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Bei Gericht 2. Teil
Die Helfer packten den Knaben und schleiften ihn zwischen die Beine des liegenden Jungen, dort zwangen sie ihn in die Knie und banden seine Kniegelenke mit Seilen an Ringen am Boden fest, so dass er nicht mehr aufstehen konnte. Dann brachte ein Helfer eine Mundklammer. Er zwang den Jungen den Mund zu öffnen und dann wurde ihm die Klammer zwischen die Zähne geschoben und am Kopf mit einem Lederriemen fixiert. Er konnte nun unter keinen Umständen den Mund mehr schließen. Der Vorsitzende wandte sich wieder an seine Kollegen: Also, meine Herren wir werden jetzt dem ersten Verurteilten Spritzen direkt in seine Hoden versetzten. Diese bewirken eine Überproduktion und er kann sich nicht mehr gegen ein Abspritzen wehren. Er wird Samen produzieren, von denen ein Mann nur träumen kann. Dann wird der Kleine über den Schwanz gestülpt und er muss alles in sich aufnehmen was der Andere herausbringt. Wir werden sehen was passiert, wenn das geschieht. Das Mittel wirkt ca. 3-5 Minuten nach der Spritze und wir können gespannt sein. Einer der Helfer kam mit der Spritze und drückte die Nadel fest in die Eier des Liegenden, der dabei natürlich aufheulte, als die Nadel in die beiden Hoden eingestochen wurde. Sofort danach wurde der Kopf des anderen Knaben fest gegen den Schwanz geschoben. Der Helfer achtete darauf, dass dieser im Mund des Verurteilten verschwand. Links und rechts des Arsches des Liegenden hingen breite Lederschlaufen herunter, welche nun über den Hinterkopf des Jungen gelegt wurden und mit einer breiten Schnalle zusammengehalten wurde. Der Junge konnte nun den Kopf nicht mehr nach hinten bewege und daher den Schwanz des Jungen auch nicht mehr aus dem Mund bekommen. Man hörte nur das verhältnismäßig leise Schnaufen des Jungen. Eine Weile tat sich nichts und alles blieb relativ ruhig. Doch dann merkte man wie der kniende Junge unruhig wurde und versuchte mit dem Kopf wegzukommen. Sehen sie meine Herren, das Mittel beginnt zu wirken und der Schwanz des Verurteilten scheint zu wachsen. Der Kniende würgte und man hörte ein heiseres Husten, als der Schwanz sich in seinem Rachen auszudehnen schien. Er versuchte den Arsch anzuheben und mit aller Kraft den Kopf wegzuheben, was natürlich misslang. Was nun aber als Geräuschkulisse hinzukam, war das immer lauter Keuchen des Anderen. Aber diesmal war es nicht Schmerz sonder eher lustvoll. Er keuchte immer lauter und man merkte wie sich der Körper dehnte und streckte. Scheinbar wollte er das alles verhindern, doch es misslang kläglich. Dann wurden die keuchenden Geräusche des Kleinen immer lauter und man merkte wie er würgte und hustete, offenbar begann der Schwanz in seinem Mund zu spritzen. Eine Weile ging auch das gut und wenn man den Kehlkopf des Buben anschaute merkte man wie er schluckte und schluckte und wie ihm der Saft sicherlich tief in den Rachen gespritzt wurde. Doch dann rann aus den Mundwinkeln bereits der Saft nach außen und sein Gesicht wurde rot und röter und er würgte wie verrückt und man erkannte wie er den Arsch zusammen kniff und auch immer stärker versuchte den Kopf zuheben und auch den Körper krampfhafter bewegte. Dann mit einem Schlag sackte der Körper in sich zusammen. Aus dem Mund kamen keine Töne mehr und man erkannte, dass er nicht mehr schluckte. Man ließ ihn aber noch eine Weile so hängen, bevor man die Knie löste und auch den Kopf losband. Er sackte zusammen und wurde zunächst einmal nur weggelegt. Ein Helfer schaute nach und sagte dem Richter, dass der Verurteilte noch lebte. Sehen sie meine Herren, wenn wir ihn länger hängen gelassen hätten, würde er sicherlich nicht mehr leben, aber so wird er sich wieder erholen für seine eigene Hinrichtung. Er hätte die Chance nutzen sollen. Aber für mich war diese Art ebenfalls zielführend, allerdings nicht so rasch als ich eigentlich dachte, aber gut man wird es verbessern können. Damit war die Sache für ihn erledigt und sie konnten zu den eigentlichen Verurteilten kommen. Dieser hatte immer noch einen Steifen und aus dem Schlitz quollen alle par Sekunden neue Schübe von Saft und rannen an ihm herunter. Seine Eier waren prall und schienen fast zu platzen. Nun karrten die Helfer ein ziemlich großes Gerät heran und postierten es zwischen den Beinen des Verurteilten, der davon allerdings fast nichts mitbekam, den seine Laute klangen eher lustvoll als irgendwie gequält. Ein Helfer zog aus dem Gerät eine kleinere Lederschlaufe und legte sie dem Liegenden fest um den Hodensack und zog diese Schlinge fest zusammen. Dann wurde eine Art Klammer aus dem Gerät gezogen und geöffnet. Er setzte die klammer die mit vier relativ dicken Dornen ausgestattet war, genau an der Schwanzwurzel des Liegenden an und schloss sie. Nun heulte dieser allerdings auf, den diese Dornen bohrten sich ziemlich tief in den steifen Schwanz. Er prüfte noch mal alles, dann schaltete er das Gerät ein und nun begann dieser mit angehängten Stahlseilen den Schwanz und auch die Eier lang zu ziehen. Man merkte bald, dass sich die Schreie des Verurteilten änderten, den der Sack spannte sich schon ziemlich und auch der Schwanz wurde recht heftig aus dem Körper herausgezogen und je mehr Zug darauf kam, umso stärker bohrten sich die Dornen in das Schwanzfleisch. Der Helfer hatte sich nun ein Messer geholt und stellte sich etwas seitlich auf, dass er den Bauch des Liegenden bequem erreichen konnte und setze die Spitze der Klinge unterhalb des Rippenbogens an und fing an diese nach der Seite zu ziehen. Er schnitt nur die oberste Hautschichten auf und dann auch die gegenüberliegende Seite. Dann setzte er das Messer unten am Schambein an und machte die gleiche Prozedur auch hier. Dann erst schnitt er die Haut in der Mitte richtig schön auf, aber auch nur recht wenig, so dass das darunter liegende Gewebe nicht zerstört wurde. Der Verurteilte heulte nun auf und er war nicht mehr geil sondern nun wurde der Schmerz federführend in der Stimme. Der Helfer hob ein Zipfel der Bauchhaut und begann diese wie ein Buch nach außen zu zerren und damit ab zu ziehen. Dann kam auch die andere Seite an die Reihe bis auch hier die Bauchdecke schön abgezogen und auf den beiden Seiten des Körpers nach unten hingen. Inzwischen war der Sack bereits überlang und man erkannte die prallen Hoden am Ende und auch der Schwanz war bereit um einiges dünner geworden und auch hier war er ziemlich weit aus dem Körper gezogen worden und die Haut spannte bereits wie eine Klavierseite. Der Helfer wartete ein bisschen, bis es richtig schnalzte und der Sack mit einem Ruck aus dem Körper herausgerissen wurde. Nach bereits wenigen Sekunden geschah dies auch mit dem Schwanz. Nun trennte der Helfer rasch die übrigen Hautteile vom Körper ab. Dann ersetzte setzte er das Messer neuerlich auf die Bauchdecke und drückte diesmal fester zu. Mit einem raschen Schnitt öffnete er diesen und räumte geschickt, man sah die Routine, den ganzen Bauchraum aus. In diesem Moment löste ein anderer Helfer die Verankerung und das Fallbeil sauste tiefer und der Kopf des Verurteilen fiel in den darunter liegenden Korb. Nun wurde die Helfer aktiv und lösten den Körper von dem Gerät und sofort wurde alles sauber gemacht und weggeputzt. Es dauert nur wenige Minuten und der Platz war gesäubert und frei für den Nächsten. Der Richter hob den Kopf und sah kurz auf die restlichen Verurteilten und wies mit dem Kinn auf den Kleinen, der immer noch ohne Besinnung auf dem Boden lag. Den als Nächsten. Die Helfer nickten, doch die ließen den Kleinen zuerst liegen. Sie schoben eine Art großer und extrem breiter Duschkabine an die Seite des Raumes, welche Glaswände aufwies. Es wurde unten eine Absaugvorrichtung angebracht, welche ein saugendes Geräusch von sich gab.. Nun erst schleiften sie den Knaben vor diese Kabine. Er war noch immer nicht bei Sinnen und daher auch nicht mehr gefesselt. Ja das hätte er sich erspart, hätte er vorhin die Sache ausgenützt, meinte der Richter nur lakonisch und nickte den Helfern zu. Nun ließen sie zwei Seile herab gleiten, an deren Enden je ein kurzer Fleischhacken angebracht war. Der Helfer hob ein Bein des Jungen und prüfte die Sehen an den Fersen, dann zog er einen der Seile zu sich und nahm den Fleischhacken und setzte ihn an der Sehne an. Ein jäher Ruck und er hatte ihn durch die Sehen getrieben. Sofort hob er auch den anderen Fuß und vollführte das gleiche auch an diesem. Der Knabe rührte sich leicht, schien aber immer noch bewusstlos zu sein. Nun wurden die beiden Seile hochgezogen. Sie waren so angebracht, dass sie dabei automatisch die Beine des Knaben soweit als möglich ausbreitete und als er hoch genug war, waren seine Beine fast waagrecht. Sein Kopf hing knapp über der Bodenwanne. Also, dieser Knabe wird nach seiner Exekutierung als Frischfleisch für unsere Raubkatzen Verwendung finden. Meinte der Richter zu seinen Kollegen. Nun hörte man ein leiseres Stöhnen von seitens des Jungen, der aufzuwachen schien und nicht begriff, was passierte. Der Helfer hatte sich inzwischen eine große Machete geholt mit der er ein paar Probehiebe in der Luft ausführte und auch zeigte, dass er damit sicher umzugehen schien. Der Helfer stellte sich nun in die Kabine und griff mit der linken Hand auf den Sack und auch den Schwanz des Knaben. Er zog beide gleichzeitig vom Körper weg und setzte die Machete an und mit einem kräftigen Schnitt trennte er alles ab. Er legte es auf den Boden und dann prüfte er nochmals die Beine des Knaben, ob sie auch schön gespannt waren und er legte die klinge auf die Mitte des Knabenkörpers und mit einem kräftigen Hieb fing er an den Jungen zu zerlegen. Jetzt er schien der Junge zu merken was los ist und schrie los, aber nicht lange den die Hiebe hatten bereits den oberen Teil des Körpers geteilt und die Innerein wurden sofort ausgeräumt und auf den Boden geworfen. Nun erst schien eine neuerliche Ohnmacht den Knaben zu erlösen, denn nun wurde auch der Brustkorb gespalten und bald hielt nur der Kopf die beiden Körperseiten zusammen. Dann änderte sich als er auch diesen von der Seite mit zwei kräftigen Hieben abtrennte. Ein Schlauch hing an der Seite und er drehte diesen auf und spritze die beiden Seiten fein säuberlich ab und dann erst kam er aus der Kabine und wischte fein säuberlich sein Werkzeug ab und brachte es an seinen Platz zurück. Diese wurden von dem Abfluss losgelöst und hinausgerollte. Bald war sie durch eine der Türen verschwunden. Die Helfer reinigten einige Stellen am Boden, bevor sie den nächsten Verurteilten vor den Tisch der Richter zerrten. Der Richter sah kurz in seine Akten und meinte dann: Ach nun kommt dieser an die Reihe ok. Zuerst aber wird er richtig hergenommen. Ihr könnt anfangen damit. Er nickte den beiden Helfern, welche den Verurteilten hielten zu und diese zerrten ihn zur Seite. Ein Helfer trat an ihn heran und zog ihm den Schurz herunter und der Junge musste sich allen nackt zeigen und was er zu bieten hatte, war nicht schlecht. Sein Körper wirkte massig und muskulös und auch sein Gehänge war recht gut ausgeprägt. Sein Schwanz war lang und auch relativ dick und der Sack hing prall und schwer zwischen den Schenkel nach unten. Sie zogen ihn weiter zur Seite und dort stand eine Art Bock und sie zwangen ihn nun sich mit dem Bauch auf diesen Bock zu legen und banden ihn dort hart und brutal fest. Seine Beine stellten sie weit nach außen und seine Arme wurden nach vorne gezogen und festgebunden. Er keuchte und japste und er wusste, das sein Arsch nun jedermann zugänglich war. Kaum war er dort angekommen, als sich ein Helfer seinen Lederslip nach unten zog und allen seinen dicken und fast harten Schwanz präsentierte.
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