|
Ich war frühreif (erster Erguss mit knapp 10), masturbierte exzessiv (bis zu fünfmal täglich), mit 16 war mein Schwanz eregiert 23 cm und schlaff 18 cm lang, der Hodensack hing 10 cm herunter. Unfähig meinen starken Trieb ausser mit Onanie zu befriedigen und sexuellen Kontakt zu Frauen zu haben, weil ich mich wegen meines Schwanzes schämte, entwickelte ich den Wunsch selbst zur Frau werden zu wollen. Als ich nach den esten Monaten mit weiblichen Hormonen pralle Brüste besaß, war dieser Wunsch übermächtig. Als ich volljährig war, ließ ich eine Geschlechtsumwandlung vornehmen. Obwohl ich rechtlich nun als Frau gelte und schon Jahrzehnte als Frau lebe, weiss ich natürlich, dass ich im Ergebnis nicht mehr bin als ein Eunuche mit zusätzlich Scheide und Brüsten, wobei ich noch nicht einmal vollständig nullifiziert bin, weil die inneren Teile meines Penis erhalten geblieben sind und sich in den vielen Jahren nach der Entmannung dadurch sogar ein richtiger Penisstumpf entwickelt hat, der erigiert etwa 5 cm dick ist auch auch gut 5 cm vorsteht und zuckt und den Scheideneingang völlig verschließt. Um einen halbwegs weiblichen Eindruck meiner Scham zu erhalten und zu verhindern, dass der Penisstumpf die Schamlippen völlig beseite drückt, habe ich mich infibulieren lassen: Ich trage einen goldenen Ring (4,5 cm Durchmesser, 2 mm stark, mit großer roter Perle) durch meine Schamlippen, d.h. die beiden Hälften meines früheren Hodensacks, die dadurch notdürftig zusammengehalten werden. Aber mein Penisstumpf ist unzwischen so stark, dass er sich an dem Ring vorbeidrückt, wenn er anschwillt. Mein Problem als Eunuche ist heute mein nun wieder starker Trieb. Einige Monate nach dem Abschneiden der Hoden war mein Trieb völlig erloschen, aber die Erinnerung an die Geilheit bei dem häufigen Onanieren vor meiner Entmannung liess mir keine Ruhe. Schliesslich fand mein Gynäkologe eine Hormonkombination, die meinen Trieb wiederherstellte. Ohne Wissen des Arztes habe ich die Hormondosis so gesteigert, dass ich heute praktisch dauergeil bin, d.h., ich wache auch nachts von meinem zuckenden feuchten Penisstumpf auf. Auch nach einem Erguss (eine klare, samenlose Flüssigkeit) bin ich sofort wieder geil. Ich empfinde es als eine wunderbare Qual, die wohl nur ein anderer Eunuche nachempfinden kann, die so sehnsüchtig gewünschte Befriedigung nie erlangen zu können. So werden auch meine Sexphantasien immer ausgefallener. Ich möchte mich an ein richtiges Kreuz anschnallen lassen und erleben, wie sich andere Männer über meine verstümmelte Scham und den Widerspruch zwischen meinen Brüsten und dem Penisstumpf lustig machen, der zu zucken beginnt, wenn sie mir die schwere Penisprothese, die ich so häufig trage, abschnallen. Was ich mir sonst noch vorstelle, werde ich gern mailen, wenn es jemanden interessiert. Ich würde mich freuen, mit anderen Eunuchen, die vielleicht ähnliche Erfahrungen mit ihrem Trieb gemacht haben, oder mit Männern, die sich über meine Eunuchen-Qualen lustig machen möchten (was mich aufgeilt) oder Interesse an Fotos von meinem Penisstumpf und dem Schamlippenring haben, eMails auszutauschen. Wolfgang c/c folgende eMail-Adresse: |