Johnny, der junge Sklave, Teil 3 (German Language)
By: Pierced Slave

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Johnny merkt, dass er nicht der einzige ist, der auf SM steht und macht sich auch über seine eigene Zukunft Gedanken...


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Als Johnny am nächsten Montag Jeffrey im Bus wieder zu Gesicht bekam sah er, dass er doch ziemlich geschafft aussah. Kein Wunder, nach all den eigentlich ungewollten Schlägen. Johnnys Rücken brannte nur noch ein bisschen, außerdem richtete die Plastikpeitsche keinen richtigen Schaden an. Nachdem Johnny seinen Freunden von Jeffreys Vorhaben erzählt hatte (was denen ziemlich gleichgültig zu sein schien), kamen sie wieder mal auf das Thema Piercings zu sprechen. Barney wollte unbedingt ein Zungenpiercing haben und auch Justin wollte gerne wieder irgendeins haben, da er vor einiger Zeit seinen Ohrring herausgenommen hatte. Johnny schlug vor, dass sie am Nachmittag alle in das Piercingstudio von MA2 gehen könnten, da der garantiert nicht auf das Alter achten würde. Es war immer blöd, wenn man die Eltern anbetteln oder Unterschriften fälschen musste. Johnny hatte herausgefunden, dass MA2 eigentlich nur der Piercer in der Innenstadt sein konnte, denn das andere Piercingstudio kannte er und andere gab es in der Stadt nicht.

 

Nach der Schule betraten sie also das Piercingstudio. „Tattoo und Piercing C. Jenkins“ stand dran. Als sie hereinkamen, wurden sie tatsächlich von MA2 begrüßt, oder besser Mr Jenkins, wie er hier wohl hieß. „Ach, wen haben wir denn da. Ich hoffe, du bist nicht hier, um dich foltern zu lassen, dafür bin ich hier nicht ausgerüstet, Johnny. Denk dran, hier bist du nicht mein Sklave.“ – „Schon in Ordnung, wir sind hier, um uns piercen zu lassen.“ gab Johnny als Antwort. „Ach so, na dann, was hättet ihr denn gern. Ich brauche keine Unterschriften, aber es wäre gut, wenn ich keine Probleme wegen eurer Eltern kriegen würde.“ Barney trat vor und fragte nach einem Zungenpiercing. Kurze Zeit später hatte er eins und lispelte ziemlich: „Mann, geiles Gefühl!“ Dann kam Johnny dran: „Ich hätte gerne einen Ring oben im rechten Ohr.“ Sein Meister stach es, es sah toll aus, passte so richtig zu Johnnys coolem Aussehen. „Und ein Bauchnabelpiercing hätte ich auch gerne, das sieht bestimmt total geil aus.“ Der Piercer lachte: „Naja, ich weiß ja, dass du dich gerne pieken lässt.“ Johnny bekam dann sein Piercing in den Bauchnabel, es passte sehr gut zu seiner muskulösen Figur. Schließlich war Travis an der Reihe, er bekam rechts auch noch einen Ohrring und außerdem links ein Brustwarzenpiercing. Johnny, der normalerweise seinen Freunden nicht hinterherguckte, bekam beinahe einen Ständer. Travis, der kleine sportliche, sexy Typ, sah mit einem Nippelpiercing sowas von geil aus. Dann war Justin an der Reihe. „Ich wollte eigentlich nur wieder einen Ohrring, aber wenn ich sehe, was die anderen so haben, will ich eigentlich noch mehr. Ich würde mir meine Ohren am liebsten stretchen, deswegen hätte ich gerne 2 Ohrringe. Außerdem fände ich so einen PA cool, wie Johnny hat.“ Jenkins sah Justin prüfend an. „Du magst es auch gerne etwas härter, wie ich sehe. Warum kommst du nicht mal mit in die Sklavenschule, wenn du auf so was stehst? Und ich würde gerne mal jemanden quälen, der eine so schöne dicke Wampe wie du hat. Ist nicht persönlich gemeint“ –„Naja, ich hab auch schon dran gedacht, mal mitzukommen das wäre bestimmt cool. Vielleicht nächstes Mal mit Johnny. Und so ein Bauchnabelpiercing sieht bei mir nicht aus, deshalb hätte ich gern den PA.“ – „OK, du bekommst ihn, aber ich hoffe auch, dass ich dich mal in der Sklavenschule sehe.“ Daraufhin stach ihm der Piercer in jedes Ohr einen Ring und schließlich auch in seinen Penis. Justin schrie dabei, Johnny nahm es ihm nicht übel, es tat nun mal weh, war es aber auf jeden Fall wert. Danach bezahlten sie und gingen, alle 4 mit neuen coolen Piercings.

 

Am Freitag sollte, so hatten sie es zumindest ihren Eltern erzählt, Justin bei Johnny schlafen. Johnnys Eltern hatten sie erzählt, dass sie bis spätabends noch zu Barney wollten, so konnten die beiden ungestört lange zur Sklavenschule gehen. „Sag mal, Justin, willst du das hier jetzt eigentlich wirklich? Du solltest nichts tun, was du nicht willst.“ – „Mal ausprobieren schadet ja nicht, ich habe nämlich auch das Gefühl, dass ich mich mit Schmerzen anfreunden könnte. Als ich deine Mods gesehen habe, da wusste ich, dass mir sowas auch gefallen würde, auf jeden Fall.“ - „Na dann, es ist deine Entscheidung. Ich würde dir raten, dich einfach mal umzusehen und ein bisschen was auszuprobieren.“

 

Nachdem sie die Sklavenschule betreten hatten stellte Johnny seinen Freund beim Meister vor. Der wies Justin MA3 zu und wollte, dass er sich umsah. Als erstes sollten Johnny und Justin aber in den Verstümmelungsraum gehen, der Meister sprach von etwas sehr geilem. MA2 und MA3 gingen mit ihnen, nachdem sie sich ganz ausgezogen hatten. Justin schien sich ein bisschen zu genieren, hier nackt rumzulaufen, sein dicker Bauch und die kleinen Brüste, die er aufgrund seines Gewichts hatte, waren sicher nichts, auf das er stolz war. Unter seinem normallangen Penis (mit dem neuen PA) hingen die recht dicken Eier seines Freundes. Sie gingen dann in den Verstümmelungsraum. Gleich auf der ersten Liege lag Jeffrey wieder, er war nackt und gefesselt und zitterte am ganzen Körper, hatte jedoch einen entschlossenen Gesichtsausdruck aufgelegt. Der MA, der bei ihm stand, sagte: „So, jetzt ist es soweit, wenn du willst, dass du keinen Sexualtrieb mehr hast, dann bitte.“ – „So, und jetzt seht genau hin, Sklaven, vielleicht wollt ihr das ja auch mal irgendwann.“ flüsterte MA2. Dann nahm Jeffreys MA eine Burdizzozange, hielt sie an die linke Seite von Jeffreys Sack und drückte zu. Jeffrey schrie und heulte und zappelte, während die Zange in seinen Sack biss und 10 Minuten dort drin verblieb. Die Stelle war jetzt rot und geschwollen. Dasselbe wiederholte der MA auf der rechten Seite, Jeffreys Schreie waren wirklich markerschütternd. Als es überstanden war, wurde Jeffrey losgebunden. Er setzte sich auf und sagte: „So, und jetzt möchte ich nochmal ein paar Peitschenhiebe, danach bin ich dann hoffentlich geheilt.“ Er wurde dann weggeführt, sein Rücken sah sehr geschunden aus, einiges davon würde wohl sein Leben lang sichtbar bleiben. Plötzlich spritzte Justin eine riesige Spermamenge ab, er stöhnte vor Geilheit, das, was er eben gesehen hatte, musste ihn sehr geil gemacht haben. Johnny hatte wieder den Boden zu lecken, er fand es geil, Justins Sperma aufzulecken.

 

Dann begann die Folter für die beiden Freunde. Johnny bekam wieder das gleiche Programm wie in der Woche zuvor, vor allem auf extreme Nippelfolter stand er sehr, aber auch wenn MA2 ihm Nadeln in die Eier stach wichste er riesige Mengen. Die Peitschenhiebe empfand er auch wieder als sehr geil.

 

Dann kam Justin an die Reihe. MA3 versuchte verschiedene Techniken, darunter Auspeitschen, Hodenquetschen und Pieksen mit Nadeln. Justin schien sehr auf Hodenfolter zu stehen, außerdem schien er es zu genießen, wenn er in den Speck gepiekst oder seine kleinen Titten geknetet wurden. Schließlich entschied er sich, hin und wieder mal zu kommen, aber nicht Clubmitglied zu werden. „In Ordnung“, sagte MA3, „aber dann bekommst du kein Branding und keine Tattoos. Du solltest dich hin und wieder mal blicken lassen, um Schmerzen zu haben.“

 

In der Umkleidekabine stand ein junger Mann, er war etwas älter als Johnny und hatte sich gerade ausgezogen. Er war etwas kleiner als Johnny, aber ebenso muskulös und braungebrannt, hatte kurze blonde Haare und auf beiden Seiten Ohrringe. Er drehte sich um, Johnny war fassungslos. „Philipp? Ich dachte, du würdest nicht mehr hier wohnen, wieso…“ Sein Blick fiel auf Philipps Intimbereich. Kein Penis und kein Sack und auch kein Haar waren zu sehen, nichts, nur glatte Haut, außer einem kleinen Pissloch zwischen seinen Beinen und dem Branding mit der Sklavennummer. Der Penis, der Johnny so oft in Anus und Mund gesteckt hatte, war weg. „Hi Johnny.“ sagte Philipp erfreut. „Schön, dich endlich mal wieder zu treffen. Ich hatte eigentlich vor, mal bei dir vorbeizukommen, hatte aber Angst, dass du wegen meiner Entmannung überreagierst.“ – „Tu ich nicht, aber, seit wann bist du wieder hier und seit wann hast du keine Genitalien mehr?“ stotterte Johnny. „Ich hab mich an dem Abend, bevor ich weggezogen bin, entmannen lassen. Es war mein größter Wunsch, es war ein geiler Schmerz, wie das Messer durch den Pimmel gegangen ist. Jetzt bin ich seit 2 Tagen wieder hier, ich hab hier einen Job angenommen. Aber wie ich sehe bist du auch an SM interessiert und Justin auch.“ - „Ja, sind wir.“ erwiderte Johnny. „Ich bin schon Clubmitglied und auch Justin will sich hin und wieder etwas foltern lassen. Darf ich mal fühlen?“ fragte Johnny und zeigte auf Philipps Intimbereich. „Na klar, darfst auch mal lecken.“ erwiderte Philipp und Johnny und auch Justin strichen über Philipps glatte Haut. Dann begann Johnny dort zu lecken, Philipp schien das sehr zu erregen, seinem Stöhnen nach zu urteilen. Justin wichste in der Zwischenzeit schon wieder vor Geilheit. Dann küssten sich Johnny und Philipp. „Ich habe dich vermisst.“ sagte Philipp „Ich komme am Sonntag bei dir vorbei.“ – „OK, ich warte auf dich.“ Sie zogen sich weiter an. Plötzlich platzte Justin heraus: „Sag mal Philipp, wie ist das denn so, wenn man kastriert und entmannt ist? Wie fühlt man sich da?“ – „Naja, ich finde es geil, so ganz ohne Genitalien und wenn etwas über den Bereich streicht, dann habe ich immer noch so was wie Erektionen, zumindest ist es so geil. Und da ich Testosteron nehme, feminiere ich nicht und bin immer noch ein Mann.“ – „Ach so, na dann.“ – „Ich muss jetzt los, Johnny, wir sehen uns.“ – „Ja, bis Sonntag dann!“ erwiderte Johnny. Sie gaben sich einen Abschiedskuss und kurz darauf gingen auch Johnny und Justin in Richtung Johnnys zu Hause.

 

„Mann, wie geil, langsam finde ich es wirklich geil, mir vorzustellen, kastriert zu sein.“ sagte Justin, während sie durch das dunkle Dorf nach Hause gingen. „Im Ernst?“ fragte Johnny. „Ja, auf jeden Fall, ich überlege mir, ob ich es nicht da machen soll. Meinen Pimmel will ich behalten, aber ich will kein Testosteron kriegen. Und dann bin ich ein kastrierter, dicker Junge. Mann, das wäre bestimmt geil! Was ist mit dir?“ Johnny zögerte, dann sagte er: „Naja, vorgestellt hab ich mir das schon, kastriert zu sein. Vielleicht in einigen Monaten, ich muss mir das gut überlegen. Aber Philipp, ich finde es so geil, wie der jetzt aussieht und so cool, dass der wieder da ist. Bin gespannt, wie der Sex mit ihm ist, jetzt, wo er entmannt ist.“ Und dann waren sie zu Hause und gingen auch sofort ins Bett. Johnny freute sich riesig auf Philipps Besuch am Sonntag, er fand es so geil, dass er sich Philipps leeren Intimbereich mal näher ansehen konnte.

 

 

Ende Teil 3

 

 

Die Geschichte wird weitergehen…

Würde mich wieder über Kritik und Meinungen freuen!



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