Auf der Folter
By: martyr

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Auszug: ...Beatrice war eine sehr schöne Frau: Gerade 20 Jahre alt und eine der begehrtesten Frauen in der Stadt! ... "Du bist angeklagt, den Ketzern und ihren Anführern geholfen zu haben. Du wirst in das Gefängnis gebracht, wo du vom Großinquisitor, Senior Clement, verhört wirst!".


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Prolog

Wir schreiben das Jahr 1262. Vor mehr als zehn Jahren erlaubte Papst Innocent der IV. die Anwendung der Folter während der Hexenverhöre. Die Inquisition breitete sich immer mehr aus und führte die Jagt auf Ketzer, die als die größte Gefahr für das Christentum dargestellt wurden, in vielen Ländern Europas durch.

Tausende von jungen Männern und Frauen werden gefangen und der Verbindung mit Ketzern angeklagt. Die Folterknechte arbeiten Tag und Nacht, auch um ihre sadistischen Leidenschaften während der Verhöre der Ketzer und vor allem Ketzerinnen zu befriedigen.

Beatrice

Es war eine ruhige Winternacht und das Städtchen Florence war tief verschneit. Beatrice schlief zu Hause in ihrem Bett und träumte. Sie träumte von ihrem Geliebten, einem Anführer der Ketzer in der Stadt. Er war vor zwei Tagen geflüchtet, weil bekannt geworden war, dass die Inquisition Informationen über die Anführer der Ketzer bekommen hatte und diese nun verhaftet werden sollten... und das Ergebnis war klar!

Beatrice war eine sehr schöne Frau: Gerade 20 Jahre alt und eine der begehrtesten Frauen in der Stadt! Eine perfekte Figur, blondes Haar, blaue Augen... Alles, was sich ein Mann so wünscht! Aber!!! Sie war auch die am meisten gehasste Person des Großinquisitors von Florence - einem vierzigjährigen Mann namens Clemente! Er versuchte ihr Herz zu gewinnen, als die wunderschöne Beatrice 17 Jahre jung war. Er versuchte alles, aber er hatte keinen Erfolg bei ihr! Sie sagte ihm, dass er ein hässlicher, schmutziger Mann sei... und es war die Wahrheit!

Plötzlich war Lärm in der Nacht. Schläge dröhnten gegen die Tür des Hauses. "Öffnet die Tür im Namen der heiligen Inquisition! Öffnet sofort die Tür!" Beatrice fühlte, wie sie die Angst überfiel! Sie ging die Treppe hinunter und öffnete die Tür. Sechs kräftige Männer betraten das Haus. Ihre Augen verschlangen den wundervollen Körper der jungen Frau, den sie durch das Nachtkleid erahnen konnten.

"Du bist angeklagt, den Ketzern und ihren Anführern geholfen zu haben. Du wirst in das Gefängnis gebracht, wo du vom Großinquisitor, Senior Clement, verhört wirst!". Nach diesen Worten wurde sie aus dem Haus gezerrt, ohne dass sie die Möglichkeit hatte, ihre Winterkleidung anzuziehen. Vor dem Haus stand ein Wagen, in den die Gefangene eingesperrt wurde.

Sie brachten sie aber nicht in das Gefängnis, sondern in die dunkle Festung der Inquisition außerhalb der Stadt. An dieser Stelle gab es keine Möglichkeit eines Entkommens für sie. Die Nacht musste sie allein in einer kalten Zelle verbringen, in der es Ratten und Flecken von getrocknetem Blut gab. Sie wusste, dass der Inquisitor sie foltern würde. Sie wusste, was man mit den Gefangenen in Folterkammern machte. Und sie hatte gehört, dass die Folterknechte besonders grausam und brutal mit ihren weiblichen Gefangenen umgingen!

Aber würde sie in der Lage sein, die Informationen über ihren Geliebten zu verschweigen? Sie wusste die Antwort nicht... noch nicht!

Großinquisitor Clemens

In der Woche zuvor hatte der Großinquisitor viel Arbeit.

Er war mit einer dreißigjährigen schönen Frau beschäftigt, die von den Soldaten während einer großen Aktion der Inquisition gegen die Ketzer gefangen genommen wurden war. Eigentlich waren fast alle Ketzer entkommen, aber die Soldaten konnten 13 von ihnen gefangen nehmen... nur Frauen und Kinder. Und Clemente musste mit allen Mitteln Informationen aus den Gefangenen heraus holen! Keine der Gefangenen wollte freiwillig sprechen, sodass er entschied, sie foltern zu lassen, bis sie die Wahrheit sagen würden.

Und sie begannen mit der dreißigjährigen Brünetten, der Frau eines der Anführer der Ketzer. Als sie sie entkleidet hatten, waren sie erregt von ihrem schönen Körper. Sie sahen lange wohl geformte Beine, große Brüste und schöne lange Haare.

Die Folter begann mit der Anwendung der Peitsche. Dazu wurde sie an ihren Händen aufgehängt. Zwei Stunden dauerte diese Tortur! Sie verlor sechs Mal das Bewusstsein und sie beendeten die Auspeitschung als ihr Rücken voller Blut war.

Dann wurde entschieden mit der Streckbank weiter zu machen. Ihr schöner, gestreckter Körper, der inzwischen mit Schweiß bedeckt war, erregte die Folterknechte, sodass sie mit sexuellen Foltermethoden weiter machen wollten.

Sie griffen zu den großen Zangen und begannen die Brüste der liegenden Frau zu quetschen. Sie schrie wie ein wildes Tier und warf ihren Kopf hin und her bei diesen fürchterlichen Schmerzen. Nach 15 Minuten dieser Folter verlor sie völlig die Kontrolle und ein Schwall Pisse sprudelte aus ihr heraus. Sie fiel wieder und wieder in Ohnmacht während ihre schönen Brüste langsam zu formlosen Fleischklumpen wurden.

Jetzt wechselten die Knechte zu glühenden Zangen und bearbeiteten damit die Reste ihrer Brüste. "Sprich, oder wir foltern dich mit noch fürchterlicheren Mitteln, sodass dir das Bisherige wie ein Spaß vorkommt!", drohte der Großinquisitor. "Ich weiß doch nichts...", schrie die Frau. "Bitte quält mich nicht weiter...". "Nun dann, auf das Pferd mit ihr!", ordnete Clemente an.

Die drei Folterknechte setzten sie auf die scharfe Kante des Holzbalkens und banden ihr 20 kg schwere Steine an jedes Bein, um die Qualen zu verstärken. Ihr schöner Körper zitterte vor Schmerz, da die scharfe Kante tief in ihre Fotze einschnitt. Bald lief Blut am Holzgerüst herab und die gefolterte Frau schrie in ihrer Verzweiflung.

Jetzt berührte ein anderer Folterknecht mit einem rot glühenden Eisen ihre rechte Brust. "Neiiiiiiin...!!!", schrie sie so laut sie konnte. "Wirst du sprechen?", fragte Clemente. "Ja..., bitte... quält mich nicht weiter... bitte. Ich werde alles sagen was ich weiß...". So bekam die Inquisition ihre Informationen und die große Jagd konnte beginnen...

Die Folter

Beatrice stand in der Mitte der mit Fackeln erleuchteten Folterkammer.

Sie starrte auf die Folterinstrumente auf dem großen Tisch in der Ecke: Dort waren Zangen, Nadeln, Stangen, Peitschen mit eisernen Haken, Folterkämme zum Zerreißen des Fleisches der weiblichen Brust und seltsame Instrumente in drei Größen, die wie Birnen aussahen! Sie wusste nicht, wie diese Birnen verwendet werden sollten aber etwas tief in ihr sagte ihr, das es ganz fürchterliche Instrumente sein mussten.

Sie stand, mit ihrem wirklich perfekten Körper, nackt vor den Augen der sechs Männer in der Folterkammer. Fast 1,70 m groß, lange hübsche Beine, keine sehr großen, aber sehr schön gerundete Brüste, eine schmale Taille und lange blonde Haare. Sie schämte sich wegen ihrer Nacktheit und sah die Männer in der Kammer, die gierig jedes ihrer Körperteile betrachteten. Es war kalt und ihre Nippel hart. Sie sah absolut begehrenswert aus.

Ohne sie zu fragen, ob sie sprechen wolle oder nicht ordnete Clemente, der bis zu diesem Zeitpunkt in einer dunklen Ecke der Kammer stand und so von Beatrice nicht gesehen werden konnte, den Begin der Folter an.

"Nein, nein, bitte, nicht...". Sie versuchte sich zu wehren, während die Folterknechte ihre Handgelenke an den Ketten befestigten, die von einem Balken an der Decke herunter hingen. Sie spreizten ihre Beine weit und befestigten die Fußgelenke an den Ketten am Fußboden.

Nun hing sie nackt und hilflos in der Folterkammer.

Einer der Folterknechte trat ihr mit seinem Stiefel zwischen ihre gespreizten Beine, direkt gegen ihre Fotze. Sie schrie vor Schmerzen auf und die Männer grinsten bei dem Gedanken an die weiteren Dinge, die sie mit ihr machen würden. "Erkennst du mich noch, du Hure?", fragte der Großinquisitor. "Sie..., das sind sie!!!", schrie Beatrice voller Entsetzen auf. Nein, dachte sie, das kann nicht sein, ich bin in der Hand dieses Sadisten, dieses fürchterlich grausamen Mannes!

"Nun, wir werden eine Menge Zeit haben mein Liebes. Wir haben alle Zeit der Welt... HA-HA-HA! Dieses Mal wirst du keine Gelegenheit haben aus meinen zärtlichen Händen zu entkommen und ich werde das Vergnügen haben, mit deinem schönen Körper alles zu machen, was mir gefällt. Vor einigen Jahren hast du mich ausgelacht, aber jetzt bin ich an der Reihe!!!"

Bei diesen Worten hatte er sich ihr genähert und betrachtete sie gierig aus der Nähe. Seine Hände begannen ihren wehrlosen Körper abzutasten. Plötzlich packte er mit beiden Händen ihre linke Brust und quetschte sie mit aller Kraft. Als sie unwillkürlich aufschrie, ließ er los und nahm ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann wie wild daran zu zerren. "Ich möchte deine Haut spüren, solange sie noch so schön aussieht. Bald werden deine Titten nur noch blutendes Fleisch sein und deine Fotze wird von keinem Mann mehr zu gebrauchen sein."

Clemente ließ nun zunächst von ihr ab und setzte sich in einen großen hölzernen Sessel hinter einen massiven Tisch. Der Schreiber bereitete sich vor, das Verhör zu protokollieren. "Schreibt: Die Angeklagte Beatrice Monti, eine zwanzigjährige Frau, wurde vor dieses Gericht gebracht, um wichtige Aussagen zu den Anführern der Ketzer in Florenz zu machen. Jedoch sie weigert sich zu sprechen, sodass beschlossen wurde, sie so lange zu foltern, bis sie die erforderlichen Informationen liefert."

Clemente machte ein Zeichen mit seiner linken Hand, die Folterknechte sollten mit ihrer Arbeit beginnen. Sie waren vier hässliche Männer um die 50, stark und grausam. Sie liebten die Schreie der gefolterten Frauen und Mädchen, die sie geil machten und sie liebten es, dann ihre Geilheit an den Gefangenen auszuleben. Sie machten diese Arbeit zu ihrer eigenen Befriedigung und nicht um der Inquisition zu dienen.

Beatrice ahnte das und sie fühlte Entsetzen, wenn sie an die furchtbaren Schmerzen dachte, die diese Männer ihr zufügen wollten. Aber sie war entschlossen, ihnen keine Informationen über ihren Geliebten zu geben. Sie musste die Folter durchstehen! Aber die Folterknechte hatten so viele fürchterliche Möglichkeiten, sie zum Sprechen zu bringen.

Bei diesen Gedanken hatte sie übersehen, dass der größte Folterknecht die schwere Peitsche erhoben hatte und sie spürte den Schmerz, als der erste Schlag unvermutet auf ihren Rücken traf. "Aaahhhhhhh..." Beatrice schrie in fürchterlichem Schmerz auf. Wieder zerriss die Peitsche die empfindliche Haut auf ihrem Rücken. Die junge Frau wand sich unter den grausamen Schlägen. Sie schrie und schrie... die Folterknechte liebten diese Musik. So wie auch Clemente. Er fühlte, wie sein Schwanz immer mehr anschwoll! Das geschah immer, wenn er eine schöne Frau oder ein junges Mädchen foltern ließ.

Nach dem dreißigsten Schlag wurde Beatrice ohnmächtig. Ihr schöner Körper hing leblos an den Ketten, die an ihren Handgelenken befestigt waren. "Nehmt sie ab, bevor wir sie auf die Streckbank bringen, will ich prüfen, ob sie Verkehr mit dem Teufel hatte. Bindet sie auf dem Bock fest, sodass wir ihre Jungfräulichkeit überprüfen können." sagte Clemente.

Die vier Männer lösten ihre Ketten und brachten sie zu einem Gerät, dass wie ein gewöhnlicher Sägebock aussah. Sie legten sie mit dem Bauch auf das Holz, sodass ihr Hinterteil nach oben ragte. Nun wurden ihre Schenkel weit gespreizt und ihre Fußgelenke an den Beinen des Bockes festgebunden. Danach wurden die Hände auf der anderen Seite befestigt.

In diesem Moment erwachte sie aus ihrer Ohnmacht. Für einen Moment war ihr nicht klar, was geschehen war. Dann spürte sie die Schmerzen, die die Schläge mit der Peitsche verursacht hatten und sie wusste wieder, dass sie sich in den Händen eines brutalen Mannes in der Folterkammer der Inquisition befand. Nun spürte sie auch die Schmerzen, die von dem rauen Holzbalken ausgingen, über den sie die Männer gelegt hatten. Als sie sich ihrer hilflosen und demütigenden Position bewusst wurde, begann sie leise zu weinen.

"Nun du Hure, gleich werden wir wissen, ob du eine Hexe bist. Wir werden jetzt alle nacheinander in deine Fotze eindringen und wenn wir feststellen, dass du Jungfrau bist, wissen wir, dass du unschuldig bist", mit diesen Worten stellte sich Clemente hinter sie und stieß seinen riesig angeschwollenen Schwanz in ihre Fotze. Die anderen Männer standen daneben und warteten voller Ungeduld, bis der Inquisitor seine Untersuchung beenden würde. Für Clemente war es eine besondere Genugtuung die Frau, die ihn früher abgewiesen hatte, auf diese Art und Weise zu demütigen und zu quälen.

Um seine Lust noch zu steigern, begann er ihren, vor ihm liegenden blutig gepeitschten Rücken mit den Händen zu bearbeiten. Die hilflose Frau, die bisher nur geweint hatte, begann nun zu schreien, da seine groben Hände heftige Schmerzen auf ihrem Rücken verursachten.

Endlich entlud er sich mit einem Stöhnen und ließ von ihr ab. "Sie gehört euch! Ich konnte nicht feststellen, dass sie Jungfrau ist, aber vielleicht gelingt es euch", mit diesen Worten begab sich Clemente zu seinem Sessel, um sich auszuruhen und dem Treiben der Männer zuzuschauen. In der nächsten Stunde wurde Beatrice nacheinander von allen Männern mehrfach vergewaltigt, sodass sie am Ende wieder in Ohnmacht fiel.

"Da wir uns nicht von ihrer Unschuld überzeugen konnten, werden wir mit der Folter fortfahren. Legt sie auf die Streckbank, ich will wissen, wo ich die anderen Ketzer finden kann".


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