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Was ihm gerade befohlen wurde, war ein Stück weit mit Sicherheit unmoralisch. Das nackte Mädchen, das vor ihm an der Wand hing, die er nicht kannte, sollte er schlagen, weil sie nicht den Befehlen nachgekommen war, die man ihr aufgezwungen hatte. Er schüttelte langsam den Kopf, was aber von dem Vampir ignoriert wurde.
"Wenn du nichts machst, dann wird sie mein Futter. Und du landest dann im Übrigen statt ihrer an der Wand und bekommst eine Tracht Prügel. Such es dir aus." Stöhnend ging der Junge in die Ecke und schaute sich die verschiedenen Geräte an. Er entschied sich schließlich für eine Reitgerte, die gut in der Hand lag. Zögerlich ging er auf das Mädchen zu, dass ihn nicht sehen und kaum hören konnte. Sie zappelte immer noch herum, wobei ihr Rücken ihm zugewandt war. Er hatte also einen schicken Ausblick auf ihren nackten Hintern, der hin und her zuckte. Zitternd holte Cornelius mit der Hand aus, hielt inne, ehe er dann zuschlug. Das Mädchen stöhnte hinter ihrem Knebel auf. "Das geht noch fester", meinte der Vampir. "Sie soll eine Lektion lernen." Seufzend holte der Sklave erneut aus, schlug fester zu. Die Gerte landete hart auf ihrem Hintern, was sie dieses Mal dumpf aufschreien ließ. Noch einmal schlug er zu und wieder hinterließ der dünne Stab einen deutlichen Abdruck auf ihrem Hinterteil. Allmählich steigerte er sich hinein, gewann den ganzem wirklich seinen Spaß ab und schlug immer mehr zu. Das arme Mädchen konnte sich nicht wehren, konnte nur spüren, wie ihr Hintern sich mehr und mehr ins rötliche färbte. Irgendwann ließ Cornelius die Hand sinken, keuchte nur noch leicht. Jonathan gluckste leise, nickte zufrieden und ging dann an ihm vorbei zu Miriam. Sachte streichelte er ihr über den Nacken, was sie nur erneut zusammen zucken ließ. Sachte entfernte er die Ohrenstöpsel, strich ihr über den schmerzenden, blanken Hintern und wisperte einige Worte. Was immer er sagte Cornelius verstand kein einziges Wort es schien Miriam nicht zu gefallen. Sie gab unverständliche Laute durch ihren Knebel von sich, wandte sich wild. Langsam nahm der Vampir ihr den Knebel ab, was jedoch nur bestätigte, wie wenig es ihr gefiel. Sie begann zu schreien, ihn wild zu beleidigen. Verwirrt schaute Cornelius zu, wie sie ihm nur alle möglichen Flüche entgegen stieß. Dann passierte es. Jonathan, ganz der Vampir, schnappte mit einer schnellen Bewegung ihren umher zuckenden Kopf und biss ihr ganz elegant in den Hals. Er stellte sich dabei so hin, dass Cornelius einen problemlosen Blick auf das Blut hatte, welches in kleinen Rinnsalen ihren Hals hinab lief. Jetzt war sie still, keuchte nur leise. Das war auch Cornelius, der das Ganze mit ansehen musste. Seine Augen weiteten sich, als er sah, wie er ihr das Blut aussaugte. Betäubt torkelte er zwei Schritte nach hinten, starrte auf die Szenerie. Dann spürte er, wie ihm die Beine weg knickten, als ihm Schwarz vor Augen wurde. Als er die Augen wieder langsam aufschlug, brauchte er einige Sekunden sich wieder zu orientieren. Er erkannte die Vorhänge des Bettes, also lag er wieder im Schlafzimmer. Er merkte eine Bewegung von sich und konnte kurz darauf das Gesicht von Samantha sehen. "Wie fühlst du dich?", fragte sie leise. "Geht es? Du siehst noch etwas blass aus." "Ja..." "Keine Sorge. Es war klar, dass das passiert." Einen Moment lang blinzelte er, dann war er hellwach. "Was? Was meinst du damit?" "Du bist nicht der erste. Bei mir hat er es auch so gemacht. Ich glaube, es ist eine Art Test." "Ein...Test?" "Glaubst du, ein normaler Mensch würde sich mit ansehen können, wie ein Vampir einem anderen Menschen das Blut aussaugt und ihn so tötet?" "Nein..." "Eben. Ich denke, unser Meister wollte sichergehen, dass du normal im Kopf bist. Den Test dürftest du bestanden haben." "Das ist doch..." "Beruhig' dich, Cornelius. Das wird vermutlich das letzte Mal gewesen sein, dass du das mit ansehen musstest." Er stöhnte auf, setzte sich auf und rutschte unwohl ein wenig hin und her. Ja, sein Meister war zweifelsohne ein Monster. Ein Vampir. "Du wirst drüber hinweg kommen", erklärte sie. "Und jetzt schau nach vorne. Es gibt nachher etwas zu essen. Und unser Meister hat befohlen, dass du sogar etwas festes, etwas richtiges zu Essen bekommst." "Immerhin etwas." "Nicht wahr?" Da fiel ihm etwas ein, was sein Meister ihm vor einiger Zeit gesagt hatte. "Samantha...wie wurdest du eigentlich zur Sklavin?" "Ich? Das ist eine längere Geschichte. Geboren wurde ich im Süden von Preußen, bin dann aber relativ schnell mit meiner Familie weiter in den Norden umgezogen. Deshalb habe ich auch keinen so starken Akzent, weißt du. Mit sechzehn kam ich dann auf die unglaublich gute Idee, von Zuhause wegzulaufen. Warum...na ja. Frag besser nicht, okay? Nach ein paar Tagen bin ich dann unserem Meister in die Arme gelaufen und er hat sich meiner angenommen." "Und du hast ihn ohne zu zögern angenommen?", fragte Cornelius erstaunt. "Was? Nein. Ich habe...mich eine ganze Zeit gewehrt. Ich wusste zwar, dass es mir besser ging als den anderen Mädchen, die er da in seiner Wohnung hielt, aber ich war natürlich trotzdem nicht glücklich und habe mich gewehrt, so gut es ging. Ich habe sogar versucht ihn umzubringen." "Das hast du? Und er hat dich leben lassen?" "Ja. Aber angenehm wurde es nicht. Ich bekam....ein paar Strafen." "Strafen", wiederholte er. "Und Lektionen, ja." "Schläge?" "Einige. Mein Hinterteil hat danach rot geglüht. Aber das empfand ich noch als das harmlosere, im Gegensatz dazu, dass er mir sogar den Mund mit Seife ausgespült hat. Wie einem kleinen Kind." "Eklig", kommentierte Cornelius trocken. "Danach schmeckt alles noch tagelang danach. Und es gab noch einiges mehr. Na ja. Irgendwann habe ich dann angefangen ihn zu akzeptieren." "Und er vertraut dir ziemlich, hm?" "Ja. Das liegt daran, dass ich...na ja. Ich habe ihm wohl einmal das Leben gerettet. Seitdem vertraut er mir." "Oh...ich...verstehe." Einige Sekunden lang schwieg der Junge, dann schaute er sie wieder an. "Aber das beantwortet nicht die Frage, die ich meinem Meister gestellt habe", sagte er. "Welche wäre das?" "Was mit mir geschieht, wenn ich älter bin." "Oh. Ah. Nun...fällt dir an meiner Geschichte nichts aus?" Als er stumm den Kopf schüttelte, gluckste sie leise und tippte mit ihrem Finger gegen seine Stirn. "Erkunde und Geschichte ist nicht so dein Fachgebiet, oder?" "Wieso m-" Dann dämmerte es ihm. Als er verstand, klappte ihm das Kinn herunter. "Preußen...", wiederholte er leise. "Aber das hieße ja...dass..." "Dass ich über ein halbes Jahrhundert alt wäre." "Aber du siehst nicht aus, als ob..." "Verstehst du jetzt? Das ist die Macht von unserem Meister. Er verhindert, dass ich altere. Und er wird es bestimmt auch mit dir machen." "Aber...dann werden all die Mädchen unten...ewig leben?" "Nein. So mächtig ist er auch wieder nicht. Er hat nur begrenzte Macht. Aber diejenigen, die er zu schätzen weiß...die haben es ziemlich gut. Dessen solltest du dir bewusst sein. Und übrigens: Unser Meister mag dich." "Was? Wirklich?" "Ja", verriet Sam ihm mit einem Grinsen. Cornelius ließ sich langsam in das Kissen zurück sinken. "Ruh dich noch ein wenig aus", schlug sie vor. "Du siehst noch etwas blass aus. Ich sage dir nachher Bescheid, wenn es etwas zu Essen gibt." Sie verließ den Jungen und gleich darauf auch den Raum. Das Essen war wenig später wirklich überzeugend. Samantha, die ja auch das Kochen übernahm (inzwischen fragte sich Cornelius ernsthaft, was die anderen Mädchen überhaupt machten), servierte ihm etwas warmes zum Essen, was überdies noch nicht einmal flüssig war. Als der Meister wenig später ebenfalls in die Küche kam und sich ihm gegenüber hinsetzte, wagte der Junge es nicht aufzublicken. Jonathan gluckste leicht. "Am Anfang nie leicht. Es ist auch gerade mal einer der ersten Tage. Du wirst dich schon bald mit deinem Schicksal abfinden." "Und wenn ich das nicht will?", fragte er herausfordernd. Der Vampir kicherte nur leicht und wartete auf die Mahlzeit, die ihm kurz darauf serviert wurde. "Du darfst auch jetzt schon etwas essen, Sam", befahl er. "Vielen Dank, Meister", wisperte sie. Zu dritt saßen sie also am Tisch und nahmen ihre Mahlzeit zu sich. Ein Gesprächsthema gab es nicht, wie Jonathan gegen Ende auch kichernd bemerkte, aber er versicherte Cornelius, dass er schon bald lockerer werden würde. Er wurde von Samantha kurz darauf nach oben und direkt ins Bad geführt. "Mein Meister fragt übrigens, ob du den Einlauf heute Abend noch bekommen möchtest oder lieber Morgen früh." "Oh nein", stöhnte Cornelius auf. "Eigentlich wollte unser Meister dir heute Abend deine...Jungfräulichkeit nehmen, wenn man es so nennen möchte. Aber da du etwas gegessen hast, besteht er darauf, dass du vorher gereinigt wirst. Wenn du das aber erst Morgen früh machen möchtest, dann musst du ihn heute Abend eben...anders bedienen." Wieder ein Stöhnen, aber er nickte langsam. "Lieber...Morgen früh", meinte er. "Gut. Aber duschen musst du dich trotzdem." "Ich habe noch den hier um", meinte er und klopfte mit dem Finger auf das Eisen des Keuschheitsgürtels. "Dafür habe ich keinen Schlüssel", kicherte sie. "Aber das ist auch nicht nötig. Er ist rostfrei. Und du kommst trotzdem mit etwas Mühe an alles heran. Deine Piercings rosten auch nicht, also von daher..." Als Antwort gab es nur ein Seufzen, doch er legte zumindest den Lendenschurz ab und stieg vor ihren Augen in die Wanne. Sie wartete geduldig, während er sich gründlich wusch und gab ihm dabei noch ein paar Tipps, wie er mit der Duschbrause am Besten trotz des Keuschheitsgürtels an alles herankam. Als er damit fertig war, sich abgetrocknet und seinen schicken Lendenschurz wieder umgebunden hatte, musste er das Bad verlassen, damit Samantha ihrerseits nun duschen konnte. Er ging in das Schlafzimmer und legte sich auf das Bett. Schnell verschränkte er die Arme hinter dem Kopf und wartete seufzend. Kurz darauf öffnete sich die Tür und zu seiner Überraschung sah die junge Samantha Sekunden später neben ihm auf dem Bett. Sie grinste breit. "Du...bist dabei?", fragte Cornelius. "Ja. Ich darf." Sie legte sich auf den Rücken und zog elegant ihren dünnen, kleinen String aus, den sie im Haus immer zu tragen pflegte. Er landete mehr oder minder sorgfältig am Bettende. Jetzt konnte der junge Sklave auch sehen, womit der Vampir sie ausgestattet hatte. Ihre Schamlippen bestanden mehr aus zwei mittelgroßen Perlen, die vermutlich irgendwann einmal eingesetzt worden und mit der Zeit fast schon eins mit ihnen geworden waren. Auch einige goldene Ringe waren deutlich zu sehen und sehr schön im Kreis angeordnet. Und es waren nicht die von der kleinen Sorte. Cornelius wunderte sich, wie sie es schaffte, dass man das trotz des knappen Strings nicht sah. "So zu starren ist aber gar nicht nett", hörte er eine Stimme sagen. Sofort zuckte er zusammen, als sich Arme um seinen Oberkörper legten. Er schauderte. "Ich...ich habe nur..." "Natürlich", unterbrach der Vampir ihn kichernd. Er streichelte ihm über die Brust, ergriff mit einem Finger eines der Piercings und zog leicht daran, bis Cornelius aufstöhnte. Er spürte, wie er mehr und mehr gestreichelt wurde, bis der Vampir langsam an ihm vorbeizog und zwischen den beiden Sklaven lag. Ohne lange zu zögern half ihm Samantha aus der Kleidung. Cornelius, noch immer unsicher, machte langsam mit. Immerhin hatte er gesehen, was passierte, wenn er nicht parieren würde. Dann könnte er unter Umständen ebenfalls im Keller landen. Vielleicht hatte er auch genau deshalb diese Lektion bekommen. Als ihr Meister nunmehr nackt vor ihnen lag, übernahm Samantha etwas die Vorhut, indem sie sein Geschlecht ein wenig streichelte, dann aber mit der Hand über deine Brust fuhr und ihn schließlich küsste. Für Cornelius blieb damit wohl wieder nur eines übrig... [Ich freue mich sehr über Feedbacks, Kommentare, Vorschläge etc. Auch ein paar kurze Worte, wenn euch die Geschichte gefallen hat, würden mich sehr erfreuen. Einfach an [email protected] schreiben.]
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