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Dr. Hartmann hatte die Kastration seiner Frau am 31.12.2014 bewusst aus Gründen der Geilheit als sogenannte "sichtbare Kastration" durchgeführt, das heißt, er hatte zum einen ihre beiden Brüste entnippelt, so dass Frau Hartmann jetzt nur noch 2 sogenannte "Halbkugel-Brüste" hat und er hatte zum anderen die Entfernung ihrer Eierstöcke nicht durch Einführung eines Bauchspiegels durch den Nabel, sondern auf Dauer sichtbar durch 2 je sex Zentimeter lange schräge Schnitte genau über den Eierstöcken ausgeführt.
Familie Hartmann ist seit eh und je im Besitz einer Familienmitgliedschaft im FKK-Club. Das ist jetzt immer ein ganz besonderes Erlebnis: Wenn Eltern Hartmann (er ohne Eier, sie ohne Nippel und mit Schrägschnitten, der Junge ohne Eier) splittereiernackt über den Platz gehen, genießen sie es, wenn reihrund überall die Penisse hochgehen und die Muschis feucht werden. Sie gehen dann lächelnd und freundlich grüßend durch ein richtiges Spalier hochstehender Penismännchen hindurch. Es stört Vater und Sohn in DIESER Situation mittlerweile auch überhaupt nicht mehr, dass sie selbst natürlich keinen Steifen mehr kriegen können, sondern alle 3 Hartmanns genießen einfach entpannt das geile Bestauntwerden. Manche Anwesende drehen sich, wenn der eigene Pimmel hochgeht, verschämt zur Seite, andere stehen zu ihrer Geilheit und lassen alle die Geilheit sehen. Das gibt natürlich dann auch gerade bei den onaniesüchtigen FKK-Jungens, die gelegentlich auch ein oberaffengeiles spontanes Abspritzen in hohem Bogen nicht unterdrücken können, freien Blick auf ihre kastrationswürdigen Hoden. Auch insofern ist es nur passend, dass die Penisse von Herrn Dr. Hartmann und seinem Sohn nicht mehr hochgehen, denn dahinter würden sie ja gar keinen vollständigen Blick auf Eier mehr freigegeben, weil die beiden ja eben gottseidank überhaupt keine Eier mehr haben. Schön ist es auch, wenn die 3 nicht im FKK-Club, sondern an einem normalen Strand spazieren gehen: Dann gehen sie angezogen, nur Frau Hartmann geht dann oben-Titten-ohne, und auch dann sind die noch viel überraschteren und deswegen fast noch plötzlicher aufgeilenden Blicke der anderen Strandgänger - denen scheinen manchmal vor Hingucken fast die Augen aus dem Kopf zu fallen! - natürlich nicht zu übersehen in Verbindung mit den urplötzlich viel zu klein werdenen Badehosen. Wohlfeformte Frauenbrüste OHNE Nippel sind nun mal ein unerwartet geiler Anblick, der seinesgleichen sucht! Die Hartmanns genießen das alles echt antigeil. Überhaupt geht es Hartmanns so gut wie noch nie. Sind jetzt wieder eine richtig einträchtige Familie geworden, zumal Herr Dr. Hartmann jetzt viel mehr Zeit hat, weil er nur noch Helfer in seinem früheren masturbationschirurgischen Institut ist und mit seinem Angestelltengehalt keinerlei Unternehmerpläne mehr schmieden kann und muss. Abends sitzen die Hartmanns IN RUHE am Wohnzimmertisch und spielen Karten oder Brettspiele, sie trauern ihren Genitalteilen in keinster Weise nach. Sie haben alle 3 keine Probleme mehr mit sich ständig aufdrängenden Onanie- oder Kastrationswünschen oder -gedanken und weder trauert Herr Dr. Hartmann der hektischen Geilheit mit seinen unfruchtbaren Helferinnen noch trauert Frau Hartmann den vielen Penissen nach, die sie in der letzten Zeit wahllos innehatte. Alle 3 sind mittlerweile viel ausgeruhter und - überflüssig zu sagen - der Junge ist Klassenbester und hat seit der Wegnahme seiner Eier regelmäßig insbesondere traumhafte "Kopf"noten in jedem Zeugnis, klar, weil keine "Unterbauch"geilheit die "Kopf"note mehr stören kann! Die Harmanns sind durch die öffenliche Kastration des Dr. Hartmann am 1.1.2015 (siehe "Masturbationschirurgische Praxis - Teil 12 -") und durch ihr familiäres Auftreten im FKK-Club mittlerweile recht bekannt geworden und hatten Besuch vom Reporter der bekanntesten Zeitung der Stadt. Als wenige Tage später der Artikel unter einer keuschen Überschrift mit hübschen Fotos und dem Artikel über die neue traumhafte Eintracht der nicht mehr onaniefähigen Familie Hartmann (vgl. zu letzterem aber "Masturbationschirurgische Praxis - Teil 12 -" hinsichtlich des Herrn Dr. Hartmann??!!) erschienen ist, tritt ein bisher nie dagewesenes Phänomen ein: Bei dem Nachfolger von Dr. Hartmann melden sich auf einmal in größerer Zahl ganze Familien zur Sexualbefreiuung an, so dass der neue Praxis- und Kliniksinhaber heilsfroh über die Erweiterung des Institutes zur Klinik ist, zumal die frisch Kastrierten ja zunächst das Bett hüten (Eunuch: Betthüter!) müssen und sich ja nicht gegenseitig pflegen können, also müssen sie stationär in die Klinik aufgenommen werden. Ein Problem ist in diesen Fällen nur, dass die Krankenkassen dann regelmäßig nur die Operations- und Klinikskosten für EIN Familienmitglied bezahlen, weil Krankenkassenmenschen nun einmal nicht glauben können, dass mehrere Familienmitglieder gleichzeitig an ein und derselben krankenhauspflichtigen Erkrankung (hier: Onanie) erkranken können; die Krankenkassenmenschen wittern dann, dass die jeweilige Familie die Operationen zum Vorwand nehmen will, um ein paar Tage Ruhe und Pflege im Krankenhaus gemeinsam genießen zu können. Also müssen die Familien in diesen Fällen alle Kosten außer für den einen von der Krankenkassen anerkannten Onanisten privat bezahlen. Auf der anderen Seite sind die Ärzte (man beachte jetzt die Mehrzahl) und Helfer(innen) spätestens jetzt geilfroh, dass die Praxis zur Klinik erweitert wurde, anders wäre diese Situation nicht zu bewältigen gewesen. Eine ganze Reihe Mehrbettzimmer werden zu Familienzimmer umgewidmet, und da geht es jetzt - mit Verlaub - fast wie in einer Veterinärklini zu, wenn beim täglichen Verbandwechsel jedem und jeder Familienangehörigen die Genitalwunde verbunden wird.
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