Die neue Chefin im Büro
By: Nicole

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Habe die Geschichte von einer Kollegin erhalten, ihr Sklave habe sie geschrieben. In dieser Geschichte wird die positive Entwicklung in einem Büro nach dem Chefwechsel beschrieben.


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Seit einigen Jahren arbeitete ich als Sachbearbeiter in einem Grosskonzern. Der Chef unserer Abteilung war ein richtiger Kotzbrocken und Chauvinist. Sein Führungsstil war sehr autoritär. Für mich und meinen Kollegen war es knapp zum Aushalten, aber die Frauen litten sehr darunter. In der Abteilung, die relativ unabhängig war, waren der Chef, drei Sachbearbeiter, wobei eine Frau, vier Sekretärinnen und eine Empfangsdame angestellt. Eines Freitag Nachmittag bestellte er uns in sein Büro und erklärte uns, er verlasse uns, weil er einen neuen und besseren Job gefunden habe und dort am Montag beginnen werde. Innerlich freuten wir uns alle, denn es konnte nur besser werden. Zum Abschluss meinte er gönnerhaft einer von uns beiden könnte sein Nachfolger werden. Mein Kollege machte sich bereits Hoffnungen darauf, mich interessierte dass überhaupt nicht.

Am Montag kamen wir alle zur Arbeit. Die Athmossphäre war deutlich lockerer. Am frühen Nachmittag kam ein Mitarbeiter von der Konzernleitung vorbei und sagte uns gegen Abend käme die neue Chefin vorbei, wir müssten jedoch nicht auf sie warten. Mit meinem Kollegen blieb ich, wir wollten bei ihr Eindruck schinden. Nach 18 Uhr betrat eine atemberaubende Schönheit das Büro. Es war eine grosse Brünette mit langen Haaren die ein elegantes Deux Pièce und dezenten Schmuck trug. Sie liess sich ihr neues Büro zeigen und deponierte einige Sachen dort und verschwand so schnell wie sie gekommen war. Sie beachtete uns kaum. Wir waren beide recht perplex und hatten nur ein Ziel möglichst bald mit ihr ins Bett zu gehen.

Am nächsten Morgen berief sie auf zehn Uhr eine Sitzung der Abteilung ein, dabei stellte sie sich vor und erklärte uns ihre Zielsetzungen. Insbesondere werde sie entschlossen gegen Ungerechtigkeiten, insbesondere sexistisches Verhalten, vorgehen. Sie werde diese Woche noch ein kurzes Gespräch mit jedem von uns abhalten und anschliessend die von ihr nötig befundenen Neuerungen bekanntzugeben. Die täglichen Geschäften müssten weiterhin erledigt werden. Auf weiteres seien alle alten Weisungen weiterhin gültig und erst nach Aufhebung nicht mehr in Kraft. Es werde sich einiges verändern, entsprechend der Politik der Konzernleitung.

In den nächsten Tagen erfolgten die angekündigten Gespräche. Die Frauen der Abteilung waren nach dem Gespräch mit ihr recht aufgestellt. Wir kamen zu letzt daran. Sie fragte uns einiges und betonte, dass sie Machoallüren auf keinen Fall akzeptieren werde und grossen Wert darauf lege, dass die Vorschriften eingehalten werden und wir uns korrekt gegenüber den Mitarbeiterinnen verhalten werden. Insbesondere was unter dem alten Chef so an der Tagesordnung gewesen sei. Sie sei sich sicher, dass wir sie dabei vollkommen unterstützen werden.

Am Freitag Nachmittag berief sie wieder eine Sitzung ein. Dabei erklärte sie die neue Organisation der Abteilung mit der Bürozuteilung. Zuerst ernannte sie unsere Kollegin Denise zu ihrer Stellvertreterin und sie bekam das grosse Sachbearbeiterbüro. Dann teilte sie die Büros zu, die Sekretärinnen bekamen das zweite Sachbearbeiterbüro, die beiden Sachbearbeiter bekamen das kleine ehemalige Sekretärinnenbüro und das dritte Büro wurde zum Konferenzraum und Bibliothek umfuntioniert. Zusätzlich durfte wir den Sekretärinnen und der Empfangsdame fortan keine Weisungen mehr geben, das durften nur noch die Chefin, ihre Stellvertretin und die Chefsekretärin. Desweiteren kürzte sie uns beiden den Lohn um 30 % und die Sekretärinnen erhielten 15 % mehr. Damit hatten sie jetzt immer noch weniger als wir. Dazu kam noch die Toiletten, die Damentoilette blieb selbstverständlich den Frauen vorbehalten und die Männertoilette wurde zur gemischten und fortan war dort auch nur noch sitzend pinkeln erlaubt. Mein Kollege fand das gehe zu weit und protestierte, die Chefin reagierte sofort, verwarnte ihn, wegen sexistischem Benehmen und kürzte seinen Lohn um weitere 5 %, welche der Empfangsdame gutgeschrieben wurden. Die Frauen gingen recht glücklich ins Wochenende, wir waren beide ein wenig angeschlagen, andrerseits waren die angeordneten Massnahmen vernünftig und gerecht. Motiviert begannen alle die neue Woche. Die Arbeit lief einiges speditiver und effizienter. Die Frauen waren viel entspannter und fühlten sich wohl. Am Montag wurde der Kollege beim stehend pinkeln erwischt, es gab eine weitere Verwarnung mit Lohnkürzung und dazu hatte er den Spott der Frauen im Büro. Sie sprachen davon, ihm beim nächsten Mal den penis abzuschneiden und zeigten mit dem Finger das Symbol des Abschneidens.

Am nächsten Freitag Nachmittag gab es wieder eine Sitzung, wobei die Chefin einige weitere Massnahmen bekanntgab. Inzwischen waren alle Frauen mit der Chefin per Du, während wir sie weiterhin zu siezen hatten. Die Chefsekretärin bekam ebenfalls das Weisungsrecht uns gegenüber. Dazu wurde die Kleiderordnung besprochen. Das war noch ein Erbstück vom alten Chef, welches den Frauen ohne sie namentlich zu erwähnen eine feminine Kleidung und eine dezentes Make-up vorschrieb, während sie die Männer gar nicht erwähnt. Für ihn war es selbstverständlich, dass diese einen Anzug mit Krawatte trugen. Die Chefin fand, dass sei ja schön und gut aber es steht für alle nur was von Kleidern, Jupes und Strümpfen. Wir waren komplett überrascht. Sie erwarte, dass wir ab Montag korrekt gekleidet erscheinen werden. Wir hätten ja das Wochenende Zeit für die notwendigen Einkäufe.

Ich fragte Nadja die Empfangsdame, ob sie mich morgen bei diesen Einkäufen begleiten könne, da ich keine Ahnung davon hatte. Sie sagte mir zu und holte mich am Samstag Morgen ab. Wir gingen in einige Boutiquen, wobei sie für mich einige Kleider, Jupés, Strümpfe, Dessous, Nachtkleider und die passenden Schuhe aussuchte. Anschliessend gab es noch Make-up, Parfüm und als Krönung ein Halsband, Armband und Ohrringe. Darauf gingen wir noch zu ihrer Coiffeuse, wo meine Haare gefärbt wurden und eine Dauerwelle erhielten. Zusätzlich erhielt ich noch Maniküre und Pediküre, wobei die Nägel schön lackiert wurden. Am späten Nachmittag kam ich zu Hause an, mit Nadja schleppten mir mehrere Säcke ins Haus. Anschliessend probierte ich alles, wobei sie mir vieles erklärte. Alles passte wie angegossen. Zum Abschluss des Tages gingen wir noch eine Kleinigkeit zu essen. Vorher gab sie mir noch eine Oestrogentablette. Ich trug eines der neu gekauften Kleider und die schwarzen Pumps. Alles fühlte sich so angenehm an.

Nadja blieb auch über Nacht und am Sonntag. Sie schlief im Gästezimmer. Meine erste Nacht in einem Nachtkleid, es war richtig angenehm und ich hatte seit langem nicht mehr so gut geschlafen. Am nächsten Morgen führte sie mich in die Geheimnisse der weiblichen Toilette ein. Unteranderem entfernte wir alle meinen Körperhaare mittels Enthaarungscrème. Am Nachmittag gingen wir noch ein wenig spazieren, wobei ich natürlich die neu erworbenen Kleider trug. Nach einem kleinem Abendimbiss, bei welchem ich eine weitere Oestrogentablette erhalten hatte, verliess sie mich. Am nächsten Morgen kam ich in einem taillierten dunkelgrauen Jupé mit türkisser Bluse zur Arbeit. Die Chefin liess mich kommen und nahm mich unter die Lupe und erklärte, so gefalle ich ihr deutlich besser. Der Kollege hatte sich nicht daran gehalten und war in Hosen erschienen. Vor der gesamten Belegschaft stauchte ihn die Chefin zusammen und er bekam eine weitere Verwarnung und Gehaltskürzung. Am nächsten Tag trug er auch Frauenkleidung. Die Arbeit lief recht gut weiter. Ich nahm regelmässig die Oestrogentabletten. Die Frauen fühlten sich sehr wohl und waren sehr motiviert. Bei den Kaffeepausen waren wir nur noch geduldet, jedoch wurden fast nur noch Frauenthemen diskutiert.

An der nächsten Freitagnachmittagssitzung unterstellte die Chefin, uns sogar der Chefsekretärin. Dazu müssten wir fortan der gesamten Abteilung den Kaffee servieren und fortan sei es auch unsere Aufgabe zu putzen. Ebenso brauchten wir auch keine Computer mehr und mussten diese abgeben. Am Montag zitierte uns Nicole, die Chefsekretärin in ihr Büro und vor allen Sekretärinnen gab sie uns Anweisungen. Sie gab dabei auch gleich den Tarif durch, Widerspruch von uns werde sie auf keinen Fall akzeptieren. Die Sekretärinnen und Nadja seien jeweils zu siezen, während uns alle weiterhin duzen. Wir gaben ihr unser Einverständnis dazu. Sie kontrollierte unsere Arbeit.

Es gab kontinuierlich weitere Auflagen und Einschränkungen für mich und den Kollegen. Eigentlich wären dies Beleidigungen gewesen, aber wir akzeptierten es, denn es war sinnvoll und gerecht. Zum Beispiel mussten wir uns für die Toiletten bei Nicole abmelden.

An der nächsten Freitagnachmittagssitzung wurden wir hierarchisch weiter runter gestuft, wir waren jetzt unter Nadja und sie war unsere direkte Vorgesetzte und der Lohn wurde weiter gekürzt. Dazu durften wir auch keinen Schmuck mehr tragen. Ich schenkten meinen Schmuck Nadja, die sich freute. Eine eigene Wohnung würde ich mir auch nicht mehr leisten können und mussten schauen, wo ich unterkommen könnte.

Für das verlängerte Wochenende (der Montag war frei) lud die Chefin die ganze Abteilung in ihre Villa ein. Wir sollten bereits zwei Stunden vorher eintreffen. Angekommen erklärte uns die Chefin, wir wären die Dienstmädchen für das Wochenende und dürften die Frauen bedienen. Sie wies uns an, die entsprechenden Gewänder, welche in einem Kellergemach bereit lagen, anzuziehen und sich dann bei ihr zu melden. Wir bereiten darauf alles für den Empfang vor. Danach trafen die Frauen ein, welche uns kaum beachteten. Nach dem ausgiebigen Essen mit feinen Dessert, welches den Frauen sehr schmeckte, brachte Nadja uns in das Kellergemach, kettete uns an und sperrte die Türe ab, damit die Damen ungestört diskutieren konnten.

Bei der Diskussion wurde beschlossen, dass alle vom Büro zusammenziehen sollten. Die beiden männer waren das einzige Problem. Die Frage war reicht dafür ein Keuschheitsgürtel oder sei eine definitive Lösung wie kastrieren nicht viel eleganter. Die Diskussion war recht kurz, denn mit dem Entfernen der überflüssigen genitalien war eine wahrhaft elegante Lösung gefunden, die sogleich umgesetzt wurde.

Wir wurden in einen grossen Raum geführt, wo uns unser weiteres Schicksal eröffnet wurde. Wir stimmten sofort zu. Darauf begann das ganze Prozedere, Nicole durfte mir die Genitalien entfernen, während sie dem Kollegen von Denise entfernt wurde. Das Abschneiden war kurz und schmerzlos. Die beiden Pakete wurde unter grossen Gelächter verbrannt. Anschliessend küssten wir allen die Füsse und bedankten uns für die Entmannung.

Danach feierten die Frauen unsere Versklavung. Wir wurden in das Kellergemach zurückgeführt, angekettet und eingesperrt. Da sassen wir in Ketten gelegt, kastriert und hatten unsere Freiheit endgültig verloren. Andrerseits durften wir jetzt diesen vorzüglichen Frauen als Sklaven dienen. Sie wurden von einigem entlastet. Somit hatte das Leben für uns endlich einen Sinn bekommen.

Wegen der Wohnung musste ich mir auch keine Sorge mehr machen, die würde demnächst aufgelöst werden und Lohnkürzungen gäbe es auch keine mehr. Das Kastrieren war das beste, was mir passieren konnte.

Die Frauen lebten fortan zusammen, arbeiteten weiter, während wir sie in der Villa bedienten und uns um das Anwesen kümmerten. Die Abteilung entwickelte sich prächtig und wurde bald die beste des ganzen Konzerns. Die Frauen waren sehr glücklich, lebten harmonisch zusammen, entfalteten sich vollkommen und blühten richtig auf. Es war eine Freude daran teilzuhaben.

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Gebt mir euren Feedback, vielleicht gibt es eine Fortsetzung oder eine verbesserte Version.



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