Sklave Markus Teil I German
By: Realmstr

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[GAY] [PENECTOMY] [NULLIFICATION]

Markus, a 23year-old boy is modified to be a perfect slave.


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Nun, da hatte ich den idealen Kandidaten gefunden: Markus ist 23 Jahre alt, leicht athletischer Körper, wie bei vielen in diesem Alter, nur 172 groß, was ich geil finde, da meine Überlegenheit auch körperlich klar ist. Er ist dunkelhaarig und hat ein wirklich geiles Gesicht, dem man seine Schüchternheit ansieht. Er weiß, daß er schwul ist und auch, daß er beherrscht werden will, daß sein Platz der eines demütigen Dieners im Leben eines echten Mannes ist. Und da ziehen ihn vor allem Männer ab 45 aufwärts an, die möglichst einen ausgeprägten Bauch haben sollen. Sein Studium hat er gerade beendet. Was will ich mehr?

Natürlich will ich mehr! Das Thema body mods hatten wir schon im Vorfeld angeschnitten, aber da war seine Haltung, daß er keine Details vorher wissen wolle und dies ausschließlich Sache des Meisters wäre. - Ich hatte ihm einige extreme mods genannt und selbst da behielt er diese Meinung bei. Und da ich ihn in eine Position bringen wollte (und er das auch so wollte) aus der es kein zurück gibt, bereitete ich einiges vor...

Ich hatte ihm nach etwa zwei Wochen chatten und telefonieren, als er dann immer noch seine Ernsthaftigkeit betonte, zur Aufgabe gestellt, eine Webcam zu besorgen und ihm in einem Paket einen CB 6000 zugesandt. Vor laufender Webcam und nach etwa einer Dreiviertelstunde Dauererektion konnte er sich den KG anlegen. Der erste Schritt war geschafft!

Nun gab ich ihm die Aufgabe, seine Studentenbude aufzulösen und einen Job hier in Berlin zu suchen. er hatte schnell, nach weniger als zwei Wochen (den Online-Bewerbungen sei Dank!), einige Vorstellungstermine hier in Berlin und Umgebung.

Seine Studentenbude hatter er nach knapp einer Woche auf das Minimum reduziert: Eine Luftmatratze, drei Packdecken - eine als Laken, eine als Decke und eine zusammengefaltet als Kopfkissen. Eine leere Obstkiste als Tischchen für den Laptop, Dusch-, Rasier- und Zahnputzzeug, einen Eimer mit Wischlappen und Putzmitteln, einen Schrubber und eine mittelgroße Reisetasche mit Kleidung und Handtüchern. Dazu noch seine Dokumente und etwas Geld.

Ich hatte ihm für die Bewerbungsgespräche einen sportlich kurzen Haarschnitt verordnet und, da es in der IT-Branche es nicht ganz so förmlich zugeht, Jeans und ein Piloten-Kurzarmhemd als Kleidung verordnet. Er hatte seine Bude an das Studentenwerk zurückgegeben, das Putzzeug dort gelassen, Luftmatratze und Packdecken sowie das Waschzeug zusammen mit den wichtigsten Dokumenten in die Reistasche gequetscht und hatte somit auf dem Weg zu den Bewerbungen hier in Berlin allen Ballast hinter sich gelassen.Für die Einzimmerwohnung, die er hier in Berlin angemietet hatte (Barkaution hilft!) hatte ich die Schlüssel abgeholt und einen Satz davon bei der DB-Lounge für ihn hinterlegt.

Jetzt ging alles relativ schnell: Ankommen, Schlüssel abholen, mit der S-Bahn bis dicht an die neue Wohnung, Tasche auspacken, duschen, Klamotten für das erste Bewerbungsgespräch an und los zum Gesprächstermin. Das zog sich, wie ich nachher erfuhr, ziemlich lange hin, weil nach dem ersten Gespräch noch zwei weitere Mitarbeiter hinzugezogen wurden, so daß er nach diesem Termin gerade noch Zeit hatte zum zweiten Bewerbungsgespräch zu kommen.

Zurück in der Wohnung wartete die nächsten Aufgaben auf ihn: Ein Abführmittel trinken und dann mit der Rasur von Kopf bis Fuß beginnen (Ausnahme Augenbrauen und Wimpern). Nach weniger als 15 Minuten wirkte auch das Abführmittel. Ich glaube so hatte er noch nie in seinem Leben geschissen... - Während er sich im Bad abwechselnd rasierte und entleerte war ich in die Wohnung gekommen, was er aber garnicht mitbekam. Mit der Zeit hörte man die Toilettenspülung weniger oft und dafür die Dose Rasierschaum öfter, schließlich ausgiebig die Dusche. Ich rief laut: "Zähneputzen nicht vergessen", was wie er mir nachher berichtete, fast zu einer Ejakulation führte, so sehr überraschte ihn mein Ruf und so sehr explodierte dadurch die Geilheit. Während er sich die Zähne putzte blieb ich im Türrahmen stehen. Ein geiler Anblick: Markus, athletisch, haarlos, beteit sein Sklavenleben in meinen Händen anzutreten - mir schwoll der Schwanz.. Markus guckte aus dem Augenwinkel zu mir, beendete aber brav das Zähneputzen, bevor er auf die Knie sank. Ich nahm seinen rasierten Schädel in beide Hände und drückte sein Gesicht in meine Beule. So verharrten wir eine Weile.

Dann durfte er aufstehen und mir ins Zimmer folgen. Dort lag eine Trekking-Hose für ihn bereit und ein Hemd, sowie Sandalen. Ich hieß es ihn anziehen und dann vor mir zum Auto heruntergehen. Im auto lies ich ihn auf der Beifahrerseite einsteigen und schloß ihm dann die Hände mit längerkettigen Handschellen hinter dem Sitz zusammen. Die Füße mit kurzen Fußschellen. Ich wies Markus an, nicht zu mir, sondern nach vorn zu sehen und fuhr los.

"Wie fühlst Du dich?" fragte ich ihn. Markus schluckte erst zweimal, er hatte Schwierigkeiten, seine Stimme zu beherrschen: "Einerseits zittere ich vor Angst, was jetzt mit mir passieren wird, andererseits explodiere ich auch fast vor Geilheit - ich weiß nicht, was stärker ist?"

"Nun, Angst solltest Du dir bald abgewöhnen - Ungewissheit wird allerdings bleiben. Die ständige Geilheit wird allerdings Dein weiteres Leben begleiten, wenn es nach mir geht!"

"Das ist es ja, was ich mir erhoffe" meinte Markus, während ich in einem Wohngebiet anhielt, wo Stefan, ein Freund von mir ins Auto stieg. Er hatte mich gebeten, bei einigen Dingen dabei sein zu dürfen. Nachdem er seine Tasche zu meinem Gepäck in den Kofferraum geworfen hatte stieg er hinten ein und setzte sich in die Mitte, so daß er einen guten Blick auf den Sklaven hatte.

"Das ist also Dein Sklave" sagte er und studierte ihn langsam von oben bis unten. "sieht sehr brauchbar aus - hast Du schon entscheiden, was für mods er bekommt?" fragte Stefan.

"Nicht im Detail, dafür haben wir ja noch die ganze Fahrt Zeit", sagte ich, was zu einem Zucken und einem Seitenblick zu mir von Markus führte - und zu einer Kopfnuss für ihn von mir. "Ich sagte doch Du sollst nach vorne und nicht zu mir sehen", wies ich ihn zurecht. "Ja, Herr, Entschuldigung" kam es sofort von Markus. "Erstaunt oder erschreckt es Dich, daß wir jetzt gleich zum Doktor fahren für die ersten mods? fragte ich ihn. "Nein, eigentlich freut es mich, ich hatte nicht damit gerechnet es aber sehr gehofft - ich träume seit Wochen von nichts anderem" antwortete er. "Na, dann geht ja Dein Traum heute in Erfüllung" meinte Stefan.

"Was wirst Du denn mit ihm machen? fragte Stefan mich, "Du hast doch sicher schon die Grundzüge entschieden, oder? "Hm, als erstes muß der Keuschheitskäfig überflüssig werden" meinte ich. Stefan, der da viel Erfahrung hat fragte nur: "Wie denn? Nervenblock? Partielle oder komplette Penektomie? Medikamente? Oder?"

"Tja" meinte ich, "am Anfang dachte ich, ich lasse einen Hoden in den Körper verlegen und den anderen zusammen mit dem Sack und dem Schwanz komplett entfernen" mein Seitenblick zu Markus zeigte, daß er sich bei dieser Vorstellung einerseits die Lippen leckte andererseits durch das Gespräch über ihn peinlich berührt errötete - wie süß!

"Aber?" fragte Stefan. "Nun, ich habe mir das gründlich überlegt" meinte ich "die Erniedrigung ist wohl größer und es ist insgesamt praktischer, was ich mir inzwischen überlegt habe: Der Sklave hat ja einen sogenannten "Blutschwanz" - der wächst bei der Erektion stark im Umfang und etwas in der Länge, sieht aber sonst eher unscheinbar aus. - Ich lasse nur die Eichel entfernen, dann den Rest durch Entfernung eines Stücks des Hauptnervs gefühllos machen und durch vier kleine Eingriffe an den Blutgefäßen im Sklavenschwanz dafür sorgen, daß er nie mehr anschwellen und steif werden kann."

"Das klingt hervorragend" stimmte Stefan zu, "ein kleiner, eichelloser, schlaffer gefühlloser Stummel, zu nichts gut außer zum Urinieren und zur Erniedrigung des Sklaven." " Aber was machst Du mit den Hoden und dem Sack?" fragte er nach.

"Tja, da bin ich auch noch nicht ganz entschieden" meinte ich "entweder dranlassen, für Gewichte und Folterspiele, oder einen Hoden in den Körper verlegen lassen und den anderen samt Sack entfernen, damit er wie kastriert aussieht."

"Da würde ich Dir ja gern einen Rat geben" sagte Stefan, "aber dazu würde ich den sklaven gern nackt sehen". "Kein Problem" meinte ich, "wir müssen uns sowieso alle mal die Beine vertreten" und kurz danach kam auch ein großer Rastplatz in Sicht. Ich fuhr bis zum hinteren Ende, hinter den LKW-Parkplätzen, gab Stefan die Handschellenschlüssel und bat ihn diese ganz zu entfernen. Mit den Fußschellen allein war es schon schwierig genug, aus dem Auto auszusteigen, aber Markus schaffte das. Ich lies ihn das Hemd ausziehen und dann wies ich ihn an die hose runterzulassen, damit Stefan ihn begutachten konnte.

"Hm, für mich wäre das klar", meinte er nach einem Moment und auf meinen fragenden Blick führte er weiter aus " die Hoden sind viel zu groß und zu männlich für einen Sklaven"

Ich nahm sie nachdenklich in die Hand "Stimmt, da hast Du recht, dann ist das auch schon entschieden, ich lasse einen nach innen verlegen und den Rest entfernen -freust Du dich, Sklave?" Diesmal kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen: "Ja, Herr, Danke, Herr!" Dann durfte er die ose wieder hochziehen und einsteigen, das Hemd lies ich weg. Stefan befestigte die Handschellen wieder und wir fuhren weiter.

Ich bat Stefan, die kleine Kühltasche die neben ihm auf der Rückbank stand zu öffnen, sich selbst und mich mit den broten und Buletten zu versorgen, die ich darin eingepackt hatte. "Hast Du Hunger oder Durst?" fragte ich Markus. "Beides" antwortete er. "In Maßen darfst Du trinken, wegen des Abführmittels habe ich Dir mineralstoffreiche Sportdrinks eingepackt. Zu Essen gibt es erst wieder nach der Operation." Stefan hielt MArkus immer wieder die Flasche hin, so daß er etwas trinken konnte, wir aßen und tranken ganz entspannt.

"Und? Was hast Du sonst noch für mods vorgesehen?" fragte Stefan. "Tja, da ist einerseits die Laser-Enthaarung am ganzen Körper ab dem Hals abwärts.." "Aha? fragte Stefan, "da geht er also ohne Sack und mit Stummelschwanz hin - ah, ich verstehe, Demütigungstraining.. und was noch?" "Nun einige geschmackvolle, monochrom schwarze Tätowierungen: Auf einem Oberarm die Sklavennummer mit dem Barcode darüber, auf einer Arschbacke in Form eines Fleischbeschausiegels "quality slave-meat appr. by Realmstr" und quer über die Schultern in dicken Blocklettern SLAVE - und über den Schwanzstummel entweder "gay eunuch" oder "impotent gay slave".

"Das klingt perfekt" meinte Stefan und Markus als ich ihn fragte, meinte spontan: "Danke Herr, je früher desto besser!"

Inzwischen näherten wir uns Freiburg, wo Johannes, der Urologe, der die mods machen sollte, an einer Klinik Urologe ist. Allerdings sollte die Operation bei ihm zuhause laufen. Also rief ich ihn an und kündigte unsere Ankunft an. "Kein Problem, meinte er, vergiß nur nicht, dem Sklaven die Augen zu verbinden. Ihr könnt direkt in die Garage fahren, der Knopf zum Schließen des Tores ist neben der Ausgangstür zum Haus."

Stefan verband Markus die Augen und wir fuhren noch eine halbe Stunde, dann waren wir da. Das Tor an der Zufahrt öffnete sich elektrisch und oben die Garage erwartete uns schon mit offenem Tor. Ich fuhr hinein und bat Stefan, Markus erstmal die Hose und die Sandalen auszuziehen. Dies tat er und legte dann wieder die Fußfesseln an, so daß Markus uns, nur mit dem Keuschheitskäfig um den Schwanz, Augenbinde und Hand- und Fußfesseln mit kleinen Trippelschritten folgen mußte. Sobald die Garagentür hinter uns lag und wir im Hausflur waren nahm ich ihm auch die Augenbinde ab.

Wir betraten den Hauswirtschaftsraum, den Johannes als OP-Raum vorbereitet hatte. "Geil" entfuhr es ihm unter seiner OP-Maske, als wir den Raum betraten, "da habt ihr ja ein heißes Exemplar mitgebracht". Markus legte sich brav auf den OP-Tisch und wir fixierten ihn nach Johannes Anweisungen. Dann nahmen ich ihm den Keuschheitskäfig ab. Sofort bekam er eine Mega-Erektion. "Du freust Dich wohl darauf, entmannt zu werden?" fragte Johannes? Alle Augen hingen an Markus Lippen, als er hervorstieß: Oh, bitte, Ja, davon träume ich solange ich denken kann - ich will unumkehrbar als Sklave leben!" Worauf Johannes meinte, "Das kannst Du haben" und in meine Richtung: "Soll er vorher nochmal abspritzen?" Ungefragt meinte Markus hierzu: "Bitte nicht! Ich platze zwar vor Geilheit, aber andererseits wird das doch jetzt wohl immer so sein, oder?" Damit war es entschieden.

Johannes machte ein paar "Vorher"-Fotos, setzte schnell ein paar Injektionen rund um und in den Sklavenschwanz, dann zeigte er uns, wie wir uns Op-Kittel anziehen konnten und die Hände und Arme gründlich desinfizieren sollten. Dann ging es los:

Zuerst reinigte Johannes den befreiten Penis gründlich, dann öffnete er den Sack mit dem Skalpell vorsichtig in der Mitte und gab uns nach jeder Seite eine lange Zange um die darin eingeklemmte Haut aus dem Weg zu halten. Er schnitt innen noch einige Schichten auf und dann bastelte er einige Zeit mit der Lupenbrille konzentriert, wobei ein ein ganz kleines Stück Ader? Vene? Irgendwas? entfernte. Dann erklärte er uns, daß jetzt der Hauptnerv zum Sklavenschwanz unterbrochen sei, er habe ein Stück davon entfernt. Dann ging er wieder mit der Lupenbrille an die Arbeit und schnitt und nähte, währenddessen sank die Erektion des Sklaven in sich zusammen. Das war, wie Johannes erklärte auch das ziel der weiteren Schritte, er versicherte uns und ganz besonders Markus, daß er sich nie wieder im Leben Sorgen über eine Erektion machen müsse, das sei für immer vorbei. Markus dankte ihm brav.

Dann entfernte Johannes den rechten Hoden von Markus und anschließend auch die lose Sackhaut fast komplett. Der verbleibende Hoden wurde etwas nach oben geschoben und durch eine vernähte Schicht darunter gegen runterrutschen gesichert, die beiden Seitenreste der Sackhaut nähte er in der Mitte mit einigen Stichen in der Innenschicht und dann nochmal in der Außenschicht zusammen. Sein Kommentar: "Nun siehst Du aus wie ein Eunuch, auch wenn drinnen noch ein Hoden für die Dauergeilheit bleibt"

Nun schwenkte er eine Art Stativ über das schlappe Sklavenschwänzchen und fixierte es darin, setzte nochmal einige Injektionen und begann mit der nächsten Arbeit: Er präparierte die Eichel frei und trennte sie nach und nach weiter ab, wobei er einige Blutgefäße zunähte und dei Harnröhre freilegte. Dann, nachdem er die Eichel ganz abgetrennt hatte, schob er eine Art Glocke über die Schwanzspitze, zog die Schwanzhaut darüber, klemmte sie mit einer Klammer fest und schnitt dann rundherum am Glockenrand die Haut ab. Er entfernte die Glocke und nähte nun die Schwanzhaut oben über dem Stummel zusammen und in der Mitte daran die Harnröhre.

"So, der Sklave ist in diesem Bereich erstmal fertig" strahlte Johannes und Markus dankte ihm und uns wiederum brav. Johannes machte ein paar "Nachher"-Fotos, klebte einen kleinen Wundverband dahin, wo der Sack war, dann banden wir Markus los.

Ich war so geil, daß ich dringend abspritzen musste und fragte Johannes, ob etwas dagegen spräche, mir vom Sklaven einen Blasen zu lassen? "Naja, meinte Markus, knien sollte der Sklave jetzt mal ein paar Tage nicht", das würde die Nähte zu sehr belasten. Er stellte aber seinen OP-Hocker auf ganz tief, so das Markus sich darauf setzten konnte und trotzdem sein Sklavenmaul auf meiner Schwanzhöhe war. Ich machte den Hosenschlitz auf, schob ihm den Schwanz rein und kam binnen weniger Sekunden. Er schluckte brav und bedankte sich, sobald er ihn sauber gelutscht und ich ihn rausgezogen hatte. Stefan und Johannes waren ebenso geil und fragten ab sie auch abladen dürften, was ich beiden gestattete und was ebenfalls jeweils nur Sekunden dauerte. Auch hier schluckte und dankte der Sklave wohlerzogen.

"Wie fühlt sich das an?" fragte ich ihn danach. "Vom Kopf her richtig, untenrum spüre ich im Moment garnichts" war seine Antwort. Dann durfte Markus sich in der Wohnküche von Johannes aufs Sofa legen, während dieser das Abendessen vorbereitete und ich fuhr unterdessen Stefan zum Bahnhof, da er aus beruflichen Gründen zurück nach Berlin musste.

Ich blieb mit dem Sklaven noch eine knappe Woche bei Johannes, bis die Fäden gezogen werden konnten und Johannes ganz zufrieden mit dem Heilungserfolg war.

Teil II folgt demnächst - Bewerbungen für den Platz des Sklaven in meinem Leben werden gern geprüft....



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