Dinos Tag - Teil 1 - German Language


By: Folterobjekt

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Dino bekommt ein Angebot, das er nicht abschlagen kann und ein zweites das sein Leben verändert.


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Dinos´s Tag

Die Formalitäten waren rasch erledigt. Dienstvertrag, abmelden, anmelden, und alles was dazu gehört wenn man sich beruflich bedingt verändern muss. Die emotionale Umstellung wollte nicht so glücken. Aber der Job, den man ihn anbot war zu interessant und zu hoch dotiert, als dass er hätte abschlagen können. Dino´s Bindung an seine Heimatstadt, die er nie länger als für die Dauer eines Urlaubes verlassen hatte, war sehr groß, und seine neue Heimat war weit entfernt. Es war eine Reise ins Ungewisse, als er dem LKW mit seinem Habseligkeiten beladen voran die 700km lange Strecke in Angriff nahm.

Knappe zehn Stunden sollte die Reise dauern. Die Landschaft die an seinem Autofenster vorüber zog änderte sich stetig. Im Stillen dachte Dino, wie sich wohl die Sitten und Bräuche der Menschen änderten, die hier lebten, die hier ihre Wurzeln hatten. Und immer noch war sein Ziel nicht in Sicht. Es wartete am anderen Ende des Landes auf ihn.

Auf halber Strecke war eine Pause geplant, und so steuerte Dino nach 5 Stunden eine Raststation an, um für sich und für den LKW Fahrer einen Happen Essen zu besorgen. Da genug Zeit war, beschlossen die beiden im Restaurant Platz zu nehmen. Als sie das Lokal betraten musterte Dino den Fahrer des LKW. Seine stattliche kräftige Figur, seine mächtigen Oberarme und sein fester Hintern vielen ihm auf. Beim Niedersetzen wanderte Dinos Blick über die Ausbuchtung in der Hose des Truckers. Wer immer diese Hose öffnen durfte, wurde wohl mit einem prächtigen Stück Mann verwöhnt werden. Deutlich zeichnete sich ein großer Schwanz und ein praller Sack unter dem Stoff ab.

Während des Essens plauderten die beiden angeregt und Dino lauschte den Geschichten aus dem Truckerleben. Vor allem die Geschichten über amouröse Abenteuer, von denen der Trucker zu berichten weckten Dinos Aufmerksamkeit dermaßen, dass er ein Spannen in seiner Hose spürte. Dieses Spannen, dass sich in Dinos Augen widerspiegelte, fiel dem LKW Fahrer Ralf auf und er lächelte süffisant. Dann mit einem Mal stemmte Ralf unter dem Tisch seinen Fuß heftig zwischen Dinos Beine und mit einem breiten Grinsen sagte er: „Einen Typen wie Dich vernasche ich nach dem Mittagessen mit Vorliebe! Gehen wir?“ Dino errötete und stand auf, um zur Kassa zu gehen. Ralf folgte ihm und lies seine Hand bei der Kassa als Dino das

Geld auf die Theke legte über Dinos Hintern wandern. „Mein LKW hat ein bequemes Bett“, flüsterte Ralf in Dinos Ohr.

Wortlos ging Ralf zu seinem LKW, wobei er unauffällig darauf achtete ob Dino ihm folgte. Und Dino folgte Ralf, den Blick immer auf den strammen Hintern des Truckers geheftet. Ralf sperrte seine Kabine auf „Rein mit Dir!“ Ungeübt kletterte Dino die Stufen zum Fahrerkabine empor. Ralf griff Dino dabei hilfreich zwischen die Beine. Dino wurde hart an seinem Sack gepackt und in die Kabine geschoben. Drinnen deutet Ralf auf das Bett hinter den Sitzen. Ralf zog die Vorhänge zu und kletterte ins Bett. Als Dino ihm folgte war Ralf schon ausgezogen und präsentierte Dino seinen 23cm langen pochenden Prachtschwanz. „Hose runter“, befahl Ralf. Dino folgte wortlos dem Befehl und beobachtete Ralf, wie er seinen Schwanz genüsslich mit Gleitgel einschmierte. Sobald Dino nackt war legte er sich auf das Bett. Schon merkte er, wie zwei starke Hände sein Becken packten und anhoben. Willig streckte Dino seinen Arsch dem pochenden Pfahl entgegen, der nun warm und hart gegen seinen Hintern pulsierte. Ralf packte mit einer Hand seinen Schwanz und hielt mit der anderen Dino weiterhin mit festem Griff in Position. Mit einem heftigen Stoß drang Ralf in sein Opfer ein, das laut aufstöhnte als sich der pralle, dicke Schwanz gnadenlos immer tiefer in seinen Darm bohrte. Ralf drang so tief ein, dass er seinen massiven Sack an Dinos Hintern presste. Einen Augenblick hielt Ralf inne, dann begann er mit frenetischen, harten Stößen Dinos zu ficken. Dino wimmerte vor Schmerz und Lust als sich Ralf immer wilder an ihm befriedigte. Von draußen dran der Lärm der Autobahn in die Kabine und nach draußen drang das Stöhnen gepaart mit den schmerzvoll gequälten Lauten Dinos. Ralf lies Dinos Hüften los. Derart aufgespießt konnte er sich ohnehin kaum bewegen. Dann packte Ralf sofort nach Dinos Schwanz und seinen Hoden, die er in seinen kräftigen Händen zu quetschen begann. „Willst Du mir die Hoden zerquetschen“, stöhnte Dino. „Das würde Dir wohl gefallen Duz kleiner Perversling“, grunzte Ralf, der Dino mit immer heftigeren Stößen aufspießte. Dino stöhnet auf: „Ja mein Herr! Nehmt meine Hoden und zerquetscht sie mir!“ Ralf packte noch fester zu. Dino wurde schwarz vor Augen. „Nicht so schnell mein kleiner“, entgegnete Ralf schwer atmend vor Erregung „was würde meine Frau dazu sagen, wenn ich mit einem Eunuchen heimkehren würde!“ Dann bäumte sich Ralf auf und presste seinen Knüppel ganz tief in Dinos Darm. „Möchtest Du mein Sperma Sklave?“ „Ja mein Herr“, keuchte Dino. Augenblicke später explodierte Ralf und pumpte sein Sekret tief in Dinos Eingeweide. Zufrieden und erleichtert lies sich Ralf auf Dino fallen und drückte ihn so tief in die weichen Polster des Bettes. „Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, lass uns fahren. Und wehe du entsorgst mein Sperma ehe ich es Dir erlaube!“

Die zweite Etappe lies Dino in Gedanken versinken. Kaum sah er noch die wechselnden Bilder vor den Scheiben seines Autos. Seine Sinne kreisten um das Erlebte. Er spürte die Nachwirkungen des großen und dicken Schwanzes, der sich seiner bemächtigt hatte, um ihn mit den Ausstoß seines Spermas zu markieren und immer wieder leuchtete das Wort Eunuch vor seinem geistigen Auge auf.

5 Stunden waren jedoch zu wenig, um sich über all das Erlebte klare Gedanken machen zu können. Es kam das Ende der Reise. Dinos Habseligkeiten wurden vom LKW in sein neues zuhause getragen. Kisten und Kartons, die sein Leben und seine Geschichte beinhalteten begannen sich aufzutürmen, bis schließlich spät in der Nacht der Bauch es LKW leer geräumt war. Dino schickte sich an, sich von Ralf zu verabschieden und ihm mit einem entsprechenden Trinkgeld zu belohnen. Dieser lehnte jedoch ab. „Mein Trinkgeld hab ich schon bekommen“, grinste er breit „Aber meine Frau ging leer aus! Ruf uns morgen an!“ Mit diesen Worten gab er Dino einen Zettel mit seiner Nummer, sprang in den LKW und brauste davon in die Nacht dieser fremden Stadt.

Lange noch starrte Dino den Zettel an, als er das erste mal in seinem neuen Bett lag, um den Schlaf zu erwarten, den er sich so dringend erhoffte. Doch das Land der Träume blieb ihm verschlossen. Wirre Gedanken quälten ihn, als er sich auszumalen versuchte, was Ralf gemeint haben könnte. Schließlich erlöste ihn ein kurzes Dösen von seinen Gedanken. Doch als ihn jäh der Wecker zurück ins Dasein holte, kehrten auch seine Gedanken wieder zurück. Zwei Tage hatte er noch Zeit, ehe er seinen neunen Job antreten durfte. Zwei Tage, die er nutzen wollte, um es sich gemütlich einzurichten. Doch die Ungewissheit quälte ihn und so ging die Arbeit nur mühsam von der Hand, bis er schließlich zu Mittag zum Telefon griff. Eine sanfte weibliche Stimme meldete sich. Dino erklärte wer er war, und von wem er diese Nummer bekommen hatte. Er achtete jedoch darauf, keine Details von der Mittagspause zu erwähnen. Die Stimme am anderen Ende der Leitung wartet seine Erklärung ab, ehe sie ihm antwortete: „Schön dass Du anrufst. Wir erwarten Dich heute gegen 16 Uhr bei uns“, dann gab sie ihm eine Adresse bekannt „Und erlaube Dir ja nicht und pünktlich zu sein, sonst wirst Du es bitter bereuen!“

Hastig blätterte Dino im Stadtplan, um das Ziel ausmachen zu können, und früh, viel zu früh machte er sich auf den Weg dorthin. Er parkte seinen Wagen eine Gasse weiter und umschlich vorsichtig, um nicht erkannt zu werden das Haus, in dem er bereits erwartet wurde. Pünktlich um 16 Uhr läutete Dino an. Ihm wurde geöffnet. „Hallo, ich bin Dino, wir haben heute telefoniert“, sagte er höflich. Ein warmes Grinsen einer zarten jungen Frau entgegnete ihm: „Dann bist Du hier falsch, denn ich habe schon seit Monaten mit niemandem mehr telefoniert.“ Und ehe er sich über diese Aussage recht in klaren war ergänzte die fremde Stimme: „Herzlich willkommen im Haus meiner Herrschaft. Ich bin Doris das Dienstmädchen! Komm weiter Sir Ralf und Lady Irena erwarten Dich bereits!“

Wortlos folgte Ralf nun diesem zierlichen Geschöpf in den Salon wo Ralf und seine bezaubernde Gattin in bequemen Sesseln in erwartungsvoller Haltung saßen. Irena stand auf: „Es freut mich, dass Du gekommen bist und dass Du deine Pflichten als unser Sklave wahrhaben wirst. Sir Ralf kennst Du ja bereits mehr als genug und ich bin Lady Irena. Unsere Dienstmagd hast Du schon am Eingang kennen gelernt. Du hast nun die Wahl: Verlasse unser Haus und kehre nie wieder hier her zurück, oder unterwerfe Dich dem Willen und den Wünschen der Herrschaft!“ Langsam nahm Irena wieder Platz. 6 Augen waren nun auf Dino gerichtet. Dino begann zu schwitzen. Stumm und bleich vor dem Schreck dieser offenen Begrüßung suchte er die passenden Worte zu finden. Dann wieder schoss es ihn durch den Kopf, einfach umzudrehen und zu gehen. Bis er schließlich die für ihn passend erscheinenden Worte fand, schienen Ewigkeiten ins Land gezogen zu sein. „Ich freue mich meinen Herrschaften Lady Irena und Sir Ralf in Zukunft dienen zu dürfen!“ Zufrieden lächelten ihn die beiden an.



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