Die Nachbarschaftshilfe - Das Finale


By: WG

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Das Ende kommt !


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Die Nachbarschaftshilfe ( Das Finale )

Ich wurde nun am Rücken liegend am Stahltisch so festgezurrt, dass ich gerade nur den Kopf wenden konnte und sah das Bild meiner bereits aus dem Sack herausgetrennten Eier im Spiegel, den Irene nun von vorne zwischen meine Beine hielt. Die beiden nackten Hoden hingen an den beiden Samensträngen weit aus der Öffnung heraus , der linke war durch die Injektionsbehandlung prall mit Silikon gefüllt und hatte die Größe eines Tennisballs erreicht. Mein Gefühl war so , dass ich glaubte , er würde jeden Moment aufplatzen, ein unglaublicher Druckschmerz baute sich im Gewebe auf.

Da sah ich schon, dass Eva mit ihren Injektionsnadeln schon wieder zwischen meinen Beinen Platz nahm – sie hatte sich einen leichten Hocker herbeigeholt, um nicht während der kommenden Arbeiten stehen zu müssen.

„ Mein gutes Hunderl, jetzt machen wir gleich Schluß mit deiner ganzen Männlichkeit, du bist gleich von deinen Leiden für immer befreit und du kannst dir deine Teile dann für immer im Einsiedeglas ansehen „ sagte Eva mit Ernst zu mir.

Dann zog sie ihre weißen Chirurgenhandschuhe an und hob das rechte Ei weit in die Höhe , zog den Samenstrang fast 30cm lang, und ließ den Hoden dann auf meinen nackten Bauch zurückfallen.

Diese Spiel schien auch Irene zu gefallen, die sich den linken fetten Hoden schnappte und dasselbe wie Eva begann. Beide Frauen zogen abwechselnd an meinen Strängen an und ließen die Eier wieder zurückfallen. Das linke voll aufgeblasene Stück fiel natürlich fiel schwerer und stärker auf meine Bauch zurück.

Dann fixierte Eva den rechten Hoden mit einem Klebeband und weit ausgespanntem Strängen an meiner Bauchhaut, und begann mit der Einführung der Injektionsnadeln. Langsam stach sie mein Ei bis tief in die Mitte an und drückte eine Kanüle nach der anderen in den Hodenkörper voll hinein.

Erst nach 4 Spritzen war sie mit dem Resultat zufrieden und stoppte ihre Arbeit.

Beide Kugeln hatten nun fast die gleiche Größe und hingen riesenhaft und schwer vom Tisch herunter.

Alleine das Gewicht des eingefüllten Kunststoffes zog meine beiden Eier weit zwischen die Tischbeine hinunter , sodass Irene die Idee hatte, sie mit den Schuhspitzen erst leicht, dann aber immer schneller zu treten.

Ein unglaubliches Gefühl baute sich in mir auf- meine 2 Hoden prall mit Silikon gefüllt , völlig nackt ohne jede schützende Hülle, schaukelten immer schneller an meinen Samensträngen zwischen meinen gespreizten Beinen hin und her .... da spürte ich wie sich sogar mein bereits an de Spitze verstümmelte Schwanz wieder zu versteifen begann. Natürlich sahen auch die beiden Damen, was sie da in mir bewirkten und Eva meinte lächelnd zu Irene: „ Schau, schau , sein altes Zumpferl will noch einmal zeigen was es kann, ich glaub das Röhrl wird ihm wirklich hart , es scheint ihm also doch sehr gut zu tun, was wir mit seinen Eiern gemacht haben , na vielleicht bringen wir auch noch einen Schleim aus dem Ding heraus, wenn wir so weitermachen ! Ich glaub aber, dass es nicht leicht für ihn wird, das Silikon aus seinen Hoderln auszuspritzen, aber wer weiss, vielleicht schafft er es mit unserer gemeinsamen Hilfe doch noch !“

...und Irene begann auch schon, an meinem verstümmelten eichellosen Schwanz herumzuwichsen , bis erste Tropfen des Geilschleims heraustraten .

„ Ich hab jetzt schon genug von seinem ekelhaften Hundeschwanz „ rief Eva plötzlich laut und deutlich „ jetzt schneid ich ihm das Ding ab , halt ihn mir einfach über seinen Bauch , ich hole meine Schneiderschere und dann ist dieses grässliche Fleischstück endlich ab, mir reicht die Arbeit damit schon , erst wars ja ganz lustig, aber jetzt muss endlich Schluß damit sein !“

Angstvoll lag ich unbeweglich gebunden und hatte begriffen, dass mein Penis jetzt endgültig geopfert werden würde....

...und genau so kam es auch ... mit geschicktem Griff hielt Irene mein starres Glied in die Höhe und Eva setzte die Schere ganz unten an der Wurzel an ....

„ Nein , nimm doch lieber gleich die Geflügelschere, du kommst damit leichter durch sein Fleisch und musst dich auch nicht so anstrengen „ meinte da Irene.

„ Nein, nein ich schaff das schon „ lachte da wieder Eva , es wird halt vielleicht ein wenig zäh sein, aber ich hab das ja sonst auch schon genauso gemacht“...

.....und sie drückte die Handgriffe der Geflügelschere mit ganzer Kraft zusammen, das Blut spritzte aus meinen Schwellkörpern, aber das Durchschneiden der zähen Harnröhre erforderte Evas ganze Kraft - bis mein Zumpferl endlich seine letzten Tropfen ausstieß und nach einem letzten geschickten Griff Evas , die den Reststumpf fest abdrehte , auch schon völlig abgetrennt auf meinem nackten Bauch lag.

Erst da sah ich , dass mit dem Blut auch noch zähflüssiger Samen ausgetreten war, der noch am Stumpf klebte.

„ Na, warst ja eh ganz brav, „ tätschelte Eva meine Stirn , schau dir doch an , wie schön du ohne das hässliche Stückerl geworden bist, der wird dir keinen Ärger mehr machen , der kommt jetzt für immer in den Glasbehälter , den wir ja schon für ihn vorbereitet haben .“

Irene hatte wie gebannt meiner Entmannung zugesehen, ihre Augen glänzten als sie dann schließlich sagte: „ Der Rest seiner Teile aber gehört jetzt mir , Eva, denn ich hab doch schon lange keine aufgepumpten Hoden mehr abgeschnitten , mich regt das doch so unglaublich auf, wenn ich dein Hunderl ganz fertigmachen darf ! Bitte, bitte, lass das doch mich ganz alleine machen !“

Sie wartete kaum auf Evas Zustimmung , sondern hatte schon das Fleischmesser zur Hand genommen und durchtrennte mit einem sauberen Schnitt die letzten Verbindungen meines rechten Hodens , der sofort mit einem lauten Platschen zu Boden fiel. Im Blut schwimmend sah das Teil in seiner künstlich vergrößerten Form unglaublich aus, wie es da auf dem weißen Fliesenboden lag.

Fasziniert starrten die beiden Frauen darauf und als sich Evas Schuh hob, ahnte ich ,was sie vorhatte.....

Sie stieg mit ihrem vollen Gewicht auf meinen abgetrennten Hoden drauf und zertrat das pralle Fleischstück so vollständig, dass es wie ein Brei an ihrem Schuh klebte.

„Den linken wollen wir uns aber vollständig aufheben „, meinte nun aber Irene , „ es wären ja ohnedies nicht zwei solche Rieseneier in sein Glas hineingegangen , das werden wir jetzt ganz perfekt zelebrieren, denn dann gibt es ja nichts mehr was noch abzuschneiden wäre !“ antwortete Eva darauf.

Offenbar wollte jetzt aber auch Eva wieder tätig werden , aber auch Irene dachte nicht daran auf ihre Freude zu verzichten – und so begann Irene mit einem Abzählreim , der den Sieger ermitteln sollte.

Und Eva war die Glückliche, sie gewann den Preis des letzten Aktes.

Eva holte eine neue Rasierklinge und begann den linken Hoden an der Oberfläche bloßzulegen , indem sie ganz behutsam der Länge nach einen leichten Schnitt legte, der sich über das ganze Ei erstreckte.

Dann zog sie mit großer Behutsamkeit die Haut meines Hodens völlig ab, sodass nur mehr das weiche Drüsengewebe zu sehen war. Der Teil sah blaurot und richtig schwammig aus , bevor sie nun mit ebensolcher Gründlichkeit den letzten Samenstrang durchschnitt und mit der linken Hand den Hodenkörper festhielt. Irene hatte inzwischen schon das Glas zur Hand genommen und Eva ließ meinen letzten Hoden , komplett hautlos in den Behälter hineinfallen, wo er langsam auf den Boden hinunterglitt.

„ Na , das wars dann wohl, mein liebes Hunderl, wir werden dich noch sauber vernähen , dann kannst du wieder in dein Haus zurückgehen, ich hoffe, wir haben deine Wünsche vollständig erfüllt“ , lachten Eva und Irene beide „ vielmehr können wir nicht mehr für dich tun. Und wenn du Sehnsucht nach deinen Geschlechtsorganen hast, kannst du sie ja jederzeit nach Voranmeldung bei uns besichtigen , wir passen schon gut auf sie auf !“

ENDE

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