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Die Männer lösten ihre Fesseln und brachten sie zur großen Streckbank.
Sie hoben sie auf die raue Holzfläche der Folterbank und banden ihre Fußgelenke am unteren Teil so fest, dass ihre Beine weit gespreizt waren. Dann banden sie ihre Hände zusammen und befestigten sie an dem Seil, dass von der Winde kam. Einer der Folterknechte spritze ihr kaltes Wasser in das Gesicht um sie wieder zu Bewusstsein zu bringen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwachte, stellte sie voller Schrecken fest, dass sie völlig nackt auf einem Tisch lag und sie wusste, dass keine Macht der Welt sie vor weiteren Folterungen retten konnte. "Sprich Hure! Oder leide!" sagte Clemente. "Ich weiß nichts... Ich schwöre!" schrie Beatrice. "Dann beginnt!" Zwei Männer begannen die Winde langsam zu bewegen. Sie machten eine volle Umdrehung und die schöne junge Frau begann zu schreien. Eine weitere Umdrehung und sie schrie wieder aus voller Kraft. Ihr Körper wurde bereits extrem gestreckt und im Fackellicht glänzte Schweiß auf ihrer Haut, was die Folterknechte noch mehr erregte. Nach einer weitern Bewegung an der Winde gellten ihre Schreie ohne Unterbrechung und sie wand sich hilflos auf dem Tisch. Nach einer Stunde auf der Streckfolter verlor sie wieder das Bewusstsein, doch mit einem Eimer kalten Wassers holten sie sie wieder zurück. Ohne die Spannung der Winde zu lösen, nahmen jetzt zwei der Knechte kleine Zangen in die Hand und begannen ihre Brustwarzen zu quetschen und in die Länge zu ziehen. Ihre Schreie erfüllten die große Folterkammer. Und auch die Wachen in den anderen Räumen des Gefängnisses genossen diese Schreie. Einige hatten sie gesehen, als sie in die Folterkammer gebracht wurde und sie würden sie wieder sehen, wenn man sie in ihre Zelle zurück bringen würde. Sie rieben ihre steifen Schwänze, als sie sich die Qualen der schönen jungen Frau vorstellten und sie wünschten sich, dass sie in der Folterkammer zusehen durften. Natürlich konnten sie nicht wissen, was die Männer jetzt gerade mit ihrem Opfer anstellten. Aber allein die Vorstellung, mit einer Frau alles machen zu können, was sie sich wünschten, geilte sie auf. Am Abend beim Wein würden sie sich wieder lange darüber unterhalten, mit welchen Mitteln sie versucht hatten, die Gefangene zu einem Geständnis zu bringen. Inzwischen hatte einer der Folterknechte zu einer größeren Zange gegriffen und begann damit ihre rechte Brust zu bearbeiten. Die Zange war etwas gebogen, damit sie sich gut um eine Brust herum legen konnte. Während nun der andere Knecht ihre rechte Brust an der Brustwarze lang zog, legte er die große Zange um ihre linke Brust und begann fest zuzudrücken. Und wieder gellten ihre Schreie durch den Raum. Aber ihre Folterer kannten kein Erbarmen und quetschten ihre Brust mit aller Kraft, sodass sie das Gefühl hatte, ihre Brust würde abgerissen. Die Folterknechte wechselten immer wieder die Angriffsstelle und quetschten und zerrten abwechselnd an beiden Brüsten. Lange konnte sie diese Tortur nicht aushalten und fiel immer wieder zwischendurch in Ohnmacht. Nun wurde beschlossen, mit einer anderen Methode weiter zu machen: Clemente befahl den Folterknechten, sie verkehrt herum aufzuhängen, damit sie nicht so oft ohnmächtig würde. Er wollte, dass sie die Qualen ständig spüren konnte. Die Männer befreiten sie von der Streckbank und legten sie auf den Boden. Mit Wasser brachten sie sie wieder zum Bewusstsein. Sie holten ein langes Holz, spreizten ihre Beine und befestigten die Fußgelenke an eisernen Ringen, die sich an den Enden des Balkens befanden. Dieser Balken wurde nun an einem Seil befestigt, dass von der Decke hing. Nach diesen Vorbereitungen drehte einer der Knechte an einer Winde und der Balken bewegte sich nach oben. Beatrice wurde so mit weit gespreizten Beinen empor gezogen, bis sie frei in der Luft hing. Um ihre Qualen noch weiter zu verstärken, band ihr einer der Knechte die Hände auf dem Rücken zusammen und befestigte ein Gewicht daran, sodass zusätzlich heftige Schmerzen in den Schultergelenken entstanden. Als sie so vorbereitet war näherte sich Clemente seinem aufgehängten Opfer. In der einen Hand hielt er eine Reitpeitsche, mit der anderen griff er grob nach ihrer Fotze und begann an ihren Schamlippen zu ziehen. "Ich hoffe, du bedauerst schon, dass du damals nicht zugänglicher warst. Jetzt interessiert mich deine Fotze nur noch als Quelle der Schmerzen, die ich dir noch bereiten werde. Rede endlich, wo die Führer der Ketzer sind." Als Beatrice kraftlos den Kopf schüttelte, ging er einen Schritt zurück und begann mit der Reitpeitsche wütend auf ihre Fotze einzuschlagen. Schon nach wenigen Schlägen bildeten sich rote Striemen um ihre Schamlippen. Der Schmerz war so groß, dass die junge Frau ihre Schreie wieder nicht unterdrücken konnte. Nachdem er so ein paar Minuten auf sie eingeschlagen hatte, gab er den Folterknechten den Befehl mit dieser Folter fort zufahren. Die beiden Knechte nahmen daraufhin Ruten in die Hand, stellten sich vor und hinter ihrem Opfer auf und begannen auf sie einzuprügeln. Ihr bevorzugtes Ziel war zwar ihre Fotze, aber auch die Innenseiten der Oberschenkel, der Hintern, der Bauch und die Brüste bekamen die Schläge zu spüren. Obwohl die Schmerzen fürchterlich waren, konnte Beatrice kaum noch schreien. Nach fast zwei Stunden war der gesamte Bereich mit blutenden Striemen bedeckt und die Schamlippen waren zu einer formlosen Masse geworden. Plötzlich hörten die Schläge auf und einer der Folterknechte nahm einen kurzen aber dicken Holzstab und steckte ihn mit roher Gewalt in ihren After. Der Körper der jungen Frau bäumte sich noch einmal auf und ein fürchterlicher Schrei gellte durch den Raum. Dann verlor sie wieder das Bewusstsein. In diesem Moment meldete sich der Arzt zu Wort und empfahl die Vernehmung für eine Stunde zu unterbrechen, da die Gefahr bestand, dass die gefolterte Frau sonst weitere Schmerzen nicht überleben würde. Auf diesen Rat hin wurde Beatrice herabgelassen und von den Knechten in eine Ecke des Raumes getragen, wo sie ihr eine Flasche Wein einflössten, um sie wieder etwas zu Kräften zu bringen. Anfangs hoffte sie, dass die fürchterlichen Foltern aufhören würden, aber aus ihrer Ecke konnte sie sehen, dass weitere Vorbereitungen getroffen wurden. Nachdem eine Stunde vergangen war, holten sie die Knechte und schleppten sie auf einen großen Tisch. Ihre Beine wurden weit gespreizt und an eisernen Ringen am unteren Ende des Tisches festgebunden. Ihre Handgelenke wurden am oberen Teil befestigt. Nun lag sie völlig nackt und wehrlos auf dem Tisch und musste abwarten, welche Grausamkeiten die Männer als Nächstes mit ihr vor hatten. Als sie den Kopf nach rechts bewegte sah sie neben dem Tisch ein Kohlebecken mit glühenden Kohlen und eisernen Folterinstrumenten darin. Ein Schauder durchlief ihren Körper, da sie wusste, was jetzt auf sie zukommen würde. Einer der Folterknechte näherte sich ihr mit einem glühenden Schürhaken und berührte damit ihre linke Brustwarze. Wilde Schreie schallten wieder durch den Raum. Die Frau versuchte mit aller Kraft dem glühenden Eisen zu entgehen und warf ihren Körper auf dem Tisch hin und her. Der Folterknecht berührte nun mit dem glühenden Eisen alle möglichen Stellen ihres Körpers: die Oberschenkel, die Brüste, den Bauch, die Achselhöhlen und die Füße. Schließlich kam er auch zwischen ihre Beine und begann ihre Fotze zu verbrennen. Die arme Frau wand sich, schrie und versuchte wieder gegen ihre Fesseln anzukämpfen, aber sie hatte keine Chance. Der Folterknecht spreizte nun mit einer Hand ihre Schamlippen und drückte das heiße Eisen auf ihre Klitoris. Beatrice schrie in wildem Schmerz auf. Damit war das Ende ihrer Ausdauer erreicht und erneut fiel wieder in Ohnmacht. Nachdem sie wieder zu Bewusstsein gebracht worden war, wurde die Folter mit der Spreizbirne fortgesetzt. Dazu wurde ihre Lage auf dem Tisch so verändert, dass die Männer ihre Fotze noch besser erreichen konnten. Einer der Folterknechte holte eines dieser fürchterlichen Instrumente und steckte es mit einer gewaltsamen Bewegung in ihre Fotze. Im zusammen geschraubten Zustand hatte die Birne einen Durchmesser von etwa drei Zentimeter, sodass sie erst einmal noch keine Schmerzen verursachte. Nun begann der Folterknecht langsam an der Schraube zu drehen, damit sich das Instrument in der Frau aufspreizen würde. Als die Birne einen Durchmesser von etwa zehn Zentimeter erreicht hatte, wurden die Schmerzensschreie des Opfers immer lauter. Nun drehte der Knecht sehr vorsichtig weiter, damit die Frau nicht zu sehr verletzt und innerlich verbluten würde. Inzwischen näherte sich ein anderer Knecht und begann gleichzeitig mit einer kleinen Zange ihre Fingernägel auszureißen. So wurde die Folter noch über eine Stunde weitergeführt. Als die Spreizbirne in ihr die maximale Ausdehnung erreicht hatte und der Knecht gleichzeitig auch noch ihre Fußnägel auszureißen begann, brach sie zusammen und gab alle Informationen zu Protokoll, die Clemente haben wollte. "Beatrice, du hättest dir viel ersparen können, wenn du gleich alles gesagt hättest", grinste Clemente hämisch. "Du kommst jetzt in eine Gefängniszelle und wir sehen uns in ein paar Wochen noch einmal wieder, wenn du dich erholt hast. Jetzt werden wir deine Freundinnen Claudia und Eleonora verhaften. Ich bin gespannt, ob sie deine Aussagen bestätigen werden." Insgeheim freute sich Clemente schon jetzt auf eine kleine Folterorgie mit den drei Frauen und sein Schwanz begann wild zu pulsieren...
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