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Unser Horror in der Siedlung hieß Marco. Marco wohnte irgendwo auf der anderen Seite der Bahngleise. Genau wußten wir das nicht weil wir uns nie über die Gleise trauten. Der Bruder eines Freundes war mal drüben gewesen. Purer Übermut der Glaube man würde ihn nicht erkennen. Sie hatten ihn in einem Hinterhof an einen Masten gefesselt. Dann sagten sie: Los - piß und scheiß Dir jetzt in die Hose - und Du kannst gehen. Er wollte natürlich nicht. Die Geschichte dauerte zwar angeblich mehrere Stunden ist aber schnell erzählt. Sie Schlugen ihn so lange bis er sich selbst in die Hose machte. Danach kamen alle Jungs aus der Gang und pissten ihn noch an, bevor sie ihn losbanden. Es war tiefer Winter. Die pisse hatte schon angefangen zu frieren als er zuhause ankam. Also mit denen da drüben war nicht zu spaßen - und wir waren froh daß sie im allgemeinen die Bahngleise als natürliche Grenze einhielten. Sie hatten keine Angst vor uns Jungs - sie hatten nur Angst vor der Polizei. Der Polizei die sich in ihre Straßen schon lange nicht mehr hineitraute. Der Polizei die aber auf Druck der Bewohner peinlich darauf achtete daß auf der besseren Seite der Eisenbahn das Leben so blieb wie es immer war: besser.
Einer der Jungen von drüben die sich nicht an die Demarkationslinie hielten war Marco. Marco war ein einsamer Wolf der sich wohl mit kleineren Diebstälen durchschlug. So kleine Diebstäle daß sie meist wohl gar nicht auffilen oder als verschmerzbarer Verlust verbucht wurden. Wegen ein paar Kleinigkeiten für en paar Penny holte auf unserer Seite der Bahn niemand die Polizei. Alles was Marco zu fürchten hatte war die Polzei. Würde die ihn erwischen - würden sie ihn wohl einfach "verschwinden lassen". Marco klaute aber nicht nur Kleinigkeiten und holte sich Essensreste aus Mülltonnen - er hatte auch eine Marotte. Es machte ihm Spaß Schwächere zu fangen und sie zu schmutzigen Dingen zwingen. Viel Redens gab es darüber nie, da sich die Opfer schämten von solchen Übergriffen zu erzählen. Aber ein paar Sachen waren durchgesickert. So zum Beispiel hatte er dem Sohn vom Doktor aufgelauert. Als Jonathan nachmittags die Klotüre (damals waren die Klos noch Plumpsklos im Garten) aufmachte war dort schon Marco und zog ihn zu sich herein. Marco hatte den Docht aus der Petroleumlampe die der Doktor auf dem Klo hatte (Er hatte oft Probleme mit der Vertauung - und vertrieb sich die Zeit mit Zeitunglesen) herausgedreht und um einen Ast gewunden und so eine Art Fackel daraus gemacht. Unter der Drohung er würde dem Sohn des Doktors die Haare anzünden wenn er nicht folgen sollte - mußte der Sohn des Doktors seinen Penis lutschen. Zum Schluß schob Marco auch noch seinen Penis in den After des Jungen. Er hatte es auch schon mal mit einem kleinen Mädchen so ähnlich gemacht. Aber dies waren die einzigen wirklich sicheren Fälle, da diese Vorfälle im Ort zu einem Thema geworden waren. Deswegen waren wir Kinder auf der besseren Seite der Eisenbahn eigentlich nie alleine. Nach besagten Überfällen auf den Toiletten war es sogar Usus daß Eltern mit zum Klo gingen. Letzteres dürfte auch auf Marco eine starke abschreckende Wirkung gehabt haben. Denn dann hätte er ja in seiner eigenen Falle gesessen - oder hätte nur durch das Scheißloch flüchten können. Mein bester Freund hieß Tom. Tom wohnte zwei Straßen weiter und war der Sohn des Lehrers. Eines Tages kam Tom zu mir und nahm mir das Versprechen ab daß die Sache die er mir erzählen wolle unter uns bleiben müsse. Ich schwor. Tom hatte eine Begegnung mit besagtem Marco gehabt. Marco war in der Nacht über die Veranda in sein Zimmer eingedrungen. Tom wachte davon auf daß er eine Messerklinge an seinem Hals spürte. Dann mußte er er den Penis von Marco in den Mund nehmen - ihn sich in den Hintern stecken lassen - und danach so lange lutschen bis Marco ihm in den Mund spritzte. Danach war er abgehauen wie er gekommen war. Tom wollte Niemandem davon erzählen - aber es war an der Zeit etwas gegen diesen Marco zu unternehmen. Wenn man nicht einmal mehr im eigenen Haus sicher ist... Wir sannen also auf Rache. Ich vermutete daß die Sache mit dem "ins Schlafzimmer einsteigen" wohl die neue Masche von Marco nach den Klos sein würde. Es war für ihn sogar noch sicherer nachts zuzuschlagen. Er wußte schließlich wer und wie viele Personen in jedem Haus wohnen. Und er konnte sich darauf verlassen daß die meisten seiner Opfer aus Scham und Angst schwiegen und es damit bewenden liessen jene Fenster nicht mehr offen stehen zu lassen die man über ein Spalier oder eine Veranda erreichen konnte. Marco würde also wieder mit dieser Masche zuschlagen. Wahrscheinlich so lange bis eine Sache ans Tageslicht kommt und die Gefahr besteht daß seitens der Eltern Vorkehrungen getroffen werden. Wir begannen also mit einer Bestandsaufnahme der Lokalitäten aller möglichen Opfer. Gefährdet waren vor allem Jungs und Mädchen die keine Geschwister hatten - oder ein Zimmer für sich alleine. Das waren nicht viele. Besonders gelegen kam uns daß ich gleich in mehrfacher Hinsicht - wie auch Tom - ein günstiges Opfer abgab. Wir hatten beide Zimmer zum Garten raus - beide Zimmer über der Veranda - zudem beides Veranden die man über ein Obstspalier sehr leicht erklimmen konnte. Besonders gelegen kam uns auch noch ein weiterer Umstand. Mein Vater wollte mit meiner Mutter in der kommenden Woche Verwandte in Illinois besuchen. Ich durfte nicht mit - wegen der Schule. Tagsüber würde sich Lucy (eine alte Negerin) um mich kümmern. Wir kamen also überein daß Tom in dieser Zeit bei mir übernachten würde. Dies konnte sogar mit Einverständnis unserer beider Eltern geschehen. Wir hatten schon oft beieinander übernachtet. Bis zur Abfahrt meiner Eltern achtete ich darauf das Fenster während der Nächte zu schließen. Als meine Eltern abgefahren waren kam Tom gleich nach der Schule mit mir nach Hause. Es war ohnedies Freitag Lucy kochte für uns, wir machten gemeinsam unsere Hausaufgaben - und wir spielten in unserem großen Garten. Mein Zimmerfenster stand mit zurückgezogenen Gardienen geöffnet. Es fehlte eigentlich nur noch eine schriftliche Einladung an Marco. Nachmittags zogen wir uns ins Obergeschoß zurück und achteten darauf daß nur noch ich gelegentlich in einem der Fenster zu sehen war. Als es dunkel wurde löschten wir das Licht. Tom hatte es sich auf einer Pferdedecke in meinem angelehnten Wandschrank ein Bett gemacht. Bei Dunkelheit konnte man ihn unmöglich sehen. Die Nacht verging ohne daß etwas geschah. Ich war nur einmal kurz aufgeschreckt weil die Katze durch das Fenster gekommen war und sich eine Weile auf dem Teppich vor dem Bett putzte. Sie trollte sich aber nach einer Weile wieder. Tom und ich waren fast enttäuscht. Aber wir hatten damit gerechnet daß Marco nicht bei der ersten Gelegenheit zuschlagen würde. Bestimmt späthe er alle Örtlichkeiten und Umstände zuerst gut aus bevor er einen Überfall wagte. Aber auch die kommende Nacht verstrich ohne daß etwas geschah. In der dritten Nacht erwachte ich von einem lauten Satz: Patrick - Du bleibst dort liegen wo Du liegst - ansonsten schneide ich Deinem kleinen Freund die Kehle durch. Ich sah hinüber in die Ecke in der ich Tom vermutete. Über Tom kniete Jemand. Es war Marco. Marco zog ans Toms Haaren und hielt ihm mit der anderen Hand sein Messer an den Hals. "Du Patrick ziehst Dich jetzt ganz aus! - aber laß Dir nicht einfallen davonzurennen - sonst kannst Du Deinen Freund nachher aufwischen. In diesem Moment war mir klar geworden daß wir bei unserem Plan einen entscheidenden Fehler gemacht hatten. Hatte Marco einen von uns in der Hand - so hatte er uns beide in der Hand. Wir waren verloren. Natürlich hatte Marco herausgefunden daß wir alleine im Haus waren und mit keiner wieteren Verstärkung zu rechnen war. Ich zog also mein Nachthemd aus. Marco kam mit Tom langsam näher. "Ich hatte neulich schon mal das Vergnügen mit Tom - Du doch sicher auch oder?" sagte Marco zu mir. Ich schüttelte den Kopf weil ich nicht wußte was ich sonst hätte machen sollen. "Das kann ich nicht glauben - Dein kleiner Tom hat seine Sache neulich so gut gemacht - das kann er nur mit Dir zusammen so gut geübt haben. Ich schätze ihr macht das immer wenn Ihr zusammen übernachtet - was solltet Ihr auch sonst tun. Ich möchte ja auch noch was dazulernen - und jetzt würde ich gerne mal von Dir sehen Patrick, wie Du es Deiner kleinen Hure besorgst". Zu Tom sagte er nun: "So Du kleine Hure - Heute darf Dich Dein Liebling ficken - Damit Du nicht wieder weinst - und damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann - Zieh Dich aus Hure - und vergiß nicht daß ich mit dem Messer schneller bin als Du mit Deinen Füßen. Tom zog sich das Nachthemd über den Kopf aus. "Leg Dich auf die Bettkante - Hure!" Tom gehorchte ohne ein Wort zu sagen. Sein hilfloser Blick war auf mich gerichtet. "Mach schön die Beine Breit für Deinen Freund - ich weis daß Du es kannst - und ich weis Daß Du es willst!" Tom machte wie ihm geheissen war. "So und worauf wartest Du?" wandte sich Marco an mich. "Laßt Euch nicht stören - tut ganz so als wäre ich gar nicht da" Ich wußte nicht was ich machen sollte. "Du sollst Dich verdammt noch mal hinter Deine Hure knien und Deinen Schwanz in ihre süße Rose schieben". Ich kniete mich. Vor mir lag im fahlen Mondschein der nackte Hintern von Tom. Ich sah seinen Rücken - und wie er athmete. Er hatte den Kopf zur Seite gelegt und sah nirgendwo hin. Trotz der unerfreulichen Situation verspürte ich plötzlich Lust. Ich sah wie mein Gleid größer Wurde und sich danach sehnte in die Rose meines Freundes einzutauchen. Ich wußte nur zu gut daß ich, wenn Tom bei mir übernachtete immer heimlich hinsah, wen er sich aus- oder anzog. Ich hatte schon so oft überlegt wie ich ihn am ehesten fragen könnte ob wir uns einmal gegenseitig unsere Steifen zeigen sollten. Dies war vielleicht auch eine Chance. Zaghaft nährte ich meinen begierigen Penis seinem Hintern. Mein Penis lag nun der länge nach in seiner Pospalte. "Spuck ihm aufs Loch - damit Du ihm nichts zerfetzt mit Deinem Prügel" sagte Marco. Sicher sagte er das nur damit Tom wußte daß ich schon einen Steifen hatte. Mir war das etwas peinlich. Aber ich spuckte in seine Pospalte. Ich traf nicht genau das Loch - aber die Spucke würde dort von alleine Hinlaufen. Tom hatte Gänsehaut bekommen. Zeigte aber sonst keine Reaktion. Ich probierte ein wenig mit meinem Penis an seinem Loch. Es war für mich ein unbekanntes Gefühl. Ich mußte aber gar nicht viel drücken bis die Rose von Tom nachgab und meiner Eichel den Weg in seinen Körper öffnete. Als ich noch etwas mehr drückte weil es so gut ging - betann Tom zu stöhnen. Ich hielt inne und zog wieder etwas zurück. Dann machte ich wieder weiter. Ich spürte wie die Enge des Schließmuskels meine Eichel passierte und nun meinen Schaft eng umschloß. Für einen Augenblick hatte ich Marco ganz vergessen. "Gut machst Du das - ich sehe schon - ich bin hier eigentlich überflüssig" Marco war mir bereits egal. Ich genoß den Blick auf Toms Rücken und das Gefühl in ihm zu sein. Ich bewegte mein Becken vorsichtig vor und zurück. Immer wenn es Tom weh zutun schien zog ich zurück. Tom lies es über sich ergehen. Nach einer Weile hatte ich sogar das Gefühl daß er mitmachte. Er bestimmte mit darüber wann ich wie Tief in ihn hineinfuhr und wie weit ich wieder hinaus kam. So verging eine ganze Weile. Irgendwann merkte ich jedoch daß ich meinen Höhepunkt nicht weiter hinauszögern konnte. Instinktiv ergriff ich Toms Hüfte und stieß noch einmal ganz fest hinein als ich spürte daß meine Samen sich gerade in seinen Körper ergossen. Tom stöhnte - aber er lächelte. "Ihr macht das ja wirklich wie ein altes Ehepaar" meldete sich Marco zurück. Ich zog meinen erschlaffenden Penis aus Toms etwas geröteten Hintern in dessen mitte ein Spermatropfen herauskam. "Und jetzt dafst Du Dich ein bißchen ausruhen" sagte Marco zu mir und zog mich an der Schulter zurück, so daß ich Schwierigkeiten hatte das Gleichgewicht zu behalten. Marco hatte sich derweil die Hose aufgemacht. Sein Penis war bereits steif. Er hatte einen ausgesprochen häßlichen Penis. Er besaß auch keine Vorhaut. Ich war fast erleichtert als Marco nun anstalten machte ebenfalls Tom zu ficken. "So wie ich es mag - eine schöne vorgefeuchtete Arschpussy" Tom war so liegen geblieben wie er lag. Marco drückte mit Gewalt seinen Schwanz bis zum Anschlag in Toms Hintern. Tom schrie kurz auf. Nun fickte Marco in scharfen Zügen. Manchmal zog er ihn so weit zurück daß sein Penis herausrutschte und dann wieder neu eingeführt werden mußte. Das Messer hielt Marco in seiner linken Hand - immer bereit zuzustoßen. Aber er interessierte sich nicht für mich. Mein Blick fiel auf meinen Baseballschläger der am Stuhl lehnte. Ich konnte ihn erreichen ohne ein Bein umsetzen zu müssen. Ich hielt die Luft an und faßte nach dem Griff. Ich hatte es geschafft den Schläger ohne ein Geräusch zu machen in die Luft zu bekommen. Ich hatte keine Ahnung wie fest man zuschlagen muß um einen Menschen außer Gefecht zu setzen. Ich entschied mich für einen flachen Schlag über den Schädel. Als Marco ein kurzes Stöhnen von mir hörte konnte er nur mehr mit einem Zucken parieren. Vielleicht hatte er aber auch gar nicht reagiert sondern nur seinen Höhepunkt. Der Schlag hatte ihn sofot außer Gefecht gesetzt. Tom bemerkte erst was geschehen war als Marcos Körper leblos auf ihn stürzte. Ich half ihm sofort Marco runterzuwälzen und nahm das Messer an mich, das ich unter das Bett warf damit es aus dem Spiel wäre. "Entschuldige" sagte ich zu Tom. "Ist er tot?" fragte Tom. Verängstigt standen wir neben dem leblosen Körper der mit der oberen Hälfte auf meinem Bett lag. An der Stelle an der der Baseballschläger aufgetroffen hatte lief etwas Blut unter den Haaren hervor. "Er blutet - also lebt er" sagte Tom erleichtert. Auch mir viel ein Stein vom Herzen - obgleich sich im selben Moment wieder die Angst vor Marco zurückmeldete. "Los fesseln wir ihn!" sagte ich. Unser ursprünglicher Plan war nun wieder zum Leben erwacht. Mit der in meinem Schrank verborgenen Wäscheleine banden wir seine Füße, Knie und Hände zusammen. Wir zogen ihn hinunter auf den Boden, wo wir später das Blut besser wegwischen konnten. "Und was machen wir jetzt mit ihm?" fragte Tom. Wir holen den Doc - der ist nach dem was er mit seinem Jungen gemacht hat auf unserer Seite. Wir wußten Beide daß wir damit aus dem Schneider waren. Der Doc konnte sich über die Verletztung mit dem Schläger kümmern - und er konnte entscheiden was mit Marco geschehen sollte. Während Tom den Doc holen gelaufen war hatte ich mich angezogen und bewachte mit der Flinte meines Vaters Marco. Er schien aus seiner Ohnmacht zu erwachen."Ihr verfluchten... das werdet ihr mir..." Für einen Moment war er wieder weggetreten. Erst dann kam er richtig zu sich. "Was soll der Scheiß" beschwerte er sich nachdem er bemerkt hatte daß er gefesselt war. Aber in diesem Moment hörte ich bereits mehrere Personen die Holztreppe hinauf kommen. Es waren der Doc, Tom und der Sohn vom Doc. "War das das Schwein das Dir das angetan hat?" fragte der Doc und es sah ein wenig so aus als wollte er die Antwort aus seinem Jungen herausschütteln. "Ja Dad" sagte der Junge. "Und mit Euch hat er es auch versucht" Der Doc schüttelte seinen Kopf, während er einen flüchtigen Blick auf die Kopfverletzung von Marco warf. "Das muß nicht mal genäht werden - aber so billig kommst Du mir nicht davon - Du wirst nie wieder Jemandem so etwas antun". Der Doc wendete sich an uns. "Kann ich mich auf Euch verlassen Jungs?" Wir nickten. "Gut - dann werde ich als Arzt das tun was ich als Bürger und Vater tun muß". Marco hielt sich ruhig. "Junge - Du suchst im Haus nach brauchbaren Petroleumlampen - und Ihr Beide helft mir Ihn auf den Tisch zu legen". Der Doc wischte mit seinem Ärmel meine Sachen vom Tisch während Tom und ich Marco zum Tisch holten. Der Doc faßte nun mit an, so daß Marco mit dem Rücken auf den Tisch zum Liegen kam. Macht ihm die Hände los und bindet sie an den Tischbeinen Fest. Marco versuchte sich zu befreien - aber als der Doc ihm mit einem Skalpell drohte hörte er damit auf und ließ seine Hände widerstandslos festbinden. "So und jetzt macht Ihr bitte die Füße los - und haltet Sie gespreizt. Marco strampelte - aber wir in seiner Position kostete ihm das mehr Kraft als uns ihn zu bändigen. Bald hatte er aufgegeben und athmete nur noch schwer. "Eigentlich sollten wir Dich einfach der Polizei übergeben - die kennen bestimmt irgend einen alten Brunnen in dem sie Dich verschwinden lassen können. Aber ich bin im Gegensatz zu Dir ein Christenmensch und kein Mörder." Auf Marco schienen diese Worte eine gewisse beruhigende Wirkung zu haben. Er wußte daß er nun eine Strafe bekommen würde - wie er so oft in seinem verkommenen Leben schon Strafen bekommen hatte. Er würde vielleicht ein paar Tage nicht gehen und sitzen können und er würde vielleicht einen Zahn weniger haben - aber das wäre auf der anderen Seite der Eisenbahn nichts dessen er sich schämen müßte. Er war ohnedies schon eine Legende - Er der die Knaben und Töchter der Reichen zu Huren machte. Bis auf den Doc wußte Niemand warum er einige Dinge aus seiner Arzttasche auspackte und in einer silbernen Schale zurechtlegte. "In ein paar Wochen wirst Du ein lieber Junge sein" sagte der Doc. und faßte Marcos Glied. "Lassen Sie das!" meldete sich Marco nun erstmals wieder zu Wort. "Du mußte keine Angst haben - ich werde Deinem Penis nichts tun - obwohl ich mir vorstellen könnte daß er sich in der Kuriositätensammlung meines Sohnes gut machen würde. Der Doc lächelte etwas verkniffen. Es fiel ihm offensichtlich nicht leicht seinen Sohn und den Penis von Marco in einem Satz zu erwähnen. Marcos Penis wurde wieder Steif. "So - Dir gefällt das also" sagte der Doc und faßte nun an Marcos Eier." Binnen weniger Augenblicke war der Jungenschwanz von Marco wieder voll eregiert. "Sag - gefällt Dir das?" sagte nun Marco. "Ich wette daß Deiner das schon lange nicht mehr bringt". Der Doc lies sich nicht provozieren und hantierte weiter am Hodensack von Marco herum. "Junge - gib mir das Skalpell". Tom und ich zuckten - Marco hingegen schien nicht zu wissen was das Wort bedeutet. Der Sohn vom Doc gab seinem Vater das Skalpell und der Doc führte es versteckt in seiner hand in Richtung der Hoden von Marco. Nun drückte er mit einem flinken Handgriff beide Hoden im Sack nach unten und brachte einen Schnitt am Sack an aus dem wie von Geisterhand sofort die beiden Hoden herausgedrückt wurden. Währen der Doc das Wort "Klammer" sagte war der Schmerz im Gehirn von Marco angekommen. Er hatte begriffen was gerade geschah und versuchte sich loszureissen. Weil Tom und ich gerade nicht so aufmerksam waren, gelang es ihm sogar eine Beinde frei zu bekommen. Er rollte sich über den Rücken über die Tischkante ab, mußte aber nun einsehen daß er keine Möglichkeit hatte seine Arme von den Tischbeinen loszubekommen. In disem Moment sah er zwangsläufig auf das was zwischen seinen Beinen hing. Seine beiden Hoden hingen an irgendwelchen Adern eine handbreit unterhalb des Sacks. Blut lief die Adern entlang und tropfte auf den Boden. "Um gottes Willen - Mach die wieder rein - mach die wieder rein - um gottes Willen" flehte Marco wie ein kleines Kind. Im glauben der Doc würde sein Flehen erhöhren ließ er den Doc ohne Widerstand hinter sich treten. Der Doc griff aber nur von hinten zwischen seine Beine und fing die beiden Hoden zwischen seinen leicht gesprezten Fingern und riß sie ganz heraus. "Da mein Junge - Gib sie in ein Glas mit Formalin - Sie werden sich gut neben der eingelegten Schlange und dem Katzenschädel machen.". Marco war vom Schmerz zusammengebrochen und wimmerte nur noch. Der Doc versorgte beiläufig die noch offene Wunde. "Ich habe meine Arbeit getan - er wird klar kommen. Ich gehe jetzt mit meinem Jungen - laßt ihn erst laufen wenn der Morgen graut - und vergeßt nie daß das hier nie geschehen ist". Wir nickten unser Einverständnis. Der Doc und sein Junge fanden alleine aus dem Haus hinaus. "Und was machen wir mit Ihm? wie lange ist es noch bis zum Morgen?" fragte Tom. Im Osten war bereits ein vager Schimmer zu sehen. "Eine Stunde?" "Und was machen wir mit ihm?" Toms Blick fing nun den Baseballschläger, der noch am Fußende meines Betts lag. "In die Eier können wir ihm damit ja nun leider nicht mehr hauen" bemerkte ich. Marco begann wieder zu winseln. "Bitte bitte - schlagt mich nicht tot!" "Nein wir schlagen Dich nicht tot" lachte Tom. "Aber ich möchte Dich noch ein bißchen dafür entschädigen daß Du heute nicht ganz auf Deine Kosten gekommen bist. - Stell Dich wieder richtig hin - Du Hure - ich will Dein Röschen pflücken - wenn Du am Boden bleiben willst kann ich Dir ja genauso gut die Beine brechen...". Augenblicklich richtete sich Marco auf. Sein Kopf berührte knapp die Tischkante, während seine Arme ziemlich verdreht an die Tischbeine gefesselt waren. Tom sammelte Spucke und ließ sie in die Arschspalte von Marco laufen. Dann nahm er das schmale Ende meines Baseballschlägers und trieb es in Marcos Loch. Marco brüllte den Boden an. Während Tom den Schläger vor und zurück drückte und zog konnte ich erkennen wie Marco wieder einen Ständer bekam. "Ihm gefällt das" bemerkte ich. Tom drückte noch fester. "Glaubst Du da kommt noch was?" überlegte Tom. Ich zuckte mit den Schultern und ging in die Hocke um das Schauspiel zu verfolgen. Tom fickte ihn mit dem Baseballschläger - und schließlich konnte ich tatsächlich erkennen daß Marco in einer Art Orgasmus wand. "Er hatte nochmal sienen Spaß" sagte ich. Tom lachte. "Na da wollen wir doch nicht so sein und es auch noch mal mit dem dicken Ende probieren - auf die paar Holzspreissel wird es ja nicht ankommen. Marco ging wieder in die Knie und winselte. "Ich an der Stelle des Doc hätte ihn richtig zum Mädchen gemacht" sagte ich "Dann hätten seine Leute drüben wengistens auch mal was von ihm". "Na das können wir ja machen wenn er sich mal wieder auf dieser Seite des Bahndamms blicken läßt" sagte Tom. Es war nun an der Zeit in laufen zu lassen. Tom hielt den Baseballschläger bereit, während ich die verbliebenen Fesseln an den Armen löste. Marco sah gebrochen aus. Er zog sich seine Hose an - hatte aber sichtlich Probleme im Schritt. Wir geleiteten ihn zur Hintertüre hinaus, von wo aus er in Richtung Bahndamm wie ein weich getroffenes Wild davonschlich. "Du - ich glaube Du schuldest mir noch eine Kleinigkeit" sagte Tom, nachdem wir Marco aus den Augen verloren hatten. Ich sah ihn fragend an. "Ich finde es wäre unter Freunden nur fair wenn ich auch Deine Rose kosten dürfte." Wir gingen hinauf auf mein Zimmer und ich ließ Tom gewähren. Vielleicht hatte ich ja mit Marco doch etwas verpaßt. Mir war schnell klar daß wir das in Zukunft noch öfter machen werden, wenn wir bei einander übernachteten. Als wir Lucy kommen gehört hatten, die in der Küche das Frühstück zubereitete, standen wir rasch auf und machten uns Zurecht. Nach dem Früstück räumten wir mein Zimmer auf und wuschen die Blutspuren so gut es ging weg. Ich war ganz froh daß sie nicht ganz wegzuwaschen waren - sie gaben meinem Schreibtisch etwas verwegenes. Um die blutige Bettwäsche kümmerte sich Lucy. Von Marco haben wir nie wieder etwas gehört oder gesehen. Möglich daß sich die schlecht versorgte Wunde entzündet hatte und er an einer Blutvergiftung verreckt ist. Jedenfalls hatte sich die Sache bei denen da drüben rumgesprochen. Den Rest meiner Jugend habe ich nie wieder gehört daß einer von denen da Drüben sich zu uns rübergetraut hätte.
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