Biologie in der Schule - Teil 5 - German
By: Klaus-Peter 2

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Der Biologieunterricht geht weiter. Bestimmt werden wieder ein paar Hoden gebraucht.


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Biologie in der Schule – weitere Probanden gesucht (5)

Die Eltern der Schülerinnen haben von Frau Maron eine Einladung bekommen. Sie möchten bitte am Samstagabend in die Schule kommen. Es wird über die schulischen Leistungen und Projekt der Zukunft gesprochen. Es wird drum gebeten, dass beide Elternteile anwesend sind. Die Mädchen selber sollen auch da sein.

Natürlich fragen sich alle, worum genau es wohl geht, aber keiner kommt darauf, was Frau Maron sich ausgedacht hat.

Am Samstagabend sind dann alle versammelt. Vollzählig sind alle erschienen. Frau Maron begrüßt die Eltern und Schülerinnen. Zuerst berichtet sie über die Vergangenheit. Klar wussten die Eltern über die Teilkastrationen in der Schule bescheid. Auch von der AG haben die Mädchen berichtet. Die Mütter sind natürlich stolz darauf, dass ihre Töchter bei dem Forschungsprojekt dabei sind. Die Väter sind recht ruhig und reden kaum. Ihnen scheint das ganze Thema wohl zu nahe zu gehen. Und damit liegen sie nicht falsch.

Nun kommt Frau Maron zur Sache.

„Wie sie bestimmt schon wissen, haben die Mädchen im letzten Unterricht einen Hoden untersucht. Wir wollen untersuchen, ob man an den Hoden erkennen kann, wenn der Mann zu irgendwelchen sexuellen Abnormitäten neigt. Und um die Untersuchungen weiter zu führen, benötigen wir jetzt weitere Probanden für den Unterricht. „

Die Männer scheinen sie zu verstehen und werden kreidebleich.

„Ich habe mir überlegt, dass es doch praktisch wäre, wenn jede Schülerin ihren eigenen Probanden hätte, und wir die Ergebnisse nachher vergleichen könnten. Aus diesem Grund würde ich sie bitten, meinem Anliegen zuzustimmen. Ich möchte, das jeder Vater seiner Tochter einen Hoden zur Verfügung stellt.“ Dann schweigt sie einen Augenblick.

Die Väter sitzen wie versteinert und blass im Gesicht auf ihren Stühlen. Dann fangen einige Mütter an zu tuscheln. Die Mädchen bekommen schnell glänzende Augen.

Doch nach ein paar Minuten meldet sich der erste Vater zu Wort.

„Nein, das werde ich nicht machen, ich lass mir keinen Hoden wegnehmen, auch nicht für den Unterricht.“ Und weitere Männer, eigentlich alle stimmen ihm zu.

Doch Frau Maron ergreift wieder das Wort. „ Nun, ich kann keinen dazu zwingen, aber denken sie doch mal an ihre Töchter. Wer keinen Probanden hat, der kann nicht mitarbeiten, und wer nicht mitarbeiten kann, der bekommt auch keine guten Noten. Wollen sie dass ihren Töchtern antun? Und außerdem, es ist doch nur ein Hoden den sie geben sollen.“

Nun mischen sich auch die Mütter ein und reden auf ihre Männer ein. Dann ist es Wiebke, die zu ihrem Vater geht, sich auf seinen Schoß setzt, ihn liebevoll und bettelnd in die Augen schaut und ihn dann bittet, ihr einen Hoden zu überlassen. Die anderen Mädchen machen es ihr nach, und so reden alle Frauen und Mädchen auf die Männer ein. Es fallen Sätze wie: Nun stell dich nicht so an wegen eines Hodens, denk doch an die Zukunft deiner Tochter. Du Weichei, hast wohl Angst davor. Denk doch an die vielen Jungen, die auch ein Hoden verloren haben.

Dann fällt ein Satz, der alle zum Schweigen bringt. Es ist die Mutter von Claudia die zu ihrem Mann sagt:“ Vielleicht hilft es dir auch gegen deinen ständigen Masturbationsdrang. Dann hört dein ständiges wichsen auch auf, wie bei den Jungen.“

Es herrscht wieder Stille im Raum. Claudias Vater könnte im Boden versinken.

Frau Maron tritt hervor und stellt eine Frage an die Mütter.

„Das wäre doch ideal, wenn wir seinen Hoden untersuchen können. Er ist doch auch einer mit sexuellen Problemen. Und ich glaube, dass noch weitere Väter sich hier selber befriedigen. Ist dem so?“

Nach einer kurzen ruhigen Pause steht die Mutter von Ines auf. „ Mein Mann macht es auch“

Und noch drei weiter Mütter geben zu, dass ihre Männer öfters masturbieren.

„Wäre es dann nicht schön, wenn die Töchter ihren Vätern helfen würden?“ fragt Frau Maron, „ Ich denke wir geben ihnen jetzt noch einmal ein paar Minuten, um das untereinander zu besprechen. Danach werden wir einfach mal fragen, wer sich bereit erklärt, seiner Tochter einen Hoden zu geben.“

Es entsteht noch einmal eine heftige Diskussion und dann bittet Frau Maron alle Männer, die bereit sind einen Hoden zu geben, sich zu erheben. Der erste steht langsam auf, dann der zweite, der dritte und vierte. Schließlich stehen 8 Väter. Nun bittet Frau Maron die Frauen aufzustehen, deren Männer noch sitzen, die aber möchten, das ihr Mann auch einen Hoden abgibt. Und es steht neben jeden sitzenden Mann eine Frau. Dann erheben sich 3 weitere Männer. Die Mädchen der letzten sitzenden Männer reden nochmals auf ihre Väter ein und schaffen es schließlich, dass alle Väter stehen. Glücklich und zufrieden bedankt sich Frau Maron bei allen für diesen Abend und bittet die Väter, am Montag zum Unterricht zu kommen.

An diesem Wochenende wird es bestimmt bei vielen heiß hergehen. Teils vor Erregung aber auch teils vor Angst wollen wohl viele Männer noch einmal richtig Sex haben.

Am Montag erscheinen wirklich alle Väter zum Unterreicht. Die Mädchen sind glücklich und Frau Maron beginnt mit der Stunde. Wie schon beim ersten Mal, müssen sich die Väter ausziehen. Das geht mit ein paar Problemen. Einige wollen sich nicht vor den anderen Schülerinnen entblößen. Doch Frau Maron setzt sich durch. Zur Sicherheit werden die Väter dann von ihren Töchtern nackt auf den Tischen festgebunden. Auch diesmal regen sich einige Schwänze vor Geilheit. Zum Schluss bekommt auch jeder einen Knebel in den Mund.

Nun dürfen die Mädchen anfangen. Erste Aufgabe ist es, die Schwänze der Väter zu untersuchen. Es geht darum festzustellen, ob die Vorhaut eng anliegt, oder ausgeleiert ist. Dabei werden auch die restlichen Schwänze dick und hart. Dann müssen die Mädchen selber den Hodensack aufschneiden. Natürlich haben sie ihn vorher etwas betäubt, doch trotzdem muss es sehr weh tun und die Väter versuchen trotz Knebel zu schreien. Den meisten gelingt es auch auf direkt, einen Hoden heraus zu holen. Einige müssen das Loch etwas größer schneiden. Damit den Vätern nicht all zu viel passiert, werden diesmal vorher die Gefäße abgebunden. Dann dürfen die Mädchen ihren Vätern den einen Hoden in Scheiben schneiden, und zwar so, dass später jedes Mädchen von jedem Vater eine Scheibe zum untersuchen hat. Einige genießen es richtig und schneiden sehr langsam durch ihre Hoden. Sie schauen auch immer wieder ihre blassen Gesichter, grinsen und freuen sich. Die Väter haben schmerzverzerrte Gesichter, sind schweißgebadet und schütteln und winden sich.

Am Ende sind alle Väter von ihren eigenen Töchtern teilkastriert worden und werden nach und nach von Frau Maron versorgt. Sie vernäht die Hodensäcke und bindet die Väter dann los. Noch völlig verstört von den Schmerzen werden sie draußen von ihren Frauen in Empfang genommen. Die Mädchen führen den Unterricht fort und kümmern sich um ihre Präparate.

Und tatsächlich, sie finden Unterschiede an den Hoden. Es war ein voller Erfolg der AG. Die Mädchen werden vom Direktor belobigt und erhalten eine Auszeichnung. Eine silberne Kette mit einem Anhänger in Form eines Hodens.



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