diesen Zeitpunkt gewartet, den möchte ich jetzt auch geniessen dürfen.

Mit diesen Worten ergriff sie schon meine Schneiderschere und wollte sie am Hodenstrang ansetzen.

Mit Mühe konnte ich sie davon abhalten und meinte dass ja dann dieses Stück auch nicht mehr für Folterung zur Verfügung stehe und dies könne ihr dann vielleicht im nachhinein leidtun.

Sie war aber nicht mehr davon abzubringen und drückte die beiden Klingen immer näher zusammen.

Werner zuckte, auch sein halbierter zerschlagener Schwanz regte sich trotz der Torturen , blaurot und blutend schwankte sein Glied über dem Tisch und behinderte Elisabeth bei ihrer Arbeit. Also hielt ich den gequälten Mannesteil zur Seite hin, sodass Elisabeth mit ihrer Schere ungehindert arbeiten konnte. Und sie machte das auch sehr geschickt und sprach behutsam auf Werner ein: Jetzt schneid ich dir einmal die Hälfte deines linken fetten Hodens ab, der Teil hats also gleich überstanden, wenn du weiter brav durchhältst kriegst du dann auch ein Stückerl zum Kosten, wenn wir dein ganzes Geschlechtsteil grillen werden. Das ist die beste Zubereitung für dieses Fleisch und ist auch wirklich gesunde Ernährung. Werner stöhnte kurz und heftig hinter seinem Knebel, da war das Teil auch schon abgeschnitten und fiel auf den Boden. Elisabeth trat mit ihrem schwarzen Stiletto langsam darauf und senkte ihren Absatz tief in das daliegende sorgfältig halbierte Ei ihres Ehemannes. Ich sah ihr die tiefe vollständige Befriedigung bei diesem Akt an, sie hatte wohl lange auf diesen Moment ihres Lebens gewartet. Auch ich selbst war von der Erregung dieses Bildes voll ergriffen, denn so ein Teil unter dem Stiefel zu spüren war in jedem Fall einen besondere Köstlichkeit, noch dazu wenn es sich um ein besonders großes und langjährig vorgefoltertes Mannesteil handelt.

Als Elisabeth den Absatz ihres Stiefels anhob, bückte ich mich langsam und nahm das halbe komplett zerquetschte Ei vom Boden auf und legte es in eine Metallschale , in der ich das kommende Grillgut sammeln wollte und da fehlte ja doch noch einiges.

Da ich aber nun auch wieder selbst etwas tun wollte, schlug ich vor, Werners Eichel jetzt komplett abzutrennen , dafür wollte ich ein elektrisches Brotmesser verwenden. Elisabeth sollte also sein Glied fest auf die Tischplatte pressen und ich setzte das Messer an.

Auf Knopfdruck begann die Klinge zu summen und ich schnitt behutsam und bedächtig, da ich jeden Millimeter geniessen wollte den Kopf seines Gliedes ab. Die nun endlich befreite Eichel nahm Elisabeth in ihre Hand , betrachtete sie ausführlich und steckte sie schließlich in ihren Mund.

Da der gefolterte Kopfteil sehr groß war, schien ihr Mund fast vollständig gefüllt , ich wusste nicht ob sie diesen Teil roh zerkauen wollte, was mir natürlich sehr leid getan hätte, denn ich wollte mein Grillgut nicht verlieren.

Plötzlich läutete das Elisabeths Handy und es meldete sich eine der Tonlage nach sehr vornehme Dame namens Dr. Monika Burgstall, die gerade das Nadelpaket an ihrem Ehemann angewendet hatte und mit seiner Handhabung offenbar sehr zufrieden war. Sie hatte in einer Stunde 43 Nadeln durch die Hoden ihres Gatten getrieben , und wollte unbedingt für die nächste Sitzung bei mir eine Nadelbestellung aufgeben, da sie das Spiel schon morgen wiederholen wollte. Da die 50 Stück Packung damit fast aufgebraucht war , wollte sie sogar eine Expresslieferung per Eilboten vornehmen, sie würde gerne die Mehrkosten dafür übernehmen. Sie wollte ausserdem gleich die Grosspackung der 120mm Kanülen bestellen, da ihr diese offenbar die meiste Freude gemacht hatten.

Ich reichte das Telefon an Elisabeth, die noch immer die abgeschnittene Eichel ihres Gatten im Mund hatte, sie nahm sie nun heraus , legte sie zum halben Hoden in die Grillschale und übernahm das Gespräch von mir, wobei sie meinte eine Pause von 2 Tagen wäre zur Erholung der Hoden empfehlenswert, aber natürlich könne man auch früher weiterarbeiten, wenn man diese Dinger ohnedies rasch loswerden wollte. Fr. Dr. Burgstall wollte aber keine Zeitverzögerung und bestellte nach kurzem Nachdenken die Familienpackung mit 500 Stück der längsten Kanülen. Elisabeth notierte die Bestellung und versprach eine Expresszustellung , da sie die Dringlichkeit der Behandlung sah, empfahl Fr.Dr. Monika aber auch das komplette Skalpellset mitzubestellen, da sie spürte dass dieses sicherlich sehr sehr bald gebraucht würde. Dr. Monika sah das natürlich ein und fixierte ihren Auftrag, sie würde den Betrag von 150€ sofort überweisen, wenn wir nur ihre Bestellung rasch genug ausführen würden. Da ihre Wohnadresse sehr nah bei meiner Schneiderei lag, schlug ich Elisabeth vor, dass ich die Bestellung überbringen würde, sie sollte mit der Weiterarbeit an Werners Geschlechtsorganen ruhig noch ein wenig zuwarten.

Der Vorschlag der Verzögerung schien Elisabeth sehr gut zu gefallen und sie bestellte für mich ein Taxi. In kurzer Fahrzeit brachte mich die ältere Fahrerin, die irgendwie meine Erregung verspürte, an das Fahrziel und erkundigte sich, warum es denn gar so schnell gehen musste. Also versuchte ich ihm die Lage zu erklären: „ Fr. Dr. Burgstall arbeitet eben an ihrem Ehegatten und hat bereits das Einsteigerpaket fast verbraucht, mit dem sie arbeitet.“ Als die Fahrerin etwas unsicher in den Rückspiegel blickte, erklärte ich weiter: „ Sie braucht noch die Großpackung der Nadeln, denn sie will ihm seine Hoden komplett zerstören und mit Kanülen macht das wohl am meisten Spass und Freude .“

Die Taxilenkerin reagierte gar nicht besonders überrascht und meinte, dass sie in letzter Zeit schon mehrfach dringende Lieferungen dieser Art zugestellt hätte, der Bedarf an Folterungen der männlichen Geschlechtsorgane sei offenbar rasch angestiegen, sie sei erfreut wenn sie selbst einen Beitrag dazu liefern könnte. So stieg ich am Fahrziel aus dem Wagen aus und läutete bei der Wohnung Dr. Burgstall an.



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