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Es begann eine Woche, nachdem meine Frau mit unserem zweiten Kind von der Klink nach Hause kam, und es sollte sich als sehr intensiver Einschnitt in meinem Leben herausstellen. Als ich Abends nach Haus kam erwartete mich Susi, meine Frau mit der ich schon sein 6 Jahren verheiratet bin und seit fast 9 Jahren zusammen lebe, mit einem Brief in der Hand. Der Umschlag war grau mit einem Stich ins blaue und trug neben dem Freistempel ein amtliches Wappen. Es war vom Standesamt. Mir war klar gewesen, dass so etwas kommen musste, doch insgeheim hofft man ja immer darauf, vergessen zu werden. In dem Brief wurde mir in einer verquerveramteten Sprache samt Hinweise auf die entsprechenden Paragraphen mitgeteilt, ich hätte mich nun nach der Geburt meines zweiten Kindes kastrieren zu lassen. Da bisher noch von keinem Arzt eine entsprechende Bescheinigung vorgelegt wurde forderten sie mich persönlich auf, binnen 8 Wochen mich der Operation zu unterziehen und das beigelegte Formblatt von meinem Andrologen unterzeichnet zurückzuschicken. Eine Rechtsbehelfsbelehrung stand auf der Rückseite. Nun was blieb mir anderes übrig. Also rief ich gleich bei einem mir vom Sportklub entfernt bekannten Männerarzt an und ließ mir einen Termin für die Voruntersuchung geben. Etwas unwohl war mir schon, als ich zwei Wochen später das Sprechzimmer betrat. Herz und Kreislauf waren die einfacheren Untersuchungen. Er fragte mich nach Krankheiten, Allergien, Medikamentenunverträglichkeiten, dann ging es ans Eingemachte ich musste die letzten Hüllen fallen lassen. Mit einem Wegwerfhandschuh begrapschte er meine Männlichkeit und gab mir dann Kund, dem Eingriff stünde nichts im Wege. Ich bräuchte auch keine Angst zu haben, diese Operation sein mittlerweile Standard, immerhin müssen sich etwa 60% aller Männer diesem Eingriff irgendwann in ihrem Leben unterziehen. Was waren die restlichen 40% gut dran, dachte ich. Manche hörten schon nach dem ersten Kind auf oder es klappt gar nicht. Und dann gibt es ja noch die schwulen, die ja auch keine Kinder kriegen. Mir graute ein wenig, zum einen wegen der Operation, zum anderen aber auch weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie der Sex mit meiner Frau zukünftig aussehen und ob es das dann überhaupt noch geben wird. Und was passiert mit Susi wenn sie unbefriedigt bleibt? Sucht sie sich dann einen anderen, so zum Spaß nebenher oder darf ich ihr wenigstens noch einen Vibrator halten? Obwohl es so viele Männer trifft hört man in der Öffentlichkeit so gut wie gar nichts über das Thema Sex, nachdem der Mann kastriert wurde. Doch zurück zum Arzt. Der drückte mir eine kleine Broschüre in die Hand, in der ich beim schnellen Überfliegen allerdings auch nur sah, was während der Operation passiert und wie man die Wundheilung anschließend fördert. Mein Termin wurde wieder zwei Wochen weiter an einem Dienstag Nachmittag angesetzt. Der Doktor meinte lächelnd, das sei sein Entmannungs-Nachmittag, jede Woche Dienstags. Dann stellte er mir noch eine Frage, die mich fast umhaute. Er wollte wissen, ob ich nur meine Hoden entfernen lassen möchte oder auch meinen Penis. Ich war entsetzt, zum einen hatte ich eine solche Option nie in Erwägung gezogen, noch nicht einmal an diese Möglichkeit gedacht, zum Anderen aber kam mir dieses Anliegen so ungeheuerlich vor als wolle man mir nicht nur meine Potenz sondern gleich meine gesamte Männlichkeit nehmen. Susi war in der Zeit bis zum OP-Termin sehr liebevoll zu mir. In der Nacht davor trieben wir es fast ständig, nur von kleinen Ruhepausen unterbrochen in der wir uns unterhielten, ein paar leckere Snacks knabberten oder etwas prickelndes tranken. Am Vormittag bereitete ich mich dann vor. Nackt stand ich vor dem Spiegel im Bad und rasierte mir den Hodensack blank. In der Broschüre stand nur etwas davon, dass ich ohne Haare erscheinen sollte. Nun wusste ich nicht, wie weit drumherum ich mich rasieren sollte und stellte mir vor, wie beim Vernähen sich lange dunkle Dinger in die Wunde schlichen und sich später entzündeten. Ich beschloss also, gründlich vorzugehen, sie würden ja hinterher nachwachsen. Außerdem hatte ich mich im vorletzten Sommer, als Susi mir diese knappe Badehose für den Urlaub gekauft hatte, auch komplett rasiert weil ich es ekelig fand, dass ein dunkler Wust über dem Bundgummi herausstand. Es hat geil ausgesehen, nur war ich nach den Ferien zu faul gewesen, die Abschaberei fortzusetzen. Als ich fertig war betrachtete ich meine blanke Haut, denn ich hatte sogar die schmale Linie von der Scham zum Bauchnabel entfernt. Es machte mich an und da Susi gerade weg war um unseren Ältesten in den Kindergarten zu bringen machte ich es mir selbst. Ich zog eine weite Hose an, damit hinterher wenigstens nichts scheuern könnte. Nervös betrat ich das Wartezimmer. Es saßen schon zwei andere Männer da. Der eine war älter als ich, vermutlich um die 40, der andere aber jünger. Ich war überrascht, denn er sah noch so jugendlich aus, dass ich ihn auf um die 20 schätzte. So jung und schon zwei Kinder dachte ich mir. Der Ältere schaute krampfhaft in eine Zeitschrift und erwiderte auch meinen Gruß nicht, während der Junge mich anlächelte. Er winkte mich zu sich und ich setzte mich ihm gegenüber. Ich fragte ihn, warum er denn hier sei, immerhin hatte der Arzt die Dienstag Nachmittage als seine Entmannungtage deklariert. In kurzen Worten erzählte er mir, er habe zwei Lesben geschwängert die unbedingt ein Kind haben wollten. Er hatte gar nicht damit gerechnet, dass herauskommt wer der Vater ist und sich sicher gefühlt, doch das Standesamt hatte die genetischen Fingerabdrücke verglichen und nun sei er dran. Sein Lächeln war bezaubernd. Sanft nahm er meine Hände und ich musste an meine Sturm und Drangzeit denken, bevor ich Susi kennen lernte, als ich für meine eigene Befriedigung keinen Unterschied machte, ob ich es mit Männlein, Weiblein, einmal sogar Hundilein trieb. Man darf es ja nicht erzählen aber es war der große Setter meines besten Freundes gewesen. Beim Streicheln bin ich mit der Hand tiefer gerutscht und schon kam sein roter Schwanz zum Vorschein. Ich rieb ihn lange während es mir zwischen den Fingern herunter lief, bis er nicht mehr wollte. Doch er revangierte sich und leckte meinen Penis bis ich abspritzte. Das war das krasseste, was ich jemals beim Sex erlebt habe. Leider ist Rolf mittlerweile im Hundehimmel. Nun, ich saß im Wartezimmer des Arztes, meine Hände in den Klauen eines jungen, attraktiven Mannes der wohl auch bald ein Eunuch sein würde, und bekam plötzlich Gelüste, als ob ich vergangene Nacht mich nicht schon genug verausgabt hätte. Dann fragte er mich, ob ich Lust hätte. Der andere Mann sei sowieso vorher dran und so eine OP braucht schon ein paar Minuten mehr. Ich stand also auf und suchte den Weg zur Toilette. Kurz darauf klopfte es an die Türe und ich ließ ihn ein. Wenigstens war der Raum geräumig. Ich weiß nicht ob mein Körper noch elastisch genug gewesen wäre für komplizierte Turn- und Verwicklungsübungen. Jedenfalls war der Riegel noch nicht richtig umgelegt als er mich an den Schultern packte und wir uns heftig abknutschen. Er stand darauf, mir seine Zunge in den Mund zu schieben und ich lutschte eifrig darauf. Dann ging ich auf die Knie, öffnete seine Hose und ein kleines Monster sprang mich an. Seine Geschlechtsteile wirkten überproportioniert. So etwas hatte ich in meiner Jungend mal in Pornostreifen gesehen. In einer gerade Linie stand mir ein langes und in der Dicke passendes Rohr entgegen. Eifrig bemühte sich meine Lippen um dieses edle Teil. Mit der Zunge fuhr ich unter die Vorhaut, wedelte am Bändchen, streifte mit meiner Hand alles zurück. Ich öffnete meinen Mund und stülpte ihn über diesen harten Schwanz. Es war ein Gefühl, dass ich fast schon vergessen hatte, diese weiche Haut in meinem Mund. In meiner Hose wurde es eng und ich holte meinen Penis ins Freie. Der junge Mann stöhnte leise, dann fragte er mich, ob er mich ficken dürfe, sein letztes mal vor der Operation. Ich sagte ihm, ich hätte schon seit vielen Jahren keinen mehr im Arsch gehabt und sein Kaliber würde mit sicher weh tun, aber er meinte nur, er sei vorsichtig, wir könnten jederzeit abbrechen. Ich zog schnell meine Hose herunter, mein Hemd über den Kopf und stützte mich auf dem Spülkasten ab. Er hatte sich derweil aus seiner Hosentasche die nötigen Utensilien geholt, sich ein Kondom übergestreift und tropfte etwas Gleitmittel auf meinen Po und auf seinen Schwanz. Zuerst schob er mir einen Finger ins Loch, ließ ihn kreisen. Wieso hatte ich so viele Jahre auf dieses herrliche Gefühl verzichtet? Ein zweiter Finger suchte sich seinen Weg, dann meinte Peter, so hatte er sich mir vorgestellt, ich sei weit genug. Ich spürte einen Druck an meinem Schließmuskel, ließ ganz locker und glaubte gleich darauf zu platzen. Es schmerzte etwas aber die Wonne, die damit verbunden war, überwog. Ich war wie in Ekstase als er das alte Rein-Raus-Spiel trieb. Mein eigener Pimmel zuckte schon bedenklich und mit einem Plumps fiel mein Sperma in die Kloschüssel. Wenig später kam auch Peter. Ich richtete mich auf, doch er ließ seinen Schwanz noch etwas in mir, knutschte mich von hinten her ab, knabberte mir am Ohrläppchen, hielt mich mit seinen Armen fest. Schließlich trennten wir unsere ineinanderverknoteten Leiber, wischten uns sauber, zogen uns wieder an und gingen zurück ins Wartezimmer. Der ältere Mann war weg, dafür saß ein anderer etwa in meinem Alter, also ende 20, vielleicht auch Anfang 30 dort. Wir saßen noch nicht richtig, als Peter aufgerufen wurde. Ich zitterte leicht. Was passierte nun mit ihm? Sicherlich das Gleiche wie mit mir anschließend. Als er 20 Minuten später wieder auftauchte war er etwas unsicher auf den Beinen. Mein Name wurde von der Sprechstundenhilfe aufgerufen und als ich an Peter vorbei ging drückte er mir ein Kärtchen in die Hand. Er hoffe, mich bald wieder zu sehen, hatte er gesagt. Ich war hin und her gerissen zwischen Schuldgefühlen meiner Frau gegenüber, die ich doch so sehr liebe und hier einfach hintergangen hatte, und dem wunderbaren Gefühl welches ich mit diesem jungen Mann gerade eben erlebt hatte. Ich betrat einen Vorraum. Die Schwester sagte, ich solle mir Hose, Unterhose und Hemd ausziehen, eine Operationsschürze überlegen und eine Haarhaube über meinen Kopf ziehen. Dann wurde ich in den OP geführt. Ein Stuhl wie ich ihn eher bei einem Gynäkologen erwartet hätte stand da. Ich musste mich setzen und meine Unterschenkel in die seitlichen Ablagen stecken. Die Helferin schnallte meine Beine und meinen Bauch fest damit ich mich nicht unbedacht bewege und so ein Schnitt daneben gehen könne. Ich kam mir schon komisch vor als die Frau die Schürze so legte, dass meine Männlichkeit präsentiert war. Mit einem Klebestreifen fixierte sie meinen Schwanz am Bauch und pinselte eine stechend alkoholisch riechende Flüssigkeit über meinen Sack, die Unterseite meines Penis und auch ein ganzes Stück über die Oberschenkel. Dann kam der Arzt, in der Hand schon eine Spritze. Er begrüßte mich, setzte sich zwischen meine Beine und stach die Injektionsnadel an verschiedenen Stellen in meine Haut. Dann suchte er meine beiden Samenstränge, drückte sie an den Rand und schoss auch dort von der klaren Flüssigkeit hinein. Es dauerte nur wenige Minuten bis der gesamte Bereich gefühllos war. Mit einem Skalpell schnitt er seitlich durch die Sackhaut. Nachdem er durch war legte er das Messer zur Seite und nahm stattdessen eine mittelkleine Schere, deren Schneiden zu den Griffen etwas abgewinkelt war. Damit schnitt er mir ringsum die Sackhaut ab, prüfte dabei immer wieder, ob zwischen den Beinen und meinem Schwanz noch etwas übrig war oder ob er alles erwischt hatte. Meine Hoden hingen lose herunter, ihrer schützenden Haut beraubt. Nun nähte der Arzt einen Faden zwischen Samenleiter und Arterien ein, wickelte ihn darum und verknotete ihn fest. Als beide Keimdrüsen so abgebunden waren nahm er eine andere Schere. Er fragte, ob ich es selbst tun wolle, doch ich lehnte ab. Wie wäre ich mir vorgekommen, wenn ich mich selbst kastriert hätte. Also schnitt er durch und ich betrachtete das, was mal in meinem Körper war und mit dem ich meine beiden Kinder gezeugt hatte. Der Rest Samenleiter aus dem Körper rutschte beim Abschneiden nach oben und verschwand. Mit wenigen Stichen vernähte der Doktor die beiden Spalten rechts und links, durch die bislang die Arterien verliefen die meine Hoden mit Blut und somit den nötigen Nährstoffen versorgt hatten. Ich war nun unterhalt meines Schwanzes glatt. Mein Penis wirkte dadurch viel länger, aber ob der je wieder steif werden würde? Der Arzt sagte zu mir, während die Helferin meine Beinfesseln löste und mir einen speziellen Wundslip überzog der den Bereich fest andrückte, ich könne durchaus noch über viele Jahre hinweg eine Erektion bekommen, allerdings könnte es genauso gut sein, dass ich, nachdem mein Körper die nun nicht mehr nachproduzierten Hormone verbraucht hätte, also schon nach wenigen Wochen, nur noch einen schlaffen Schwanz an mir hängen habe. Schöne Aussichten, dachte ich mir. Zu Hause wollte Susi gleich wissen wie es gelaufen ist. Ich erzählte alles, natürlich nicht von meinem Seitensprung sondern nur von der Operation. Sie streichelte meinen Kopf. Wir küssten uns. Ich steckte gleich das vom Arzt unterschriebene Formblatt in einen Umschlag und schickte ihn an das Standesamt zurück. Am Abend im Bett bekam ich eine Erektion die wir gemeinsam ausschweifend ausnutzten. Trotzdem fühlte ich eine Sehnsucht in mir. Dieser Peter hatte mich an meine Erfahrungen mit Männer erinnert und wie schön es ist in den Arsch gefickt zu bekommen oder einen schönen Schwanz zu blasen. Ich beschloss für mich, mal zu schauen wo die schwulen Treffpunkte seien. Ich wollte kein Verhältnis, nur schnellen und unkomplizierten Sex. Wenn mein Pimmel irgendwann nicht mehr hochkommt wollte ich mir auf jeden Fall das anale Vergnügen bewahren. Gleich am nächsten Tag fummelte ich Peters Karte hervor und wählte die Nummer. Wir trafen uns 10 Tage später und als wir uns auszogen um uns von zwei Freunden von ihm begrapschen zu lassen fielen mir die Augen aus dem Kopf. Peter hatte sich nicht nur einfach kastrieren lassen sonder auch den Schwanz entfernt bekommen. Ich fragte ihn nach dem Grund, doch er meinte nur, er stehe ja eigentlich mehr auf Männer und wenn schon entmannt dann richtig. Ich bekam einen Steifen und durfte der erste sein, der ihn nach seinem Nullo fickte. |