Mein Cousin Gilbert
By: ASKET

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Mike verbringt die Sommerferien bei seinen Verwandten in Frankreich.




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Anmerkung: Die Story gewinnt an Würze, wenn man Gilberts Sätze mit einem leicht Französischen Akzent Liest.

“Du fährst nach Frankreich zu meiner Schwester, und damit Basta.” sagte meine Mutter.

Ja, und jetzt sitze ich im Zug nach Lille. Da muss ich noch mal Umsteigen, und dann komme ich hoffentlich in dem Kaff an, wo die Schwester meiner Mutter wohnt.

Endlich da. Ich stehe auf dem Bahnsteig. Natürlich niemand da. Plötzlich ertönt hinter mir eine Stimme. “ Hallo Mike.” Ich drehe mich um, und da steht meine Mutter. Jedenfalls, sieht sie so aus. “Ich bin deine Tante Nicole.” sagt sie. Zwillingsschwestern! Jetzt weiß ich, warum meine Mutter gesagt hatte, ich würde meine Tante sofort erkennen. Aber wieso hat sie mich erkannt?

“Hallo.” sage ich. “Ja ich bin Mike. Aber woran hast Du mich erkannt?”

“Das wirst Du schon sehen Mike. Aber zuerst fahren wir mal nach Hause, und dann lernst Du erstmal Deinen Onkel Jean und Deinen Cousin Gilbert kennen.” sagte sie.

Wir fuhren mit einem Alten Citroen zum Haus meiner Verwandten. Tante Nicole trug meine Tasche ins Haus. “Jean und Gilbert sind noch bei einer Fohlen Geburt, das kann eine Weile dauern. Jean ist nämlich Tierarzt. Ich zeige Dir, wo Du schläfst. Wir haben in Gilberts Zimmer noch ein Bett gestellt. Er freut sich schon sehr auf Dich. Übrigens ist er genauso Alt wie Du, auch 14.” sagte Tante Nicole. Das Zimmer war fast wie meins. Ich fand mich sofort zurecht. Computer, eine Musikanlage und TV mit DVD. Klasse. Aber wie ich schnell Feststellte, alles in Französisch. Leider ist mein Französisch aber nicht so gut. Ich ging erstmal Duschen, und dann in die Küche. “Hast Du Hunger? Hier hast Du eine Suppe. Ah, da kommen sie ja schon.” sagte Tante Nicole. Tatsächlich betrat wenig später mein Onkel die Küche. In Deutsch, aber mit einem Grauenhaften Akzent, begrüßte er mich sehr Herzlich. Hinter ihm kam Gilbert herein.

Ich sah ihn an und war völlig Verblüfft, und er auch. Gilbert sah genauso aus wie ich. Dasselbe Gesicht, nur seine Haare und Augenbrauen waren Dunkelbraun, und meine waren Blond.

Tante Nicole sagte :”Jetzt Staunt Ihr. Was? Ihr seht aus wie Zwillinge. Die Überraschung ist Deiner Mutter und mir aber gelungen. Ihr könnt den Mund wieder zumachen.” Gilbert sagte in sehr guten Deutsch, mit einem süßen Französischem Akzent :”Herzlich Willkommen Cousin. Lass uns in mein Zimmer gehen. Ich bin ganz Wild darauf, Dich Kennen Zulernen. Du musst mir unbedingt von Deutschland erzählen. Mama hat mir schon eine Menge erzählt, aber sie ist ja schon so lange hier. Was machst Du denn Zuhause?” Wir gingen in sein Zimmer, und wir redeten bis Abends. Die Chemie stimmte sofort. Nach einem üppigen Abendessen, redeten wir noch bis spät Abends. Dann sagte Onkel Jean, es wäre Zeit zu Schlafen, und wir gingen zu Bett. Da es sehr Warm war, behielt ich nur den Slip an, und legte mich hin. Gilbert zog sich auch aus. Seine Haut war leicht Gebräunt, und plötzlich zog er auch seinen Slip herunter. Ich starrte auf sein Glied. “Boah.” flüsterte ich. “Wir haben sogar den Gleichen Pimmel.”

“Was ist Pimmel?” fragte Gilbert. Ich stand wieder auf, und zog meinen Slip runter, zeigte auf mein Glied, und sagte :”Das ist ein Pimmel.” “Aah, Du meinst Cock.” sagte er, und blickte auf meinen nackten Körper. ”Du bist Wunderschön.” Er kam auf mich zu, und fing an, mich zu Streicheln. Ich hatte noch nie erlebt wie es ist, von einem Jungen gestreichelt zu werden, aber Gilbert wusste genau, wo er mich Berühren musste. Mein Schwanz wurde Steif. Gilbert seiner auch. Trotz des Geilen Gefühls, drückte ich ihn weg, zog meinen Slip wieder hoch, und legte mich wieder ins Bett. Gilbert lächelte, und legte sich Nackt in sein Bett. Irgendwann schlief ich ein. In der Nacht erwachte ich plötzlich. Gilbert saß auf meiner Bettkante. Er sah mich an und sagte :” Mein Süßer Cousin. Ich schaue Dich schon eine ganze Weile an.” Dann küsste er mich auf den Mund. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, und ich verspürte ein Wahnsinnig Geiles Gefühl. Eine seiner Hände wanderte unter meine Decke, und in meinen Slip. Dort wartete schon mein Steifer Schwanz. Gilbert fing an meinen Pimmel zu massieren. Sein Mund wanderte zu meinen Brustwarzen, küsste sie, und wanderte weiter in Richtung Bauchnabel. Ich Erschauderte, und war wie Gelähmt. Schließlich erreichte sein Mund mein Glied, und er fing an es zu Lutschen. Ich zitterte, und schließlich spritzte ich meinen Saft in Gilberts Mund. Gilbert schluckte es mit sichtlichem Genuss herunter. Ich war immer noch wie Gelähmt, als Gilbert mir den Slip auszog. Er drückte meine Beine auseinander, und drang in mich ein. Es tat ein wenig weh, aber Gilbert war sehr vorsichtig, und fing an mich mit leichten Stößen zu Ficken. Mein Schwanz wurde wieder Steif, und seine Stöße wurden heftiger. Während er in mich hinein spritzte, wichste er mich noch mal mit der Hand. Wir kamen fast gleichzeitig. Danach kuschelte er sich an mich, und wir schliefen ein.

Wir erwachten. Gilbert lächelte mich an, und gab mir einen Kuss. Dann Duschten wir zusammen, und gingen Frühstücken. Anschließend gingen wir zu einem See zum Schwimmen.Ein paar Freunde von Gilbert waren auch da. Die Staunten nicht schlecht, als sie mich sahen.Den Blonden Zwilling von Gilbert. Gebadet wurde Nackt, und ich hatte Gelegenheit, Gilberts Körper genauer zu betrachten. Tatsächlich waren wir auch Körperlich nahezu Identisch, bis auf die Haare eben. Allerdings hatte ich noch den weißen Abdruck meiner Badehose auf der Haut. Sonst war meine Haut leicht Braun. Gilbert war Nahtlos Braun. So verging mein erster Tag.

Ich Bereute es nicht mehr, nach Frankreich gekommen zu sein.

Die Wochen vergingen. Gilbert führte mich in verschiedene Liebestechniken ein, und er liebte es, wenn ich meinen Penis in ihn Reinsteckte, und anfing ihn zu Ficken.

Eines Tages, waren wir allein. Tante Nicole und Onkel Jean, waren nach Lille gefahren.

Gilbert zerrte mich in die Praxis von seinem Vater. “Zieh Dich aus.” sagte er, während auch er sich auszog. Ich zog mich also aus. “Leg Dich auf den Tisch.” sagte er weiter. “Was hast Du vor?” fragte ich ihn. “Wir werden uns gegenseitig Kastrieren, damit wir auch weiterhin so Hübsch bleiben, wie wir sind.” sagte er. “Ich habe uns Hodenimplantate besorgt.” Er zeigte mir 4 kleine Plastikimplantate. “Niemand wird merken, das wir Eunuchen sind. Und unsere Cock werden auch weiterhin Steif.” Er nahm eine Spritze, und stach mir in den Sack. Nach kurzer Zeit, spürte ich ein taubes Gefühl zwischen meinen Beinen. Auch Gilbert stach sich die Spritze in seinem Hodensack, und drückte sich Betäubungsmittel hinein. Dann stach er mir noch mal in den Sack. Ich spürte nichts. Gilbert nahm ein Skalpell, und schnitt meinen Sack auf. Dann drückte er meine beiden Hoden heraus. Er erklärte mir, das er jetzt mit einem Laserskalpell meine Hoden abtrennen würde. Durch die Hitze, werden alle Blutgefäße und der Samenleiter sofort verödet, und es besteht keine Entzündungsgefahr. Dann kappte er meine Hoden. Jetzt nahm er die Implantate, und drückte sie durch den Einschnitt in meinen Hodensack. Dann vernähte er mit 4 Stichen die Wunde, und klebte noch ein Pflaster drauf. “Die sind etwas Größer als Deine eigenen, aber wir sind ja noch im Wachstum, und Du willst ja nicht mit Minihoden rumlaufen. Oder?” sagte er dann. Ich schüttelte den Kopf. “Und jetzt Kastrierst Du mich. Keine Angst, ich passe auf.” Ich stand auf, und Gilbert legte sich hin. Er machte seine Beine auseinander, und ich machte mit zitternder Hand den Schnitt. Gilbert machte genaue Anweisungen, und schließlich war auch er Kastriert. “Sieht richtig süß aus, Dein leerer Beutel.” sagte ich. Dann drückte ich ihm die Implantate rein, und nähte ihm den Sack etwas Umständlich wieder zu, und das Pflaster klebte er sich selbst drauf. Unsere Säcke, waren etwas Geschwollen, aber sie sahen Fülliger aus als zuvor. Wir reinigten noch den Operationstisch, und die Instrumente. Gilbert nahm meine Hoden, und ich seine. “Wir hängen sie in die Sonne zum trocknen.” sagte er.

Eine Woche gingen wir nicht Schwimmen, dann zogen wir uns die Fäden. Die kleinen Narben wird niemand bemerken, und für alle anderen sieht es so aus, als hätten wir noch unsere eigenen Hoden. Hatten wir ja auch. Gilbert hatte meine, und ich hatte seine. Unsere ´Cocks´ werden weiterhin Steif, und wir Lieben uns wieder wie zuvor. “Wenn Du Schwierigkeiten hast, und Er will nicht mehr Steif werden, schicke ich dir ein Mittel. Das nimmst Du ein, und schon Steht Er wieder wie eine Eins.” sagte Gilbert.

Dann waren die Ferien auch schon zu Ende. Tante Nicole und Gilbert brachten mich zum Bahnhof. Gilbert gab mir noch einen Kuss auf die Wange, und flüsterte :” Pass gut auf meine Hoden auf. Mein Wunderschöner Eunuchencousin.” “Du auf meine auch.” sagte ich, und er Lächelte.

Kastriert aber Glücklich fuhr ich nach Hause zurück. In der Hand, Gilberts Hoden. Im nächsten Sommer kommt Gilbert nach Deutschland, und verbringt die Ferien bei mir. Ich kann es kaum abwarten, ihn wieder zu berühren und zu Lieben. Übrigens Steht mein ´Cock´ auch ohne das Mittel immer noch sehr schön. Wir schreiben uns fast jeden Tag Mails, und er beginnt immer mit den Worten “Mein Wunderhübscher Geliebter Cousin Mike!”

Und ich schreibe :” Geliebter Gilbert. Ich Streichele Deine Hoden”.



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