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------------------ Dies ist kein Traum! ------------------
---------------- Geschrieben von Sakyrie ----------------- ____________________Kapitel 0: Vorwort____________________
Dies ist kein Traum, das Leben lehrt Ein Spiel in dem Du sehr schnell lernst Die erste Regel ist und bleibt: "Dies ist kein Spiel, dies ist todernst !" Samsas Traum "Dies ist kein Traum!" ____________________Kapitel 1: Nathan_____________________ Mein Name ist Nathan ich bin 23 Jahre alt, 1.86 m groß und 80 Kilo schwer. Eigentlich sehe ich aus wie ein ganz normaler Junge, dunkel-braune kurz geschnittene Haare, nicht gerade muskulös, aber auch nicht zu dick, halt der ganz normale Durchschnitt doch momentan geht es mir echt beschissen. Jeder, der schon einmal vor dem nichts gestanden hat, weiß, wie ich mich gerade fühle. Vor 5 Jahren habe ich die Schule mit einem ziemlich miesen Hauptschulabschluss verlassen. Vor 3 Jahren fand ich dann einen halbwegs guten Job als Verkäufer an dem kleinen Laden an der Ecke gefunden. Es war zwar nicht das, was ich mir geträumt hatte, aber was sollte ich den in meinem Zustand machen? Ich hatte gar keine andere Wahl. Nach 2 1/2 Jahren hatte ich dann die Ausbildung beendet, nur um ein halbes später gesagt zu bekommen, dass der Laden auf Grund von Geldsorgen zumachen musste. Ein halbes Jahr suche ich nun schon nach einem neuen Job, doch mein Hauptschulabschluss hilft mir da in keinster Weise. Egal bei welchen Stellen ich mich nun bewarb, alles was bisher in meinem Briefkasten, neben unzähligen Rechnungen, landete, waren "freundliche" Ablehnungsschreiben. Irgendwann habe ich die ganzen Briefe erst gar nicht mehr aufgemacht, da ich mir ja eh nichts mehr daraus erhoffte. Ein größeres Problem stellten zu dieser Zeit auch die Rechnungen da, Strom, Wasser, die Miete für die winzige Wohnung, die ich mir mit meinem mickrigen Gehalt und den Ersparnissen auf meinem Sparbuch, leisten konnte. All das hatte ich auch mit dem Job kaum bezahlen können, aber jetzt, war es unmöglich. Noch reicht es, aber in spätestens einem Monat wird mein Geld alle sein und dann werde ich wahrscheinlich auf der Straße landen, betteln müssen wie all die Obdachlosen, nach Schweiß und Dreck stinken und froh sein, wenn mir jemand lächelnd einen mickrigen Cent zusteckt. Oder nicht? Aber weiter im Text. Vor einem Tag las ich in der Zeitung dann eine Anzeige, die mich neugierig gemacht hat. Wirklich neugierig meine ich jetzt, nicht so wie andere. Als ich sie las dachte ich schon, dass ich träume: "Wollen sie ganz leicht 4000 verdienen? Ganz einfach, ohne Probleme? Kommen sie am nächsten Mittwoch in das Gasthaus "An der roten Eiche" und erfahren sie mehr über dieses verlockende Angebot. Vielleicht sind sie ja genau die Person die wir suchen." Wenn ich mir das noch einmal so durch den Kopf gehen lasse, ein normaler Mensch hätte diesem Angebot wohl den Rücken gekehrt und sich wichtigeren Dingen zugewendet. Der würde dann wohl denken, dass das so eine billige Abzocke durch einen Anteil an einem Ferienhaus oder irgend ein anderer Scheiß ist. Aber, was sollte ich den machen? Gerade einmal 1500 in Bar sind nicht gerade eine sichere Lebensgrundlage und genau so habe ich damals auch gedacht. Also machte ich aus der Not eine Tugend oder was man dazu auch immer sagt und mich am Mittwoch auf den Weg in dieses Gasthaus. ___________________Kapitel 2: Begegnung___________________ Das Gasthaus war das Musterbeispiel eines Gasthauses. Schon von Außen sah man ihm an, dass man innen eine große Auswahl an leckerem Essen und eine wunderbare Atmosphäre bekam und das wahrscheinlich auch noch zu einem Preis, den selbst ich zahlen konnte. Als ich das kleine Restaurant betrat bestätigten sich meine Vermutungen und ich grinste selig. Es war genau so, wie ich es vermutet hatte. Rechts etwa einen Meter vom Eingang entfernt, war die Bar, links vom Eingang, die Tische für die Gäste. Es war gut besucht und alle Tische waren besetzt. Also nahm ich Kurs auf die Bar. Als ich mich gerade auf einen rot gepolsterten Barhocker fallen lassen wollte, viel mir siedend heiß wieder ein, warum ich ja eigentlich diese hübsche Bude aufgesucht hatte. Doch, wie zur Hölle hätte mich die Person erkennen sollen, auf die ich hier gewartet habe. So dachte ich damals. Ich hatte ja kein bestimmtes Erkennungszeichen oder auch nur eine Vorstellung, auf wenn oder was ich hier wartete. Eigentlich konnte ich direkt wieder gehen, es war doch eh alles für die Katz'. Dann entschied ich mich aber doch zu warten. Warum, wusste ich auch nicht. So saß ich dann auf meinem Barhocker und überlegte, wie ich diesen massiven Fehler denn ausgleichen könnte, es ist einfach erbärmlich. Dies könnte eine der wenigen Chancen sein um Geld zu machen und dann DAS! Jammern brachte jetzt ja auch nichts mehr, also schaute ich mich in dem Gasthaus um, um vielleicht jemanden zu entdecken, der meines Erachtens nach, nach Geschäftsmann oder zumindest Reporter aussieht. Ich drehte meinen Kopf nach rechts. Eine vierköpfige Familie, zwei Kinder die sich mit Fritten bewarfen, die Eltern beachteten sie nicht. Der fette Vater saß vor einem großen Stück Fleisch und massakrierte es mit seinem Messer, als ob es sein erstes Essen seit Jahren sei. Auch die Mutter war fett, saß vor einem großen Stück Kuchen und beäugte es mit gierigem Blick. Überhaupt waren sie alle fett, auch die Kinder. Plötzlich drehte sich der Eber um und begaffte mich mit seinen kleinen eingesunkenen Schweinsaugen. Erschrocken drehte ich mich um und wand meinen Kopf nach links. Ein Junge und ein Mädchen, beide ungefähr fünfzehn, teilten sich einen rosa Milkshake. Sie schauten sich verträumt in die Augen und tuscheln mit einander, waren wohl verliebt. Dieses perfekte Bild erinnerte mich an meine letzte Beziehung und erneut drehte ich mich um, geekelt. Die Erinnerung an meine letzte misslungene Beziehung war das letzte, was ich jetzt gebrauchen konnte. Da öffnete sich die Tür. Ein Mann trat ein. Er war groß gewachsen, trug einen schwarzen Mantel, der ihm bis zu den Knien reichte, und die Haare zu einem schwarzen Pferdeschwanz zusammengebunden. Eine schwarze gespiegelte Sonnenbrille verdeckte seine Augen und seinen Blick. Ein paar Sekunden blieb er in der Tür stehen, bis er sich mit entschlossenen Schritten meinen Barhocker näherte. Verdutzt schaute ich zu, wie er sich auf den Barhocker neben mich setzte. Denn Mantel behielt er dabei an, auch die Sonnenbrille setze er nicht ab. Als er so neben mir saß fiel mir auf, dass seine Haare einen leicht bläulichen Schimmer hatten oder war das nur das Licht? Als er meinen Blick bemerkte schaffte ich es nicht schnell genug mich abzuwenden, auf eine eigenartige Weise war ich fasziniert von dem, was ich da sah. Auch er begann mich zu mustern, dann sagte er etwas, mit dem ich nie im Leben gerechnet hätte: "Bist du der, der sich für das 4000 Angebot interessiert?" Vor lauter Erstaunen über diese Aussage sagte ich die Wahrheit: "Ja." "Gut." Kam es von meinem Gegenüber zurück. "Dann, lass uns dieses Gespräch an einem der Tische fortsetzen." Mit diesen Worten erhob er sich und ging zu einem der Tische. Ich jedoch stand nicht auf, sondern starrte verdutzt auf den Tisch. Ich war mir todsicher, dass da bis vor wenigen Sekunden noch das Liebespaar gesessen hatte. Aber, vielleicht hatten sie das Lokal auch verlassen, als der Mann das Gasthaus betrat. Was mir allerdings erst Tage nach meinem Treffen auffiel war, dass nicht nur das Paar, sondern auch ihr Milkshake verschwunden war. Doch davon ahnte ich noch nichts. Stattdessen stand ich auf und setzte mich gegenüber an den Tisch. Erneut musterte mich der seltsame Mann, dann lächelte er geheimnisvoll. "Warum interessierst du dich für dieses Angebot?" fragte er mich plötzlich. Ich zuckte kurz zusammen, erneut war ich kurz abwesend gewesen, wie konnte das nur andauernd passieren? "Nun..." Begann ich mit leicht zitternder Stimme. Was sollte ich denn darauf antworten? Hallo, ich interessiere mich für ihr Angebot, weil ich dringend Geld brauche? "Hallo, ich interessiere mich für ihr Angebot, weil ich dringend Geld brauche." Kam es da aus meinem Mund. Hatte ich etwa laut gedacht? Oh Gott war mir das in diesem Moment peinlich! Erneut lächelte mein Gegenüber. "Ich finde es gut, dass du ehrlich bist." Vollkommen verblüfft starrte ich ihn an "Das gefällt mir." Mit diesen Worten zog er eine kleine weiße Karte aus seiner linken Jackentasche und reicht sie mir. Sie war an den Seiten mit goldenen Verzierungen geschmückt und in der Mitte stand eine Adresse. "Komm morgen zu diesem Haus, falls du dich dann noch für das Geld interessierst." Mit diesen Worten stand er auf und wandte sich mir und ging zur Tür. Als er sie schon geöffnet hatte drehte er sich noch einmal um. "Wir werden uns schon bald wiedersehen Nathan." Dann schloss er die Tür. Ich blieb noch eine Weile auf meinem Platz sitzen und betrachtete die Karte, die in meiner flachen Hand lag. Dann verließ ich das Lokal ohne einen weiteren Gedanken an das Treffen zu verschwenden. Später am Abend fragte ich mich dann doch, wieso dieser Mann, denn ich noch niemals gesehen hatte meinen Namen kannte. ___________________Kapitel 3: Neubeginn___________________ Das ist alles, was bisher passiert ist. Es ist der nächste Tag und nun stehe ich hier. Vor dem Haus dieses Mannes, dem ich gestern begegnet bin. Es ist ein sehr großes Haus, ach was, als Haus kann man das schon nicht mehr bezeichnen, es ist eine Villa. Ich stehe hier nun schon seit einer viertel Stunde und überlege, ob ich nicht doch umkehren soll. Was, wenn das alles nur ein dummer Witz war und man mich einfach nur verarschen wollte. Sicher kommt gleich der Hausbesitzer heraus und beschwert sich darüber, dass ich schon eine viertel Stunde lang den goldenen Türknauf anstarre. Und dann lacht sich im Gebüsch irgendeiner ins Fäustchen. Tja, nur, wenn das ein Scherz ist, woher wusste der Kerl dann meinen Namen? Soll ich nun Klopfen oder nicht? Klopfen oder nicht? Ja, nein, ja, nein? Mein Kopf fängt förmlich an zu glühen bei all diesem Tam Tam. Schließlich entschließe ich mich eine Münze zu werfen. Ich fingere eine ein Euro Münze aus meiner Jackentasche und begutachte sie. Nun gut, denke ich, Kopf für reingehen, Zahl für weggehen. Dann werfe ich sie hoch. Einige Millisekunden dreht sie sich in der kühlen Herbstluft, dann schlägt sie auf dem Boden auf und bleibt schließlich liegen. Erwartend beuge ich mich hinunter um das Ergebnis zu erfahren. Die Münze liegt einsam auf dem grauen Stein. Der Kopf zeigt nach oben. Ich hebe die Münze auf und versuche einen entschlossenen Blick aufzusetzen. Dann klopfe ich an die Tür. Einige Sekunden vergehen, nichts passiert. Ich klopfe erneut. Schließlich höre ich ein mechanisches summen und die Tür schwenkt auf. Anscheinend ist dies eine Aufforderung, dass Haus zu betreten. Also tue ich, was man von mir verlangt. Innen ist es warm. Ich stehe in einer geräumigen Eingangshalle, sie ist geschmackvoll eingerichtet. Roter Teppich ist auf dem Boden verlegt und auch sonst gibt es viel rot in diesem Raum. "Hallo?" Rufe ich fragend. "Ist hier jemand?" "Natürlich ist hier jemand!" Aus einer Tür rechts von mir kommt ein junger Mann. Er ist ungefähr 4 Jahre älter als ich und trägt ein weißes Hemd zu einer schwarzen Hose. Seine Haare sind lang und braun und einige Strännen hängen ihm ins Gesicht. "Der Meister wird dich gleich empfangen." Sagt er. "Setz dich doch auf das Sofa. Soll ich dir einen Tee bringen, Kaffee oder etwas anderes?" "Nein danke." "Dann vielleicht einen Snack?" "Nein danke, ich brauche nichts." Der Mann grinst wissend. "An deiner Stelle würde ich etwas essen, aber gut, das ist deine Sache." Dann verlässt er den Raum. Ich lasse mich auf eines der dunkelroten Sofas fallen. Es ist weich und ich sinke einige Zentimeter im Stoff ein. Die Zeit vergeht, doch schließlich höre ich, wie jemand die Treppe hinunterkommt. Erwartungsvoll blicke ich zur Treppe und dann sehe ich, wie der Mann von gestern mir entgegen kommt. Er trägt ein hellgraues Hemd auf Jeans und als er mich sieht, lächelt er. "Ich bin froh, dass du gekommen bist. Nun, dann lass uns anfangen." Ich stehe auf, in der Erwartung, dass er mir jetzt den Auftrag erläutert, für den ich meine 4000 kassieren werden. "Ein wirklicher Pracht Knabe bist du. Ich habe wirklich eine gute Wahl getroffen. Wollen wir uns das doch mal genauer ansehen." sagt er und kommt mit großen Schritten auf mich zu und beschaut mich dann von allen Seiten. Ich schaue ihn entgeistert an. "Was meinen sie damit? Ich dachte ich erledige meine Aufgabe und dann bekomme ich das Geld." "Oh das wirst du auch, doch, lass es mich dir kurz erklären. Am besten setzt du dich erst einmal hin." Ich bleibe stehen und schaue ihn weiterhin an. Währenddessen hatte er sich auf eines der Sofas gesetzt. "Ich sagte SETZT DICH HIN!" Funkelte er mich an und hob seine Hand. Ich wusste nicht wie mir geschah. Meine Füsse begannen sich ohne mein Zutun auf das Sofa zuzubewegen. Ich war so verblüfft, das ich gar nichts antworten konnte, doch als mein Hintern dann das weiche Sofa berührte platzte es aus mir heraus "WAS SOLL DEN DIESER SCHEIß! Wie haben sie das gemacht?" "Das tut momentan nichts zur Sache. Ich werde dir alles noch früh genug erklären. Doch jetzt, wollen wir einmal nachsehen, wie du unter deiner Kleidung aussiehst. Also, würdest du dich nun bitte entkleiden?" Er lächelt mich an. "NEIN! Sie mieses Arschloch! Was sind sie für ein perverses Arsch! Lassen sie mich nach Hause und hören sie gefälligst damit auf meinen Körper zu kontrollieren!" Sein Blick verwandelt sich in einen Ausdruck, der etwas von Endtäuschung in sich trägt. Dann seufzt er, zuckt mit den Schultern und sagt dann schließlich "Nun gut. Wenn du es dann nicht freiwillig tust... Christian!" Denn Namen ruft er laut in den Raum. Dann kommt aus einer Türen der junge Mann, der mir die Tür geöffnet hatte. "Christian, guter Junge. Bereite bitte alles auf den Eingriff vor." "Sehr wohl, Meister!" Kam es von ihm zurück, dann verließ er den Raum wieder, nur um zwanzig Minuten später mit einem kleinen Wägelchen zurückzukehren. Ich sehe ein Skalpel, eine Schere und viel Verbandzeug. Erstaunt sehe ich zu Christian. "Wozu soll das gut sein?" Er antwortet nicht auf meine Frage. "Gut." Mit diesen Worten steht mein Gegenüber auf. "Christian du weißt ja wie es funktioniert. Anschließend, kannst du ihm ja die Situation erklären. Wenn du fertig bist, bringe ihn bitte auf sein Zimmer." "Ja Meister." Kommt es wieder von Christian. Daraufhin verschwindet der "Meister". Christian hat währenddessen eine Plastik Plane ausgebreitet, auf der er meinen bewegungsunfähigen Körper nun platziert. Nun liege ich auf dem Rücken, während er meine Beine spreizt, sodass sie in einem 90° Winkel liegen. "Sag mir was du vorhast!" fauche ich den jungen Mann an. "Du kannst dich immer noch nicht bewegen oder?" fragt er mich. Das er nicht auf meine Fragen eingeht treibt mich noch zur Weißglut. "Gut, deine Kleidung willst du ja nicht ausziehen, also werde ich es wohl so machen müssen." Er nimmt die große Schere vom Wagen. "Keine Sorge, hier brauchst du keine Kleidung. Der Meister will, dass du nackt bleibst." "SAG MIR ENDLICH WAS DU VORHAST!!!" brülle ich ihn an. "Nun gut, wenn du es wissen willst. Das hier," er deutet einmal um sich "ist dein neues Zuhause. Mit dem zustimmen des Angebotes hast du dich bereit erklärt, der neue Sklave des Meisters zu werden." Ich bin so geschockt, dass ich kein Wort herausbekomme "Du wirst hier leben und dem Meister dienen. Hauptsächlich, auf sexueller Ebene natürlich." Ich schaue ihn einfach nur geschockt an. Daraufhin beginnt er meine Kleidung mit der Schere zu zerschneiden. Die Fetzen wirft er einfach beiseite. Schließlich liege ich nackt vor ihm. Wirklich nackt meine ich! Geschockt stelle ich fest, dass mein Penis wie eine Kerze von mir absteht. Christian grinst. "So, dann wollen wir diese Dinger mal wegmachen." "Was meinst du damit?" "Nun, ich werde dir deinen Penis und den Sack abschneiden. Der Meister sieht keine Verwendung für diese Dinger, er möchte dich schließlich von hinten nehmen. Da würde dieses Zeug alles nur stören. Es würde nur dümmlich hin und herschaukeln." Mit diesen Worten zückt er eine Spritze, und rammt sie ohne Zögern in meine Lenden. "AU!" schreie ich, doch mit einem Mal merke ich, wie meine Muskeln erschlaffen. Mein ganzer Körper wird taub. "Keine Sorge, das ist nur ein leichtes Betäubungsmittel. Du wirst immer noch alles spüren, aber du wirst währenddessen schön leise sein und ich kann in Ruhe meine Arbeit erledigen. Mit diesen Worten setzt er das Skalpel an. Ich kann nicht sehen was er tut, doch ich spüre den Schmerz. Fühle wie das Messer durch mein Fleisch schneidet bis mich die Ohnmacht erlöst. Diese Geschichte wird fortgesetzt.
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