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Wahrscheinlich hat jeder, egal wie keuch er oder sie sich gibt, ihn seiner Kindheit gewisse Spiele gespielt, so auch ich. Anfangs ging es nur darum zu sehen was der andere hat, vor allem im Vorschulalter. Da war es die reine Neugier, zu sehen was der andere unten dran hat. Dazu muss man wissen, dass meine Schwester etwas über zwei Jahre älter ist als ich und da Mädchen meist etwas weiter entwickelt sind als Jungs, war sie mir in ihrer geistigen Entwicklung um mindestens drei oder vier Jahre voraus. Wohl auch deshalb war ich ihr ein wenig ausgeliefert und so lange ich mich erinnern kann, hat sie ihre Überlegenheit auch ausgenutzt. Ich habe sehr verschwommene Erinnerungen wo ich zwei oder drei Jahre alt bin und mit runtergelassenen Hosen vor meiner Schwester stehe und sie mir unten dran spielt. Für mich war das nicht schlimm, im Gegenteil, es fühlte sich gut an und ab und zu zeigte sie mir auch ihre Muschi. Ich denke in soweit ist das alles normal, auch dass ältere Geschwister sich mehr bei den jüngeren holen, als sie zurückgeben.
Später, als die Forscherphase vorbei war und jeder genau wusste, was der andere hatte, entwickelten sich die Spiele zunehmend in eine Richtung, wo es darum ging gute Gefühle zu haben, wobei ich das noch nicht sexuelle Erregung nennen würde. Dazu war das zu unspezifisch und auch noch lange nicht klar, weshalb es sich gut anfühlte, wenn man da angefasst wurde oder weshalb es so reizvoll ist, jemanden anderen an diesen Stellen zu berühren. Es machte einfach Spaß und deswegen taten wir es. Dazu kam, dass es zu der Zeit viel heimlicher ablief und auch unsere Eltern kein Wort darüber verlohren, andererseits führte das auch dazu, dass wir wesentlich ungezwungener und freier an die Sache gingen. Instinktiv wussten wir, dass es keiner erfahren durfte, was wir da spielten, aber untereinander waren wir sehr offen. Dass meine Schwester und deren Freundinnen älter waren, war ein weiterer Faktor, der die Spiele zumindest für mich und auch meine Freunde sicherleich beschleunigten. Die Älteren zogen uns praktisch mit, auch wenn sie manchmal so dominant in den Spielen waren, dass wir uns ausgenutzt vorkamen. Trotzdem überwog der Spaß, ohne jeden Zweifel, sonst hätte wohl keiner mitgemacht. Nachdem meine Schwester in die Schule gekommen war, erfuhr sie dort über irgendwelche Klassenkameraden von einem Mann, der einem ein paar Groschen zusteckt, wenn man ihm sein Ding zeigt. Sie erzählte mir abends davon, als wir in unserem gemeinsamen Kinderzimmer im Bett lagen. Der Mann wohnte nicht weit in einem kleinen Haus, er war freundlich und das, was man einen guten Kumpel nennen kann. Heute würde man ihn wohl als Kinderschänder bezeichnen, aber wir waren dem völlig unvoreingenommen und weil meine Schwester kein Problem damit hatte, vertraute ich dem ebenfalls instinktiv. Sie war so viel gescheiter als ich, dass ich ihr blind vertraute. Stolz erzählte sie, dass sie insgesamt 30 Pfenning, was damals wirklich viel für ein Kind war, bekommen hatte. Taschengeld bekamen wir nicht und auch das war sicher ein Grund für sie, zu dem Mann zu gehen. Irgendwann nahm sie mich mit hin, da war ich wohl etwa fünf Jahre alt. Ich hatte noch kein Interesse an Geld, es war mehr die Neugier und das Vertrauen in meine Schwester, dass ich mitkam. Der Mann war sehr freundlich und gab uns Limonade. Lange Zeit saßen wir auf seiner Hintertreppe und alberten herum, während er nur in sich hinein lächelte und uns beobachtete. Es war absolut nichts bedrohliches an ihm, im Gegenteil, er war der einzige Erwachsene, der mir nicht streng und unnahbar erschien. Er drängte uns zu nichts, es war meine Schwester die irgendwann fragte, ob er ihre Muschi sehen will. Er lachte nur und hielt sie nicht ab. Meine Schwester hob ihren Rock hoch und schob den Schlüpfer runter und präsentierte sich, dabei kicherte sie ununterbrochen. Dann meinte sie zu mir, dass ich auch mitmachen soll und das tat ich dann auch. Alles, an was ich mich noch erinnern kann, war, dass er sich eine Weile unsere Dinger betrachtete und dabei lachte. Ob wir dafür etwas bekommen hatten, weiss ich nicht mehr. Für mich war das völlig in Ordnung und alleine dass ich mich dort wohlgefühlt habe, reichte mir um wieder hinzugehen. Beim nächsten Mal, als ich wieder mit meiner Schwester dort war, meinte der Mann, nachdem er sich wieder lange unsere Dinger betrachtet hatte, dass er uns etwas zeigen will. Um es kurz zu machen, er begann mein Ding zu wichsen und zeigte uns, wie das geht. Nach kurzer Zeit stand mein Ding und es war das erste Mal, dass ich einen Steifen hatte, soweit ich mich heute erinnern kann. Es fühlte sich atemberaubend gut an und er hätte von mir aus stundenlang weitermachen können, selbst wenn meine Schwester daneben stand und blöd grinste. Ob ich dabei so etwas wie einen Höhepunkt hatte, weiss ich nicht mehr, es war jedenfalls überwältigend. Im Prinzip habe ich von dem Mann gelernt, wie man sich selbst befriedigt und auch meine Schwester lernte so, wie man einen Jungen manipuliert. Binnen kurzer Zeit floss das Hartmachen, wie wir es nannten, in unsere eigenen Spiele ein und machte sie so noch interessanter, sowohl für uns Jungs als auch für die Mädchen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das weiter, sicher auch unter Einfluss des Mannes, den zumindest ich und meine Schwester regelmäßig besuchten. Den Zeigespielen folgten andere Spiele, teilweise wurden irgendwelche normalen Kinderspiele von uns so umgedeutet, dass man einen Grund hatte die Hosen runterzulassen. Pfandspiele wie Flaschendrehen endeten nicht selten damit, dass sich der Verliehrer von allen an den Sack oder die Muschi fassen lassen musste oder ähnliches. Da waren wir dann aber schon so etwa sieben oder acht Jahre alt, meine Schwester neun oder zehn. Zu der Zeit spielten wir nicht mehr so oft miteinander, sie hatte andere Interessen und hing viel mit ihren Freundinnen aus der Schule ab. Aber ab und zu passierte es trotzdem, dass sie mit dabei waren und dann wurden die Spiele schon ziemlich stark sexualisiert, wobei wir Jüngeren das noch nicht verstanden, aber durchaus genossen. Ein typisches Spiel zu der Zeit war es Indianer zu spielen, wie es wohl alle Kinder irgendwann machen. Manchmal gab es zwei Mannschaften, manchmal auch nur einen "Stamm". Selbstverständlich gehörte es auch dazu die Bösen an den Marterpfahl zu fesseln. Hier galt, dass man als Junge und noch dazu wenn man einen Indianer spielt, tapfer ist und nicht heult, also tat man so als ob es einen nichts ausmacht. Man kann es auch nicht als richtige Fesslung bezeichnen, es war eher so, dass wir uns gegenseitig mit Omas Wäscheleine an einen der Obstbäume banden oder besser gesagt die Wäscheleine um einen herumgeschlungen wurde. Mit etwas zappeln kam man da meist selbst raus. Es war also keine wirklich ernsthafte Fesselung, sondern immer noch ein Spiel. Meist stand man so ein paar Minuten am Marterpfahl, dann wurde man wieder losgemacht. Alles in allem war das ein absolut harmloses Spiel. Irgendwann waren meine Schwester und ihre Freundin mit dabei und dominierten das Spiel, wie üblich. Ich und ein Freund beschwerten uns, was uns eine Zeit am Marterpfahl einbrachten, aber als tapfere Indianer waren wir gewillt das durchzustehen. Als die Freundin meiner Schwester merkte, dass wir nicht betteln losgemacht zu werden, stellte sie sich vor uns und sah uns abschätzend an, dann zog sie meinem Freund und mir die Hosen runter. Ich war erst einmal etwas erschrocken mein Ding an der frischen Luft zu sehen, aber wir alle, die wir da anwesend waren, hatten schon die Dinger der anderen gesehen und auch angefasst, Jungen wie Mädchen. Trotzdem grinste ein paar und irgendwie war es auch peinlich, aber wie gesagt, ein Indianer ist hart. Den Leuten, die beim Indianerspielen am Marterpfahl standen die Hosen runterzuziehen war ab da nicht unbedingt Standard, aber es gehörte irgendwie dazu und Jungen wie Mädchen waren einmal dran. Offen gesagt fand ich es nicht mal so unangenehm, wenn ich dran war. Das war noch mehr der Fall, als es wenig später aufkam den Jungs ihre Pimmel hart zu machen und wenn sie standen irgendwas ranzuhängen. Ich stand mehr als einmal da und hatte einen Schuh oder ein T-Shirt an meinem Ding als sei er ein Kleiderhaken. Mit Mädchen wurde hingegen nichts dergleichen gemacht, wenn sie dran waren fummelten die anderen ihnen ein wenig an ihrer Muschi, das war es dann auch schon. Ich empfand das ein wenig als ungerecht uns Jungs gegenüber, dass man mit Mädchen nicht so viel machen konnte. Aber die angenehmen Gefühle entschädigten einen dann doch. Das Spiel eskalierte später und das auf ziemlich drastische Weise. Wir spielten wieder einmal Indianer. Ich war neun, genauso wie mein Freund. Meine Schwester war elf und ihre Freundin zwölf, es waren auch noch zwei andere Jungs da aus der Klasse über uns. Somit waren wir die Jüngsten, was meist bedeutete, dass man zuerst am Marterpfahl stand. Die zwei Jungs hantierten ziemlich grob an unseren Pimmeln und zogen immer wieder daran, so dass wir uns auf die Zehenspitzen stellen mussten oder schnippsten mit den Fingern nach unseren Eiern, was ziemlich unangenehm war. Auch wenn die Mädchen anfangs noch zurückhaltend waren, sie merkten schnell dass es Spaß macht seine Macht über andere auszukosten und machten mit. Trotzdem hatten wir beide einen Steifen, auch wenn ich wirklich keinen Spaß daran hatte. Nach ein paar Minuten meinte die Freundin meiner Schwester, dass sie eine Idee hat. Man ließ sie bei mir ran und sie zog an meinem Sack, was natürlich schmerzhaft war. Alle lachten und sie probierte es bei meinem Freund, der das Gesicht verzog und jammerte. Nachdem sie noch einmal zu mir wechselte, schien sie plötzlich eine neue Idee zu haben. Die kniete vor mir nieder und zog einen Schnürsenkel aus meinem Schuh. Alle beobachteten sie, aber sie verriet nicht, was sie vorhatte. Sie knotete eine Schlinge und dann hob sie einen Betonbrocken auf und knotete ihn an der Schlinge fest. Die Schlinge zog sie mit um mein ganzes Ding und ließ ihn dann falles. Es gab einen sehr harten Ruck, der mich umgeworfen hätte, wenn ich nicht festgebunden gewesen wäre. Mein Pimmel wurde geknickt und nach unten gerissen und sie Schlinge zog sich zusammen. Ich fühlte wie etwas in meinem Unterleib abgerissen wurde, gleich hinter meiner Schwanzwurzel, aber das war nur wie ein kurzes Zwicken, meine ganze Konzentration richtete sich auf meine Eier, die durch die Schlinge zusammengequetscht wurden und höllisch weh taten. Es war ein dumpfer Schmerz und ich hatte alle Mühe nicht loszuheulen. Dafür lachten alle anderen, weil es ziemlich blöde ausgesehen haben muss. Sie wechselte dann zu meinem Freund und zog auch ihm einen Schürsenkel aus dem Schuh. Ich bekam das alles nur noch halb mit, meine Aufmerksamkeit war voll auf meine eigenen Eier gerichtet. Irgendwann ging sie dann wieder auf ihn zu und zog auch bei ihm die Schlinge um den Sack, aber nicht wie bei mir noch zusätzlich um den Schwanz. Der Brocken, den sie bei ihm rangebunden hatte, war deutlich größer als bei mir und die Schnur auch etwas länger. Sie hog den Stein vor ihm hoch, mit beiden Händen weil er so schwer war, so dass sich die Schlinge um seinen Sack zusammenzog und auch gleichzeitig nach oben zog. Er stellte sich auf die Zehenspitzen um den Zug zu entlasten. Sie zupfte ein paar Mal an der Schnur, dann ließ sie den Stein fallen. Er fiel von Höhe seiner Brust bis kurz unter die Knie, die Schnur spannte sich mit einem Ruck und sein Sack wurde langgezogen. Er riss die Augen auf und warf sich nach vorn, so gut es die Fesselung zuließ. Dabei öffnete er den Mund und ein "Wuuuäääää" von sich. Es klang fast so als ob er kotzen würde, was durch seine nach vorn gebeugte Position noch unterstützt wurde. Alles lachte, nur wir beide nicht. Binnen Sekunden waren unsere Pimmel schlaff geworden und selbst als die anderen uns wieder unten dran rumspielten, änderte sich das nicht. Mein Freund wirkte abwesend, fast ohnmächtig, mir ging es auch nicht so gut. Es war wie im Rausch, die Schmerzen verdeckten die Wahrnehmung so sehr, dass es wie durch einen Vorhang wirkte. Es dauerte einige Zeit, bis die anderen merkten, dass das kein Spiel mehr war. Die Jungs hauten ab und die Mädchen stritten sich, was sie machen sollen. Zum Glück holte meine Schwester einen Erwachsenen, der den Krankenwagen rief und uns losmachte. Die Mädchen hatten inzwischen mitbekommen, dass sie Mist gebaut hatten und standen betreten daneben, als wir in den Krankenwagen gehoben wurden. Mir war es nur unsagbar peinlich, dass alle mein Ding sahen und später im Krankenhaus auch untersuchten. Mein Freund war ziemlich mitgenommen, später sagte er, dass er sich kaum an etwas erinnern konnte. So richtig peinlich wurde es aber erst im Krankenhaus, als sowohl Ärzte und Schwestern um mein Ding standen und mich untersuchten. Als dann auch noch meine Eltern kamen und mich so sahen, währe ich am liebsten im Erdboden versunken. Meine Schwester war auch dabei und stand betreten daneben. Jedenfalls stellten die Ärzte bei mir eine Verletzung des Schwellkörpers, eine doppelseitige Hodenquetschung und einen Riss des Samenleiters des linken Hodens fest. Es sollte Wochen dauern, bis die Schmerzen vorbei waren, gut eine Woche konnte ich nicht richtig laufen. Aber es war immer noch besser als mein Freund, den es viel härter getroffen hat. Beide Hoden waren stark gequetscht und die Blutzufuhr zu lange abgebunden. Beide Hoden wurden ihm entfernt, nachdem klar war, dass sie nicht gerettet werden konnten und eine Entzündung drohte. Was das bedeutete, war mir und auch ihm zu dem Zeitpunkt nicht klar, aber wir ahnten, dass es etwas schlimmes sein musste, weil unsere Eltern ziemlich erschüttert reagierten. Zuerst dachten wir, dass es daran lag, dass wir uns unten dran rumgespielt hatten, aber deswegen gab es nicht die geringsten Vorwürfe. Meiner Schwester wurde vorgehalten nichts gegegen getan zu haben, während ihre Freundin von ihren Eltern wohl ziemlich hart verprügelt worden war. Sie war jedenfalls eine ganze Zeitlang ziemlich verschüchtert und sah jedesmal zu Boden, wenn sie uns sah. Auch die Lehrer verhielten sich merkwürdig, aber nicht zu unserem Nachteil. Es kam mir sogar so vor, dass sie uns bewusst nicht so hart rannahmen. Nur unsere Mitschüler zogen uns auf, als sich die Sache herumgesprochen hatte. Es ist zwar nicht fair, aber ich war froh, dass es sich hauptsächlich gegen meinen Freund richtete, der von da ab immer wegen seiner fehlenden Eier aufgezogen wurde. Bei mir war das relativ schnell vergessen, auch wenn der Samenleiter nach wie vor durchtrennt ist und an der Stelle, wo der Schwellkörper verletzt war, eine kleine Delle geblieben ist. Heute, fast 40 jahre nach dem Vorfall, denke ich oft darüber nach. Ich bin mir sicher, dass der Unfall sehr großen Einfluss auf mein gesamtes Leben hatte, insbesondere meine Faszination von Kastration. Oft frage ich mich, in wie weit der Mann, zu dem ich bis zu meinem 12 Lebensjahr regelmäßig hingegangen bin, genauso wie meine Schwester und ein Teil unserer Freunde, eine Teilschuld an unserem Verhalten hatte. Aus gesprächen mit meinen späteren Lebenspartnern weiss ich, dass alle solche Spiele gespielt haben, aber kaum jemand konnte sich an so umfangreiche und auch intensive Spiele erinnern. Einen Teil haben wir sicher bei ihm aufgeschnappt, aber in unsere Spiele haben wir es selbst eingebaut und einige Sachen waren komplett unsere Erfindung, zum Beispiel Dinge an einen harten Pimmel zu hängen um zu sehen wessen Ding steifer war. Mein Freund bekam später ernsthafte psychische Probleme, als bei allen die Pupertät einsetzte, aber er seinen Kinderpimmel behielt. Er wuchs einfach nicht, er bekam auch keinen Stimmbruch. Er hatte zwar keine Lust auf Sex, aber er fühlte sich immer ausgeschlossen und versuchte das mit extremen Machogehabe zu kompensieren. So mit 16 kam er dann in die Psychiatrie und ich habe ihn aus den Augen verlohren. Das Mädchen, welches uns das angetan hatte, entschuldigte sich später bei uns, aber es war das letzte Mal, dass sie mit uns derartige Spiele gespielt hatte. Mit meiner Schwester und anderen gings allerdings sofort weiter, nachdem ich mich halbwegs erholt hatte. Auch mein Freund war ein paar Mal dabei und es war sehr interessant sein Ding zu untersuchen ohne Hoden, aber da er keinen Spass mehr daran hatte, kam er irgendwann nicht mehr mit.
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