Der letzte Seitensprung (GERMAN)
By: Der Dienstreisende

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[NULLIFICATION]

Ein stets untreuer Handelsreisender wird nach einem
Seitensprung von seiner Last befreit.


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Unsanft wurde ich geweckt, wollte mich umdrehen, doch merkte zugleich, dass es nicht ging, weil ich mit meinen Armen und Beinen an den vier Pfosten unseres Ehebettes gefesselt war. Ich öffnete die Augen und sah meine bezaubernde Frau Simone, splitternackt und verführerisch lächelnd. Ihre langen schwarzen Haare trug sie offen, da sie sich über mich beugte fielen die Haare nach vorne, hingen wie ein Vorhang vor Ihren Brüsten, ich konnte jedoch deutlich ihre Brustwarzen sehen, die geil aufgerichteten Nippel. Ein weiterer Blick nach unten und ich sah ihre rasierte Muschi, wow sie hatte sich rasiert, das hatte sie noch nie gemacht. Meine Blicke hafteten wie ein Magnet an Ihren Schamlippen, ihre Spalte glänzte vor Nässe und verriet Simones Geilheit. Was war passiert? Hielt meine Frau es nun doch nicht aus? Konnte sie vor Verlangen und Begierde nach Sex nicht schlafen? Ich war am Abend von einer zweiwöchigen Dienstreise heimgekehrt und war früh zu Bett gegangen. Gewöhnlich fiel ich nach einer so langen Abwesenheit über Simone her, und wir schafften es meist nicht bis ins Schlafzimmer, doch diesmal gab ich an zu müde zu sein. In Wahrheit hatte meine mangelnde Lust einen anderen Grund ....

Doch jetzt war ich hellwach, geil und bereit auf dieses außergewöhnliche Liebesspiel, meine Blicke konnten immer noch nicht von Ihrer nassen Votze weichen. Simone kniete über meinem Becken, und rieb mit ihrer feuchten Lustgrotte meinen steifen Schwanz, wobei sie mich die ganze Zeit ansah. „Möchtest Du mich lecken?“ Und wie ich wollte! „Ja“ sagte ich nur ganz kurz, woraufhin Simone sich umdrehte, und mir ihren Hintern entgegenstreckte. Gierig fing ich an zu schlecken. Sie war tropfnass und stöhnte unter der Behandlung ihres Kitzlers, den ich mit meiner Zunge gekonnt reizte. „Ohhh das kannst Du aber gut...“ stieß es aus ihr heraus. Es dauerte nicht lange , und sie wurde von einem intensiven Orgasmus gepackt, wobei sie Ihre Muschi in kreisenden Bewegungen über meinen Mund bewegte. „Das musst Du ab jetzt immer machen!“ sagte Simone bestimmend. Ich versprach es ihr. Gerade wollte ich sie nun bitten, mir auch eine erregende Erlösung zu schenken, denn mein steifer und pochender Schwanz hielt es kaum noch aus, und begann weh zu tun. Doch Simone, die nun wieder mit dem Gesicht zu mir gewandt über mich kniete, unterbrach mich schon bei der ersten Silbe : „Wo hast Du das denn gelernt, den Kitzler einer Frau so gut zu stimulieren?„ Ich hielt es für eine rethorische Frage und grinste gönnerhaft, doch sie wiederholte Ihre Frag mit Nachdruck und sah mich nun ernst an. Ich ahnte irgendwas , und wollte mich rausreden, „na ja, gekonnt ist gekonnt „ stammelte ich. Doch damit gab sie sich nicht zufrieden und hielt mir plötzlich einen Lippenstift unter die Nase, und fragte wie sie denn hieße, und ob ich es ihr auch so gut besorgt hätte. „Das Luder! Dieses alte Luder! Sofort erkannte ich den Lippenstift, hatte ich ihn doch gestern noch in den Händen von Pascale in Paris gesehen! Und sie hatte ihn mir offensichtlich irgendwo zugesteckt. „Wo hast Du den den her?“ fragte ich und gab mir Mühe möglichst ahnungslos und gelangweilt zu wirken. „Hast Du den neu?“ versuchte ich noch abzulenken. Doch es half nichts, Simone war schließlich nicht naiv. Und außerdem war es nicht das erste Mal, dass ich meine Geilheit auf Reisen nicht im Griff hatte. Ich gestand es mit einem kurzen Es tut mir leid“, doch davon wollte Simone jetzt gar nichts wissen. „Du weißt was ich Dir beim letzten Mal angekündigt habe, und das es Dir leid tut, glaube ich Dir auch nicht! Denn Du bist ein dauergeiler Bock, der alles vögelt was ihm über dem Weg läuft. Und das tut Dir sicher nicht leid!“ Oh wie recht sie doch hatte, wie gut sie mich kannte. „Ich hatte Dir beim letzten Mal versprochen, Dich zu entmannen, wenn Du noch mal fremdgehst! Und ich glaube, es ist auch besser so. So wärst Du dann auch endgültig von Deinem Trieb befreit.“ Ich hörte Ihr gebannt zu, fragte mich jedoch ob ich träumte, oder ob Simone mir gerade wirklich angekündigte mich zu kastrieren, ja sie hatte es vor einigen Monaten gesagt, als die Affäre mit Andrea aufgeflogen war. Aber ich hatte es nicht ernst genommen, und nur als bildhaften Ausdruck von Simones Ärger bewertet.

Simone, die jetzt wieder lächelte, bestieg meinen immer noch steifen Schwanz, und fing an, mich zu reiten. Oh wie gut das tat! Soweit ich konnte bewegte ich meine Lenden rhytmisch nach oben, um möglichst tief in ihre Lustgrotte vorzudringen. „Mein kleiner geiler Bock!“ flüsterte sie mir zu. „Ich kündige Dir das Ende Deiner Männlichkeit an, und Du bist immer noch geil, und denkst nur ans Ficken!“ Oh, wie recht sie auch darin wieder hatte, ich hatte sogar das Gefühl, das mich der Gedanke, kastriert zu werden nur noch geiler machte. Simone ritt auf mir und stimulierte dabei Ihre Klitoris. Nach kurzer Zeit stöhnte sie wieder, und war ihrem nächsten Höhepunkt nahe, noch einige kräftige Stöße gegen mein Becken, und sie kam erneut. Auch ich war kurz davor, und hätte es sicher nicht mehr lange zurückhalten können. Aber ich sollte immer noch nicht erlöst werden, Simone stieg rasch von meinem Prachtexemplar der sogleich ohne jede Stimulanz vergeblich auf die abspritzende Erlösung zu hoffen schien, so zuckte er.

Simone grinste, „Würdest wohl auch gerne kommen, ja?, aber so einfach geht’s diesmal nicht! Sie setzte sich wieder auf mich und ich fing zugleich wieder an, Ihre mittlerweile Klatschnasse Spalte zu lecken. Sie ließ ihre Pisse laufen, und ich schluckte Sie begierig hinunter. „Ohh, das beherrschst Du also auch, frage mich nur warum Du das nicht schon früher gemacht hast, denn offensichtlich bereitet es Dir großen Spaß!“ sagte sie lüstern. Währenddessen zog sie meinen Sack vom Körper weg, und band ihn mit einem Lederband stramm ab, so dass er blau anlief. Um meine Schwanzwurzel legte sie eine Lederschlinge und zog sie fest zu, so dass es schon deutlich schmerzte. Mein ohnehin steifer Schwanz sah nun wie eine knorrige Eiche aus, und als ob er jeden Moment platzen wolle. Nun schob Simone eine kleine Vorrichtung zwischen meine Beine. „Habe ich ganz günstig aus dem Internet“ sagte sie erklärend. Die Vorrichtung bestand aus einer Edelstahlgrundplatte auf der eine Mini – Guillotine montiert war. Die glänzende Edelstahlklinge befand sich in der oberen Position und wurde durch ein magnetisch zu betätigendes Schloß gehalten. Einmal geöffnet würde die rasiermesserscharfe Klinge durch Federkraft angetrieben nach unten beschleunigt werden. An der Vorrichtung sah ich ein Kabel, worüber offensichtlich die Auslösung geschehen konnte. Simone platzierte meinen Sack unter das Fallmesser und fixierte ihn mit dem freien Ende des Lederbandes, womit sie zuvor den Sack abgeschnürrt hatte. „Du hast es nun in der Hand „ sagte Simone und gab mir einen Knopf an einem Kabel in die Hand, „aber paß auf, dass Du nicht zu früh drückst, sonst sind Deine Eier vorschnell von Deinem Körper getrennt.“, erklärte sie lächelnd. Ich hielt die Fernbedienung in meiner Hand und dachte mir „Gut, besser ich als sie. Und ich drücke bestimmt nicht!“ Doch da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn Simone erklärte gerade in dem Augenblick: „Und wenn Du nicht drückst, und Deine lieben kleinen Eierchen behalten möchtest, tuts nur noch weher, denn meine kleine Wundermaschine hat noch eine Überraschung für Dich“ Es stimmte, durch einen Spiegel, den Simone mir hinhielt, konnte ich sehen, dass meine Hoden zwischen zwei Backen lagen, die mich spontan an einen Schraubstock erinnerten. An der Seite war eine kleine Kurbel, an der Simone gerade drehte, so dass die Backen sich aufeinander zu bewegten und ich bereits einen leichten Druck verspürte. Simone sah mich prüfend an, während sie über die Kurbel langsam den Druck auf meine Hoden erhöhte. Hatte ich früher Simones Ankündigungen gar nicht geglaubt, und hatte ich noch vor wenigen Minuten Zweifel an ihrer Entschlossenheit, so war mir nun klar, dass es Ernst war. Mit jeder Kurbelumdrehung nahm der Schmerz zu, und ich verzog zunehmend das Gesicht. Simone merkte das und hörte nun auf. Stattdessen nahm sie nun meinen Schwanz in den Mund und bearbeitete ihn zärtlich mit der Zunge. Ich kann mich nicht daran erinnern jemals ein so geiles Gefühl gehabt zu haben. Einerseits der konstante Druckschmerz, andererseits die stimulierende Bearbeitung meines Schwanzes. Simone hatte ein gutes Gefühl dafür, den Vorgang möglichst lange auszudehnen, indem sie abwechselnd die Kurbel betätigte oder an meinem Schwanz lutschte. So ging es sicher schon eine halbe Stunde, vielleicht auch länger. In meiner Geilheit hatte ich mich mittlerweile damit abgefunden, den Sack zu verlieren, wenn ich’s nicht schnell tun würde, würde er langsam zerdrückt werden wie eine Tomate. Ich wollte jetzt nur noch eins: Abspritzen! Ich wollte sie endlich spüren, die erlösende Gefühlswelle des letzten Orgasmuses. Und so fieberte ich jeder Liebkosung meines Gliedes entgegen. Und schließlich spürte ich es, wie in mir die Welle der Lust emporstieg, auch den Schmerz in meinen Hoden empfand ich nun nur noch als Lust, obwohl sie sicher schon so weit gepresst waren, dass sie eh einen bleibenden Schaden behalten würden. Immer stärker wurde das Gefühl der aufsteigenden Lust, auch Simone merkte es und bearbeitete meinen Schwanz saugend und lutschend. Und dann kam es, ich spürte eine geballte Ladung, die ich in ihren Mund abspritzte, oh, das war ihr Geschenk an mich, sie saugte alles auf, und schluckte es während sie mich geil und lüsternd anschaute, ich pumpte drei, vier, fünf Ladungen in sie hinein; auf dem Höhepunkt meiner Gefühle und wissend, dass einen Moment später Entspannung einsetzen würde, drückte ich reflexartig den Knopf. Zeitgleich hörte ich ein Klacken, und dann einen Schmerz, der mir durch den Unterleib fuhr! Ich hatte es tatsächlich getan, ich hatte mich selbst zum Eunuchen gemacht, weil meine Frau es so wollte! Dann wurde es schwarz, ich verlor das Bewusstsein.

Als ich wieder aufwachte sah ich als erstes Simone, immer noch nackt. Sie lächelte mich an, und sagte mir, dass sie mittlerweile meine Wunden gut versorg hätte. „Wunden?“ fragte ich. „Ja“, antwortete sie, „Deinen Schwanz brauchst Du doch auch nicht mehr, deswegen habe ich den gleich mitentsorgt. Und erst jetzt kann ich einigermaßen sicher sein, dass das Dein letzter Seitensprung war. Und Du darfst mich mit Deiner Zunge jeden Abend lecken. Und wenn ich mal einen Schwanz brauche, lad ich mir einen anderen Kerl ein. Und wenn Du brav bist darfst Du dann auch zuschauen.“

Seitdem sind jetzt mehrere Jahre vergangen, meine Wunden heilten damals schnell, und fast genauso schnell verlor ich den männlichen Trieb. Um so lieber lecke ich regelmäßig die rasierte Muschi meiner Frau, oder den Schwanz eines ihrer Lover. Während Simone sich dann so richtig von einem der Kerle durchficken lässt liege ich daneben, oder – wenn es gewünscht wird – lecke den Anus meiner Frau. Danach darf ich meistens Ihre Muschi sauber lecken, und ich muß zugeben, dass es mir eine besondere Art der Lust gibt, das warme, herbe Sperma aus der Lustgrotte auszuschlürfen.


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