|
Vorwort: Ist die Helferin erst sterilisiert, liebt sie gänzlich ungeniert.
An der Tür der neuen Praxisklinik war ein großes Plakat aufgehängt, auf dem zu Lesen stand: "Datum: 01.01.2015. Uhrzeit: 10 Uhr. Veranstaltung: Öffentliche Einweihung der neuen Kastrations-Praxisklinik gemäß Onanieverhinderungsgesetz, mit life-Fernsehübertragung. Nur geladene Gäste unter Vorlage des Einladungsschreibens. Dies ist ein Raucherclub: Nur eingeschriebene Mitglieder. Bitte Personalausweis bereithalten." Eingeladen waren 70 erwachsene und 10 jugendliche Gäste. Außerdem hatte Dr. Hartmann in den letzten Wochen die strikte Anweisung bekommen, die 10 hübschesten zur Kastration angemeldeten Onanisten und die 10 hübschesten zur Kastration angemeldeten Onanistinnen per Ausweis zu erfassen aber sie noch nicht zu keuschisieren. Keiner von den geladenen Gästen wusste, dass die 20 von Dr. Hartmann erfassten Onanisten und Onanistinnen und auch Dr. Hartmann selbst am Vorabend zu ihrer Überraschung von der Polizei bereits in die Praxisklinik verbracht und dort die Nacht über in Einzelzimmern eingesperrt worden waren. Ab etwa halb 10 kamen die ersten geladenen Gäste vorgefahren, einzeln, mit Gattin oder in wenigen Fällen auch mit Gattinnen und Kindern. Als erstes mussten Sie die Einladung vorlegen, dann zwecks Eintragung in den Raucherclub auch den Personalausweis, der - sehr zum Ärger einer hochrangigen, geladenen Politikerin - sofort abgelichtet wurde. Dann wurden die Gäste zur Sicherheitskontrolle geleitet, elektronisch kontrolliert, und dann weiter zur Garderobe und zu den Wertsachenfächern, wo sie ihr Portemonaie und alle Ausweise einschließen mussten. Weiter ging es zu dem Schutzkleidungsraum 1, hier ging das Gemurre der Gäste allmählich los. Jeder wurde einzeln aufgerufen und es dauerte dann immer eine ganze Zeit. Die 10 Jugendlichen wurden zuerst nacheinander aufgerufen. Jeder Aufgerufene wurde in den Schutzkleidungsraum gebracht und musste sich dort nackt ausziehen und fotografieren lassen. Er musste seine Konfektionsgröße nennen und bekam dann für die Dauer der Veranstaltung sicherheitshalber Anti-Onanie-Kleidung angelegt und abgeschlossen: Die Jugendlichen sicherheitshalber Anti-Onanie-Overalls (davon waren aus Kostengründen eben leider nur 10 da), die Erwachsenen normale Anti-Onanie-Gürtel. Am meisten streubte erwartungsgemäß die Politikerin, aber auch sie hatte keine Chance, weil die Schutzkleidungswärterin ihr klarmachte, dass sie ihre eigene Kastration riskieren würde, wenn sie sich nicht an ihre Arbeitsanweisung, jedem seine Schutzkleidung anzuzuiehen, halten würde. Noch einmal stockte der ganze Betrieb, als eine keimdrüsenfreie Familie (Vater, Mutter, Sohn und Tochter) drankam. Diese brauchten keine Schutzkleidung zu bekommen, aber deswegen musste die Schutzkleidungswärterin jetzt erst einen Herren-Gürtel, einen Damen-Gürtel, einen Knaben-Overall und einen Mädchen-Overall von einer Kollegin abholen lassen, weil sie über jedes Teil Schutzkleidung genau Buch führen musste. Einen Jungen erwischte sie übrigens dabei, wie er versucht, den Penis nicht in der Penisröhre, sondern freischwebend daneben im Overall unterzubringen. Aber unter Androhung einer Kastration verstaute auch dieser Junge dann seinen Penis schnellstens in der Penishülle. Als alle gefrusteten 80 Gäste im Saal Platz genommen hatten (die Gäste hatten sich natürlich im Stillen auf herrliches Onanieren gefreut, das nun also den Fernsehzuschauern vorbehalten bleiben sollte), begann das Fest: Auf der Bühne befand sich links ein freier Raum mit einem herrlichen Bett, während rechts - vom rechten Raum vollständig abgeteilt - der OP aufgebaut war. Der erste der gestern abend von der Polizei hergebrachten 10 onaniegeilen Jungen wurde nackt auf den linken Bühnenteil gebracht und er durfte sich unter den Fotos von 10 nackten Schönheiten (den 10 onaniegeilen Mädchen, die gestern abend ebenfalls von der Polizei gebracht worden und genauso wie die 10 Jungens sofort nackt fotografiert worden waren) eines der Mädchen aussuchen. Beim Anblick der Fotos ging sein Schwanz natürlich sofort zu letzten Mal hoch. Das nackte Mädchen wurde hereingebracht und die Beiden (die bisher sich wegen ihrer Onaniekrankheit noch nie an Kontaktaufnahme gewagt hatten, durften auf dem Bett übereinander herfallen. Hinterher wurden sie auf den rechten Bühnenteil gebracht und dort sofort kastriert. Als nächstes wure eine der verbliebenen 9 nackten Onanistinnen auf die Bühne gebracht und durfte sich einen der verbliebenen 9 Onanisten aussuchen, auch diese wurden dann sofort nach ihrem Erstlingssex von ihren Keimdrüsen befreit und so weiter, bis alle 20 Masturbanten bzw. Masturbantinnen glücklich kastriert waren. Dann wurde der bekleidete Dr. Hartmann auf die Bühne geholt und von seinen bisherigen 8 unfruchtbaren und seitdem so schrecklich obergeilen Helferinnen, die heute außerdem ausnahmsweise nackt arbeiten durften, ausgezogen und konnte seinen Steifen nun also nicht mehr verbergen. Er wurde auf der OP-Liege festgeschnallt und seine 8 Helferinnen erhielten von Dr. Hartmann's Nachfolger die Anweisung, nacheinander seine Kügelchen zu testen, die erste Helferin ganz sanft und dann jede stärker, die letzte Helferin sollte sie dann wie einen Schwann leerdrücken. Als diese das tat, drückte sie ihm dabei mächtig seinen letzten Samen heraus, er spritzte mit einer wilden Fontäne ab und zuckte trotz (oder gerade wegen) der eng angelegten Gurte wie ein Wilder. Dann führte der Nachfolger von Dr. Hartmann, auch dieser heute nackt, an ihm eine - wegen der Schwere seines anhaltenden und berulich angeheizten Onanismusses - "historische Kastration" durch, das heißt: Eine Kastration ohne Beteubung. Dabei durfte jede seiner 8 Helferinnen in Erinnerung ihres wilden folgenlosen Sexes mit Dr. Hartmann diesem eines seiner 8 Kabel durchschneiden. Der Penis seines Nachfolgers stand fest wie ein Betonpfeiler und aus 8 Muschis tropfte der Saft.
|