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Mit einem lauten Grunzen zog sich Ralf aus Dino zurück. Mit seinem immer noch etwas geschwollenem Schwanz trat er vor Doris Käfig. Diese wusste bescheid und ging in Position: knapp hinter dem Gitter kniend. Kaum war sie bereit da lies Ralf seine Rute vor dem Gesicht seiner Zofe baumeln. Brav nahm Doris den Schwanz ihres Herrn in den Mund um ihn gründlich zu reinigen. Sie saugte ihn ganz in ihren Mund und umschloss ihn mit ihren weichen Lippen. Zärtlich uns sanft reinigte sie Ralfs Prügel, der durch diese Zuwendung wieder an Größe gewann und immer praller wurde. Doris sah flehend zu ihrem Herren hoch, der ihren Mund immer praller ausfüllte, sodass sie keine Luft mehr bekam. Ralf blieb unberührt und stieß seinen Prügel immer tiefer in Doris Rachen, bis dieser die Tränen über die Wangen liefen und sie sich mit zitternden Händen am Gitter fest klammerte. Das Gefühl seine Sklavin derart unter Kontrolle zu haben erregte Ralf zusätzlich und so dauerte es nur kurz, bis er sich laut stöhnen tief in den Rachen seiner Sklavin entlud. Doris war am Rande der Ohnmacht als ihr der Saft ihres Herrn heiß in ihren Magen floss.
Dino kam in der Zwischenzeit nicht zur Ruhe. Denn noch immer spürte er sein Geschlecht unter Strom. Die Entnahem seines Samen brachte ihm keinesfalls die gewünschte Erlösung und das Ende der Tortur. Lady Irena tat gerade so, als hätte sie den Abgang seines Spermas nicht bemerkt. Dino sah sie an, mit einem Blick in seinen Augen, der um Erlösung, um Gnade geradezu flehte. Lady Irean unterdessen schein sich aber ganz und gar nicht darauf vorzubereiten, Dino diesen Gefallen der Erlösung zu tun. Geduldig wartete sie, bis Sir Ralf gefolgt von Doris wieder an ihre Seite getreten war. Ich bin fertig!, sagte er und dann zu Doris: Du kümmerst Dich um den Sklaven und meldest uns sobald seine Entsamung abgeschlossen ist. Wir ziehen uns nun zurück! Ja mein Herr, antwortete Doris mit gesenktem Haupt ganz wie Sie es wünschen. Und danke für das Geschenk Ihres Spermas mein Herr! Ralf und Irena gingen zu Tür, traten auf den Gang und ließen Dino mit Doris im Keller zurück. Die ganze Zeit über merkte Dino nicht, was mit ihm passiere und was in ihm vorging. Aber jetzt da wieder Stille den Raum beherrschte Doris blieb schweigsam spüret er, dass das grausame Spiel immer noch im Gange war. Viel mehr noch. Er spürte dass diese Höllenmaschine bald wieder ihr grausames Spiel zu einem Höhepunkt trieb. Da war wieder dieses Kribbeln und das Brennen. Bereitete ihm das Kribbeln Lust so verhinderte das Brennen einen erlösenden Orgasmus. Und so ergoss sich wieder ein zähflüssiger, schon deutlich kleinerer Schwall seines Samens in den Beutel. Zu ersten mal schrei Dino auf, diesem Schmerz konnte er nicht widerstehen. Doris indessen begann einen Stahldildo langsam in Dinos Hintern zu bohren. Der Dildo hatte an seiner Spitze eine Kugel von rund 5cm Durchmesser. Vom Sperma Sir Ralfs genügen geschmiert, war es für Doris leicht, die Kugel in den Körper des wehrlosen Opfers zu bohren. Und kaum als das Stück in seinen Darm eingedrungen war, so dass die Kugel seine Prostata drückte, wurde die Elektrode teil des Systems. Doris verband die Kabeln und schon schoss der erste Stromschlag mitten durch Dinos gepeinigte Prostata. Dino verkrampfte sich in spastischen Zuckungen. Seine Hände ballten sich unkontrolliert zu Fäusten um dann sofort wieder die Finger ganz weit zu spreizen. Er war nicht mehr Herr seines Körpers. Ohne Unterlass förderte diese Behandlung Dinos Sperma. Dino Atmete schwer, besser gesagt er röchelte nur noch. Er konnte die Zahl seiner beinahe Orgasmen nicht mehr zählen. Sein ganzer Unterleib zuckte spastisch unkontrolliert und unkontrollierbar unter den Stromstößen. Doris blieb schweigsam. Stundenlang. Irgendwann spät in der Nacht oder kam es Dino nur so lange vor trat Doris an seinen Stuhl heran. Deine Hoden sind nun völlig leer gepumpt! Ich werde die Herrschaften verständigen. Kaum hatte sie via Haustelefon mit Lady Irean gesprochen, stand sie auch schon im Kellerverlies. Offensichtlich war sie sehr zufrieden mit dem Ergebnis, denn sie lächelte als sie den sich krümmenden, halb benommenen Sklave sah, aus dessen Katheder, trotz eruptiven Zuckens seines Schwanzes nichts mehr hervorkam. Inzwischen war Sir Rald ebenfalls eingetreten. Gelassen, als ob ihn das ganze nichts angehen würde setzte er sich auf einen Stuhl in relativ großer Entfernung zu dem Geschehen. Lady Irena schaltete indessen die Höllenmaschine ab und sah wie Dino in sich zusammensackte. Sir Ralf erhob sein Wort, und hohl klang es aus der Ferne: Dino! Lady Irena hat beschlossen, Dich als Sklave in ihren Dienst zu nehmen. Du kannst jetzt entscheiden, ob Du gehen, oder für immer Lady Irenas Leibeigener sein möchtest. Wenn Du gehen willst dann wird Dich Doris augenblicklich befreien, ankleiden und nach hause bringen. Andernfalls übergebe ich Dich in die Hände meiner Frau. Ich frage Dich daher: Möchtest Du Zum Sklaven Lady Irenas werden für alle Zeit? Dino starrte die ganze Zeit über an die Decke. Er vermied es, irgendwem der Anwesenden in die Augen sehen zu müssen, um sich voll und ganz auf seine Gedanken konzentrieren zu können. Gefühl und Verstand kämpften einen aussichtslosen Kampf. Zu stark war sein Gefühl und sein Verlangen nach Hingabe. Ja mein Herr, ich möchte Sklave sein! sagte er mit letzer Kraft. Sir Ralf antwortete langsam und gelassen: Der einzige in diesem Haus, dem es gestattet ist, Sperma zu produzieren und zu verspritzen bin ich. Während er das sagte, packte Lady Irena Dinos Hodensack, der noch immer taub war von der stundenlangen Stromfolter. Die wirst Du morgen an unseren Hund verfüttern, sagte Irena mit einem hämischen Grinsen auf dem Gesicht. Dann griff sie nach einem großen Messer das im Licht aufblitzte. Dino riss seine Augen auf, doch er konnte nichts mehr tun um sich aus dieser Lage zu befreien, sich zu retten. Schon spürte er die kalte Klinge auf seiner Haut. Deutlich spürte er den brennenden Schmerz einer Schnittwunde als Lady Irena Dinos Sack fest packte, nach unten zog und ihn mit einem einzigen, langsamen Schnitt vom Körper trennte.
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