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Die Niederkunft Ihre vierte Geburt verlief überaus glatt, nicht einmal die Wehen waren zu spüren. Auch die Schwangerschaft verlief ohne Probleme. Die Hebamme holte den Säugling zwischen ihren Beinen hervor, gab ihm einen Klaps auf dem Po und das Würmchen fing heftig an zu brüllen. Nachdem sie ihn dann ausgiebig gebadet hatte, reichte sie der Mutter den Säugling zum Stillen. Es ist ein Junge, ein bildhübsches Kerlchen. Natascha de Pawlowa y las Mercedes erschrak. Sie nahm den Buben an sich und betrachtete seine Genitalien. In der Tat, er ist ein hübsches Kind sagte sie. Na freuen sie sich doch! sagte die Hebamme. Sie müssen ihn erst nach dem Stillen beim Geburtenamt anmelden. Und dazu haben sie ja bis zu drei Jahre Zeit. Richtig freuen konnte sich Natascha aber nicht. Bis jetzt hatte sie nur Mädchen bekommen. Die jüngste war jetzt drei, derweil die älteste mit 18 die Schule bereits abgeschlossen hatte und nun um einen Studienplatz sich kümmern mußte. Doch dem kleinen Wurm war eine solche Zukunft nicht vergönnt. spätestens mit 17 würde er das Messer zu spüren bekommen. Seit Gründung ihres Frauenstaates auf der iberischen Halbinsel, das einst Spanien war und zu Eurasia gehörte, war es keinem Manne erlaubt sich außer zu Paarungszwecken auf ihrem Hoheitsgebiet aufzuhalten. Später wurde auch diese Ausnahme der Regel abgeschafft, nachdem ihre Ahnen herausgefunden hatten, daß auch die minderjährigen Knaben den Nachwuchs sicherstellen konnten. Seit drei Jahrhunderten dienten die Buben, nur noch der Fortpflanzung und sexuellen Befriedigung bis sie dann zurechtgeschnitten wurden. Vielleicht brüllte der Kleine deshalb so laut, weil er ahnte, welches Schicksal ihm bevorstehen würde. Sie knöpfte ihr Nachthemd auf und legte den Knaben auf ihren nackten Busen. Instinktiv griff der Säugling zu und fing an ihrer linken Zitze an zu saugen. Der letzte Weltkrieg war 500 Jahre vorüber. Es war kein alles umfassender Atomkrieg, sondern eher eine Abfolge weltweiter Bürgerkriege, die aber mit Massenvernichtungswaffen durchgeführt wurden. Letztendlich waren diese Kriege die logische Folge des anthropogen bedingten Klimaumsturzes. Davor gewarnt wurde schon Jahrhunderte zuvor, doch insbesondere eine Großmacht genannt USA kümmerte sich nicht darum und verbrauchte die ohnehin knappen Ressourcen bis nichts mehr da war. Dann fehlte die Technologie, die sich die Europäer und Japaner angeeignet hatten, um auch ohne Erdöl und Kohle in Wohlstand zu leben. Amerika riskierte einen Krieg, der seine ehemaligen Verbündeten in die Arme Rußlands und Chinas trieb. Von den Arabern war nicht zu reden, die hatten sich dem radikalen Islamismus verschrieben und in ihrem Haß gegen Andersgläubige schon Jahrhunderte zuvor den dritten Weltkrieg entfesselt, der durch ihren skrupellosen Einsatz von Atom- und Biowaffen die Menschheit am Rande des Abgrunds schob. Die Zahl der Toten erreichte erstmals die Milliardengrenze. Doch die Reaktion war äußerst hart. Das Ergebnis war die Endlösung der Moslemfrage und am Ende war der Islam nur noch eine Episode der Religionsgeschichte, einer besonders intoleranten und menschenverachtenden dazu. Moslems gibts keine mehr. Sie sind mitsamt ihren Kindern ausgelöscht worden... Amerika die verblieben Supermacht aus dieser Auseinandersetzung wurde nun aber selbst größenwahnsinnig und entfachte nur ein Jahrhundert später ebenfalls den bis dahin letzten Weltkrieg. Nun ist es ein zerstörtes Land , das in Armut dahinvegetiert. Die neuen Großmächte liegen nun in Südostasien und Südamerika. Europa kam aus den Kriegen glimpflich davon, doch der Klima Umsturz hatte es dann doch voll erwischt. Zunächst schmolzen nur die Eiskappen an den Polen, die Küstengebiete waren nicht mehr zu halten zwar, aber man genoß es, dass das Klima war selbst am Nordkap angenehm mediterran warm, wie einst in Florida. Dann kippte der Golfstrom Richtung Südafrika. Ohne diese natürliche Warmwasserheizung wurde es nun auf dem alten Kontinent merklich kühler. Heute herrscht nördlich der Alpen und Pyrenäen ein Klima wie einst in Sibirien. Die iberische Halbinsel hat nun eine Vegetation wie das frühere Finnland. Umgekehrt sind nun Sachalin und Kamtschatka von einem warmen Strom umspült, der das dortige Klima recht wohnlich gestaltet. Dort brummt nun das Leben. Ihren Emanzenstaat konnten sie aber nur an einer entlegenen Stelle, welche noch halbwegs bewohnbar ist gründen. Es ist das alte Spanien. Die Pyrenäen schützen es vor den eisigen Winden des Nordens, außer im Nordwesten. Doch das Land ist im Herbst vollends den Sturmfluten des Atlantiks ausgesetzt. Die Winter sind kalt und schneereich. Im Frühjahr läßt der abtauende Schnee die Flüsse zu reißenden Strömen anschwellen. Hochwasser welches regelmäßig die Städte überspült sind an der Tagesordnung. Die Sommer hingegen sind heiß und manchmal auch schwül. oft entladen sich heftige Gewitter. In einem solchen Land bleibt keiner gerne freiwillig und so waren ganze Regionen entvölkert., als sich die ersten Emanzen an der Costa Brava niederließen und ihren feministischen Staat gründeten. Im Laufe der Jahrhunderte hatten sie auch die anderen Landstriche erobert, und die Urbevölkerung vertrieben oder ausgerottet. Seitdem leben sie praktisch in völliger Autarkie. Handelsbeziehungen gibt es nur übers Mittelmeer und mit Afrika. Die Häfen des Atlantiks sind aufgrund der schweren Stürme dort nicht mehr zugänglich. Ein Paradies für Männer hassende Feministinnen!. So ging es Natascha durch den Kopf.
Ganz anders dagegen 4 Jahre später der siebenjährige KiKi. Sie sprach den Buben auf dem Schulweg an und nahm ihn bei der Hand. Willig folgte er ihr. Dazu muß man wissen, daß jede Frau das Recht hat einen Knaben, zum Vollzug des Geschlechtsakts aufzufordern und mitzukommen. Von klein auf wird den Buben eingetrichtert, daß dies eine große Ehre für sie sei und sie dem Verlangen nicht nein sagen dürfen, da dies eine schwere Beleidigung sei. Denn das hieße ja, die Frau sei alt, böse oder häßlich. Die kleinen Buben können den Akt natürlich noch nicht vollziehen, aber zum Schmusen und Küssen sind sie schon geeignet. Außerdem lernen sie es dann später richtig zu machen, wenn sie dann ab dem 11 Lebensjahr spritzen können. Der Kleine an jenem Frühlingstag jedoch war nicht zur Fortpflanzung bestimmt. Er hatte bei der Einschulung eine 2 gezogen, was nichts anderes hieß als daß er nun als siebenjähriger unters Messer kam. Sie erinnert sich an ihn noch sehr gut. er war richtig süß, mit seinem Babygesicht, den braunen Rehaugen und blauschwarzen Haar. Er hatte ein blaues T-Shirt und ne knappe Jeanshose an. Dazu Sandalen mit weiß-roten Ringelsöckchen. Seine Mutter kam aus Japan. Sie fuhren mit ihm in den Wald der Silva da Llobregat, wo es oft gemacht wurde. Sie hielt ihn auf ihrem Schoß. Mit großen Augen und offenem Mund schaute er erst sie an und dann erstaunt die schwarze Angelina, die ihm grade die kurze Jeanshose aufmachte und dann auszog. Natasha hielt seinen T-Shirt und das Unterhemdchen hoch. Er bekam eine Spritze Lidocain in den Bauch knapp unterhalb des Nabels und je eine in die Leisten. Dann zog Angelina ihm auch das Unterhöschen aus. Sein kindliches Gemächt war noch zu klein für die Lederschlinge. Mach jetzt deine Augen ganz fest zu! forderte Natascha den kleinen Jungen auf, den sie nun mit entblößtem Unterleib auf ihrem Schoß hielt. Der Anblick des Jungen erregte alle drei Frauen ungemein. Sarah eine schwarzhaarige Urologin, die in einem Mieder und einem langen blumenbestickten Rock bekleidet, aber barfuß war, führte dem Buben nun nachdem sie ihre Hände mit Alkohol desinfiziert hatte einen dünnen Plastikschlauch in den Penis ein, dessen Vorhaut sie nach hinten hielt. Sie wartete ein Weilchen bis der Bub Pipi machte. Dann stieß sie mit einem kleinen Messer ihm in die Eier. Tut das weh? fragte sie ihn. Die Augen geschlossen schüttelte der Knabe mit dem Kopf. Dann können wir ja anfangen. Mit diesen Worten begann Sarah dem Siebenjährigen das Skrotum entlang der Raphe aufzuschlitzen. Dann zog sie ihm die Hoden raus. Der Junge war zu neugierig um noch die Augen geschlossen zu halten. Mit gespreizten Beinen saß er auf Nataschas Schoß. Unter sich erblickte er eine Aluschale in der zwei haselnußgroße blau schimmernde Bällchen mit mehreren Schnüren dran lagen. Es waren seine abgetrennten Hoden. Sarah war nun dabei, die überschüssige Haut seines nun lehren Skrotums abzutrennen. Die verbliebenen Hautreste klammerte sie dann zusammen. Der Junge verstand nicht was vor sich ging. Erst als sie sagte: So jetzt noch dein kleiner Pipimann, dann hast du es hinter dir., schrie er auf Nein! Nicht meinen Pipimann. Bitte nicht! Den brauchst du doch nicht mehr. versuchte Natascha ihn zu beruhigen. Aber ich kann dann doch nicht mehr Pipi! Doch kannst du. Dein Pimmel ist nur ein langes Röhrchen durch das es fließt. Sarah durchtrennte dem Jungen unterhalb des Schambeins die Schwellkörper um die Harnröhre und fuhr fort. Schau mal, die Mädchen haben auch keinen Pimmel und können trotzdem Pipi machen. Das kannst du dann auch. Der Knabe war anscheinend wieder ruhiggestellt. Sie zog nun das Skalpell über den Penis an dessen Basis entlang und trennte ihn nun gänzlich vom Unterleib ab. Dann zog sie das Glied des Jungen über den Plastikschlauch vom Körper und legte es zu den restlichen Stücken in die Schale. Blut spritzte pulsierend aus seiner Wunde. Mit einer Salbe verschloß sie die Hauptvenen und Arterien. Dann nähte sie die verbliebenen Hautlappen an der Wunde am Schoß des Knaben zu. Natascha legte das verstümmelte Kind rücklings auf den Boden. Der Bub hatte nun nichts mehr zwischen den Beinen, nur der kleine Plastikschlauch ragte an der Stelle raus wo einst sein Penis entsprang. Sie hob ihren Rock, hockte sich über den Knaben und urinierte auf seinen Unterleib. Eh sie ihm dann eine Mullbinde zum Blutstillen aufklebte Zum Schluß zogen sie dem Kleinen das Höschen und die kurze Hose wieder an. Vor kurzem hat Natascha ihn noch gesehen an der Hand seiner Mutter. Er ist jetzt elf. Im rosaroten Miniröckchen und bauchfreiem Leibchen stand er vor ihr. Nur Buben nach solch einer Behandlung durften diese zarten Farben tragen. Zur Kastration hätte es eigentlich ausgereicht, nur die Hoden zu amputieren und mit Gummiprothesen zu ersetzen. Laut der alten Lehrmeinung der Gender Studies, wäre auch hier die Wirkung des Testoserons ausgeblieben. Doch darum und um die Unfruchtbarmachung allein ging es nicht. Die Jungen sollten alles ihrer Männlichkeit verlieren und nichts mehr besitzen, was ein Mädchen nicht hat. Ihre Gesellschaft wäre aber auf die Tour schnell ausgestorben. So wartete Frau auf das Zurechtschneiden bis zur Pubertät. Der Zeitpunkt der Fortpflanzung mußte abgepaßt werden, wo das Kind zwar geschlechtsreif wird, die Wirkung der Hormone über das Geschlecht hinaus noch nicht hinausragte. Das passierte aber meist erst ab 15 und spätestens mit dem 17. Lebensjahr wurden die Jungen kastriert.. Bis dahin waren die Buben sexuelles Freiwild. Hallo, wo ist den mein Brüderchen? hörte sie eine Frauenstimme die sie aus ihren Gedanken riß. Ihre drei Töchter waren gekommen. Susanna, die eine Woche zuvor erst drei geworden war, Tanja, ihre nunmehr neunjährige und als älteste Katharina, ihre vollbusige 18jährige Erstgeborene. Lange hatte sie gezögert, nach ihrer 1. Geburt ein weiteres Kind zu bekommen. Sie war damals noch nicht mit dem Studium fertig. Und das, was sie als OP-Schwester verdiente, reichte hinten und vorne nicht. Den Vater des Kindes konnte sie nach seiner Entmannung nicht mehr zum Unterhalt zwingen, und so mußte sie mehrere Kredite beantragen, um sich und Katharina durchzubringen. Nun aber war sie selbst Fachärztin für Gynäkologie und Kinderurologie in Barcelonica und das Einkommen bescherte ihnen allen einen üppigen Wohlstand, der es erlaubte alle drei Mädels auf eine Eliteschule zu bringen, deren Klassenstärken nicht größer als elf Schülerinnen jeweils waren. Katharina stand kurz vorm Abitur. Nichtsdestotrotz trug auch sie schon ihr erstes Baby im Arm. Vor sechs Monaten hatte sie es bekommen. Laß mal sehen sagte Katharina. Natascha reichte ihr das Neugeborene, derweil diese ihr eigenes Kind Tanja entgegenhielt. Sie nahm es an sich. Der ist ja noch niedlicher als meiner. Und was für Bällchen er schon hat. Ja und schau erst seinen Zipfel. entgegnete ihre Mutter. Jetzt weiß ich, was ich studiere Mama! Medizin! Ich werd Ärztin, Kinderärztin und vielleicht auch plastische Chirurgie. Wenn er dann groß genug ist, kann ich ihn dann wie meinen Kleinen zum Hermaphroditen umoperieren. Wenn sie denn das große Los ziehen. sagte Natascha Du weißt, daß nur ein Zehntel der Buben bei der Einschulung dieses Los zieht. egal würgte Katharina das Thema ab. Auf jeden Fall werden unsere beiden Jungs sich prächtig verstehen. Sie legte ihren Buben neben ihrem neuen Geschwisterchen aufs Bett. Die beiden Säuglinge blickten sich ohne einen Laut von sich zu geben gegenseitig an und strampelten aufgeregt mit ihren Beinchen. Da siehst du Mama! rief sie aus Die zwei hecken schon die ersten Streiche aus, bestimmt! Darauf wette ich! Natascha betrachtete ihre älteste Tochter, die sichtlich ihr Dasein als junge Mutti genoß mit einem gequälten Lächeln. Mit 46 hatte sie sie zur Großmutter gemacht. Sie kannte den Vater ihres Enkels. Denn sie war dabei als er ihn zeugte. Zusammen mit seinem etwas jüngeren Freund waren sie ihnen im vorletzten Sommer bei einem Wolkenbruch begegnet. Es waren beides noch Kinder im Alter von 11/13 Jahren. Dem Jüngeren von ihnen sollte sie ein halbes Jahr später noch mal begegnen.
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