Der Arzt 2 (German language)
By: Dr. Weiß

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[STRAIGHT]

Teil 2, wieder einmal etwas lang geworden. Hoffe ihr findet die Geschichte interessant. Rückmeldungen und weitere Vorschläge für Fortsetzungen sind willkommen! Wollte noch erwähnen, die Phantasie darf alles... 




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Die Zeit verging, die nächtlichen Besuche von Galina und den von Ihr betreuten Frauen wurden häufiger, wir vertrauten einander zwischenzeitlich...

Meist vergingen nicht mehr als 2 oder 3 Tage, bis ich wieder eine Nachtschicht einlegen musste, doch auch über Tag ereigneten sich immer mehr kuriose Ding...

Angkündigt hatte sich eine junge Dame, sie war normalerweise bei einem anderen Arzt in Behandlung, wollte aber noch einen weiteren zur Lösung ihres Problems aufsuchen. Als sie mein Besprechungszimmer betrat war ich sehr überrascht. Sie war außerordentlich hübsch und gepflegt, auch ihre Kleidung gab es sicher nicht im Ramschladen an der Ecke. Ich stellte mich vor:

"Guten Tag, ich bin Doktor Weiß, was kann ich für sie tun?"

"Guten Tag, mein Name ist Doreen Schenker, ich habe seit mehreren Jahren starke Unterleibsschmerzen und eine sehr unregelmäßige Periode. Ich bin normal bei einem anderen Arzt, aber der konnte nie etwas finden! Sie haben einen guten Ruf, vielleicht finden sie ja etwas!"

"Gut, lassen sie uns eine Patientenkarte anlegen, sagen sie mir ihr Geburtsdatum, die Adresse und wie sie versichert sind. "

"Ich bin am 23.10.1982 geboren, ich wohne in der Schlösschenallee 17 und bin Privatpatientin"

"Gewicht und Größe?"

"55Kg, 1,73m"

"Hatten sie in der Vergangenheit irgendwelche Krankheiten, Operationen, Schwangerschaften?"

"Nein, aber schon einige unangenehme Untersuchungen, Gebärmutterspiegelung etc."

"Na da haben sie ja schon einiges hinter sich. Ihre erste Periode war wann? Geschlechtsverkehr? Orgasmusprobleme oder sonst etwas ungewöhnliches?"

"Erste Periode war mit 12, und erster Geschlechtsverkehr mit 18, zum Orgasmus komme ich selten, meist bei der Selbstbefriedigung. Meine Erfahrungen mit Geschlechtsverkehr halten sich in Grenzen, ich halte mich zurück, sie wissen schon, wegen dem Ruf der Familie, mein Vater ist schließlich der größte Arbeitgeber der Stadt."

"Verstehe, ich würde vorschlagen ich untersuche sie jetzt einmal, vielleicht lässt sich etwas finden. Gehen sie bitte an den Empfang und holen sie sich einen Becher für eine Urinprobe, bringen sie diese dann einfach mit ins Behandlungszimmer und ziehen sie sich oberherum aus, wenn sie möchten auch ganz"

Ich brannte darauf sie nackt vor mir zu sehen! Ich gab ihr einige Minuten Zeit und ging dann ins Behandlungszimmer. Da stand sie, nackt! Sie war schlank und hatte lange braune Haare, die bis zu ihren vollen, mit zwei harten Nippeln gezierten Brüsten reichten . Einfach schön...

Ich bat Doreen sich auf die Liege zu legen und begann mit einer Ultraschalluntersuchung, alles sah normal aus. Dann ließ ich sie auf den gynäkologischen Stuhl sitzen und untersuchte sie gründlich, äußere Geschlechtsorgane, Spekulumuntersuchung mit Abstrich und Tastuntersuchung. Es gab an ihrem Körper einfach nichts auffälliges zu finden, alles war so normal wie es auch nur sein konnte. Nur mit der Urinprobe hatte es nicht geklappt, also blieb nichts anderes als nachzuhelfen. Ich setzte das Spekulum nun nochmals ein, aber quer, um Zugang zu ihrer Harnröhre zu haben. Nach einer ausgiebigen Desinfektion spritzte meine Sprechstundenhilfe Installgel in ihre Harnröhre, das übliche brennen dabei, ließ Doreen das Gesicht verziehen. Mit Hilfe des Katheters konnte ich ihrer Blase dann doch den notwendigen Harn abzapfen. Das Spekulum und der Katheter wurden entfernt und ich ging ins Besprechungszimmer wohin mir Doreen nach dem anziehen folgte.

"Setzen sie sich Frau Schenker"

"Nun Herr Doktor, konnten sie etwas finden?"

"Ehrlich gesagt nein. Aber einmal eine ganz andere Frage, denken sie, daß sie iregendetwas in ihrer Umgebung belastet? Ich meine im Beruf oder Studium, familiär vielleicht? Es könnte sein, daß das ganze auch eine psychische Ursache hat..."

"Das kann ich mir nicht vorstellen, mein Studium läuft super."

"Und familiär? Beziehung haben sie ja keine, wie sei sagten"

"Nun ja, meine Stiefmutter, wir verstehen uns nicht sonderlich gut. Mein Vater steht leider auch völlig auf ihrer Seite. Sie ist erst 27 und eine totale Giftschlange, das schlimmste ist, ich muß ständig lieb Kind machen, sonst bekomme ich Ärger mit meinem Vater."

"Ärger?"

"Ja, er droht mir, mich zu enterben und lauter so Zeug. Als Alexandra ihn heiratete hatte sie schon ein Kind, das ist nicht erbberechtigt steht im Ehevertrag, aber sie wollen jetzt noch ein Kind! Wissen Sie, eigentlich hat das Unternehmen der Vater meiner Mutter aufgebaut, aber diese kam als ich 10 war bei einem Autounfall ums Leben. Alexandra hat sich ins gemacht Nest gesetzt, und mit einem Kind würde sie mir einen Teil meines Erbes wegnehmen. Ich wünschte sie könnte keine Kinder mehr bekommen, am liegsten würde ich ihr jeden Tag die Pille irgendwo reinmischen!"

"Ich verstehe ihre Sorge, aber so einfach ist das nicht. Ich kann in diesem Fall nichts für sie tun, außer sie würden es schaffen ihre Stiefmutter hierher zu bringen, nachts und alleine. Dann müsste sie sich auch noch freiwillig hier auf meinen Stuhl legen, das wird kaum zu schaffen sein! Und billig ist es auch nicht."

"Geld ist kein Problen! Auch nicht sie hierher zu bringen, sie ist so neugierig auf alles was mit Sex und verrückten Erlebnissen zu tun hat, daß sie mitkommt, egal wohin! Und mein Vater ist sowieso auf Geschäftsreise!"

"Gut, dann würde ich sagen, sie bringen sie Freitag Abend gegen 21Uhr hierher. Leider müssen sie auch etwas leiden, weil Sie müssen das Zugpferd spielen! Können sie zur Not einen Orgasmus vortäuschen?"

"Klar, sie wissen doch, ich komme selten und da mußte ich das lernen..., hihi"

Ihr Lachen war der erste Schritt zur Besserung.

"Gut, dann sehen wir uns am Freitag."

"Vielen Dank, Herr Doktor, wir werden pünktlich sein."

Lächelnd verließ Doreen das Besprechungszimmer...

 

Es war Freitag Abend, ich hatte Galina angerufen, sie sollte mir heute Abend helfen. Pünktlich um 20Uhr erschien sie mit ihren beiden Arzthelferinnen außerdem hatte sie noch 8 Männer mitgebracht und eine Frau mitgebracht. Wir bereiteten die Praxis und den OP auf das Wochenende vor.

Um 21Uhr erschien Doreen, mit Alexandra, wie versprochen. Alexandra war anfänglich etwas verwundert, ein sexuelles Abenteuer in einer Frauenarztpraxis war ihr neu, aber sie beruhigte sich schnell.

Doreen ließ ich als erstes in Besprechungszimmer rufen.

"Hallo Frau Schenker, wie ich sehe haben sie es geschafft ihre Stiefmutter hierher zu bringen. Wie soll die unfreiwillige Verhütung bei ihrer Stiefmutter ausfallen? Für Monate, daß sie nur noch mit ärztlicher Hilfe schwanger werden kann, oder ganz endgültig?"

"Ich wäre für ganz endgültig!"

"Wir werden sehen was sich machen läßt. Der Ablauf des heutigen Abends ist wie folgt: Sie bekommen ihre Standarduntersuchung im Beisein ihrer Stiefmutter, das ist vielleicht unangenehm, fördert aber ihr Vertrauen. Danach bringen wir sie in den OP, ihre Stiefmutter darf während eines Teils ihrer Behandlung am Kopfende des OP-Tisches teilnehmen, dabei sieht sie aber nichts von dem, was zwischen ihren Beinen geschieht. Sie werden u.a. mit zwei Männern Geschlechtsverkehr haben, die Männer werden natürlich Kondome tragen, dann folgt ihre kleine OP. Vorher dieser muß sich ihre Schwiegermutter entscheiden ob sie selbst auf dem OP-Tisch liegen will, und wird aus dem OP gebracht. Wenn sie will, gibt es kein zurück mehr!"

"Meine OP? Was wollen sie denn mit mir machen, ich denke ich bin gesund?"

"Nur etwas kleines, Kosmetik sozusagen, wie wäre es denn mit einem Piercing an lustbringender Stelle?"

"Nun ja, wenn es etwas hilft mehr zu empfinden, gerne!"

"Gut, dann lassen sie uns beginnen. Ach, was ich noch fragen wollte, hatten sie schon einmal Analverkehr?"

"Nein, nicht wirklich, einer meiner Freunde hat es mal versucht, aber es war viel zu schmerzhaft. Ich probiere das nie wieder!"

Alexandra wurde gerufen. Interessiert sah sie bei Doreens Untersuchung zu, es schien ihr zu gefallen, wie sie vor ihr hilflos auf dem Stuhl lag. In den OP folgte sie uns schon mit Begeisterung, dort saß sie am Kopfende des Tisches und sah zu wie Doreen vorbereitet wurde. Galina machte währenddessen eine kleine Voruntersuchung mit der Frau die sie mitgebracht hatte. Als alles fertig war und die beiden nichts mehr sehen konnten, begann eine von Galinas Arzthelferinnen Doreens Kitzler zu bearbeiten. Doreen zeigte sich wirklich nicht sonderlich beeindruckt davon, wurde mit der Zeit aber doch etwas feuchter. Daraufhin begann der erste der beiden für sie ausgesuchten Männer sie zu ficken. Es dauerte lange bis er kam, auch Doreen war ihrem Orgasmus sehr nahe. Die beiden wechselten schnell die Position, als Doreen dann endlich gekommen war, fragte ich Alexandra "Na, wie sieht es aus? Wollen sie auch einmal hier liegen? Aber eines muß ihnen klar sein, wenn sie hier liegen gibt es kein Zurück!"

"Ja, gerne, ich will das machen!"

"Gut, dann folgen sie mir zur Voruntersuchung."

Wir verließen Doreen, die jetzt noch ein bißchen leiden durfte, zuerst musste sie mit dem Mann Analverkehr haben. Danach wurde sie von Galina, die ihre Voruntersuchung beendet hatte, gründlich rasiert. Jetzt folgte der härteste Teil ihrer Behandlung, sie bekam eine örtliche Betäubung. Galina entfernte zuerst die inneren Schamlippen und die Klitorisvorhaut, dann stach sie das Piercing. Vorsichtshalber hatte ihr Galina vorher noch ein Beruhigungszäpfchen verabreicht, das würde sie einige Stunden schlafen lassen...

Ich nahm mir Alexandra vor, während ihrer Voruntersuchung befragte ich sie zu ihren Daten "Wie alt sind sie? Größe und Gewicht?"

"Ich bin 27, bin 176cm groß und wiege 61Kg"

"Hatten sie in der Vergangenheit irgendwelche Krankheiten, Operationen, Schwangerschaften?"

"Nein, nur meine Schwangerschaft vor 6 Jahren."

"Habe sie eine Regelmäßige Periode? Irgendwelche Probleme zur Zeit?"

"Ja regelmäßig, eigentlich keine Probleme. Zur Zeit verhüte ich nicht, ich möchte schwanger werden. Vielleicht könten sie ja einmal nachsehen ob alles in Ordnung ist?"

"Kein Problem, werde ich machen."

"Haben sie regelmäßig Geschlechtsverkehr? Kommen sie zum Orgasmus?"

"Keinerlei Probleme, da es hier ja der Schweigepflicht unterliegt, ich gehe ab und zu fremd, aber nur geschützten Verkehr mit Kondomen."

"Besondere Arten von Verkehr, anal, oral?"

"Beides gerne" antwortete Alexandra, schon auf dem Weg in den OP wo zuvor Doreen gelegen hatte.

Wir bereiteten sie ebenfalls auf alles vor, incl. Fesselung an die Beinstützen. Wieder begann die Arzthelferin mit der Reizung der Klitoris. Ohne Pause begann der erste der verbliebenen 6 Männer sie zu ficken, natürlich fiel Alexandra sofort auf, daß er kein Kondom übergezogen hatte.

"Herr Doktor, der Mann hat das Kondom vergessen, er soll sofort aufhören!" rief sie.

"Beruhigen sie sich, es kommen doch nur noch 5 Männer, die werden ihnen alle ihren Samen direkt vor den Muttermund spritzen, und Lust empfinden sie ja schließlich - so wie sie stöhnen. Wir haben das im Griff, sie werden schon nicht schwanger werden!" sagte Galina. Sie hatte mehrere Orgasmen. Als der letzte der Männer fertig war, waren ihre Schamlippen und die Vagina stark gerötet, ich glaube es war nicht angenehm so oft genommen zu werden...

Galina erklärte Alexandra, daß ich sie nun für eine weitere Fruchtbarkeitsuntersuchung kurz betäuben müsste. Sie stimmte zu, als sie betäubt war begann ich ihre Scheide zu reinigen, ich würde sie Sterilisieren in dem ich ihre Eileiter durchtrennte. Auch wenn ich es eigentlich versprochen hatte, eine Kastration war nicht möglich, der Eingirff wäre zu groß gewesen um sie gleich wieder nach Hause zu schicken. Von der Sterilisation würde sie wahrscheinlich nicht mal viel bemerken wenn wir Glück hatten. Am hinteren Ende der Scheide machte ich zwei kleine Schnitte, dadurch führte ich die Operation per Endoskop durch. Nach dem aufwachen würde ich ihr ganz einfach erklären, daß wahrscheinlich durch Komplikationen bei der Geburt ihre Eileiter geschädigt wären. Sie konnte ab jetzt nur noch durch eine künstliche Befruchtung Kinder bekommen. Ich hatte ja auch keine Lust irgendwelche Probleme zu bekommen.

Dann kam Doreen wieder an die Reihe, sie wurde geweckt. Zwischenzeitlich hatten wir die von Galina mitgebrachte Frau auf dem OP-Tisch liegen. Nach dem wir diese zwischen den Beinen sauber rasiert hatten, sah sie Alexandra recht ähnlich, obwohl sie schon 36Jahre alt war. Doreen würde überhaupt nicht bemerken, daß die erste OP bei der sie zusah, auch gleich ein kleiner Betrug war. Die gläubige Frau war zu Galina gekommen, weil sie wirklich endgültig verhüten wollte. Eigentlich hätte ich für diese Operation einen kleinen Schnitt am Schamhaaransatz gemacht, aber Doreen sollte ja glauben sie sähe Alexandras Operation. So blieb mir nur übrig durch die Scheide zu arbeiten. Da sie von Galina die nächsten Tage betreut würden, konnten wir bie ihr eine Kastration durchführen, Gebärmutter und Eierstöcke an einem Stück, eine sehr komplizierte Sache - aber auch ein sicheres Verhütungsmittel!

Alles ging gut! Doreens und Orgasmusprobleme psychische Probleme waren gelöst, ihre Stiefmutter würde keine Kinder mehr bekommen können, zumindest nicht so leicht... Alexandra glaubte meiner Geschichte mit der Geburt... und Galinas Patientin hatte ihr Verhütungsmittel! 



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